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Vorschau: Warhammer 40.000: Space Marine 2 – Die Marines versprechen brachialen Shooter-Bombast (gamescom 2024)

Ich hatte auf der gamescom 2024 die Möglichkeit eine Stunde lang in Warhammer 40.000: Space Marine 2 rein zu springen. Und Junge, war ich gespannt. Bereits im vergangenen Jahr konnte ich mich durch eine Demo schießen, allerdings litt das Spielerlebnis unter einer mäßigen Performance, hinter der sich aber ein spaßiges Shooter-Erlebnis verbarg. Aber wie sieht es jetzt so kurz vor Release aus?

 

Wieso so ein langes Gesicht?

In dem Ausschnitt des Spiels konnte ich ein wenig Story-Luft schnuppern. In der Haut von Titus galt es dem Ansturm von Feinden stand zu halten, während es aber Anschuldigungen gab, dass es einen Maulwurf innerhalb der eigenen Reihen geben würde, der hinter einer Intrige steckt. Dazu möchte aber nichts weiter sagen, denn dies könnte für Interessierte ein wichtiger Punkt in der Geschichte sein. Die Inszenierung dessen ist durchaus gelungen und hochwertig, dann klangvoller Kulisse und spektakulären Sequenzen. Den Daumen nach unten gibt es aber für die absolut steifen Gesichtsanimationen und die semi-atmosphärische Sprachausgabe. Angesichts des anstehenden Releases dürfen wir hier aber auch nicht erwarten, dass sich daran noch etwas ändern wird. Es mag komisch klingen, aber nach anfänglicher Abneigung gefiel es mir dann doch irgendwo, weil das Spiel dadurch so einen Xbox 360/ PS3 Vibe bekam, von dem ich grundsätzlich ein großer Fan bin.

Space Marine

Es rummst, kracht und schallert. Aber vor allem macht es Spaß! | Bild © Focus Entertainment

 

Ich glaub es knallt

Das Spielerlebnis präsentiert sich durchaus eindrucksvoll. Wenn ein gigantischer Schwarm von Gegner auf einen zurollt, dann man Space Marine 2 auch einfach aufgrund des Visuellen schon Laune. Mit diesen Extremen spielt der Titel durchweg und fühlt sich dadurch vielleicht auch größer an, als er eigentlich ist. Denn Open Worlds, große Level und viele Verzweigungen gibt es hier nicht. Der Shooter ist sehr linear und erinnert in seiner Struktur sehr an ältere Gears of War Ableger. Langeweile kam in der Stunde aber nicht auf. Grund dafür ist einfach die brachiale Action. Mittels verschiedener Waffen gilt es die Monsterhorden zu eliminieren. Auch wenn ich mich an Gears erinnert fühle, aber ein Deckungssystem gibt es nicht. Ich hätte es mir unabhängig davon schon hier und da gewünscht, da es auch mal größere Brecher in geringerer Anzahl gibt, für die dies ein probates Mittel wäre. Doch es macht einfach so schon Spaß durch die Level zu schießen, was auch am präzisen Handling liegt. Das Gunplay gibt mir ein sehr schönes Feedback, sodass sich jeder Schuss „saftig“ anfühlt (interpretiert das, wie ihr möchtet).

Space Marine 2

Man stößt auf allerlei befremdliche Dinge | Bild © Focus Entertainment

 

 Gewohnt, aber spaßig

Es stehen auch verschiedene Spezialfähigkeiten zur Verfügung. Eine Art „Boost“ sorgt für mehr Schaden und Durchschlagskraft. Das ist allerdings die deutlich unspektakulärere Fähigkeit. Viel interessanter ist das Jetpack. So kann man in die Luft aufsteigen, höher gelegene Plattformen erreichen und auch kurzzeitig in der Luft schweben. Die kann man dazu nutzen, um für einen Moment schwieriger von Gegnern angegriffen werden zu können oder auch einfach um selbst von der verbesserten Übersicht zu profitieren. Das fühlt sich nicht nur großartig an, es sorgt auch für Abwechslung und bringt Vertikalität ins Spiel. Aber auch da wäre ein Deckungssystem durchaus passend gewesen. Grundsätzlich bietet sich aber natürlich auch an, wenn die Teamkameraden auch mal das Feuer auf sich lenken und/ oder aus dem Hinterhalt agieren. Einfacher geht das natürlich im Koop-Modus, denn die KI-Kameraden sind halt nur zweckmäßig und mehr als mir aufhelfen, bevor ich drauf gehe, erwarte ich auch nicht. Schade ist, dass ich, wenn ich niedergeschossen wurde, nicht noch zu meinem Mate kriechen kann, sondern vollständig auf sein Kommen warten muss.

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Fazit zu Warhammer 40.000: Space Marine 2

Bildquelle: © 2024 Focus Entertainment
Christian Koitka
The guy who loves videogames

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