Angespielt: Final Fantasy XIV – Endwalker (Mediatour 2021)

Seit ihrer Ankündigung sehnen sich Krieger*innen des Lichts (und der Dunkelheit) weltweit den November herbei. Denn mit Final Fantasy XIV: Endwalker erscheint am 23. November 2021 (für Vorbesteller bereits am 19. November) die nächste umfangreiche Erweiterung der Welt von Eorzea und der Splitterwelten. Auch wir gehören zu denjenigen, die es kaum erwarten können, endlich in das epische Finale rund um die Ascians, Hydaelyn und Zodiark einzutauchen.

Deshalb haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, für euch im Rahmen der Mediatour einmal in einige Inhalte des neuen Add-ons hineinzuschnuppern und euch damit unsere hautnahen Ersteindrücke bieten zu können. In einer ausgiebigen, sechsstündigen Session durften wir uns so in ausgewählten Gebieten und Inhalten einmal umschauen und ausprobieren, was das Zeug hält. In diesem Sinne sprechen wir aber natürlich für den folgenden Artikel eine ausdrückliche Spoilerwarnung aus, da es sich selbstverständlich größtenteils um bisher nicht veröffentlichtes Material handelt und demnach für einige ein wenig den Erkundungs- und Entdeckerspaß schmälern könnte. Ihr seid also gewarnt. Wir werden allerdings bewusst nicht auf einzelne Fähigkeiten oder Änderungen der Jobs eingehen, da wir der Meinung sind, dass gerade das mit zu den Punkten gehört, die man doch vielleicht gern selbst entdeckt und die theoretisch aufgearbeitet wenig vom wirklichen Spielgefühl der Änderungen wiedergeben.

Zusätzlich weisen wir darauf hin, dass alle Erfahrungen und Aufnahmen, sowohl Videos als auch Screenshots, Material abbilden, welches sich noch im Entwicklungsstadium befindet. Änderungen bis zur finalen Version sind demnach vorbehalten und die bereitgestellte Spielversion stellt nicht den endgültigen Status quo dar. Für alle die nun dranbleiben wollen: Viel Spaß bei unserer Reise durch die Final Fantasy XIV: Endwalker-Mediatour!

 

Begrüßung und zusätzliche Infos von Naoki Yoshida

Empfangen wurden wir herzlich mit einer Botschaft und einigen zusätzlichen Informationen, die die bekanntgegebenen Neuerungen aus dem 66. Brief des Produzenten ergänzen. Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten, jedoch bauen sie zum Teil auf dem Wissensstand des letzten Livestreams auf – solltet ihr ihn also verpasst haben, schaut doch einmal vorher rein oder lest unsere Zusammenfassung dazu.

Grundsätzlich gab Yoshida bekannt, dass mit Endwalker nicht nur die bisher umfangreichste Erweiterung, sowohl in Geschichte als auch Inhalt, erscheinen wird, sondern die Pläne und Ideen für die Zukunft von Final Fantasy XIV sogar die nächsten zehn Jahre überdauern. Damit sei nochmal, auch für die ängstlichsten Spieler*innen unter euch, gesagt: Mit Endwalker endet nicht das komplette Abenteuer in Eorzea, sondern lediglich die erste große Saga rund um Hydaelyn und Zodiark.

 

Neues zur Geschichte von Endwalker

Keine Sorge, wir werden hier keine großartig tiefgängigen Infos zur Geschichte vorwegnehmen. Das hat nicht nur den Grund, dass sie nicht Teil der Mediatour war, sondern auch, weil wir der Meinung sind, dass gerade die Geschichte von Final Fantasy XIV einen großen Teil des Zaubers ausmacht. Dennoch wurden einige kleine neue Gegebenheiten preisgegeben, die den Spielspaß nicht mindern.

Denn bereits mit Patch 6.1, also dem ersten großen nach Veröffentlichung der Erweiterung, wird ein gänzlich neues Abenteuer seinen Anfang nehmen und die nächste Saga einläuten. Das bedeutet auch: Habt ihr das Hauptszenario von Endwalker beendet, endet auch die Saga der Ascians. Worauf der Fokus bei dieser neuen Geschichte liegen wird, bleibt abzuwarten und ist auch nach wie vor ein Geheimnis, auf dessen Lüften wir uns bis zum ersten großen Update freuen dürfen.

 

Leichteres Leveln für Sekundärjobs

Mit dem Erscheinen von Endwalker werden nicht nur die verschiedenen Jobs der einzelnen Rollen einige Änderungen erhalten, sondern auch das Leveln soll dann leichter von der Hand gehen. Denn künftig werdet ihr, sobald eurer erster Job die neue Levelgrenze 90 erreicht, alle anderen Jobs leichter nachziehen können. Dafür werden die erhaltenen Erfahrungspunkte jeglicher Inhalte und Tätigkeiten erhöht.

Dadurch sollte es euch in Zukunft leichter fallen, auch in höheren und schwierigeren Inhalten schneller auch andere Jobs spielen zu können, die euch gefallen. Gleichzeitig seid ihr schneller flexibler in verschiedenen Gruppenkonstellationen. Vor allem in der Gruppensuche wird dieser Umstand nützlich sein, wenn neue Inhalte verfügbar werden und alle gleichzeitig nach passenden Gruppen für schwere Prüfungen oder Raids suchen.

 

Final Fantasy soll leichter zugänglich werden

Ebenso wird das Seite an Seite-System (alias TRUST) nach und nach erweitert werden, sodass es theoretisch sogar möglich sein wird, Final Fantasy XIV gänzlich solo erleben zu können. Das hat vor allem den Hintergrund, dass Final Fantasy XIV ein Spiel sein soll, an dem jeder Mensch seinen Spaß haben kann. Manchen Spieler*innen macht der Umstand neue Inhalte (oder generell Inhalte) mit fremden Menschen spielen zu müssen, um in der Geschichte voranzuschreiten, sozialen Druck. Manche fühlen sich aber auch einfach sicherer, wenn sie einen Inhalt schon einmal allein bestritten haben, um ihn dann später mit anderen Spieler*innen zu laufen. Wieder andere spielen vielleicht generell einfach lieber allein.

Um FF XIV möglichst vielen Spieltypen näherbringen zu können, aber auch, um schüchterne Spieler*innen zu animieren in Gruppen zu spielen, wenn sie sich sicherer fühlen, wird das System also irgendwann so weit erweitert sein, dass möglichst viele Inhalte auch allein gespielt werden können. Dass das noch einige Zeit dauern wird, ist abzusehen, dennoch wurde bereits angemerkt, dass in Zukunft darauf etwas mehr Wert gelegt werden wird, als ohnehin bisher schon. Alles mit dem Ziel eine Spielerfahrung zu schaffen, die jede*r genießen kann.

 

Unsere Reise durch die neuen Inhalte von Endwalker

Zur Verfügung standen uns alle Jobs auf Level 90, sodass wir auch die neuen Fähigkeiten testen und die beiden neuen Jobs spielen konnten. Ebenso waren uns drei verschiedene Teilgebiete der kommenden Erweiterung zugänglich sowie ein Level 82 Dungeon. Wir nehmen euch mit durch unsere Zeit in Endwalker und zeigen euch, was wir dort erleben durften. Unsere Reise beginnt als männlicher Viera in Alt Sharlayan.

Dieses Volk wird ab Veröffentlichung von Endwalker als spielbares Geschlecht hinzugefügt, nachdem mit Shadowbringers bereits die weiblichen Viera ihren Platz als Spielcharaktere in Eorzea gefunden hatten. Was lange währt, wird endlich gut, denn die männlichen Vertreter des mit Hasenohren besetzten Volkes werden bereits seitdem sehnsüchtig erwartet. Leider muss ich diejenigen unter euch nun enttäuschen, die sich gefreut haben, mehr Material der männlichen Vieras zu sehen, denn auch ich wollte während meiner Session mein persönliches Stückchen Eorzea mitbringen und nutzte nach einem kurzen Test ein Fantasia, um zu meinem Elezen zu wechseln. Als kleiner Trost jedoch hier ein Bild vor dem Wechsel:

 

Alt Sharlayan

In der Stadt angekommen fällt direkt eine gewisse Ähnlichkeit zur eindrucksvollen Architektur von Frohehalde auf (wer sich an einige Details aus der Geschichte erinnert wird auch wissen warum). Große, helle Bauten erstrecken sich über die Hänge bis hinunter zum Meer. Alt Sharlayan besticht definitiv mit seinen eleganten, erhabenen Bauten und seinem weißen Hafen mit der riesigen Statue. Besonders beeindruckend sind auch die Bibliothek und die prunkvolle Universität.

Alt Sharlayan wird die neue Hauptstadt in Endwalker werden. Das bedeutet, dass ihr euch hier vermutlich relativ viel aufhalten und euren Rückruf-Punkt dort setzen können werdet. Hier werdet ihr auch das Marktbrett, eure Unterkunft und die Jagdgesellschaft der Erweiterung finden. Größentechnisch dürfte die Stadt in etwa die Fläche von Crystarium haben. In unserer Demo konnten wir allerdings noch nicht hundertprozentig entdecken, wo beispielsweise der Markt oder das Jagdbrett zu finden sein werden, haben aber schon unsere Vermutungen. So oder so bietet Alt Sharlayan einen bombastischen Anblick und weckt sofort den Wunsch mehr entdecken zu wollen.

Als besonders praktisch stellte sich übrigens auch das neue Ätheritensystem dar. Wählt ihr nämlich einen Stadtätheriten an, öffnet sich eine Karte, auf der ihr alle weiteren in der Stadt befindlichen Ätheriten sehen könnt. Und nicht nur das: Ihr könnt sie auch über die Liste an der Seite der Karte auswählen und es wird euch angezeigt, wo genau sich dieser Ätherit befindet. Habt ihr den Portpunkt gefunden, den ich gesucht habt, bringt euch ein Klick direkt dorthin.

 

Thavnair

Eins der beiden weiterhin erkundbaren Gebiete gehört zur Insel Thavnair, welche ihr bereits aus den Rabanastre-Allianz-Raids kennen könntet, denn der Stadtstaat Radz-at-Han ist Teil von ihr. Geografisch liegt sie westlich des Kontinents Othard und gehört zu den wenigen Gebieten, die von der Besetzung durch die Galear verschont geblieben sind.

Mit ihrem aztekisch-karibischen Stil und den pfiffigen Soundtrack weckt sie direkt Heimweh nach der Sonnenküste und macht gleichzeitig Lust auf Urlaub. Ganz so idyllisch ist es auf der Insel natürlich nicht und so könnt ihr auch hier wieder wie gewohnt auf FATEs und diverse Jagdziele treffen, die es zum Teil ordentlich in sich haben. Einen entspannten Rundflug des Gebietes findet ihr im untenstehenden Video.

 

Achtung!
Aufnahmen aus Entwicklungsstadium. Änderungen bis zur finalen Version vorbehalten.

 

 

Garlemald

Das dritte Gebiet im Bunde der Mediatour steht in einem ziemlichen Kontrast zu den anderen beiden, denn diesmal geht es nach Garlemald. In diesem kargen Ödland fröstelt es einen ganz automatisch – und das nicht nur wegen des Schnees und der eisigen Winde. Die Stimmung, die dieses Gebiet ausstrahlt und verbreitet, lässt sich förmlich schneiden. Die Atmosphäre durch Design und Soundtrack stimmen unweigerlich melancholisch.

In Schnee und Asche erstrecken sich Trümmer und kleine Krater ziehen sich quer verteilt durch das Areal. Auch hier werdet ihr wie gewohnt FATEs und Jagdziele finden, die ihr entweder allein oder mit euren Freunden erledigen könnt. Einen Rundflug durch das Gebiet haben wir euch natürlich auch hier mitgebracht. Diesen findet ihr im untenstehenden Video.

 

Achtung!
Aufnahmen aus Entwicklungsstadium. Änderungen bis zur finalen Version vorbehalten.

 

 

Schnitter und Weiser

Die beiden neuen Vertreter unter den spielbaren Jobs hatten wir euch im Anschluss an den letzten Brief des Produzenten bereits einmal kurz im Überblick vorgestellt. Nun konnten wir sie auch in Aktion erleben und müssen sagen: Beide spielen sich wirklich gut und machen mit ihren einzigartigen Spielweisen wirklich Spaß. Wir werden nicht zuviel vorweggreifen, also keine Bange: Große Spoiler, wie genau sich die Jobs spielen werden, werdet ihr hier nicht lesen. Lediglich Dinge, die uns aufgefallen sind oder besonders gefallen haben, möchten wir einmal mit euch teilen. Deshalb verzichten wir an dieser Stelle auch auf Videos der Jobs in Aktion. Interessieren euch die Animationen, schaut am besten einmal im Job-Actions-Trailer vorbei.

Der Schnitter kommt mit seinen zwei Balken (rot und blau) und seiner Avatar-Anzeige daher und kommt in seiner Grundkombo zunächst ohne Positionerungsanforderungen aus – erst wenn er als Wirt für seinen Avatar fungiert, spielt eure Angriffsrichtung eine Rolle. Beide Balken lassen sich mit unterschiedlichen Fähigkeiten getrennt voneinander füllen. Er lässt sich schnell lernen und macht genauso schnell wirklich Spaß, da er sich vor allem durch sein Portal recht mobil und fix anfühlt.

Der Weise bringt beispielsweise durch die Fähigkeit Cardia einen seiner interessanten Mechanik-Twists mit sich, da er durch sie ein verbündetes Ziel wählen kann, das zeitgleich mit seinen Angriffen geheilt wird. Sprich: Landet er Schaden an seinem Gegner, erhält das zuvor gewählte Ziel Heilung. Ähnlich wie sein Schildheiler-Kollege, der Gelehrte, kann auch der Weise bis zu drei spontane Schilde aufladen. Dieser Job ist definitiv etwas schwerer zu lernen als der Schnitter, macht aber deshalb nicht weniger Spaß. Allerdings solltet ihr beim Platzieren eurer Fähigkeiten in eurer Leiste besser zweimal hinschauen, damit ihr nicht aus Versehen einen Skill doppelt platziert – die Icons sehen sich nämlich mitunter recht ähnlich und können im Flow zum Teil leicht verwechselt werden.

 

Der Turm von Zot

Kommen wir nun zum für uns spielbaren Inhalt: Dem Turm von Zot. Dieser Level 82 Dungeon vermittelt eine seltsame Stimmung gekoppelt mit einigen Mechaniken, die mir persönlich wirklich mal wieder richtig Spaß gemacht haben, die sie nicht ganz so leicht zu durchschauen waren. Um euch einen kleinen Eindruck von der Atmosphäre und dem Look des neuen Dungeons zu geben, aber nicht zu viel zu verraten, haben wir euch einmal ein kurzes Video angehangen, welches möglichst wenig von den Mechaniken und Bossen zu zeigt, um niemandem den Spaß zu nehmen, aber dennoch etwas Vorfreude zu wecken. Ihr findet das Video, wenn ihr in der Box auf den Pfeil klickt, sodass diejenigen unter euch auch nicht durch das Standbild gespoilert werden, die es nicht wollen.

ACHTUNG SPOILER!
Achtung!
Aufnahmen aus Entwicklungsstadium. Änderungen bis zur finalen Version vorbehalten.

 

Die neuen Job-Rüstungen

Kommen wir nun zum letzten Punkt, dessen hauptsächlichen Inhalt ihr abermals unter dem Spoiler-Pfeil finden werdet: Die neuen Level 90 Job-Rüstungen. Der Stil der schicken Klamotten geht dieses Mal wieder etwas mehr in Richtung der damaligen A Realm Reborn-Outfits und kombiniert diesen geschickt mit frischen neuen Eindrücken. Fans der damaligen Rüstungen dürften also wieder voll auf ihre Kosten kommen.

Ganz nach dem Motto “Zurück zu den Wurzeln” scheint sich mit diesen Rüstungen der Kreis ebenso zu schließen, wie auch die Saga rund um Hydaelyn und Zodiark ihr Ende finden wird. Ihr schreitet also optisch in den Showdown, wie ihr euer Abenteuer begonnen habt – nur an dem gewachsen, was euch auf eurer Reise widerfahren ist. Wer also zu neugierig ist, klickt einmal auf den untenstehenden Pfeil – wer noch warten kann, kann sich auf Großes freuen. Denn es wird auch hier episch werden.

ACHTUNG SPOILER!
  • Angespielt: Final Fantasy XIV – Endwalker (Mediatour 2021)
    Fazit zur Final Fantasy XIV: Endwalker Mediatour

    Ich muss sagen: Ich habe viel erwartet und genau das bekommen. Ich für meinen Teil freue mich nun noch viel mehr und sehnsüchtiger auf den kommenden November, wenn wir uns alle gemeinsam in das epische Finale der ersten großen Saga von Final Fantasy XIV stürzen können. Damit hat das Team einfach alles richtig gemacht.

    Generell ist auch hier in jedem Winkel wieder merklich, wieviel Herzblut das Entwicklerteam in die Welt von Eorzea steckt und wieviel Wert auf die Wünsche und Meinungen der Community gelegt wird. Der leichte Umbruch, der bereits mit Shadowbringers begonnen hatte, wird hier merklich fortgeführt und das ist gut so. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf mehr davon und hoffe euch geht es auch so. An dieser Stelle auch noch einmal ein großes Dankeschön an das Square Enix Team, das uns das Ganze in diesen turbulenten Coronazeiten so ermöglicht hat.

    Alexander Schürlein, Teamleitung

 

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Geschrieben von Alexander Schürlein
kämpft als Krieger des Lichts für Eorzea.
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