Die Corona-Pandemie stellt Sony mit samt der Playstation 5 weiterhin vor große Probleme. Die Konsole litt seit Launch unter Ressourcenknappheit, weswegen man nur selten an eine Konsole kommt. Dementsprechend kalkulierte der Konzern auch schon mit weniger verkauften Einheiten. Nun korrigiert Sony die Mengen aber nochmals nach unten.
Die Nachschubprobleme der Playstation 5 verschärfen sich
Alle wollen sie, kaum einer ergattert sie. Natürlich geht es um die PS5. Die Knappheit bei Halbleitern und Chips stellt den gesamten Weltmarkt auf den Kopf. Somit musste Sony die Produktionsmengen neu kalkulieren. Ca. 1 Million Konsolen weniger wird man wohl im laufenden Geschäftsjahr produzieren können. Damit kommt das Unternehmen auf eine Produktionsmenge von 15 Millionen Einheiten von April 2021 bis März 2022. Wann sich die Lage entspannt, ist nicht abzusehen. Aktuell gehen viele Experten sogar davon aus, dass es sich erst im Laufe des Jahres 2023 verbessern wird. Und auch diese Prognose ist ungewiss.
Im kommenden Geschäftsjahr rechnet Sony mit 22,6 Millionen produzierten Geräten. Voraussetzung wäre eine bessere Verfügbarkeit von Chips und Halbleitern. Dies steht aber auch in Abhängigkeit zur Corona-Pandemie und wie stark die zukünftigen Auswirkungen hier sind. Doch auch alle anderen Elektronikprodukte sind auf solche Materialien angewiesen. Auch Nintendo musste jüngst die Produktionsmengen der Switch verringern. Ebenso wie Valve, die dadurch den Release von Steam Deck verschieben mussten, dass man nicht genug Handhelds bereitstellen konnte. Wer eine PS5 ergattern will, sollte bei diversen Shops regelmäßig die Augen offen halten. Insbesondere Amazon wurde jüngst mit neuen Einheiten in Verbindung gebracht.
[aawp box=“B08H99BPJN“/]Quelle: Bloomberg



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