Angeschaut: Northgard Ragnarok (gamescom 2018)

Bereits im letzten Jahr konnten wir einen ersten Blick auf das Strategie-Spiel Northgard werfen, das sich die Nordische Mythologie als Grundbaustein nimmt. Das Spiel befindet sich seit Anfang des Jahres im Early Access, wurde aber schon Mitte des Jahres mit einem ersten DLC bedacht. Nun soll ein kostenloses Update für alle Spieler erscheinen, in dem es um die apokalyptische Vorstellung von Ragnarok geht. Die Entwickler wollen dabei das PvE-System noch herausfordernder gestalten, als es bisher ist. Wie die Spieler diesen Katastrophen entkommen können, das erfahrt ihr in unserem Angeschaut.

 

Der Krieg der Wikinger

In Northgard kontrolliert der Spieler einen Wikingerclan, der mit anderen Clans um neuentdecktes Land kämpft. Während der Neubesiedlung müsst ihr mit allerhand Ressourcen managen, um das eigene Dorf aufzubauen. Allerdings warten die feindlichen Monster nur darauf, euer Dorf überfallen zu können. Zu diesen Monstern zählen beispielsweise Riesen, Drachen und Untote. Um gegen die harsche Umgebung zu bestehen, bedarf es also einer Menge Geschick und Strategie. Das Ganze treibt die neue Erweiterung Ragnarok noch einmal auf die Spitze. In der Nordischen Mythologie steht Ragnarok für den Untergang der alten Welt und genauso fühlen wir uns auch, wenn wir die düstere Map der Erweiterung betreten.

Eine der vielen Bedrohungen, die uns mit Ragnarok erwarten werden.

 

Katastrophen, wohin das Auge sieht

Auf der neuen apokalyptischen Map sieht man nichts mehr von einer friedlichen Neubesiedlung. Das Gebiet ist in finsteren Farben gehalten und vermittelt von Anfang an etwas bedrohliches, sodass wir uns nie sicher auf der Karte fühlen. Während der Besiedlung machen uns nun auch Naturkatastrophen das Leben schwer. Ein aktiver Vulkan in der Mitte der Map spuckt beispielsweise ab und an Lava, die in unserem Dorf versteinert. Wir müssen nun innerhalb einer bestimmten Frist de Stein abbauen, denn ansonsten können riesige Felsgolems unser Dorf vernichten, die sich aus dem erkalteten Stein erheben. Auch Hitzewellen oder andere Katastrophen können unser Dorf bedrohen, sodass wir uns immer vor drohenden Gefahren wappnen müssen. Neu in Ragnarok ist eine neutrale Fraktion, die wir z.B. durch Handel für uns gewinnen können. Zudem können wir uns zwischen vier Militär-Pfaden entscheiden, die wir skillen können. Einen taktischen, einen schützenden, einen erobernden und einem kriegerischen. Diese schalten neue Fähigkeiten für unsere Kriege frei, was in Kämpfen deutlich mehr Optionen lässt.

 

  • Northgard Ragnarok
    “Es ist wirklich beeindruckend, wieviel Liebe die Entwickler in Northgard stecken. Für die nächsten zwei Jahre sind zudem vier weitere Clans geplant, außerdem glaube ich nicht, dass die Erweiterungen nach Ragnarok nachlassen werden. Um also die Zeit zu Anno 1800 oder Die Siedler zu überbrücken, sollte man definitiv einen Blick auf Northgard werfen, das mit der Erweiterung Ragnarok einen neuen, fordernderen PvE-Modus erhalten wird. Bereits Ende September könnt ihr euch dem Kampf der Wikinger anschließen.”
    Jasmin Paskuda, Redakteurin
Jasmin Paskuda
Geschrieben von
schwärmt heimlich für ein Leben als Strohhutpiratin!

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