Von Warhammer sollten inzwischen alle gehört haben. Egal, ob ihr treue Anhänger des Imperators seid oder keine Ahnung von nichts habt, zumindest die Existenz des Franchise dürfte allen bekannt sein. Und das wird sich auch dieses Jahr nicht ändern, gibt es doch gleich in mehreren Formen Nachschub. Eine dieser Formen ist das eher kleinere Run & Gun namens Warhammer 40.000: Shootas, Blood & Teef. Wir haben dieses durchgeknallte Abenteuer für euch angespielt und verraten euch, wie sehr es sich lohnt.
Warhammer 40.000, jetzt mit noch mehr Dakka!
Fassen wir das Spiel einmal kurz zusammen: Ihr seid ein Ork mit einer Knarre, und euer Ziel ist es, eure Gegner über den Haufen zu schießen. Das ist so ziemlich alles. Klingt simpel – ist es auch (meistens) – und es macht verdammt viel Spaß. Es ist genau das, was es sein möchte, nämlich ein spaßiges Run & Gun. Nicht mehr, nicht weniger. Und das funktioniert bestens. Ihr habt für euren Ork vier verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Sonderfertigkeiten zur Auswahl, und mit allen das gleiche Arsenal von fünf verschiedenen Waffen, zwischen denen ihr jederzeit wechseln könnt. So könnt ihr mitten im Gefecht entscheiden, ob ihr eure Gegner mit einer Schrotflinte, einer Maschinenpistole, einem Raketenwerfer, einem mächtigen Einzelschussgewehr oder einer lustigen Beampistole in blutige kleine Fetzen zerschießen wollt.
Das klingt jetzt erst mal sehr brutal – ist es auch – aber alles in diesem Spiel ist von Hand gezeichnet. Es ist also liebevoll ausgestaltete Brutalität, das bedeutet doch auch was. Und als wäre das alles noch nicht genug, gibt es auch noch einen herrlich fetzenden (das Wortspiel ist beabsichtigt) Heavy Metal Soundtrack. Ein Fest der Verwüstung für die Augen und die Ohren. Nur nicht für die Gegner. Was gibt es Schöneres als das, wenn man einfach Spaß mit einem krachenden 4 Spieler Koop auf der Couch haben möchte?
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