Animal Crossing: New Horizons Happy Home Paradise – Die Tiny House Challenge

Tiny Houses sind im Trend. So klein wie möglich zu bauen, um wenig Platz zu verschwenden. Das spart Geld und ist gut für die Umwelt. Warum also nicht auch auf die virtuelle Welt anwenden? In Animal Crossing: New Horizons DLC Happy Home Paradise warten jede Menge Interessenten darauf, von mir ein persönliches Traumhaus gestaltet zu bekommen. Dabei erhalte ich fast vollständig freien Spielraum, wie ich das Haus ausstatte – lediglich drei Gegenstände gibt mir mein Kunde oder meine Kundin vor. Also setze ich ihre Träume in einem Tiny House um.

Die Regeln für das Tiny Housing sind vermeintlich ganz einfach: Jedes Haus darf nur 4×4 groß und einstöckig sein und muss mindestens einen von drei gewünschten Gegenständen enthalten. Hinzu kommt ein Objekt zum Liegen oder Sitzen, eines zum Waschen und etwas zum Essen. Damit hat der neue Inselbewohner alles, was er oder sie benötigt. Ob das so einfach wie gedacht wird oder ob die Challenge wirklich zur Herausforderung wird, seht ihr hier…

 

Ein Gamer-Paradies in klein

Einer der ersten Kunden, der in den Genuss meiner Tiny House Ausstattung kommt, ist der sportliche Vogel Nestor. Er wünscht sich eine Gamer-Hochburg und wählt dafür die drei Items Kranspiel, Arcade-Prügelspiel und Spielzeugautomat.

© Nintendo

 

Da es wie in jedem guten Tiny House darauf ankommt, Platz zu sparen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, platziere ich ihm nur das Arcade-Spiel ins Haus. Davor kann er auf seinem Arcade-Hocker Platz nehmen und seine Profi-Kopfhörer aufsetzen – falls er sich irgendwann einmal noch eine passende Konsole oder einen Gaming-PC kauft, sind die sicherlich sehr sinnvoll.

Jeder Videospielfan liebt natürlich Musik, weshalb ich ihm einen Kassettenrekorder neben seinen Futon-Schlafplatz gestellt habe. Das Bett ist natürlich in Donut-Optik, da jeder Gamer und jede Gamerin Donuts liebt. Vom Bett aus kann Nestor abends gemütlich auf seinem 50-Zoll-Wandfernseher die neue Staffel The Witcher anschauen. Natürlich darf eine Pilztapete im Mariostyle nicht fehlen.

© Nintendo

 

Sauber durch einen Raumteiler getrennt liegt die Dusche. Direkt davor kann sich Nestor auf seiner Kompaktküche ein Kürbis-Curry gönnen und bei Gyroidenklängen das Zocken versüßen.

© Nintendo

 

Auch hier hängt über ihm ein Doppel-Hängemonitor, um fernzusehen. Je mehr Bildschirme, desto besser.

© Nintendo

 

Da jeder Gamer natürlich auch eine liebevolle Mama hat, liegt eine Lebhaft-Matte von Mutter im Eingangsbereich.

© Nintendo

 

Fertig ist die Gamer-Hochburg im Miniformat. Nun kann Nestor essen, schlafen, sich waschen und natürlich zocken – alles in seinem Tiny House.

 

Die dunkle Seite der Challenge

Nachdem der Kunde und sein Auftrag zufriedenstellend abgeschlossen wurden, erhalte ich genügend Poki, um selbst bei Sigmar Möbel für Gamer*innen einzukaufen. Da ich mein Haus leider nicht in der Größe verkleinern kann, bleibt mir nichts anderes übrig, als sechs riesige Räume einzurichten. Das Interior meines Luxushauses wird dann von dem Geld mitfinanziert, das ich verdiene, wenn ich Urlaubern ein Tiny House errichte. Für sie mag das unfair klingen, aber für mich ist das nur das natürliche Gesetz des Kapitalismus. Und bald schon werde ich wieder einem Interessenten erklären, wie schön es ist, mit möglichst wenig Platz und Mobiliar auszukommen, während ich den Ausbau meines Westflügels plane.

Animal Crossing: New Horizons NSW [
  • Englisch, spielbar in französischer Sprache
  • Das Spiel bietet ein brandneues Handwerkssystem: Sammeln Sie Materialien auf Ihrer Insel, um alles zu bauen, von Möbeln bis hin zu Werkzeugen
  • Entspannen Sie sich beim Gärtner, beim Angeln, Dekorieren oder Binden von Beziehungen mit niedlichen Figuren
  • Bis zu acht Spieler können auf einer Insel leben; vier Bewohner einer einzelnen Insel können gleichzeitig auf einer einzigen Nintendo Switch Konsole spielen.
  • Acht Spieler können zusammen auf der Insel eines der Spieler durch den Online-Multiplayer oder den kabellosen lokalen Multiplayer spielen!

*Werbung: Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Share This Post
Avatar photo
Geschrieben von Ann-Kathrin Günther
braucht kein Buch, sie hat schon eins.
Deine Meinung?
00

Hinterlasse einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Thanks for submitting your comment!