Der Chef von Overwatch, Jeff Kaplan, hat im Zuge des neuesten Developer-Updates umfassende Änderungen am Kommunikationssystem des Team-Shooters vorgestellt. Anstelle des, oftmals als nervtötend empfundenen, „I need healing“ sollt ihr so zum Beispiel dazu in der Lage sein, euch mit einem schlichten „Sorry“ zu entschuldigen. Aber auch strategischere Kurzbefehle sollen ihren Weg ins Spiel finden. Mehr dazu erfahrt ihr im Folgenden.
Overwatch lernt Kommunikation
Das sogenannte „Communication-Wheel“ von Blizzards Team-Shooter Overwatch, war bislang größtenteils unnütz, wenn man eine ausreichende non-verbale Kommunikation im Spiel gesucht hat. Befehle wie „I need healing“ oder „Group up“ wurden größtenteils ignoriert. Der enormen strategische Tiefe des Helden-Shooters wurden diese knappen und oftmals rhetorischen Befehlen einfach nicht gerecht. Doch das soll sich jetzt ändern. Laut Jeff Kaplan wurde das Communication-Wheel komplett generalüberholt und die ersten Bilder der neuen Befehle bestätigen diese Aussage. Lang ersehnte Pings für, „Attacking“, „Countdown“, „Incoming“ oder „Fall back“ versprechen ein deutlich besseres Verständnis untereinander. Aber auch so simple Aussagen wie „sorry“ könnten im Spielalltag von Overwatch an mancher Stelle hilfreich sein. Insgesamt soll jeder Held mit 17 neuen Voice-Lines ausgestattet werden. Das Ganze wird aktuell bereits auf den Test-Servern ausprobiert. Seid gestern könnt ihr die neuen Voice-Lines selber im PTR testen.
Auch wenn diese Änderung zunächst nur minimal erscheint, so könnte sie das allgemeine Team-Play für Einzelspieler enorm verbessern. Titel wie Apex Legends haben bewiesen wie sehr ein teambasiertes Spielkonzept von non-verbaler Kommunikation profitieren kann. Erst Anfang diesen Monats ist mit Echo der neueste Held von Overwatch erschienen.

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Quelle: Overwatch DE (via YouTube – Video)