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Angeschaut: Teslagrad 2 (gamescom 2022)

Metroidvanias gibt es mittlerweile gefühlt wie Sand am Meer. Ok, vielleicht nicht ganz so viele, aber schon viele. Da braucht es schon ein gewisses Alleinstellungsmerkmal, um aufzufallen. Und genau das hatte Teslagrad 2013 mit seinem technikzentrierten Gameplay. Das kam so gut an, dass es jetzt, nach langer Zeit, endlich Teslagrad 2 geben wird.

 

In Teslagrad 2 trifft Steampunk auf nordische Folklore

Teslagrad 2 ist ein Mix, der so auf den ersten Blick eigentlich gar nicht zusammenpasst. Steampunk und Folklore. Technischer Fortschritt und Jahrhunderte alte Tradition. Kabel und Rohre inmitten grüner Fjorde. Lasst mich euch sagen, es passt wunderbar zusammen. Beides fügt sich nahtlos ineinander ein und wirkt nie fehl am Platz. Das liegt bestimmt zu großen Teilen an der wahrlich malerischen Grafik, die euch komplett in ihren Bann zieht. Zum Anderen ist es das mindestens ebenso gut gelungene Gameplay. Zusätzlich zu den klassischsten aller klassischen Fähigkeiten – laufen und springen – dreht sich hier alles um Technik. Elektromagnetismus um genau zu sein.

 

Ein Wunder der Technik

So könnt ihr euch für einen Moment in einen kleinen Blitz verwandeln und euch selbst durch kleinste Öffnungen bewegen oder Gegner angreifen. Doch auch Magnete spielen eine wichtige Rolle in den Rätseln, ebenso wie Fliehkräfte und ähnliche physikalische Kniffe. Ihr müsst dafür aber in Physik nicht aufgepasst haben, keine Sorge. Die Fähigkeiten sind sehr intuitiv und ihr werdet sie im Handumdrehen beherrschen. Und das müsst ihr auch, wenn ihr euer Ziel erreichen wollt.

Die verschiedenen Pole des Magnetismus sind durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet.

 

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[gp_testimonial_slider effect=“fade“ speed=“0″ arrows=“false“ styling_divider_begin=““ styling_divider_end=““][gp_testimonial image=“130188″ headline=“Fazit zu Teslagrad 2″ name=“Lennart Hoffmann, Redakteur“]Ich war wirklich überrascht, wie gut die Kombination aus moderner Elektrotechnik, mythischer nordischer Folklore und den sonst so langweiligen Gesetzen der Physik funktioniert. Alles ist absolut harmonisch aufeinander abgestimmt, und wird zusätzlich durch eine passende Grafik und entsprechende Musik ergänzt. Wirklich eine gelungene Mischung, der ihr definitiv eine Chance geben solltet. [/gp_testimonial][/gp_testimonial_slider]
Lennart
diskutiert mit Tarantino über Trinkgeld.

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