Diablo 2: Resurrected – Blizzard steht erneut heftig in der Kritik

Am 23. September 2021 erschien das von vielen erwartete Remaster Diablo 2: Resurrected für den PC und Konsole. Nach den schweren Sexismus-Vorwürfen gegen den Spielehersteller Blizzard, hatte der Entwickler wohl die Hoffnung, dass sich mit einem gelungenen Remaster des Meisterwerks Diablo 2, die Gemüter ein wenig beruhigen würden. Doch nun steht der Spieleentwickler erneut in der Kritik.

 

Serverprobleme und Warteschlangen

Bei Spielern von Diablo 2: Resurrected läuft es aktuell alles andere als rund. Seit einem Update vom 6. Oktober 2021 haben Spielerinnen und Spieler immer häufiger mit Serverproblemen und Spielabstürzen zu kämpfen. Die Folge: Spielfortschritt ging verloren, Charaktere wurden zum Teil gelöscht und das Online-Spielen war kaum möglich. Der deutsche Twitter-Account von Blizzard ist seither eine Abwechslung von Versprechen, die gemeldeten Probleme schnellstmöglich zu lösen und von Entschuldigungen für die auftretenden Fehler. Einige Spieler*innen gehen derweil sogar soweit, dass sie ihr Geld zurückverlangen.

Blizzard arbeite rund um die Uhr daran, die auftretenden Probleme in den Griff zu bekommen und die Spieler*innen zufrieden zu stellen. Einer der Gründe, weshalb es zu so massiven Störungen kommt, seien Login-Spitzen, bei denen zahlreiche Spieler zeitgleich Zugriff auf die Server nehmen wollen. Diese Überlastung kann dann dazu führen, dass die Server kollabieren.

Um dies in Zukunft zu vermeiden, führt Blizzard mit dem neuen Update 10.15 Warteschlangen ein. Falls sich online zu viele Spieler*innen gleichzeitig anmelden, bekommen manche einen Platz in der Warteschlange und werden ins Spiel gelassen, wenn es wieder möglich ist. Das Update gilt zunächst nur für die PC-Spieler. Die Konsolen-Spieler müssen sich noch bis kommende Woche gedulden.

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Quelle: Blizzard via Twitter

Titelbild: © Blizzard

 

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Geschrieben von Lukas Runde
Redakteur im Bereich: Games, Movies
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