Spider-Man: No Way Home

Kritik zum größten Blockbuster 2021

Da ist er nun also. Der wohl meisterwartete Blockbuster seit Avengers: Endgame ist endlich erschienen. Mit Dune und dem Bond-Comeback hatte 2021 schon einige Hypekandidaten am Start, die jedoch wohl nichts gegen Spider-Man: No Way Home sein dürften. Unzählige Fantheorien, lange zurückgehaltene Trailer und unfassbar hohe Erwartungen an den neusten Marvel-Blockbuster brachte die Promophase mit sich. Nun muss sich zeigen, ob der Film dem immensen Hype gerecht wird – oder am Ende doch eine Enttäuschung wird. Wir konnten den Film bereits sehen und verraten euch, ob sich das lange Warten gelohnt hat.
Noch ein paar Worte vorweg: Wie bewertet man einen Hype-Film wie No Way Home, ohne zu viel zu verraten? Wir haben uns folgende Lösung überlegt: Wir versuchen, den Text möglichst spoilerfrei zu halten. Irgendwann werdet ihr zu einer Textpassage kommen, die in roter Schrift geschrieben ist. Dieser Teil enthält dann alles, was euch spoilern könnte. Also, schwarze Schrift gleich keine Spoiler, rote Schrift gleich Spoiler. Und nun viel Spaß mit unserer Kritik zu Spider-Man: No Way Home.

Die Story von Spider-Man: No Way Home

Die Geschichte von Spider-Man: No Way Home beginnt exakt dort, wo Far From Home 2019 endete. Durch Mysterio und J. Jonah Jameson weiß die gesamte Welt, dass Peter Parker unter der Maske von Spider-Man steckt. Diese Enthüllung stellt Peters Leben komplett auf den Kopf – und nicht nur seins. Seine Tante, sein Kumpel Ned und seine Freundin MJ müssen am eigenen Leibe erfahren, was es heißt, mit Peter Parker zu tun zu haben. Als schließlich MJ und Ned vom MIT-College abgelehnt werden, weil sie Spider-Man kennen, fasst Peter einen Entschluss: die ganze Welt muss vergessen, dass er die Spinnenmaske trägt. Helfen soll ihm dabei Dr. Strange. Doch der Zauber geht schief und nach und nach gelangen aus allen Universen Personen in Peters Welt, die wissen, dass Peter Parker Spider-Man ist. Dummerweise sind das in erster Linie Superschurken, die wir bereits aus alten Spider-Man-Filmen kennen: Doc Ock, der Green Goblin, Electro, Lizard und Sandman. Peter sieht sich auf einmal einer Übermacht gegenübergestellt und muss irgendwie versuchen, Ordnung ins entstandene Chaos zu bringen…

Unsere Kritik zu Spider-Man: No Way Home

So viel zur Storyzusammenfassung, die ungefähr das abbildet, was die Trailer schon verrieten. Auf genauere Details der Geschichte gehen wir im späteren Spoiler-Teil ein.
No Way Home setzt die Geschichte seiner Vorgänger nahtlos fort. Peter wird mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert und muss mit einer Situation umgehen, die auch wir Zuschauer in noch keinem Spinnenfilm erlebt haben: Jeder Mensch weiß, wer Spider-Man ist. Wie dramatisch diese Entwicklungen sind, kriegen Peter und Co. von der ersten Minute des Filmes an zu spüren. Da gibt es die Mysterio-Fanatiker, die Spider-Man als Verbrecher sehen, ihn angreifen und selbst vor Peters Zuhause kein Halt machen. Dass Marvel so auf die Superhelden-Thematik eingeht, ist besonders spannend an No Way Home. Bisher war es relativ egal, ob die Menschheit die Identität der Superhelden kennt. Iron Man aka Tony Stark outete sich selbst in Iron Man – wie hart dieses Outing aussehen kann, sehen wir aber erst in No Way Home. Die Superkräfte oder das Kostüm machen unsere Helden eben nicht unangreifbar – sie sind nach wie vor Menschen, die einiges zu verlieren haben.

Die größtmögliche Eskalation

Spider-Man: No Way Home gelingt ein respektables Kunststück. Es ist ja kein Geheimnis, dass der Film durch die Rückkehr von Doc Ock und Co. eine unglaubliche große Bedeutung für das MCU mit sich bringt. Trotzdem schafft es Regisseur Jon Watts, dass sich der Film gerade in der ersten Hälfte immer noch wie ein Spider-Man-Streifen anfühlt. Das bedeutet, dass Peter immer noch zur Schule gehen muss und sich um einen College-Platz bemühen muss. Tante May und Happy bringen zudem das übliche Teeanger-Chaos im Privatleben mit sich. Nun kann man durchaus sagen, dass die erste Hälfte dadurch ein wenig gegen den zweiten Part in Sachen Spannung und Dynamik abstinkt, doch bei über zweieinhalb Stunden Laufzeit, kommt die erste Stunde ganz gut als Ausgleich daher. Watts lässt sich Zeit mit der zu erwartenden Eskalation. Klar, Peters Situation ist so oder so schon eher ungemütlich, doch die Rückkehr der alten Schurken stellt seine Enttarnung natürlich bei Weitem in den Schatten. Durch den vergleichsweise ruhigen Einstieg fällt der Knall dann später umso krasser aus.

Die kenne ich doch!

Wie ist es denn nun, fast 20 Jahre nach dem ersten Spider-Man-Film, die alten Schurken wiederzusehen? Tatsächlich fügen sich Doc Ock, Green Goblin, Sandman, Lizard und Electro wunderbar ins MCU ein. Optisch haben sich die Charaktere (und ihre Darsteller) natürlich ein bisschen verändert, doch alles in allem ist es einfach schön, diese bekannten Gesichter wiederzusehen. Jon Watts hat sich zudem einen extrem coolen Kniff einfallen lassen, damit wir die Charaktere ein bisschen besser kennenlernen. Es folgt nun ein Mini-Spoiler zur weiteren Story. Wollt ihr davon nichts wissen, springt einfach zum nächsten Abschnitt.
Nun könnte man vermuten, dass No Way Home ein einziger Riesenkampf zwischen Peter und den fünf Superschurken bildet. Dem ist aber nicht so. Stattdessen lassen die Bösewichte mit sich reden und hinterfragen teils sogar ihre Taten. Peter möchte die Neuankömmlinge nicht einfach zurückschicken, wie es Dr. Strange plant, sondern will verhindern, dass sie in ihren Universen sterben. Die Lösung: Eine Heilung für die Schurken. Ock soll seine Roboterarme kontrollieren, Sandman soll…naja, kein Sandman mehr sein, und so weiter. Dadurch dass die bekannten Figuren diese Idee unterstützen, kommt es zu vielen ruhigen Momenten, in denen uns die Figuren quasi rückwirkend noch einmal genauer vorgestellt werden. Ein guter Plan, der so aufgeht!

Alt vs. Jung

Willem Dafoe, Alfred Molina und Jamie Foxx haben nichts von ihrer Bösartigkeit eingebüßt. Gerade Dafoe brilliert einmal mehr als bitterböser Green Goblin und untermauert damit seine Wichtigkeit für die Spider-Man-Historie. Auch Molina als Ock wirkt so, als sei er gerade erst vom Set von Spider-Man 2 gekommen – absolut überzeugend. Doch bei all dem Lob für die alte Garde sei auch der aktuelle Cast erwähnt. Zendaya als MJ ist immer noch genauso schrullig liebenswert wie jeher und auch Ned bleibt einfach eine herzerwärmende Figur – auch wenn er in No Way Home meist nur als Comic Relief dient. Benedict Cumberbatch beweist einmal mehr, dass wohl niemand auf diesem Planeten Dr. Strange besser spielen könnte als er. Die Chemie zwischen ihm und Peter Parker ist einfach über alle Zweifel erhaben. Apropos Peter Parker: Tom Holland konnte mittlerweile schon häufiger beweisen, dass er eine exzellente Wahl für die Besetzung des Peter Parkers war – doch No Way Home stellt alles bisherige in den Schatten. Was der Schauspieler hier abliefert gehört zu den besten Spidey-Performances überhaupt. Wir Zuschauer leiden mit ihm, freuen uns mit ihm und fiebern von der ersten bis zur letzten Sekunde mit. Die leichte Naivität und Tollpatschigkeit von Hollands Peter lassen ihn derart nahbar und bodenständig wirken, dass der Zuschauer stets denkt, er könne an der Stelle von Parker sein. So muss Superheldenkino sein!

Die dunkle Seite

Bevor wir uns ins Gebiet der Spoiler begeben, müssen wir noch ein paar (spoilerfreie) Worte zu einigen, kleinen negativen Aspekten loswerden. Der Film kann wie jeder Marvel-Film optisch und musikalisch größtenteils überzeugen. Größtenteils? Richtig gelesen, denn gerade optisch sieht der Film hier und dort tatsächlich etwas komisch aus. Besonders auffällig ist eine Szene des Green Goblin, in der Norman Osborn, von der Stimme in seinem Kopf geplagt, in einer Seitenstraße mit sich ringt. Diese Sequenz sieht derart merkwürdig animiert und beleuchtet aus, dass man denken könnte, sie sei unmittelbar aus dem 2002er-Spider-Man entnommen worden. Was hier schief gegangen ist, wissen wir auch nicht. Zudem sind gerade die Szenen, in denen sehr viel auf der Leinwand passiert, für Marvel-Verhältnisse ungewöhnlich unübersichtlich. Eigentlich wissen die Verantwortlichen dort ja, wie man viele Charaktere gleichzeitig gut in Szene setzt – siehe Endgame. Das ist natürlich alles Meckern auf hohem Niveau und macht den ansonsten sehr guten Film nicht wirklich schlechter. Jetzt zum Spoilerpart.

ACHTUNG: ES FOLGEN SPOILER ZU NO WAY HOME

Nun wurdet ihr gewarnt, dennoch ein letztes Mal: Der folgende rote Text enthält harte Story-Spoiler zu Spider-Man: No Way Home!

 

Hallo an alle, die jetzt noch hier sind. Jetzt geht’s ans Eingemachte und wir haben einiges zu besprechen. Vermutlich gibt es nur eine Frage, die wirklich allen Kinogängern unter den Nägeln brennt: Wieso kehrt Neo in die Matrix zurück? Sorry, falscher Text. Nein, es geht natürlich um die Rückkehr von Tobey Maguire und Andrew Garfield, den früheren Spider-Mans – ja, es heißt “Spider-Mans” und nicht Spider-Men, wie wir im Film lernen. Und damit ist die Katze im Prinzip aus dem Sack. Ja, Spider-Man: No Way Home führt alle drei Spider-Mans zusammen und lässt sie gemeinsam gegen die feindliche Übermacht antreten. Und wie schon bei der Ankunft der Schurken lässt sich Jon Watts viel Zeit mit der Rückkehr von Peter Parker und Peter Parker. Stattdessen erwartet Fans schon nach 10 Minuten die MCU-Ankunft von Charlie Cox als blinder Anwalt Matt Murdock. Das hat zwar für die Story wirklich überhaupt gar keine Bedeutung, sondern zeigt nur, dass die “älteren” Marvel-Serien vielleicht doch noch in aller Fülle ins MCU gelangen könnte. Kleiner Funfact: Daredevil ist der erste Charakter aus einer FSK-18-Serie, der den Einzug ins MCU findet. Vielleicht rückt Disney also doch von seiner Nur-für-Kinder-Einstellung ab. 

Gut aber nicht gut 

Die Einführung der beiden Peters ist dabei sehr cool gelungen und enttäuscht dennoch ein wenig. Wir erklären einmal, was wir meinen: Beide Spider-Mans werden innerhalb von drei, vielleicht vier Minuten vorgestellt – und zwar auf die exakt gleiche Art und Weise. Das wirkt beim ersten Mal, mit Andrew Garfields Auftritt, noch extrem episch und kann die eine oder andere Träne hervorlocken. Wenn dann aber ein etwas gelangweilt wirkender Tobey Maguire nur Momente danach GENAUSO auftaucht, ist das schon eine verschenkte Chance. Zudem tritt der Garfield-Spidey in voller Montur auf, während Maguire-Peter einfach in Straßenklamotten auftaucht. Hier wäre also deutlich mehr drin gewesen! Generell wirken beide Darsteller fast wie Tag und Nacht. Während Garfield emotional, humorvoll und kämpferisch alles abliefert, kommen von Maguire gefühlt nur drei Gesichtsausdrücke. Versteht uns nicht falsch, es ist wirklich extrem cool, den Ur-Spider-Man nach so langer Zeit wiederzusehen, doch gerade im Vergleich mit einem geradezu sprühenden Andrew Garfield, wirkt Tobey Maguire doch ein wenig überfordert von der Situation. Insgesamt ist aber gerade das Zusammenspiel der drei Spinnenmänner eine große Freude. Nach und nach finden sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Universen heraus. So braucht Maguire-Spidey keine Netzschusspatronen, sondern sondert das Netz natürlich ab – ein kleines Wunder für die anderen Spinnen. Auch auf Liebes- und Verlust-Ebene finden die drei ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus, die zu emotionalen und lustigen Gesprächen führen. 

Das ultimative Böse

Wer hätte es gedacht, natürlich finden die Superschurken den Plan, geheilt zu werden, gar nicht mal so cool. Zunächst scheint alles zu funktionieren, Doc Ock kann sogar “geheilt” werden. Doch ausgerechnet der Green Goblin, der anfangs am zutraulichsten scheint, übernimmt das Ruder und bläst zum Angriff auf Spider-Man, Spider-Man und Spider-Man. Dass ausgerechnet der Ur-Vater der Film-Spider-Man-Schurken auch der neuste Oberbösewicht wird, haben sich die Macher hervorragend zurechtgelegt. Die alten Fans bekommen hier eine wohlige Rückkehr geboten, Neueinsteiger werden gleich mit dem wohl bösesten Schurken konfrontiert. Schade ist nur, dass die Halunken am Ende des Films allesamt in ihre Universen zurückgeschickt werden – im übrigen samt der anderen Spider-Mans. Wie ihr Schicksal in ihrer Heimat ausfällt, bleibt ein Geheimnis. Es bleibt abzuwarten, wie Marvel in Zukunft mit diesen Universen umgeht. Bleibt es bei dem kleinen No-Way-Home-Ausflug oder bekommen wir einen Amazing Spider-Man 3 oder Spider-Man 4 spendiert? Wenn wir schon bei Schurken aus anderen Universen sind: Was ist eigentlich mit Venom? Der taucht tatsächlich in einer der beiden Post-Credit-Scenes auf, verschwindet aber direkt wieder in seine Heimatwelt – jedoch nicht, ohne ein kleines Überbleibsel zu hinterlassen. Hier ist also definitiv noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Peters Endgame

Im Vorlauf zu Spider-Man: No Way Home wurde der Film teils als Peter Parkers Endgame beschrieben, bei dem er wie noch nie leiden muss. Tatsächlich haben die Macher hier nicht übertrieben: No Way Home ist wirklich emotional und gerade gegen Ende höchstdramatisch geworden. Der Tod von Tante May und das vollständige Auslöschen von Peter Parker aus der Erinnerung der gesamten Welt hinterlassen natürlich Narben an Peter. Gerade das Verschwinden der Erinnerung von MJ und Ned machen der Spinne aus der Nachbarschaft schwer zu schaffen. Es bleibt abzuwarten, wie die Macher in Zukunft mit dieser Situation umgehen. Die Auswirkungen auf das gesamte MCU, die unmittelbar aus No Way Home entstehen, wirken zunächst klein im Vergleich zu den direkten Konsequenzen für Peter. Die zweite Post-Credit-Scene ist zudem ein Novum im MCU: Es handelt sich um den ersten Trailer zum kommenden Dr. Strange-Film, Dr. Strange in the Multiverse of Madness. In diesen wenigen Minuten werden die Auswirkungen aus No Way Home dann aber mehr als deutlich. Wie also angekündigt, ist der neuste Spidey-Film also nur der Anfang in Sachen Multiverse – und wir können es kaum erwarten. 

Aus großer Macht…

Spider-Man: No Way Home ist der erwartete Kracher geworden, den sich Fans erhofft haben. Die Einbindung der alten Schurken fügt die drei bisherigen Spider-Man-Universen gekonnt zusammen und lässt kaum Wünsche offen. Der Film schafft es sogar, humorvoll einige Macken der alten Filme aufzuzeigen, ohne sie ins Lächerliche zu ziehen. Der Film macht jedoch auch unmissverständlich klar, dass wir gerade erst einen kleinen Miniausblick in das Multiversum erhalten haben, das spätestens im kommenden Dr. Strange-Film tiefergehend erkundet wird. Jon Watts hat mit No Way Home eine extrem gefühlvolle, schockierende und mitreißende Filmerfahrung geschaffen, die nicht nur der beste Marvel-Film ist, sondern vermutlich der beste Spider-Man-Film überhaupt. Tom Holland unterstreicht zudem einmal mehr, dass er aus dem heutigen Eventkino nicht mehr wegzudenken ist und einen perfekten Spider-Man bildet.
Ein kleiner Service-Tipp zum Schluss: No Way Home enthält zwei Post-Credit-Scenes, die beide mehr als sehenswert sind und für abschließende WTF-Momente sorgen werden. Bleibt also unbedingt bis ganz zum Ende sitzen.

Informationen zu Spider-Man: No Way Home

  • Originaltitel: Spider-Man: No Way Home
  • Laufzeit: ca. 148 Minuten
  • Kinostart: . Dezember 2021
  • Altersfreigabe (FSK): ab 12 Jahren freigegeben
  • Besetzung: Tom Holland, Benedict Cumberbatch, Willem Dafoe

 

Trailer zu Spider-Man: No Way Home

  • Spider-Man: No Way Home
    Fazit zu Spider-Man: No Way Home

    Avengers: Endgame. Dieser Film hat zuletzt bei mir ein Hypelevel ausgelöst, das sich mit dem von No Way Home vergleichen lässt. Vor dem Kinobesuch vom neusten Spidey-Film war ich so nervös und voller Fragen. Am Ende kann ich glücklicherweise sagen, dass ich all das bekommen habe, was ich mir erhofft habe – und sogar ein bisschen mehr. Für jemanden, der mit der allerersten Spider-Man-Trilogie großgeworden ist, ist die Rückkehr von Doc Ock und Co. ein vorgezogenes Weihnachtsfest. Ich werde mir den Film definitiv noch mehrfach im Kino angucken, um dieses Marvel-Meisterwerk gebührend zu feiern. Die große Macht, die Marvel hier in den Händen hält, haben sie unfassbar verantwortungsvoll genutzt!

    Lukas Hesselmann, Redakteur
Setzt nahtlos die Story von Far From Home fort
Führt fünf Schurken aus den alten Spider-Man-Filmen ein
Zwei sehr sehenswerte Post-Credit-Scenes
Spider-Man/Peter Parker muss mehr Verantwortung denn je übernehmen

Ab ins Kino?

So eine dumme Frage: JA!!!

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Lukas Hesselmann
Geschrieben von Lukas Hesselmann
Redakteur im Bereich: Movies
1 Kommentar
  1. hallo leute,

    ich fand als alter spiderman fan seit 40 jahren! von den letzten tom filmen total enttäuscht und wollte auch den 3.nicht sehen.
    dann lass ich von doc ock und kobold + elektro+bonus strange. bei 5 € pro villain macht das 15 € ticketpreis, dachte ich. dann kam ich für 8 €
    ins kino und wurde nicht enttäuscht. 150 min waren wirklich lang und es wurde viel geheult aber das war bei sm3 damals auch.

    nochmals: ich wollte nur die 3 bösen sehen!!! story, tom holland, seine seltsam junge tante(die er nur MAY)nennt, 08/15 action, waren mir gleichgültig auch die musik etc. was mir in letzter zeit absolut nicht gefällt sind die nachtkämpfe um die kosten niedrig zu halten. sie sind alle sooo lieblos.

    denkt mal an die atemlos szenen bei alt sm3 gegen harry ganz am anfang: die kürbisbomben fliegen und peter sagt: ich hasse die dinger! wow! werd ich nie vergessen… und hier?katsching, kapow, peng… aber kein wow, nix!!

    man, ich liebe willem dafo! bin fan seit platoon, er ist wirklich amazing nicht tom

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