F1 Manager 2022 – Test zum strategischen Formel-1-Spektakel

F1 Manager 2022 im Überblick

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Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Angebot
F1 Manager 2022 - [PlayStation 4]
  • Schreibe ein neues Kapitel in einer spannenden Ära der Formel 2
  • Drücken Sie der F1 im offiziell lizenzierten F1 Manager 2022 ihren Stempel
  • Alle Entscheidungen von der Boxenstopp-Strategie über die Wahl der Reifen bis hin zu den Anweisungen für die Fahrer liegen bei Ihnen
  • Lege neue Fahrzeugteile für deine Autos fest, um für das nächste Rennen bestens gewappnet zu sein
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

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Releasedatum: 30. August 2022

Genre: Simulationen, Strategie

USK: ab 0 Jahren freigegeben

Publisher: Frontier Developments

Plattformen: PC, Xbox One, Xbox Series S/ X, Playstation 4, Playstation 5

Mit dem F1 Manager 2022 erreicht uns endlich ein Managementspiel, in dem wir uns in der Formel 1 komplett ausleben können. Oder? Zumindest ist das die Ambition dahinter. Ich konnte das Spiel ausgiebig testen und verrate euch, ob uns hier ein kleiner Schatz erwartet, oder doch nur ein gescheiterter Versuch auf den F1-Hype aufzuspringen. 

 

Dein neuer Job als Manager

Die Prämisse ist klar. Sei der Manager eines F1-Teams und führe es an die Spitze. Zu Beginn wählen wir daher ein Team. Ich entschied mich für Haas. Schließlich suche ich ja die Herausforderung. Dann wurde ich durch die verschiedenen Bereiche geführt, die der Manager so bietet. Da wäre natürlich unser Dashboard, unsere Kommandozentrale. Der Ort an dem alles zusammenkommt. Von hier habe ich ein Auge auf das Postfach, die Finanzen, mein Personal, die Fahrer und natürlich auf mein Auto.

In unserer Vorschau erwähnte ich bereits die verblüffende Ähnlichkeit zu SEGA’s Motorsport Manager. Wer diesen Titel gespielt hat, wird sich hier sehr schnell einfinden. Die Anordnung und die Inhalte kennt man so bereits vom lizenzlosen Konkurrenten. Dass der auf Steam sehr beliebte SEGA-Titel hier als Vorbild diente, zeigt sich in allen Bereichen des Menüs und der Spielstruktur. Denn auch der Gameplay-Loop kommt mir mehr als bekannt vor. Vor einem Rennen gebe ich die Entwicklung neuer und besserer Autoteile in Auftrag, baue mein Hauptquartier mit neuen Gebäuden aus und scoute nach cleveren Köpfen für mein Team, bevor ich mich ins Rennwochenende begebe. Während dieser Part im Motorsport Manager mein Highlight war, lässt der F1 Manager hier aber Raum für Verbesserungen. 

F1 Manager

Das Menü erinnert sehr an den Motorsport Manager.

 

Fortschritt statt Stillstand

Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der Weiterentwicklung des Autos. Zum einen kann ich Teile weiterentwickeln, entwickelte Teile herstellen, aber auch bereits für die kommende Saison forschen. Das Entwickeln neuer Teile ist ein wesentlicher Baustein, um das Auto zu verbessern und um damit Chancen auf Punkte, evtl. auch Siege zu haben. Dabei kann ich auch direkt sehen, welche Aspekte sich bei der Entwicklung des jeweiligen Parts verändern würden. Will ich durch einen neuen Frontflügel mehr High Speed generieren? Oder soll sich das Teil eher auf eine bessere Performance bei niedriger Geschwindigkeit konzentrieren?

Ich kann zudem die jeweiligen Aspekte jederzeit mit der der Konkurrenz vergleichen, um zu sehen in welchen Bereichen ich aufschließen muss. Während ich im Motorsport Manager durch das Freischalten neuer Parameter eine klares Progressionssystem habe, fehlt mir hier ein klarer Indikator. Ja, mein Update verbessert beispielsweise meinen Unterboden. Aber handelt es sich hier bei gerade um einen großen Sprung oder um einen kleinen? Die Zahlen zeichnen leider kein allzu klares Bild ab. Zudem wächst die Erfahrung der Mechaniker angeblich durch Learning by Doing. Auch hier fehlt mir ein klarer Indikator, wie hoch die Erfahrungswerte sind, wie sehr dieser steigt oder stagniert oder auch inwiefern ich Einfluss darauf habe. Die Progression in dem Bereich bleibt etwas undurchsichtig, auch wenn das grundlegende System etwas komplexer und somit potenziell spannender ausfällt als im Motorsport Manager. 

F1 Manager

Bei der Entwicklung neuer Teile könnt ihr sogar die Testzeit in den Windtunneln festlegen.

 

Ich habe ein Angebot für Sie

Ein weiterer Knackpunkt ist das Personal. Ich benötige eine starke Fahrerpaarung und natürlich ein entsprechendes Team im Hintergrund. Um dieses zu finden, muss ich meine Scouts losschicken und…Moment mal. Ich kann auch einfach die Personalliste nach dem höchsten Skill sortieren? Naja Scouting sieht anders aus. Hier verschläft man es aber dem Ganzen etwas Tiefe zu verleihen, da mir, ohne das meine Scouting-Abteilung ausgebaut ist, bereits zahlreiche Infos vorliegen. Auch die Vertragsverhandlungen sind zäh. Ich kann zwar auch einzelne Parameter, wie Laufzeit, Gehalt und Handgeld verhandeln. Jedoch sehe ich nie, wie weit die Vorstellungen auseinander liegen. Genug, passt und zu wenig. Das sind meine Indikatoren. Das sollte eigentlich besser gehen. Zudem habe ich nur Zugriff auf einige wenige Schlüsselpositionen. Die einzelnen Mechaniker oder gar die Boxencrew kann ich nicht verwalten. Auch hier fehlt mir die besagte Extrameile, die man hätte gehen können. Denn auch die Sprint Rennen wurden einfach komplett ausgelassen. Gerade das hätte noch etwas Würze ins Spiel gebracht.

F1 Manager

Fahrer können sich mit der Zeit auch verbessern.

 

Ein paar Prozent fehlen

Ich will ja nicht nörglerisch sein, aber auch moralische Entscheidung fehlen mir. Im Motorsport Manager wurde ich beispielsweise noch vor die Wahl gestellt, ob ich einen Fahrer ein paar Extrarunden im Simulator drehen lasse, oder ob ich das Geld lieber spare. Oder ob ich die Fahrer auf ein PR-Event schicke.

Das würde einerseits zwar meine öffentliche Wahrnehmung steigern, würde den Fahrern aber etwas gegen den Strich gehen. Nichts davon findet sich aber im F1 Manager 2022 wieder. Auch Interviews mit der Presse vermisse ich. Das Sponsoring ist ebenfalls ein Bereich, der enorm untergeht. Anstatt mich für Sponsoren zu entscheiden, die gewisse Ziele definieren und sich in ihren Auszahlungen unterscheiden, habe ich lediglich vor Beginn eines Rennwochenendes die Möglichkeit, bestimmte Zielerreichungen zu versprechen, die mir entweder Geld bringen oder welches kosten. Mh. 

F1 Manager

Die Renn-Action könnt ihr auf Wunsch auch aus einer strategischeren Perspektive betrachten.

 

Ein Freudenfest für Statistik-Gurus

Naja, aber genug gemeckert. Es gibt auch Dinge, die der Manager sehr gut macht. Irgendwelche Statistik-Nerds unter euch? Hier könnt ihr euch austoben. Zu allen Dingen gibt es irgendwelche Zahlen. Insbesondere wenn man sich die kommende Strecke eines Rennwochenendes anschaut, kann man hier in eine Welt aus Fakten abtauchen. Nicht nur, dass die Strecken hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Sektoren analysiert werden können, auch historische Daten zu den Pisten könnt ihr einsehen. Na also, geht doch! Habe ich mich durch alles durchgearbeitet, kann es ja auch endlich mit dem Rennen losgehen! Naja ganz so schnell geht das aber dann doch nicht.

Denn zuvor kommt das Training. In den drei Training-Sessions gilt es ein möglichst abgestimmtes Setup auf die Beine zu stellen, um am Renntag das Maximum aus dem Auto herausholen zu können. Je mehr Runden die Piloten auf der Strecke drehen, desto vertrauter werden sie mit der Strecke, den verbauten Teilen und mit dem Setup. Nach und nach wächst das Feedback und ich kann die Parameter dementsprechend justieren. Dabei braucht man durchaus meistens auch die vollen drei Training-Sessions, um ein gutes Setup auf die Beine stellen zu können. Natürlich sind manche Fahrer auch einfach besser darin Feedback zu geben als andere. Mit der entsprechenden Erfahrung ist das Erarbeiten der richtigen Einstellungen dementsprechend einfacher. 

F1 Manager

In der Ansicht werden euch noch verhältnismäßig wenig Daten angezeigt.

 

Auf das Feintuning kommt es an

Im Qualifying sehe ich dann, wie gut mein Paket funktioniert. Denn hier gilt es eine möglichst gute Runde hinzulegen, damit ich im Rennen eine gute Startposition habe. Sowohl hier, als auch im Rennen, habe ich dann nochmal ein Management-Spiel im Management-Spiel. Erneut sehe ich alles (ich betone “alles”), was man an Infos so bekommen kann. Welche Streckentemperatur habe ich, wie verändert die sich, wie viel Grip bietet die Strecke, welcher Fahrer nutzt welche Reifen, wie stark ist die Abnutzung meiner Komponenten, wie viel Benzin habe ich noch, welche Zeit fahre ich in welchen Sektoren und um wie viele Hundertstel unterscheidet sich die Zeit von der Konkurrenz.

Das und noch viel mehr kann ich anhand der vielen Anzeigen einsehen und was soll ich sagen: Das ist einfach großartig. Zudem kann und muss ich meine Autos entsprechend auf der Strecke verwalten. Klar, fahren können die selbstständig. Aber ich habe die Möglichkeit einzugreifen. Ich kann beispielsweise pushen und einen aggressiveren Fahrstil anordnen und etwas mehr Motorleistung freischalten. Ebenso kann ich mit ERS nochmal einen Extra-Schub geben. Das mindert aber insgesamt meinen ERS-Speicher, nutzt die Reifen schneller ab und erhöht meinen Kraftstoff-Verbrauch. Somit muss man sehr überlegt damit umgehen. Auch wenn es in gewissen Situationen definitiv Auswirkungen hat, so muss ich aber wieder die Meckerkeule schwingen. 

F1 Manager

Bewegt ihr einen Regler, bewegen sich auch die anderen. Ein kleines Puzzle-Spiel also.

 

Wenn der Einfluss keinen Einfluss hat

Viel zu häufig bemerke ich einfach Balancing-Probleme im Spiel. Bleiben wir doch gleich mal bei den Optionen, mit denen ich meinen Fahrern Anweisungen geben kann. Nicht gerade selten befand ich mich mit normalen Settings hinter einem Gegner. Trotz, dass ich mehrere Runden gepusht habe, war das Ergebnis unverändert. Wann es etwas bringt und wann nicht, scheint irgendwie ein wenig dem Zufall geschuldet zu sein. Ebenso haben die verschiedenen Reifen kaum eine Auswirkung. Der Soft ist eigentlich der Schnellste. Er ist aber auch der, der am schnellsten abbaut.

Letzteres trifft auch tatsächlich ein, doch die bessere Pace vermisse ich dagegen oft. Gerade im Gegensatz zum Medium Reifen sind hier oft kaum Unterschiede auszumachen. Noch krasser ist es bei den Regenreifen. Die Intermediates sind gut bei einer Nässe von 1 – 4 mm Wasser auf der Strecke. Die Wets sind bei 4 oder mehr die richtigen Reifen. Wer also denkt, er könne bei einer Streckenfeuchtigkeit von 1,8 mm mit den Intermediates einen cleveren Zug spielen, der irrt. Im F1 Manager 2022 macht es tatsächlich absolut keinen Unterschied, spart euch also den Boxenstopp. Und das ist extrem schade, denn so verspielt man massig Potenzial. Das Spiel lädt mich ein, hier und da Dinge auszuprobieren. Die Werkzeuge sind alle bereit gestellt, jedoch kämpfe ich mit stumpfen Waffen. Die Auswirkungen spüre ich viel zu selten. 

F1 Manager

Neben der Taktik bestimmt ihr auch die Fahrmodi. Die Auswirkungen sind jedoch relativ verhalten.

 

 Der große Trumpf des F1 Manager 2022 – Die Lizenz

Kommen wir aber zum Prunkstück des Spiels. Ich beziehe mich hier nicht auf irgendwelche Gameplay-Mechaniken. Der große Mehrwert ist die Lizenz. Das mag abwertend klingen, ist es aber gar nicht gemeint. Denn Frontier schafft es (fast) diese perfekt umzusetzen. Alle originalen Fahrer, die echten Renningenieure, die echten Design, die echten Strecken. Alles ist so, wie wir es aus der Formel 1 kennen. Auf der Piste kommt der große Mehrwert der Präsentation wirklich zum Tragen. Wenn ich an den Motorsport Manager denke, dann haben wir hier eine sehr vereinfachte Darstellung aus der Vogelperspektive. Im F1 Manager bekomme ich dagegen mehrere Perspektiven wie aus der TV-Übertragung geboten. Die Grafik reicht nicht ganz an F1 22 ran, doch der Schauwert ist hoch! Lediglich manche Bewegungen der Wagen und insbesondere die Unfälle sehen nach einem optischen Unfall aus.

Besonders cool ist die Integration echter Sounds. So wurden die Motoren an der Rennstrecke aufgenommen und ins Spiel integriert. Sogar Funksprüche wurden aus der echten F1 übernommen. Wenn Hamilton also einen Unfall hat, dann kommt ein echter Funkspruch mit Original-Stimmen, in der sich Hamilton beispielsweise für seinen Fehler entschuldigt. Großartig, auch wenn diese sich nach einiger Zeit wiederholen. Doch die Atmosphäre ist dagegen extrem stark umgesetzt. Schade nur, dass ein extrem unpassender deutscher Sprecher diese wieder zunichte macht. Leider eine Fehlbesetzung. Diese Stimme kann ich mir eher in Stronghold vorstellen, wenn es heißt “Eure Burg wächst, Sire!”. Im Englischen bekommt man dagegen die originalen Sky UK Sprecher. Für die deutsche Version hätte ich mir ebenfalls mehr Zuwendung in dem Bereich gewünscht. 

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100 Stunden später…

Ein Management-Spiel lebt zweifelsohne davon, dass es ein tiefes Endgame bietet und selbst nach dutzenden Stunden noch Spaß macht. Das gelingt dem F1 Manager 2022 in Teilen. Zum einen funktioniert der grundlegende Loop aus Teile entwickeln, anfertigen, forschen, Setups anpassen und Rennen absolvieren einfach und motiviert mich schon grundsätzlich immer noch weiter zu machen, Dinge anzupassen und zu verbessern.

Das begeisterte mich schon beim Motorsport Manager. Letzterer hat jedoch den großen Vorteil, dass man mehr Optionen im Customizing hat. Ich kann eigene Designs festlegen und dank Mod-Support konnte ich beispielsweise sogar die F1-Designs aus 2004 integrieren. Der F1 Manager geht hier leider komplett leer aus und eigene Designs habe ich nicht zur Auswahl, somit habe ich auch noch in Saison 13 die gleichen Skins. Immerhin ist das Fahrerlager dynamisch. Ältere Fahrer treten zurück und junge Fahrer kommen nach und werden besser. Damit ist grundsätzlich für hunderte Stunden Unterhaltung gesorgt. 

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  • F1
    Fazit zu F1 Manager 2022

    Der F1 Manager 2022 liegt irgendwo zwischen Enttäuschung und Begeisterung. Die offensichtliche Vorlage, der Motosport Manager, wurde in großen Teilen übernommen und ein wenig neu ausgelegt. Was das Feedback und das Balancing angeht, hat man allerdings sehr in die Hose gegriffen. Manche Eingriffe scheinen zu wenig Impact zu haben, an anderer Stelle fehlt mir eine Rückmeldung zum Spiel, wo ich mit meinen Entscheidungen wirklich stehe. Was leider ein Kernelement in Management Spielen ist. Doch der grundlegende Gameplay-Loop funktioniert allein deswegen schon gut, weil das bereits im Motorsport Manager schon gut geklappt hat. Einen großen Vorsprung hat F1 dann durch die Lizenz, denn in Sachen Präsentation und Integration realer Elemente liegt das Spiel ganz weit vorne. Das Ärgerliche an der gesamten Geschichte ist, dass der F1 Manager so viel richtig macht und eine extrem tolle Ausgangslage aufgebaut hat. Gleichzeitig verhaut es sich aber den möglichen Platz auf dem Podium durch einige schwerwiegende Gameplay-Fehler und Lücken in der Komplexität, abseits der hervorragenden Statistiken und Info-Tabellen. So ist es unterm Strich ein gutes Spiel, mit einer herausragenden Position bereits im kommenden Jahr ein Vorzeigespiel zu werden. Das Potenzial ist da, die Grundlage geschaffen. Abzuwarten bleibt, wie Frontier die Serie in Zukunft nach vorne bringen will und kann. 

    Christian Koitka, Redakteur

Positiv:

Tolle Präsentation und Nutzung der Lizenz
Viel Liebe zum Detail & Paradies für Statistik-Nerds
Der grundsätzliche Gameplay-Loop fesselt
Anpassung der neuen Auto-Teile sehr individuell

Negativ:

Balancing Probleme in den Rennen
Fehlendes Feedback über Auswirkungen in der Entwicklung
Kein optisches Customizing
Fehlende Sprintrennen oder Verwaltung von Mechanikern

Ab in die Sammlung?

Wer Fan der Formel 1 UND von Management Games ist, kann definitiv zugreifen. Alle Anderen werden wahrscheinlich weniger Begeisterung dafür entwickeln können.

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christian
Geschrieben von Christian Koitka
The guy who loves videogames

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