Asterigos: Curse of The Stars

Test zum spannenden Mythenabenteuer

Asterigos: Curse of the Stars im Überblick

Online Multiplayer

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Lootboxen

Onlinezwang

Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Asterigos Curse Of The Stars Keramik Becher 325ml Tasse Mug
  • HOCHWERTIGE KERAMIK-TASCHE: Hochwertige Triple A (AAA) Tasse 11 unze mit einem Fassungsvermögen von 325 ml und lebendigen, haltbaren, hochglänzenden Farben.
  • TASSE EIGNET SICH FÜR MIKROWELLE UND SPÜLMASCHINE: Dank der Triple A (AAA)-Qualität und dem speziellen Sublimationsdruck ist die Tasse mikrowellengeeignet und verbleicht nicht in der Spülmaschine.
  • PERFEKTE GESCHENKT-TASCHE: ideal als Überraschung für Familie, Freunde oder als Geschenk für sich selbst
  • HOCHWERTIGER DRUCK: Sublimationsdruck. Mit dieser Technik garantieren wir Premium-Qualität, die Farben bleiben lebendig und intensiv während ihrer gesamten Lebensdauer.

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Releasedatum: 11. Oktober 2022

Genre: Adventure RPG

USK: ab 12 Jahre freigegeben

Publisher: TinyBuild

Plattformen: Steam, PS4 + PS5, Xbox, 

Asterigos – Curse of the Stars ist ein Spiel von Entwickler Acme Gamestudios und überrascht in allen Maßen. Wir haben kürzlich die Demo getestet, in der jegliche Waffen von Anfang an dabei waren. Sämtliche Fähigkeiten lagen frei und trotzdem waren die die Testbosse ganz schön herausfordernd. Im Gegensatz dazu war die Grafik bunt und der Großteil der Gegner recht niedlich. Asterigos schrie nach einem aufregenden und beinahe süßen Abenteuer im griechischen Stil, entpuppte sich jedoch im Gesamtspiel zu einem regelrechten Thriller. Warum ich mich beim Spielen regelmäßig fürchtete und vor jedem Boss große Ehrfurcht verspürte, erfahrt ihr hier in unserem Test.

 

Der Schein trügt gewaltig in Asterigos: Curse of the Stars

Ich kann nicht sagen, was ich erwartete. Das war es jedenfalls nicht. Asterigos: Curse of the Stars erinnerte mich auf dem ersten Blick an einer Mischung aus Kena: Bridge of Spirits und Horizon Zero Dawn und dessen Nachfolger. Open World, eine tolle Protagonistin und eine herzerweichende Story. Doch es ist düster, verworren und überhaupt nicht fröhlich! Keine niedlichen Gefährten, keine Open World. Nur Hilda, die Protagonistin aus Asterigos. Als junge Kriegerin der Nord-Legion möchte sie sich beweisen und erhält nach vielen nachdrücklichen Bitten die Genehmigung, nach Aphes zu gehen. Aphes ist eine Metropole, eine riesige Stadt mit sehr hohen Mauern, umgeben von einer mystischen Aura, die alles um sich herum verändert. Schon im Wald vor der Stadt begegnen ihr diverse Monster, die nicht üblich sind und zudem gleich zu Beginn ihre Waffen stehlen. Also suchen wir erst einmal einen Teil davon zusammen, finden dabei aber zurückgelassene Dokumente, die ein mulmiges Gefühl hinterlassen.

Aphes ist verflucht. Seit Jahrtausenden ist dort kein Leben mehr. Tiere verwandeln sich in Monster, die Stadt zerfällt. Weswegen will Hilda dorthin? Weil der Archon die Nord-Legion, zu der Hilde gehört, auf eine Mission geschickt hat und seitdem nichts mehr von den Männern und Frauen zu hören war. Unter ihnen ist auch Hildas Vater, was an sich ja schon als Grund genügt, um als Tochter hinterherzueilen. Zum Glück ist Hilda wirklich bewandert mit ihren Waffen und weiß sich zur Wehr zu setzen.

Zur Auswahl hat man Schild und Schwert, Zauberstab, Armreife, einen riesigen Hammer, einen Speer und Dolche. Gleichzeitig nutzen kann man immer nur zwei von den sechs Waffen und dadurch lassen sich auch verschiedene Kombinationen erarbeiten. Nach jedem Levelaufstieg ist es möglich, Punkte zu vergeben und ein vorerst kleines Rad an Fähigkeiten zu aktivieren. All das gehört zum Prolog, ebenso wie die Kämpfe gegen ein großes gelbes Wildschwein, das Feuer spuckt, als auch gegen das Riesenkrokodil. Der Schwierigkeitsgrad ist heftig und ich bin froh, dass ich diesen in der Vollversion nochmals senken konnte, denn auch auf Stufe “Abenteuer” haben es die Kämpfe echt in sich. Wer das gern einmal testen will, bevor er das Spiel kauft, kann diese Kämpfe bereits ausgiebig in der Demo Version probieren.

Wir klettern und prügeln uns durch den Wald, finden einen Dolch der Legion, aber auch Spuren der Verluste auf dem Weg zu den Stadtmauern. Durch die Kanalisation kommen wir endlich in die Stadt und werden von einem robusten Mann in Rüstung begrüßt. Mir schlotterten schon die Knie, denn obwohl ich wirklich alles gegeben habe, komme ich gegen Bion, den Krieger einfach nicht an. Ich verliere.

Aber das muss so. Hilda erwacht nach dem Kampf in einer Art Zuflucht. So beschreiben es die Charaktere, die um sie herum stehen und der Rothaarigen wird klar: Aphes ist gar nicht tot und verlassen. Es ist voller Bewohner, die in dem Fluch gefangen und zu ewigen Leben verdammt sind. Um nicht durchzudrehen, benötigen alle Einwohner Sternenstaub… oder eine Verwandlung, die auch zum Tod führen kann. Der Fluch nennt sich Asterigos. Es ist der Fluch der Sterne.

 

Wir haben einige Missionen zu erledigen

Minerva, Roxane und Bion sind unsere drei Ansprechpartner für den weiteren Verlauf. Hilda muss das erst einmal verstehen. Als Fremde steht sie nun unter Beobachtung. Um sich zu beweisen und endlich näher an ihre Gefolgsleute zu kommen, hat sie Aufgaben von Minerva zu erfüllen. Inmitten des Spiels tut sich mir ein Verdacht auf, in welcher Verbindung sie zur rothaarigen Legionstochter steht, aber sicher bin ich noch nicht. Selbst nach vielen Stunden habe ich mehr Fragen als Antworten.

Aphes, seine Bewohner, die Kultisten und der Antagonist geben immerzu nur begrenzt Informationen preis. Aber gut, immerhin sind nicht alle unfreundlich oder distanziert. Bion, der die arme Hilda beim ersten Kennenlernen erst einmal niederstreckt, entpuppt sich als freundlicher Kamerad, der sich für Trainingsbattles und Strategien als Gesprächspartner anbietet. Mit ihm kann man also trainieren und über Kämpfe philosophieren. Gerade nach der ersten Mission, die nicht nach Plan lief, ist er ein Fürsprecher und Hilda muss sich nicht zu schlecht fühlen.

Generell kann man nicht einschätzen, ob die Aristoi – die Adligen, die die Fäden in den Händen halten, wirklich so gut sind, wie sie behaupten. Ihr Umgang ist zurückhaltend und ich kann nur mit wenigen in der Zuflucht reden. Alle sind stumm, bis auf die Schmiedin. Ich bin verliebt. Vulkane ist eine großgewachsene Fuchsdame, die sich nicht erst sträubt, Hilda unter die Arme zu greifen, sondern dies direkt tut, wenn sie ausreichend Materialien gesammelt hat. Zu Vulkane kann man immer gehen, wenn man Accessoires, Waffen oder einfach nur ein freundliches Gespräch sucht. Später habt ihr auch noch den Kameraden Quintus zur Verfügung, der als Händler allerlei Kram gegen Sternenstaub tauscht. Ob seine Preise fair oder der Kautz nicht einfach ein bisschen durch ist, müsst ihr selbst einschätzen. Er ist auf jeden Fall manipulativ und wird sicherlich noch im weiteren Verlauf Komplikationen herbeiführen.

Nachdem ich die erste Mission nicht ganz nach Absprache erfüllt habe, bekomme ich drei weitere, die mich tiefer in die Stadt vordringen lassen. Ab da nimmt die Atmosphäre im Spiel einen anderen Lauf. Schon in den schwarzen Straßen war es ein bisschen gruselig, weil Gegner lautlos auftauchten und einen befeuerten. Oder blitzschnell bei Hilda waren und sie erstmal umnieteten. Doch beispielsweise auf dem Arges-Basar hängt es viel von der Art und Weise ab, wie man den verzweifelten Bewohnern begegnet.

Laufdienste, wie Jemandem etwas bringen, sind da nicht unüblich, sind aber nicht immer mit Dank verbunden. Bei einer Entscheidung brachte ich einen einfachen Kaufmann wohl dazu, gänzlich dem Wahn zu verfallen, während eine Andere irgendwann glaubte, Hilda wäre das Kind einer Bewohnerin und schenkte ihr deswegen eine Haarspange. Einer wollte mich erpressen und verlangte 500 Sternenstaub von mir. Als geiziger Gamer lehnte ich ab – ist ja meine Währung und wurde prompt an die bösen Wachen verraten. Man sollte als oft abspeichern und manchmal doch spendabel sein?

 

Informationen, Geschichten und Konversationen

Bei einigen Gesprächen mit den NPCs existiert das System des Multiple-Choice. Wie bereits erwähnt, kann es dann zu unangenehmen Situationen kommen, die man möglicherweise hätte abwenden können, aber bislang führte kein Dialog zu einer folgenschweren Komplikation. Schade ist, dass die Charaktere gestikulieren, aber keine Lippen bewegen. Wenn Stimmen erfolgen oder nur eine Person spricht, dann kommt man damit gut zurecht, schöner wäre jedoch wenigstens eine Lippenbewegung. Trotzdem sind die Geschichten der unbekannten, wie bekannten Personen richtig interessant.

Ich kann nicht aufhören zu lesen und begutachte jedes auf den Boden liegende Dokument. Es ist mitreißend zu erfahren, was die Personen zu berichten haben oder was in den letzten tausend Jahren in Aphes passierte. Auf allen Gebieten sind sogenannte Echosteine verstreut. Sie zeigen sich auf Straßen oder Anhöhen in Form von dichtem blauen Nebel. Berührt Hilda diesen, kann sie Ereignisse aus der Vergangenheit sehen. Nach und nach erhält man so mehr Informationen und kann bei der Verwalterin Roxane in der Zuflucht eine Wiederholung ansehen. Die griesgrämige Frau lagert übrigens auch Dinge, die ihr nicht mit euch herumschleppen wollt. Salben, Accessoires oder eigenen Sternenstaub. Roxane passt darauf auf.

Das ist gut so, denn gerade Salben verbrauche ich viele. Andauernd lauern Werwölfe, vermummte Gestalten, große Fledermäuse, Hunde und römisch aussehende Wachen an jeder Straßenecke und wollen Hilda an die Gurgel. Minotauren greifen mit ganzen Säulen an und das Abwehrsystem der Stadt hat es auch ganz schön in sich. Anhand der Gestalten kann man gut absehen, wie sich der Gegner bewegt. Es bleibt Zeit zum analysieren – ob schmal und flink oder kolossal und langsam, herausfordernd sind sie alle irgendwie.

Wenn man dann einmal gänzlich zu Boden geht, wacht man am letzten Speicherpunkt, einer Stellasphäre wieder auf. Das kann ganz schön ärgerlich sein, denn Gegner sind wieder da und Sternenstaub hat man auch etwas verloren. Zwischendurch Speichern an den blauen Brunnen in Form des Ausruhens führt dazu, dass alle besiegten Gegner – abgesehen von Bossen – wieder zurückkehren. Gut zum Leveln, nervig für die Weiterführung der Geschichte.

 

Das Kampfsystem ist Gewohnheitssache

Meine bevorzugte Waffenkombination in Asterigos: Curse of the Stars sind Schwert und Schild und dazu der Zauberstab. Ich gehe lieber in Deckung und auf Distanz, anstatt mit lauten Gebrüll auf jeden Gegner loszueilen. Obgleich man hinrennen und damit einen Ansturm provozieren kann, der zum Präventivschlag führt. Aber danach sollte man sich wirklich zurückziehen. Wird Hilda getroffen, ist der Stun kostspielig. Bosskämpfe jagen meinen Adrenalinspiegel hoch, nicht zuletzt, weil die Musik in der Aufregung ihr übriges tut. Die ist fortlaufend lauernd und relativ leise, dann wieder laut und pompös. Dabei ist eben das irreführende, dass ich mich oftmals zu Tode erschrecke, weil trotz der leisen Umgebung plötzlich Gegner hinter mir auftauchen. Am liebsten würde ich regelmäßig den Autofokus auf Gegner betätigen, nur damit ich vorgewarnt bin, wenn mich wieder Jemand erschrecken will. Aber auch der hilft nicht immer, wenn mehrere Gegner da sind und Hilda sich nur auf einen konzentrieren kann.

Leider kann man an der Tastenbelegung nichts ändern. Das stört mich ungemein, denn es fällt mir schwer, mich an komplett neue Belegungen zu gewöhnen. Hilda hat besondere Fähigkeiten, die man mit (bei der Playstation 5) der Kreistaste und dann den L- und R-Tasten aktivieren kann. Ausweichen funktioniert mit der X-Taste und springen geht nur, wenn man Viereck gedrückt hält und dann die X-Taste betätigt. Blocken kann nur der Speer und der Schild, aber das wiederum macht man mit der L- beziehungsweise R-Taste. Da fühle ich mich manchmal wie ein Anfänger bei dem ersten Tekken Gameplay, in dem ich einfach wahllos alle Tasten drücke, damit irgendwas passiert. Trotzdem findet man sich mit der Zeit ein.

Asterigos ist kein Spiel, welches man eine halbe Stunde spielt und dann wieder für Tage liegen lässt. Daher gewöhnt man sich auch an die Vorgaben und kann mit ihnen arbeiten. Vorsicht jedoch vor tiefen Abgründen oder Wasser. Hilda kann nicht schwimmen und verkraftet tiefe Stürze so gar nicht. Im schlimmsten Fall wacht ihr an eurem letzten Speicherpunkt auf und dürft euch erneut durch die Massen schlagen.

 

Architektur und Grafik

Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich Asterigos: Curse of the Stars optisch verfallen bin. Satte grüne Wälder und inmitten Hilda mit ihrem leuchtend rotem Haar. Ich liebe adrette Charaktere und schöne Bauten. Die Bürger von Aphes haben einen violetten Hautton, welcher auf den Fluch hinweist. Zusammen mit den typisch griechischen Gewändern erinnerte es mich an die Darstellung der Götter aus Disney’s Herkules. Die schwarzen Straßen von Aphes wirken zwar trist und staubig, doch umso mehr treten die Effekte in den Kämpfen hervor. Gegner verwandeln sich zu Sternenstaub, Magie-Angriffe oder generelles Feuer leuchtet erhaben. Weiter in der Stadt kommen griechische Bauten richtig zur Geltung. Antike Säulen, weiße Dächer, Reben und Sträucher und selbst die Verteidigungsanlagen stechen in Blautönen hervor. Vermutlich habe ich den Großteil meiner Spielzeit mit Staunen verbracht.

Es ist schade, dass man nicht überall entlanggehen kann, aber auf dem Weg zur Phalan-Akademie konnte ich dafür die vielen Statuen von Männern in Roben und schönen Frauen sehen, konnte in der Ferne ein Kolosseum entdecken und mich einfach inmitten der langen Marmorwege verlieren. Verloren bin ich allerdings auch häufig im Stadtinneren. Hilda macht sich viele Tagebucheinträge und die Bilder darin sind sehr schön anzusehen, aber ich wünschte, es gäbe irgendwie eine Karte. Die Wege sehen sich alle sehr ähnlich und wenn ich dann doch einmal Hops gehe und beim letzten Speicherpunkt wiederkehre, ist meine Orientierungslosigkeit vollkommen.

Keine Open World, aber eben doch viele verzweigte Pfade. Einige Wege sind weitläufig, werden aber durch Hindernisse verkleinert. Ich persönlich bin kein Fan von allzu großen Welten, hätte mich bei diesem Setting aber sehr dafür begeistert. Nichts desto trotz gibt es in Asterigo: Curse of the Stars eine Menge zu sehen.

 

Asterigos Curse Of The Stars Keramik Becher 325ml Tasse Mug
  • HOCHWERTIGE KERAMIK-TASCHE: Hochwertige Triple A (AAA) Tasse 11 unze mit einem Fassungsvermögen von 325 ml und lebendigen, haltbaren, hochglänzenden Farben.
  • TASSE EIGNET SICH FÜR MIKROWELLE UND SPÜLMASCHINE: Dank der Triple A (AAA)-Qualität und dem speziellen Sublimationsdruck ist die Tasse mikrowellengeeignet und verbleicht nicht in der Spülmaschine.
  • PERFEKTE GESCHENKT-TASCHE: ideal als Überraschung für Familie, Freunde oder als Geschenk für sich selbst
  • HOCHWERTIGER DRUCK: Sublimationsdruck. Mit dieser Technik garantieren wir Premium-Qualität, die Farben bleiben lebendig und intensiv während ihrer gesamten Lebensdauer.

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  • Asterigos: Curse of The Stars – Test zum spannenden Mythenabenteuer
    Fazit zu Asterigos: Curse of the Stars

    Asterigos: Curse of the Stars hat eine fesselnde Geschichte und ein fantastisches Design. Die Kämpfe sind anspruchsvoll und können auf drei Schwierigkeitsstufen erlebt werden. Damit kommen auch Hardcore Gamer auf ihre Kosten. Die Balance zwischen den vielen Waffen ist im Gegensatz dazu nicht richtig ausgewogen, machte mir aber persönlich die Wahl meiner Ausrüstung leichter. Griechische Mythen werden lebendig und greifen dich zwischen Amphoren und antiken Bauten an. Was will man eigentlich mehr?

    Janine Günther, Redakteurin

Positiv:

Farbengeladenes Gameplay als Augenschmaus für die Augen
Altgriechische Umgebung beflügelt das Fantasy Flair
Viele Kombinationsmöglichkeiten für Waffen und Zauber
Spannende Storyline, die einen langen ans Spiel fesseln kann

Negativ:

Keine Karte zur Orientierung vorhanden.
Waffenbalance ist unausgeglichen
Tastenbelegung nicht veränderbar.

Ab in die Sammlung?

Fantasyfans sind hier an der richtigen Adresse. Wer auf Fantasy-Rollenspiel mit herausfordernden Kämpfen steht, sollte um Asterigos bloß keinen Bogen machen.

 

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Geschrieben von Janine Günther
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