WWE 2K22

Test zum Comeback des Wrestling-Prüglers

WWE 2K22 im Überblick

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Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

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WWE 2K22 - USK - [Playstation 4]
  • Vorbesteller:innen der Standard Edition erhalten das Undertaker Immortal Pack, das drei zusätzliche Undertaker-Personas, 'MeineFRAKTION EVO'-Karten für Undertaker sowie 'MeineFRAKTION'-Perks und -Boni enthält, darunter eine Undertaker-MeineFRAKTION-Logo-Karte, eine Undertaker-MeineFRAKTION Wallpaper-Karte und eine Undertaker-MeineFRAKTION-Karte
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren

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Releasedatum: 08. März 2022

Genre: Kampfspiel

USK: ab 16 Jahren freigegeben

Publisher: 2K

Plattformen: PC, Playstation 4, Playstation 5, Xbox One, Xbox Series S/ X

Wo 2K20 eher mit katastrophalen Wertungen auf sich aufmerksam machte, will WWE 2K22 dagegen die Kehrtwende einläuten. Nicht häufig ziehen Spiele aus vermeintlichen Nischen besonders viel Aufmerksamkeit auf sich, 2K20 schaffte dies aber durch eine Hülle und Fülle an Bugs, verschlechterte Grafik und einem daraus resultierenden Shitstorm. Da kann 2K22 nur besser abschneiden, oder? Ob sich der neueste Teil wirklich auf die Schulter klopfen kann, erfahrt ihr im Test.

 

Es gibt viel aufzuholen

Wenn ihr diesen Test lest, dann habt ihr vermutlich irgendwann in eurem Leben mal ein WWE-Game gespielt. Höchstwahrscheinlich war dies dann von Yuke’s. Das japanische Studio begleitete über Jahrzehnte die Entwicklung der Spiele, bis sich 2K von dem Studio trennte und auf eigene Faust 2K20 veröffentlichte. Weil das aber ganz schön in die Hose ging, gönnte man Visual Concept, die die Entwicklung inzwischen vollends eigenständig übernehmen sollten, ein zusätzliches Jahr Zeit. Nun ist es endlich erschienen und entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung. Es galt nicht nur die ganzen technischen Fehler in den Griff zu bekommen, auch die Optik und das Kampfsystem brauchten dringend frischen Wind. „It hits different“ war der Marketingspruch, den 2K dem neuen Kampfspiel verlieh. Große Worte für eine Spielereihe, die seit einer Dekade auf das nahezu gleiche Kampfsystem setzte, technisch auf der Stelle trampelte und nur wenig Neuerungen verliehen bekam.

Meine ersten Minuten waren daher die wohl spannendsten. Drew Gulak gibt sich als unverbesserlicher Coach und wollte mir die Grundlagen des Spiels näher bringen. Die folgenden Erläuterungen beziehen sich auf den Xbox-Controller, auf der Playstation finden sich die Befehle aber an gleicher Position. Mit X führe ich mittlerweile einen leichten Angriff aus, mit A einen schweren. Das gab es in der Form vorher nicht. Mit X führte man damals nämlich nur Schläge aus und mit A die Griffattacken. Griffe kann ich nun mit B einleiten, aber viel interessanter ist die Kombination dieser Möglichkeiten. Ich kann beispielsweise vier Mal X drücken, um eine Kombi leichter Angriffe auszuführen. Ich kann aber auch zwei Mal X, einmal A und einmal B drücken. Dann kombiniere ich leichte und schwere Attacken und schließe das ganze mit einer Griffattacke ab. Diese drei Buttons bieten mir also eine ganze Menge an Möglichkeiten, zumal es einen Unterschied macht, wie mein Gegenüber positioniert ist und in welche Richtung ich dabei den linken Stick lenke.

WWE 2K22

Das neue Kampfsystem ist zugänglich und dennoch fordernd. Ein sehr gelungener Kompromiss.

 

Alles neu macht das Kampfsystem

Damit erschafft Visual Concept die von Ihnen beworbene Balance tatsächlich. Einsteiger finden leicht ins Spiel, da die Angriffstasten in Ihrer Anzahl überschaubar sind, aber für Profis gibt es genügend Möglichkeiten sich auszutoben und Kombinationen auszuprobieren. Aber das Wichtigste daran ist: Das neue Kampfsystem macht richtig Spaß! Der Mix aus Zugänglichkeit, Tiefe und der Tatsache, dass man endlich mal neue Wege geht, begeisterte mich schnell. Dann ging es aber ans Eingemachte. Drauf hauen ist einfach, sich zu verteidigen aber nicht. Denn auch hier räumte man mit alten Mechanismen auf. Halte ich die Y-Taste gedrückt, blockt mein Charakter die auf mich einprasselnden Attacken, sofern die nicht zu stark ausfallen. Interessanter wird es aber, wenn ich Y genau zum richtigen Zeitpunkt drücke. Dann kontere ich den Angriff und kann das Blatt wenden. Der Zeitpunkt ist nicht immer leicht zu treffen, aber fair genug, um kein hektisches Durcheinander auszulösen. Aber da hört das Ganze noch nicht auf.

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Zunächst geht erst mal ein Lob an die Entscheidung, nicht mehr mit der Schultertaste zu kontern. Hier habe ich viel längere Wege, da die Schultertasten nun mal größer ausfallen. Das Kontern erfordert jedoch genau den richtigen Zeitpunkt. Schon ein Wimpernschlag kann hier den Unterschied machen. Die Y-Taste ist viel direkter, gleiches gilt natürlich für die Dreieck-Taste auf der Playstation. Konnte ich die Taste mal dennoch nicht rechtzeitig betätigen, muss ich nicht gleich in Tränen ausbrechen. Ich kann Kombi-Attacken nämlich noch unterbinden, indem ich vorhersage, welche Taste mein Gegner als Nächstes drückt. Beispiel gefällig? Bemerke ich, dass mein Gegner einen leichten Angriff nach dem anderen auf mich niederprasseln lässt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch seine nächste Attacke ein leichter Angriff sein wird und ich kann die X-Taste drücken. Liege ich mit meinem Tipp richtig, wird die Angriffsfolge mit einem Konter unterbunden. Lag ich falsch, na ja, dann krieg ich weiterhin eine gescheuert. Zugegeben, es ist sehr schwierig, die nächste Aktion vorherzusehen, es sorgt aber noch mal für etwas Würze. Denn früher war man den Angriffen dann hilflos ausgeliefert, insbesondere wenn man keine Konter mehr übrig hatte. Dieses Limit wurde nun aufgehoben. Das System funktioniert aber dennoch, denn viele Konterwechsel in Folge gibt es nämlich nicht. Falls es doch mal vorkommt, sorgt das aber eher für ordentlich Abwechslung.

WWE 2K22

Die Kämpfe spielen sich so dynamisch und spaßig, wie schon lange nicht mehr.

 

From Zero to Hero

Für das Kampfsystem gibt’s von mir also schon einmal beide Daumen hoch. Dann ging es für mich in den Editor-Bereich. Nein, ich selbst habe mich gar nicht so viel damit beschäftigt. Erneut kann ich aus gefühlt abertausend Optionen wählen und meinen eigenen Charakter gestalten. Ich verließ mich eher auf das Können der Community. Denn wieder kann man alle möglichen Dinge teilen und andersherum auch herunterladen. Ob Wrestler, Arenen, Championships, hier finde ich alles, was das Herz begehrt. Die größte Überraschung war für mich aber, dass man endlich auf das Download-Limit verzichtete. Zuvor konnte ich 20 Objekte herunterladen und musste dann bis zum nächsten Tag warten, bis ich weitere Objekte herunterladen konnte. Das ist nun Schnee von gestern. Wenn ich mir 50 eigens erstellte Arenen oder Wrestler holen möchte, dann kann ich das inzwischen ohne nervige Warterei machen. Danke! Eine positive Überraschung nach der anderen. Euphorisiert widmete ich mich dann dem Story-Modus.

Hier stellte sich aber etwas Ernüchterung ein. Noch immer kämpfe ich mich als Underdog Schritt für Schritt hoch zu den ganzen großen Namen im Geschäft. Mein treuester Begleiter: Mein Smartphone. Über die Optionen kann man aus Kämpfen gewonnene Punkte in die Verbesserung von Attributen investieren, den Charakter bearbeiten und auf Social Media nachschauen, was es für Klatsch und Tratsch gibt. Oft ergeben sich so neue Quests, bzw. Storylines. Die fallen gemäß trashig aus. Herrlich. Nur leider vergisst man dabei eine Story auch mal vernünftig aufzubauen und entsprechend zu inszenieren. Oft sprang man irgendwie von Story zu Story, ohne dass die sich überhaupt irgendwie mal richtig aufgebaut und zu Ende erzählt haben. Unterm Strich hat sich also hier herzlich wenig getan, noch immer bleibt dieser Modus hinter seinen Erwartungen zurück, was insbesondere daran liegt, dass alles zu sprunghaft und kurzweilig wirkt. Das geht besser.

WWE 2K22

Trash-Talk pur. So muss das sein!

 

WWE 2K22 goes Booyaka!

Inszenierung und eine anständige Präsentation finde ich dagegen im Showcase-Modus. Hier spiele ich einige Schlüssel-Matches aus der Karriere von Rey Mysterio nach. Der kleine, maskierte Kämpfer ist eine der bekanntesten Figuren im WWE-Universum. In den zugegebenermaßen eher wenigen Partien wird man durch die Karriere von Mysterio geführt. Die Matches werden unterlegt mit einigen Videos und Hintergrundgeschichten und sind tatsächlich auch interessant dargestellt. Wrestling-Fans kennen die Geschehnisse sicherlich schon, aber dann setzen zumindest nostalgische Glücksgefühle ein. Die Videos gehen an bestimmten Punkten dann auch nahtlos ins Spielgeschehen über. Die Matches gehen dabei auch deutlich länger als noch in vorherigen Spielen. Noch immer müssen bestimmte Aktionen von damals ausgeführt werden, um weiterzukommen, aber die tolle Inszenierung sorgt für ein tolles Feeling und jede Menge Spaß. Nach jeder gewonnenen Partie schaltet man zudem einige neue Wrestler frei. Die Geschichte Mysterios und die cineastische Inszenierung machen den Showcase-Modus zu einer kleinen, positiven Überraschung.

WWE 2K22

Der Showcase-Modus entpuppt sich als kleine Überraschung und besticht durch eine tolle Präsentation.

 

Die Rückkehr, auf die ich gewartet habe

So, was mach ich als Nächstes? Ach ja, der GM-Modus ist ja zurück! Die ältere Generation hebt die Augenbrauen. Nach vielen, vielen Jahren kehrt damit nämlich ein Fan-Favorit zurück. Hier übernehme ich die Rolle eines General Managers. Wahlweise eine existierende Figur oder aber auch einen selbst erstellten Charakter. Dann übernehme ich die Kontrolle meiner eigenen Brand, egal ob Raw, Smackdown oder NXT. Mit einem festen Budget gilt es ein eigenes Roster zusammenzustellen und die besten Wrestler*innen für seine Brand zu gewinnen. Doch dann geht der Spaß erst los. Ich stelle nämlich meine eigene Show zusammen, lege Matches fest und kann die sogar selbst spielen. Ein Tables-Match zum Auftakt? Oder doch lieber ein Extreme-Rules Tag-Team-Match? Die Entscheidung liegt bei mir. Es gilt nämlich die beste Show abzuliefern, Fans zu gewinnen und dabei auch wirtschaftlich zu bleiben. Die Kosten für besondere Match-Arten sind nämlich höher, dafür aber gefällt es den Leuten. Zudem kann ich mein Geld in größere Arenen oder eine bessere TV-Übertragung stecken. Auch hier gilt es abzuwägen, welche Kosten ich eingehen kann, um die Fans zu begeistern. Zudem muss ich neue Fehden aufbauen, um die Leute bei der Stange zu halten. Zugegeben, dieser Modus wird nicht Jedem gefallen. Wer allerdings eine Affinität zu strategischen Spielen hat, dürfte hier aufblühen. Mich störte jedoch die geringe Auswahl an Match-Typen. Nur 1 vs. 1 oder 2 vs. 2 ist möglich. Zudem bietet jede Show, bis auf PPV’s, nur drei Partien pro Show. Hier wünsche ich mir für das nächste Mal mehr Optionen. Spaß hatte ich dennoch!

WWE 2K22

Im GM-Modus könnt ihr einen General Manager wählen, oder auch einen eigenen erstellen, um eure eigene Brand aufzubauen.

 

Ultimate Team, bist du es?

Etwas skeptisch war ich beim Fraktionen-Modus. Hier schrie das System mit den Karten irgendwie nach Ultimate Team und damit auch nach Mikrotransaktionen. In Karten-Packs zieht man Wrestler*innen und entsprechende Verträge. In zahlreichen Matches kann ich meine Karten in Form vom Wrestler*innen anwenden. Die dort gewonnen Punkte kann ich für neue Packs ausgeben. Die Preise sind aber sehr ordentlich und insgesamt zeigt sich schnell, warum meine Befürchtungen nicht unbegründet waren. Der Spielfortschritt ist insgesamt sehr zäh und neue, gute Karten zieht man erst nach vielen, vielen Stunden. Mehr Erfolg hat man, wie sollte es anders sein, wenn man Echtgeld investiert. Auch hier sind die Preise so sportlich, wie die Kämpfer*innen selbst. Ich hatte unterm Strich zwar Spaß damit nach und nach bessere Karten zu ziehen. Der langsame Progress, gepaart mit den Mikrotransaktionen, hinterlassen aber einen bitteren Beigeschmack. Gleiches gilt für den Universum-Modus. Dieser ist seit vielen, vielen Jahren schon das Herzstück der Serie, denn hier kann man sich die WWE so basteln, wie man will. Ohne Limitierungen, ohne Einschränkungen. Eigene Shows, eigene Titel, eigene Matches. Hier kann ich alles so spielen, wie ich will. Na ja, zumindest wenn es funktioniert. Denn bis zum Zeitpunkt, an dem ich diesen Test verfasste, war der Modus aufgrund nicht spielbar. Entweder waren die WWE-Server nicht erreichbar, oder aber das Spiel stürzte immer ab, noch bevor der Modus überhaupt richtig startete. Das ist einfach nur ärgerlich. Meine Erfahrungen reiche ich aber nach.

WWE 2K22

Karten-Packs kaufen? Echtgeld investieren? Das kenne ich doch irgendwo her…

 

Nach wie vor technisch etwas unsauber

Das führt mich aber auch direkt zu den Problemen dieses Spiels. Nicht selten schmiss mich das Spiel wieder ins Startmenü meiner Xbox und auch die WWE-Server sind so launisch wie das April-Wetter. Ein Mal hing sich das Spiel nach einem 20-minütigen Match auf, gerade nach dem es beendet war, und ich konnte alles von vorn spielen. Gerade nach dem Debakel aus dem Vorgänger sollte das eigentlich nicht vorkommen. Hinzu kommt, dass auch während der Matches noch so manche Ungereimtheiten passieren. Bei einem Pin-Versuch rannte der Ringrichter erst mal ein paar Sekunden auf der Stelle, bis er anfing zu zählen. Einige Male verhedderte sich jemand in den Ringseilen und nicht selten passten irgendwelche Kollisionsabfragen nicht. Zudem sehen viele Boxangriffe ein wenig nach Slapstick aus. Die Grafik schwankt dabei zwischen „toll“ und „das sah schon vor 10 Jahren so aus“. Insbesondere aktuelle Wrestler*innen sehen dank Scan-Verfahren herausragend aus. Doch gerade bei den Legenden scheint man immer noch auf alte Assets zurückzugreifen und fallen damit ein wenig raus. Zudem sehen die Haare irgendwie immer noch nicht wirklich besser aus. Mit den etwas üppigen Ladezeiten kann ich auch noch leben. Immerhin begeistern dafür hin und wieder die Gesichtsanimationen, die deutlich ausdrucksstärker ausfallen als zuvor. Der Sound dagegen leistet sich keine Patzer und das Spiel wird mit tollen Soundtracks untermalt.

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  • Vorbesteller:innen der Standard Edition erhalten das Undertaker Immortal Pack, das drei zusätzliche Undertaker-Personas, 'MeineFRAKTION EVO'-Karten für Undertaker sowie 'MeineFRAKTION'-Perks und -Boni enthält, darunter eine Undertaker-MeineFRAKTION-Logo-Karte, eine Undertaker-MeineFRAKTION Wallpaper-Karte und eine Undertaker-MeineFRAKTION-Karte
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren

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  • WWE 2K22 – Test zum Comeback des Wrestling-Prüglers
    Fazit zu WWE 2K22

    Neben so vielen Dingen, die WWE 2K22 richtig macht, finden sich auch viele Dinge, die einfach noch nicht ganz rund laufen. Es überwiegt aber bei mir ganz klar die Freude, dass wir wieder ein gutes Wrestlingspiel bekommen haben. Endlich. Klar, die neuen Modi machen (fast) überwiegend richtig Laune und es steckt so viel Inhalt drin, dass man kaum weiß, was man als Nächstes spielen soll. Aber so richtig vom Vorgänger hebt es sich durch das neue Kampfsystem ab. Es wirkt frisch, durchdacht, komplex, aber zugänglich. Das neue WWE macht einfach Spaß. Auch wenn Kinderkrankheiten, wie Abstürze und Server-Fehler aktuell noch stören, gilt es langfristig noch andere Baustellen zu Ende zu bringen. Doch das Wichtigste, das Fundament, steht. Visual Concept hat es geschafft, eine Basis für eine neue Ära der WWE Games aufzubauen. Die ganze große Revolution ist noch nicht geglückt, aber ich kann damit genug Spaß haben, bis uns dann 2K23 hoffentlich dann ein noch runderes Paket bieten kann.

    Christian Koitka, Redakteur

Positiv:

Frisches, neues Kampfsystem
Unglaublich viel Umfang
GM-Modus ist zurück!
Etwas hübscher als die Vorgänger
Toll inszenierter Showcase-Modus
Endlich keine Limits mehr beim Download von erstellten Inhalten
Erneut umfangreicher Editor

Negativ:

An vielen Stellen finden sich technische Mängel
Story-Modus tritt auf der Stelle
GM-Modus spart an einigen Stellen mit Optionen
Fraktions-Modus setzt auf Mikrotransaktionen

Ab in die Sammlung?

Wrestling Fans können unbesorgt zugreifen. Auch wer Kampfspiele generell mag kann auf jeden Fall einen Blick riskieren.

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Geschrieben von Christian Koitka
The guy who loves videogames

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