Erica – Test zum neuen PlayLink FMV-Titel

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Releasedatum: 19. August 2019

Genre: Adventure

USK: ab 16 Jahren freigegeben

Publisher: Sony Interactive Entertainment

Plattformen: PlayStation 4

In der Vergangenheit waren FMV-Titel der neuste Trend und viele bekannte Gesichter fanden ihren Weg in Spiele. Wing Commander oder Night Trap sind echte Klassiker, auch wenn nicht immer Aufgrund von wirklicher Qualität. Mit Erica ist jetzt endlich der lang angekündigte PlayLink-Titel erschienen. Wir haben uns den Titel angeschaut und ob uns das FMV-Spuek überzeugen konnte, erfahrt ihr jetzt im Test.

 

Ein Kult, ein Krankenhaus und Erica

Die Geschichte von Erica startet mit ihr als kleines Mädchen. Sie lebt nach dem Tod ihrer Mutter allein mit ihrem Vater, bis sie ihn eines Nachts Tod auffindet. Mit einem Symbol in die Brust geritzt liegt er vor ihr, als plötzlich der Mörder vor Erica in der Tür erscheint. Ab hier macht die Story einen Sprung nach vorn. Das junge Mädchen ist inzwischen erwachsen und sichtlich noch immer gezeichnet von den Geschehnissen ihrer Kindheit. Alles scheint jedoch ruhig bis plötzlich neue Morde im Stil, dessen ihres Vaters stattfinden. Der ermittelnde Polizist Blake schlägt euch daher vor an den Ort der Ermittlungen, das Krankenhaus Delphi, zurückzukehren. Hier haben auch ihr Vater und ihre Mutter gearbeitet. Kaum dort angekommen, passieren immer mehr seltsame Dinge und weitere Morde. Immer mehr wird klar, dass in diesem Krankenhaus etwas Seltsames vor sich geht und ein Kult am Werk ist. Viel mehr kann man nicht sagen über die Story, ohne alles zu spoilern. Was aber zu Beginn noch interessant ist, wird schnell extrem vorhersehbar. Ihr könnt zwar unterschiedliche Verläufe durch Entscheidung beschreiten, was passiert ist aber meist absehbar. Pro Durchgang braucht ihr nur etwa 1,5 Stunden, was die flachen Performances der Schauspieler noch betont. Einzig Hauptdarstellerin Holly Earl kann in ihrer Rolle überzeugen. Man sollte also keine oscarreife Leistung erwarten.

 

Touch Steuerung ist die Hölle

Erica bietet nur simple Touch Eingaben, die entweder über das Touchpad oder euer Smartphone via PlayLink App eingeben werden. Egal welche Methode ihr nutzt, beide sind zu empfindlich und ungenau, was oft dazu führt, dass ihr falsche Eingaben macht. Warum man nicht einfach die Eingaben mit den Analogsticks machen kann, bleibt ein Rätsel. Die Produktion an sich ist in Ordnung, aber man bekommt leider nicht sehr viel geboten.

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Positiv:

Holly Early liefert eine gute Leistung ab
Die Geschichte um die Vergangenheit von Erica ist anfangs interessant

Negativ:

Verlauf der Geschichte wird schnell vorhersehbar
Der Rest der Besetzung kann leider nur selten überzeugen
Steuerung durch PlayLink App/Touchpad ist zu ungenau
Jedes Ende lässt zu viele Fragen offen und sind daher recht unbefriedigend
  • Erica
    “FMV Spiele sind in dieser Generation eine echte Seltenheit. Aber auch in einem unterversorgten Genre kann Erica nicht vollständig überzeugen. Die Hauptdarstellerin Holly Early, kann in ihrer Rolle als verletzliche und traumatisierte Erica überzeugen. Das Gleiche kann man von den anderen Darstellern leider nicht behaupten. Die meisten Performances wirken steif und emotionslos. Zu Beginn kann die Story zwar noch fesseln, schnell wird das Ende aber vorhersehbar, egal welche Entscheidungen man trifft. Wirklich gestört, hat mich allerdings die PlayLink oder Touchpad Steuerung. Die Touch-Eingaben sind einfach zu empfindlich und unpräzise. Erica ist interessant, aber leider nicht lange und einzig Holly Early ist glaubhaft in ihrer Rolle. Wer mal etwas Abwechslung braucht, kann sich den Titel anschauen aber allzu viel sollte man nicht erwarten.”
    Marco Schmandt, Redakteur

Ab in die Sammlung?

Wer mal etwas anderes spielen möchte, als klassische Games, kann sich Erica anschauen.

Marco Schmandt
Geschrieben von
Ist unterwegs als Space Ninja in Warframe

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