Call of Duty: Black Ops Cold War – Das Action-Spektakel im XXL-Test

Call of Duty: Black Ops Cold War im Überblick

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Call of Duty: Black Ops Cold War PS4 Standard Edition (No Steelbook)
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  • Unzensierte Version. 100% uncut
  • Sprache: Deutsch. Texte (inGame)
  • Spielbar nur auf PS4

Releasedatum: 13. November 2020

Genre: Ego-Shooter, Action

USK: ab 18 Jahren freigegeben

Publisher: Activision

Plattformen: PC, Playstation 4, Playstation 5, Xbox One, Xbox Series S, Xbox Series X

Die Entstehungsgeschichte von Call of Duty: Black Ops Cold War war sicherlich recht turbulent und ungewöhnlich. Somit könnte man auch Zweifel an der Qualität dieses Ablegers haben. Schließlich konnte die Reihe mit „Modern Warfare“ letztes Jahr viele Spieler für sich gewinnen. Warum Cold War allerdings auf mehreren Ebenen eine kleine Überraschung ist, das verrate ich euch in diesem Test.

 

Die ikonischen Helden kehren zurück

Noch bevor ich mich auf die turbulenten Online-Maps begebe oder diversen Zombies hinterher jage, widme ich mich immer zunächst der Kampagne. So auch im Falle Cold War. Nachdem Black Ops 3 ja eigentlich gar nichts mehr mit der ursprünglichen Story zu tun hatte und Teil 4 sogar auf eine Kampagne verzichtete, freute ich mich umso mehr auf dieses Abenteuer. Denn die Geschehnisse knüpfen zeitlich an den allerersten Ableger an. Woods, Mason und Hudson kennt man ja bereits. Die ikonischen Helden bekommen es aber mit einem neuen und gleichzeitig alten Widersacher zu tun. Unter dem Codenamen „Perseus“ treibt ein russischer Spion sein Unwesen. Während des Vietnamkrieges versuchte er eine amerikanische Atombombe zu stehlen. Ohne Erfolg. Doch 13 Jahre später taucht der tot geglaubte Geheimagent wieder auf. Er plant einen atomaren Angriff auf Europa mit amerikanischen Atombomben, um es nach einem Angriff der USA auf die europäischen Staaten aussehen zu lassen. Dementsprechend spielt das Spiel auch görßtenteils in den 80ern. Doch man schlüpft nicht nur in die Haut von Alex Mason, die Hauptrolle übernehmt ihr diesmal nämlich selbst.

Call of Duty

Frank Woods feiert ebenfalls seine Rückkehr.

 

Call of Duty: Black Ops Cold War lässt euch einen eigenen Charakter erstellen

Naja okay, das ist vielleicht auch nur die halbe Wahrheit. Ihr erstellt nämlich eine Akte, die euren Charakter repräsentieren soll. Name, Herkunft, militärischer Hintergrund. Dies sind Dinge, die ihr in der Akte hinterlegen könnt, die aber letztlich nur einen sehr geringen Einfluss auf den Ausgang der Geschichte haben. Auf einen echten Charaktereditor verzichtet Cold War, was sehr schade ist und uns den Hauptcharakter, der letzlich nur „Bell“ genannt wird, dann doch befremdlich wirken lässt. Dieser bleibt trotz einiger Wendungen somit recht blass, was auch insgesamt für die Riege an Charakteren gilt, wie Adler, Sims oder Hudson. Immerhin gibt es später ein Wiedersehen mit einem Schurken, der eigentlich eher aus der Modern Warfare Trilogie bekannt ist, aber mehr verraten möchte ich an der Stelle noch nicht. Egal, das Ziel lautet nämlich herauszufinden wer Perseus ist. Die verschiedenen Missionen wählt ihr fortan in eurem Quartier an einer Beweistafel aus. Hier werden Beweisstücke aufgeführt, die euch interessante Hintergrundinfos liefern.

Call of Duty

Statt bekannter Figuren steuert ihr dieses Mal hauptsächlich einen eigenen Charakter.

 

Call of Duty goes Rollenspiel?

Auch könnt ihr euch zwischen den Missionen mit anderen Charakteren austauschen, wodurch ihr ebenfalls einige nette Details zu den Figuren oder Missionen erhaltet. Generell führt Cold War ein eigenes, wenn auch nur spartanisches Konversationssystem, lässt euch teilweise sogar Antworten wählen. Das hält sich jedoch in Grenzen und euer Charakter bleibt dabei immer stumm, auch bei den Unterhaltungen mit euren Kollegen im Unterschlupf. Notwendig ist das zwar am Ende alles nicht, aber interessant genug, um dem Ganzen Aufmerksamkeit zu schenken. Die Missionen selbst bieten eine Vielzahl an verschiedenen Settings. Ob ein nächtliches Berlin, das schneebedeckte Russland oder der Dschungel in Vietnam. Wieder einmal weiß Call of Duty mit interessanten Locations zu überzeugen. Dabei wird die Atmosphäre der jeweiligen Ortschaften auch immer gut eingefangen, da diese detailreich und authentisch ausgearbeitet wurden. Letztlich sind es aber dieses Mal wohl eher die Missionen, die dieses Jahr hervorstechen. Denn die halten einige Überraschungen für euch bereit.

Call of Duty

An der Beweistafel im Unterschlupf wählt man die nächste Mission aus und kann Beweise analysieren.

 

Wie Agent 47 – Hoch lebe die USA!

Was wäre ein Call of Duty ohne Slow-Motion-Momente, Helikopterpassagen oder einer großartig inszenierten Platzierung und Detonation eines Satzes C4-Sprengladung. Das bekommt man natürlich auch wieder hier geboten. Schon letztes Jahr hatte Call of Duty aber seine stärkeren Momente, wenn es mal etwas ruhiger zuging und man sich in Schleichpassagen an seine Gegner heran pirschte. Auch Cold War geht ähnliche Wege, geht aber noch einen Schritt weiter. Teils kommt man sich sogar wie in einem Spionage-Thriller der 80er Jahre vor. Schleichen, Leichen verstecken, in Deckung gehen, keine Aufmerksamkeit erregen. In der Art habe ich noch kein Call of Duty erlebt. Daher werdet ihr sicherlich öfters an Geheimagenten wie James Bond oder gar Hitman denken, wenn ihr so manche Mission spielt. Natürlich geht COD nicht so weit wie ein Hitman, wo man nahezu unendliche viele Möglichkeiten mit an die Hand gegeben bekommt, aber diese Spionage-Missionen sind dennoch rundum wirklich sehr gelungen und bringen eine nie da gewesene Abwechslung in die Kampagne.

Cold War ist in vielerlei Hinsicht typisch und gleichzeitig untypisch, letztlich aber durchgehend sehr gut in dem was es macht. Leider ist die Kampagne enorm kurz, noch kürzer als die anderen Teile, aber dafür so intensiv und abwechslungsreich, wie lange nicht mehr. Schade, ich hätte mich gerne noch weitere Stunden in den Missionen verloren. Die Story verläuft dazu über weite Strecken sehr geradlinig, aber trotzdem spannend und bietet nach hinten sogar einen unerwarteten Twist. Natürlich trieft das Gesamtpaket wieder vor Hurra-Patriotismus und einer Huldigung der Weltpolizei Amerika, was durch eine Inszenierung von Ronald Reagan als gutmütigen Weltbeschützer bestärkt wird, aber ehrlicherweise habe ich es auch nicht anders erwartet. Ich rechne damit einfach, wenn ich ein Call of Duty spiele und sehe mittlerweile auch darüber hinweg. Wer damit tiefgreifende Probleme hat, wird auch mit der Story und Aufmachung in Cold War seine Differenzen haben. Alle anderen erhalten hier die wohl unterhaltsamste und interessanteste Kampagne innerhalb des Franchises dieser gesamten Konsolengeneration.

 

Call of Duty: Black Ops Cold War setzt im Multiplayer auf Bewährtes

Nach den gut 5 Stunden, die ich auf Schwierigkeitsgrad Söldner mit der Kampagne verbracht habe, fühlte ich mich natürlich bereit für den Multiplayermodus. Ich hatte bereits mit Modern Warfare online sehr viel Spaß und verbrachte damit so viel Zeit, wie mit keinem anderen Ableger der letzten Jahre. Aber Spoiler, Cold War scheint daran anknüpfen zu können! In vielerlei Hinsicht wandelt der neue Ableger auf den Pfaden des letztjährigen Shooters. Erneut wähle ich zwischen verschiedenen Operatoren, die sich allerdings nur optisch unterscheiden, auch der Klasseneditor ist bis auf minimale Unterschiede sehr ähnlich zu dem, was ich die vergangenen Monate auch kennengelernt habe. Wesentliche Unterschiede sind mir aber im grundlegenden Balancing aufgefallen. Das größte Problem von Modern Warfare waren die Camper, was an der Auslegung und Design der Maps lag, welche mir im Kern gut gefallen haben. Cold War umgeht das Problem aber elegant und entscheidet sich für einen anderen Aufbau.

Die Karten sind im Kern etwas offener und bieten weniger Möglichkeiten zum Campen, wodurch sich die Matches weniger frustrierend anfühlen. Wer die Teile von Treyarch kennt, wird auch hier das Map-Design wiederkennen. Die Entwickler haben einen anderen Stil ihre Karten zu gestalten. Das meine ich aber durchaus als Kompliment. Nur ist die Anzahl an Maps doch etwas gering, ich hätte mir noch zwei, drei weitere Karten gewünscht. Immerhin bestätigte Activison, dass man erneut kommende Inhalte wieder kostenlos mit der Zeit zum Spiel hinzufügen werden. Besonders freue ich mich natürlich auf Nuketown, welches in den kommenden Wochen hinzukommen wird. Weiterhin kann ich dem Spiel ein wirklich gutes Spawn-System bescheinigen. Das Problem mit dem Spawn-Punkten zieht sich ja durch die gesamte Historie von Call of Duty. Treyarch hat hier meiner Meinung nach aber die beste Spawn-Lösung aller Teile gefunden!

 

Die große Stärke ist das Balancing

Die Matches spielen sich intensiv und spaßig und wer Call of Duty mag oder mal gemocht hat, wird in den Online-Matches definitiv richtig viel Spaß haben. Für ein ebenfalls besseres Balancing sorgen die Score-Streaks. Statt also eh schon gute Spieler weiter zu belohnen und schlechtere zu bestrafen, füllt sich die Leiste der Abschussserien auch, wenn man im Modus Herrschaft Punkte erobert. Mit dem Ableben verschwindet der Fortschritt allerdings auch nicht. Trotzdem wurde die benötigte Punkteanzahl auch so entsprechend angepasst, dass nicht alle paar Sekunden Helikopterschützen über die Karte sausen. Auch das Map-Voting feiert sein Comeback. In der Lobby hat man so die Möglichkeit zwischen zwei Karten zu wählen. Langfristig birgt das natürlich die Gefahr, dass sich Maps zu häufig wiederholen. Trotz dessen, dass ich mich langsam bereits Prestige 1 nähere, war die Durchmischung der Maps besser als in Modern Warfare, wo ich manche Maps über mehrere Stunden nicht einmal zu Gesicht bekam. Das Thema Balancing scheint Treyarch in jeglicher Hinsicht zu beherrschen.

Einzig das Anlehnen vermisse ich aus dem Vorgänger. Mit der Schultertaste konnte ich im letzten COD hinter einer Ecke hervorgucken. Das hätte ich mir zumindest für die Kampagne gewünscht, denn hier hätte es im Spionage-Kontext sicher gut gepasst. Beim Multiplayer hat man sich sicher aufgrund der Camper-Thematik dagegen entschieden. Stand jetzt nehme ich das fehlende Feature also gerne in Kauf, da die Online-Partien sehr von der geringeren Anzahl an Campern profitiert. Eliminieren kann man das Ganze natürlich nicht, aber Treyarch hat hier absolut die richtigen Schritte unternommen. Was dem Multiplayer ebenfalls zugute kommt, ist der Lebensbalken in der unteren Ecke. Somit ist es nochmal ein Stück nachvollziehbarer, wie viel Energie man gerade noch hat. Am grundlegenden Gesundheitssystem ändert das Spiel zwar nichts, aber es ist transparenter, was ich persönlich wirklich begrüße.

 

Die Zombies erfinden sich nicht neu, machen aber trotzdem Spaß

Zu guter Letzt darf natürlich der Zombie-Modus nicht fehlen. Der ist ja wie gewohnt etwas abgefahrener als der Rest des Spiels. Es geht im Spiel gegen Nazi-Zombies, warum auch immer, aber der Kern des Modus bleibt erhalten. Noch immer kämpft man sich gegen Horden von Untoten, die mit zunehmender Welle immer widerstandsfähiger werden. Dementsprechend wird die Ausrüstung aber auch mit der Zeit besser und hin und wieder lassen die Zombies auch hilfreiche Gegenstände fallen. Manche Extras machen uns etwa für kurze Zeit schneller und so manche Waffen beherbergen sogar andere Munition, wodurch sich der Zombie-Modus wieder sehr abwechslungsreich spielt. Wie auch bereits in den direkten Vorgängern gilt es verschiedene Aufgaben auf den Karten zu absolvieren, was das Geschehen nochmals interessanter gestaltet. So muss man sich Zugang zu einem Bunker verschaffen und darin dann später Äthertunnel aktivieren.

Im Grunde ist der Modus eine konsequente Fortsetzung dessen, was Treyarch bereits in der Vergangenheit auf die Beine gestellt hat. Neu ist dagegen die Möglichkeit zwischendurch zu extrahieren. Dabei wird man allerdings von einer gigantischen Zombie-Horde verfolgt, gelingt aber die Flucht per Heli, erhält man Extra-Punkte. Grundsätzlich empfiehlt sich natürlich zu viert in den Zombie-Bunker vorzustoßen. Denn bereits nach einigen Runden torkeln einem die Untoten aus allen Himmelsrichtungen entgegen. Ich freue mich aber auch bereits auf zusätzliche Maps. Ohne den Modus neu zu erfinden, macht er am Ende des Tages dann doch irgendwie immer Laune.

 

Call of Duty: Black Ops Cold War kann sich sehen lassen

Call of Duty: Black Ops Cold War ist hübsch. Es ist sogar richtig hübsch! Es gehört grafisch sogar zur oberen Liga unter den aktuellen Videospielen. Während die Charaktermodelle eher auf dem Niveau der Vorgänger sind, ist es insbesondere die Umgebung, die mich dieses Mal begeistert. Die Vegetation hat einen großen Sprung nach vorne gemacht und ich bekomme durchweg sehr detaillierte Welten zu sehen. Besonders wie mit Reflektionen und Spiegelungen gearbeitet wird, ist faszinierend. Selbst auf der Last Gen sieht das bereits optisch sehr gut aus, dank Raytracing schafft es die Next-Gen da natürlich noch ein schöneres Bild zu zaubern. Dabei ist das Spiel durchgehend flüssig und wird von einem starken Soundtrack untermalt. Das rumst und kracht wieder ordentlich, der Waffen-Sound ist satt und die musikalische Untermalung ist stimmungsvoll und passt zum 80er-Flair.

Ganz frei von technischen Makeln ist das Spiel allerdings nicht. Mir ist es ein paar Mal passiert, dass das Spiel eingefroren ist und ich es neu starten musste. Ein Muster konnte ich dabei nicht erkennen. Ich hoffe, dass dies mittels Patch aber korrigiert wird. Ansonsten kann ich dem Spiel technisch aber nichts ankreiden. Sowohl optisch als auch auditiv bekommen wir hier ein imposantes Werk. Etwas getrübt wird mein positives Gesamtbild jedoch auch von dem Deal zwischen Activision und Sony. Ich hoffe es kommt der Tag, an dem Sony nicht mehr mit zeitexklusiven Deals in der Branche wildert. Denn der Onslaught-Zombie-Modus ist ein Jahr lang exklusiv auf den Sony-Konsolen erhältlich. PC- und Xbox Spieler müssen sich hier gedulden. Hier spielt man den Zombie-Modus im Zweispieler-Koop auf den Multiplayer-Maps.

Call of Duty

Selbst ohne Raytracing macht das neue Call of Duty optisch einiges her.

 

Angebot
Call of Duty: Black Ops Cold War PS4 Standard Edition (No Steelbook)
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  • Sprache: Deutsch. Texte (inGame)
  • Spielbar nur auf PS4

 

Positiv:

Kampagne glänzt dank Spionage-Komponente
Tolle Optik
Gewohnt imposante Inszenierung
Optimiertes Balancing im Multiplayer
Offeneres Map-Design sorgt für weniger Camper
Der Zombie-Modus ist und bleibt ein Spaß-Garant

Negativ:

Kampagne ist enorm kurz
Die Geschichte trieft wieder vor Patriotismus
Innovationen im Multiplayer oder Zombie-Modus bleiben aus
  • Call of Duty: Black Ops Cold War
    “Ich habe mir im Vorfeld wirklich Sorgen gemacht, dass Call of Duty: Black Ops Cold War echt kein gutes Spiel werden würde. Nun merke ich, die Sorgen hätte ich mir sparen können. Viel mehr noch, Cold War gehört mit zu den besten Ablegern dieser endenden Konsolengeneration im Universum von Call of Duty. Die Kampagne bringt frischen Wind in das Franchise und sorgt mit einem Mix aus klassischer COD-Action und Taktik-Spionage für sehr abwechslungsreiche und intensive Stunden. Auch wenn der Modus insgesamt einfach zu kurz ausfällt. Darüber hinaus ist noch lange nicht Schluss. Der Zombie-Modus setzt auf Bekanntes und überzeugt mit gewohnt verrückter Action. Der Multiplayer führt die Errungenschaften aus Modern Warfare fort und sorgt dank offenerer Maps für weniger Camper im Feld. Dank Verbesserungen beim Balancing dürfte hier langfristiger Spaß garantiert sein. Cold War ist auf spielerischer und technischer Ebene ein richtig guter Shooter geworden und ist für mich neben Modern Warfare der beste Teil der Reihe seit Black Ops 2!”
    Christian Koitka, Redakteur

Ab in die Sammlung?

Black Ops Cold War ist für jeden Spieler interessant, der Call of Duty liebt. Selbst diejenigen, die der Reihe den Rücken zugekehrt haben, können dem Spiel dank der interessanten Kampagne und des besseren Balancings im Multiplayer definitiv eine Chance geben.

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