Dark Souls 3 – Test zum Abschluss von Miyazakis dunklem Epos

Die Souls Games haben sich zu Recht eine große Fangemeinde erarbeitet. Umso schwerer wiegt wohl die Aussicht, dass Dark Souls 3 der Abschluss sein soll. Miyazaki hat mit seinem Team eine ikonische Spielreihe erschaffen und viele Fans streifen wieder durch die Welt von Dark Souls. Wir haben uns ebenfalls ins Abenteuer gestürzt und berichten euch nun, ob Dark Souls 3 der würdige Abschluss ist, den die Reihe verdient.

 

Long Story short (Marco)

Dark Souls ist kein Spiel, das euch seine Story freiwillig entgegenwirft. Vielmehr müsst ihr diese selbst entdecken und eigene Schlüsse aus den gefundenen Informationen ziehen. Für alle von euch, die erst mit dem dritten Teil zur Reihe stoßen oder durch Bloodborne auf den Geschmack gekommen sind, deshalb hier eine kleine Zusammenfassung. Die Geschichte von Dark Souls beginnt zu einer Zeit, als alles Grau ist in der Welt und steinerne, unsterbliche Drachen herrschen. In dieser Zeit existiert kein Hell und Dunkel, Leben oder Tod. Alles existiert einfach. Aus dem Nichts taucht jedoch plötzlich die erste Flamme auf und die Dinge ändern sich. Diese bringt die vier Lord Souls hervor, Seelen die ihrem Träger Gott gleiche Macht verleihen. Der erste der Toten, Nito nahm eine an sich genauso wie die Hexe von Izalith. Eine dritte ging an Gwyn, Lord of Sunlight und die letzte an den Erschaffer der Menschheit Pygmy. Mit den Lord Souls ausgestattet begann dann ein Krieg gegen die Drachen, der mit deren Untergang endete und das Zeitalter des Feuers einläutete. Die Menschen stiegen auf und wurden mächtig, aber zu einem hohen Preis. Wann immer jemand stirbt, bleibt dieser nicht tot, sondern trägt das Darksign, ein Fluch, der euch zu einem Untoten macht, der immer wieder aufersteht. Mit jeder Auferstehung schwindet aber auch eure Menschlichkeit und ihr werdet immer mehr zu einer wütenden seelenlosen Gestalt. Als die Macht der Lord Souls begann zu schwinden, war es letzten Endes Gwyn, der sich opferte, um die First Flame wieder zu entfachen und die Rückkehr der Dunkelheit zu verhindern. Doch sollte das nicht von Dauer sein. Im dritten Teil erwacht ihr in der Gestalt eines Unentflammten, einem Wesen, das auf dem Weg ein Lord of Cinder zu werden gescheitert ist. Es ist diesmal eure Aufgabe die aktuellen Lords of Cinder zu finden und über deren Seelen ihre Macht aufzunehmen.

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Alles beginnt hier.

 

Gameplay nahe der Perfektion (Marco)

Am grundlegenden Prinzip von Dark Souls hat man auch im dritten Teil nichts Großes geändert. Zu Beginn erstellt ihr euch einen Charakter. Hierbei ist die größte Entscheidung, die für eine der zehn Charakterklassen. Neben den bekannten Klassen wie Ritter, Dieb oder Zauberer gibt es auch zwei Neuzugänge. Der Mercenary (Söldner) startet mit einem hohen Dex-Wert, was ihm ermöglicht schon zu Beginn sehr effektiv mit Waffen umgehen zu können. Der Herald (Herold) hingegen bietet schon zu Beginn die Möglichkeit, euch per Zauber zu heilen. Habt ihr euch entschieden, könnt ihr euch noch für ein Burial Gift entscheiden. Diese sind meist Verbrauchsitems zum Start oder auch ein Ring mit einem speziellen Effekt. Seid ihr fertig mit eurem Charakter, erwacht ihr im Spiel und gleich hier wird ein Unterschied zu den Vorgängern deutlich. Ihr seid nämlich nicht im Hollow-Zustand, sondern ein Unentflammter. Also ein Wesen, das auf dem Weg selbst ein Lord of Cinder zu werden gescheitert ist. Aber nicht nur das hat sich geändert, auch im Kampfsystem gibt es Veränderungen. Waffen bieten jetzt sogenannte Weapon Arts. Dafür müsst ihr eure Waffe mit beiden Händen halten und dann mit L2 die Weapon Art auslösen. Diese Attacke ist unterschiedlich je nach Waffe. Manche lassen euch einen schnellen Schwung nach vorne machen, andere führen eine starke Bereichsattacke aus. Derartige Attacken verbrauchen aber FP-Punkte, genau wie Magie. Es gibt jetzt nur noch einen gemeinsamen Pool aus dem ihr für Magie und Weapon Arts schöpfen könnte. An den sonstigen Angriffsmöglichkeiten hat sich nichts geändert. Ihr verfügt über starke und schwache Attacken für links und rechts, Parieren und Blocken falls entsprechende Waffen oder Schilde ausgerüstet sind. Im Verlauf des Spiels arbeitet ihr nun daran, eure Fähigkeiten im Kampf zu verbessern. Denn eines sollte klar sein, wer hier frontal in die Gegner stürmt, wird nicht eine Sekunde überleben. Die Basis von Dark Souls ist das Studieren der Gegner und ihrer Stärken und Schwächen. Nur wer das verinnerlicht, wird hier eine Chance haben das Ende zu sehen.

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Ihr dürft allerhand Waffen ausprobieren und so neue Taktiken entwickeln.

 

Alte Qualitäten und neue Möglichkeiten (Marco)

Eine besondere Qualität von Dark Souls ist, dass eure Möglichkeiten sich stark erweitern, je mehr ihr die Umgebungen erforscht. Zwei Beispiele sind die Personen im Fire Link Shrine. Seid ihr gründlich genug, könnt ihr jemanden finden, der euch fünf kostenlose Level ups beschwert oder einen Feuermagier, der euch in seine Künste einweiht. Diese Beispiele machen aber auch deutlich, dass ihr einiges verpassen könnt, wenn ihr nicht gründlich genug die Gebiete erforscht. Ansonsten findet ihr in eurer Basis die Fire Keeperin, an der ihr zum Beispiel im Tausch gegen Seelen aufleveln könnt. Den vertrauten Schmied, bei dem ihr Waffen aufwertet oder repariert oder aber auch euer Estus verstärkt. Die Besonderheit liegt hier auf dem zweiten Estus Typ. Ashen Estus füllt eure FP-Punkte wieder auf, solltet ihr aber kaum Magie nutzen, könnt ihr beim Schmied den Ashen Estus gegen einen normalen Heiltrank tauschen. Keine Sorge, ihr könnt dies immer wieder so tauschen, wie ihr es braucht. Keine Entscheidung, die ihr in Bezug auf euren Charakter trefft, schränkt euch dauerhaft ein. Wer als Ritter startet, kann ohne Probleme auf Zauber skillen, genau wie aus einem Pyromancer ein starker Nahkämpfer werden kann. Dark Souls ermutigt euch zu experimentieren. Das gilt auch für die Waffen, von denen ihr recht häufig neue erhaltet. Hier dürft und solltet ihr nicht davor zurückschrecken, diese aufzuwerten und zu testen. Wichtig ist noch, im Bezug auf die Fähigkeit Hilfe, zu beschwören müsst ihr ein Ember verwenden, solltet ihr zuvor gestorben sein. Nur mit diesem Item stellt ihr die Fähigkeit selbst beschworen zu werden oder selbst Hilfe rufen zu können wieder her. Ember kann aber auch als eine Art Notfall Heilung dienen, falls es mal dringend ist.

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Der Firelink Shrine ist wieder eure Basis.

 

Die Bossgegner: man liebt sie, lernt sie aber auch schnell hassen (Kevin)

Die absoluten Highlights von Dark Souls 3 sind zweifelsohne die grandiosen Bosskämpfe. Auch hier lässt sich From Software nicht lumpen und stellt uns imposante und hervorragend designte Gegner entgegen. Egal ob harte Krieger, brachiale Monster oder scheinbar unbezwingbare Priester. Hier bietet der Entwickler alles, auf was das Fantasy Setting aufzubieten hat. Bei den Kämpfen kommt vor allem das gute Kampfsystem zur Geltung bei dem wie in jedem anderen Souls Spiel die Erfahrung und Können des Spielers mehr gefragt ist, als die ausgewählte Ausrüstung und das Level des Charakters. So scheinen die jeweiligen Bosse bei den ersten Versuchen unbezwingbar. Doch mit jedem Kampf antizipiert man die Attacken und Moves des Gegners besser und lernt dabei, wie man diesen auszuweichen hat und wann man angreifen kann. Dabei hat jeder Boss, wie schon in Bloodborne, mehrere Phasen. Hat man den Lebensbalken bis zu einem bestimmten Punkt reduziert, kommt meistens eine neue Phase. Mit der neuen Phase ändern die Bosse zum Teil nicht nur das Äußere, sondern auch das Moveset, auf das man sich dann wieder neu einstellen muss. Dabei spielt auch die Taktik eine große Rolle. Denn ein Großteil der Bosse muss mit einer anderen Taktik niedergerungen werden. Wer einfach bloß blind draufhaut, der wird schneller sterben, als er Dark Souls 3 sagen kann. Denn einige Bosse können nur bezwungen werden, indem man die Schwachstellen angreift und ihnen so erheblichen Schaden zufügt. Ein weiterer Punkt, welcher die Bosskämpfe so einmalig macht, ist die grandiose Musik. Während man im Großteil des Spiels lediglich nur die Umgebungsgeräusche hört, kommt während der Bosskämpfe ein vom Orchester eingespielter Soundtrack ins Spiel. Dieser Soundtrack untermalt die packenden und nervenaufreibenden Kämpfe ungemein. Dabei ist allerdings Schade, dass man bei den Kämpfen nicht die Konzentration hat und bewusst die Musik wahrnehmen und genießen kann. Denn wer nur eine Sekunde nicht in den Bosskämpfen aufpasst, der läuft Gefahr, zu sterben. Wer den Soundtrack in Ruhe genießen möchte, dem sei die Apocalypse Edition zu empfehlen, da bei dieser neben dem Spiel und dem Steelbook auch der Soundtrack beiliegt. Eine weitere Stärke von Dark Souls 3 ist das Leveldesign. An jeder Ecke des Spiels gibt es etwas zu entdecken. Sei es ein Item, neue Gegner oder auch nur atmosphärische Stellen. Das Spiel lädt zum Entdecken ein. Denn überall im Spiel gibt es etwas zu finden oder Geheimnisse zu lösen. Die abwechslungsreichen Gebiete schicken einen in imposante Burgen, modrige Sumpfgebiete oder in finstere Katakomben. Soulsveteranen könnten dabei allerdings komplett neue Gebiete vermissen, da die Arten der Gebiete einem bekannt sind.  In jedem neuen Gebiet lauern dabei stets neue Gegner mit neuen Attacken, Waffen und Taktiken, die einem als Soulsfan immer alles abverlangen. An das grandiose Leveldesign vom ersten Dark Souls reicht das Spiel allerdings nicht ran. Im ersten Teil waren noch alle Gebiete miteinander verbunden und man war stets überrascht über eine neue Abkürzung die einen in ein altes bekanntes Gebiet brachte. Im dritten Teil ist das nun wieder etwas anders und ähnelt da eher Dark Souls 2 oder Bloodborne. Als jemand der bereits die vorherigen Souls Spiele gespielt hat, wird man zahlreiche Anspielungen und Hommagen in den zahlreichen Gebieten finden. So schreitet man, nachdem man sich vom Feuerbandschrein in das erste Gebiet teleportiert hat, immer weiter voran. Dabei schließen die Gebiete alle logisch aneinander an. Die fortlaufenden Gebiete kann man dabei stets aus der Ferne bewundern und fragt sich dabei nur, wann man dahin kommt und was einen dort für finstere Kreaturen erwarten. Jedoch miteinander verbunden sind diese nicht, wodurch man auch keine Wege zum Beispiel vom ersten Gebiet in das Sumpfgebiet findet. Allerdings gibt es innerhalb der Gebiete, wie schon in Bloodborne mehrere Abkürzungen, die einem die Wege vom Leuchtfeuer zum Boss verkürzen. In jedem Gebiet gibt es nun mehrere Leuchtfeuer. Das Erste meist zum Start eines Gebietes, eines im weiteren Verlauf und eines im Bereich des Bosses, nachdem man diesen besiegt hat. Dabei kann es mal vorkommen, dass man innerhalb einer kurzen Strecke zwei oder drei Leuchtfeuer entdeckt. Dies wird aber nur Souls Veteranen negativ auffallen. Neulinge freuen sich über jedes Leuchtfeuer bei denen sie ihre Estus-Flakons wieder aufladen können.

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Die Bosse wissen wieder zu begeistern.

 

Das schönste Souls Spiel (Kevin)

Auf der letzten Generation war der größte Kritikpunkt stets die technische Seite. Demon Souls, Dark Souls 1 und 2 waren nie die schönsten Spiele. Auch zum Zeitpunkt des Releases nicht. Doch das störte nicht, da die wahre Schönheit der Reihe aus dem hervorragenden Artdesign kam. Dark Souls 3 besitzt diese Stärke auch und sieht dabei auch technisch einfach umwerfend aus. Die Engine, die auch schon in Bloodborne verwendet wurde, erzeugt scharfe Texturen und auch dabei eine passende Stimmung. Kleinere Kritikpunkte an der technischen Seite sind kleinere Framefrate Einbrüche und die Kamera. Wie schon Bloodborne bricht die Framerate an einigen Stellen ein wenig ein und läuft dann nur noch mit rund 25fps. Diese sind aber so klein und so selten, dass man sie eigentlich kaum wahrnimmt und sie auch dem Gameplay nicht schaden. Ein Gebiet wie die Schandstadt (Blighttown) aus dem ersten Teil, bei dem man die Frames zählen kann, gibt es nicht. Die Playstation 4 und Xbox One Fassung laufen mit 30fps, während die PC Fassung mit 60fps dargestellt wird. Zusätzlich gibt es bei der Auflösung Unterschiede bei den Konsolen. Während die Playstation 4 Fassung mit 1080p läuft, stellt die Microsoft Konsole lediglich 900p dar. Ebenfalls etwas nervig ist die Kamera. An einigen Stellen, besonders in engen Gängen oder Gebiete zickte die ein wenig rum und zeigte nicht unbedingt den Gegner, den man anvisiert hatte. Dies ist besonders dann ärgerlich, wenn man wegen so einer Kleinigkeit dann das Zeitliche segnet.

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Die Umgebungen in Dark Souls wirken wie eigenständige Charaktere.

 

Fazit:

Marco:

Es fällt schwer mir vorzustellen, dass Dark Souls 3 der letzte Teil sein soll. Teil 3 verbessert weiter das schon bisher hervorragende Gameplay und bringt dabei vieles mit, was Dark Souls 1 sowie Demon Souls Fans bekannt sein dürfte. Und natürlich findet man auch hier und da ein wenig Bloodborne in der DNA des Spiels. Selbst wenn man nichts von der Story weiß, zieht einen Dark Souls sofort in seinen Bann und das trotz des Schwierigkeitsgrades. Die Härte des Spiels liegt noch immer darin, die Aktionen eurer Gegner zu lernen und diese dann auszunutzen. Dark Souls möchte, dass ihr Erfolg habt, legt euch diesen aber auch nicht zu Füßen. Neben dem fesselnden Gameplay haben mich aber vor allem wieder das Design der Welt und der Gegner begeistert. Das gesamte Spiel wirkt, wie der schönste Albtraum den man sich vorstellen kann. An jeder Ecke wird einem klar, wie nah diese Welt dem Untergang ist. Die Musik trägt zu dieser Stimmung sehr wesentlich bei. Selbst viele Filme bieten keine Kompositionen auf diesem Level. Dark Souls 3 ist ein mehr als würdiger Abschluss für die Souls Reihe.

 

Kevin:

Praise The Sun! Als Dark Souls 3 im letzten Jahr etwas überraschend angekündigt worden ist, war ich etwas skeptisch. Bloodborne war erst vor Kurzem erschienen und ein Jahr davor Dark Souls 2. Daher befürchtete ich, From Software macht jetzt einen auf Call of Duty und bringt jedes Jahr einen neuen Teil raus. Auch als Souls Veteran der mit Demon Souls, Dark Souls 1, 2 und Bloodborne mehrere Hundert Stunden gespielt hat, wuchs meine Skepsis. Kann From Software noch mal überzeugen? Für mich persönlich ist Dark Soul 3 einer der besten Souls Teile, den ich mit dem famosen ersten Dark Souls auf eine Stelle packen würde. Es fühlt sich einfach gut an, Lothric zu entdecken. Dabei begeistern mich vor allem wieder die grandiosen Gebiete und die fiesen Bossgegner. In den ersten Stunden empfand ich das Spiel noch etwas zu leicht, was wohl an der Erfahrung der Vorgänger liegt, doch im weiteren Verlauf wird das Spiel auch für mich immer fordernder. Doch der Schwierigkeitsgrad, der zur Souls Reihe gehört ist, nicht annähernd das, was die Reihe ausmacht. Vielmehr punktet die Reihe mit einem zeitlosen und perfekten Kampfsystem, einer atmosphärischen Spielwelt und einer interessanten Geschichte, die einem nicht aufgedrückt wird. Insgesamt ist Dark Souls 3 wieder ein richtiges Meisterwerk, was mit schönen Momenten und Zitaten aus den Vorgängern strotzt. Daher kann ich Dark Souls 3 jedem der auch nur annähernd was von Rollenspielen und mit der Reihe was anfangen kann empfehlen.95

Good
  • Fordernde Bosskämpfe
  • Nahezu perfektes Kampfsystem
  • Packende Atmosphäre
  • Hervorragender Soundtrack
  • Gelungenes Leveldesign
  • Viele Anspielungen und Hommagen
  • Unzählige Waffen, Rüstungen etc.
  • Viele Geheimnisse zu entdecken
  • Interessante Geschichte
Bad
  • Kleinere fps Einbrüche (PS4)
  • Kamera stellenweise nervig
95
Geschrieben von
Ist unterwegs als Space Ninja in Warframe

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