What The Fork – Test zum verrückten Gabelstapler-Simulator

What The Fork im Überblick

Online Multiplayer

Couch-Koop / Splitscreen

Mikrotransaktionen

Lootboxen

Onlinezwang

Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Nintendo eShop Card | 15 EUR Guthaben | Download Code
  • Zaubere deinen Freunden, deiner Familie oder dir selbst mit einer Nintendo eShop Card ein Lächeln aufs Gesicht!
  • Eine Nintendo eShop Card ist das perfekte Geschenk für alle, die gerne Spaß haben und Spiele lieben!
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Releasedatum: 15. Oktober 2020

Genre: Simulation

USK:  ab 0 Jahren freigegeben

Publisher: Bit2Good 

Plattformen: PC, Switch

Verrückte Simulatoren haben wir bereits alle gesehen, dachten wir zumindest. In What The Fork übernehmen wir die Rolle eines Gabelstaplers und müssen Kisten in die dazugehörigen LKWs einladen. Die Entwickler und Publisher Bit2Good UG sind unter anderem für Spiele wie Dark Puppeteer und Paper Nazis Must Die bekannt, doch schaffen sie auch den großen Sprung zu Gabelstaplersimulationen? Und kann der unterhaltsam sein? Wir haben es für euch getestet!

 

Als kleiner Gabelstapler fängt alles an

In What The Fork beginnt ihr euer Abenteuer als kleiner Gabelstapler. Euer Boss namens Bossfork fürchtet sich vor der Konkurrenz, den fliegenden Lieferdrohnen. Deshalb solltet ihr eure nächsten Aufträge besser schnell und ordentlich erledigen. Als Motivation ruft er den Wettbewerb zur goldenen Kiste aus. In verschiedenen Levels gilt es unter Zeitdruck Kisten in den dazugehörigen LKW zu verfrachten. Je nach Farbe muss eine bestimmte Päckchenart in den Wagen geladen werden. Die insgesamt 30 Levels werden dabei natürlich immer anspruchsvoller und schwieriger. Zu Beginn müsst ihr lediglich eine Mauer umfahren, um an das Paket zu gelangen. Später kommen noch Fließbänder, Sprungfeder und Kanonen hinzu, die das Level natürlich schwerer gestalten. Je nachdem, wie viele Pakete ihr in LKWs geladen habt, desto mehr Punkte erhaltet ihr am Ende eines Levels. Für eine bestimmte Punktegrenze winkt dann ein goldenes Paket als Belohnung. Die Level an sich sind bunt gestaltet und eher schlicht gehalten. Im Hintergrund sind einige Menschen, die die Straßen durchqueren und das jeweilige Level etwas atmosphärischer wirken lassen. Insgesamt finden sich sechs verschiedene Themenwelten auf der Oberwelt sowie in den einzelnen Levels: Stadt, Asien, Sci-Fi, Western und Mittelalter.

1, 2, 3 und… hepp!

 

Zu zweit stapelt’s sich leichter

Viele Level sind alleine nur schwer auf drei goldene Pakete zu bewältigen. Mit einem Tastendruck könnt ihr zwischen den meist räumlich getrennten Gabelstaplern hin- und herwechseln, aber wenn der andere Gabelstapler in der Zwischenzeit einfach nur herumsteht und sich nicht neu positioniert, verliert ihr jedes Mal wertvolle Zeit. Doch der besondere Clou bei What The Fork ist der lokale Mehrspielermodus. Schnappt euch also einen Freund und betretet gemeinsam den Mehrspielermodus, um zusammen Pakete in die richtigen LKWs zu liefern. Ihr könnt allerdings auch gegeneinander antreten, um zu sehen, wer der bessere Gabelstapler ist. Falls ihr keine Lust auf spannende Showdowns habt, könnt ihr im Freispiel Modus ganz ohne Zeitdruck eure Kisten nach eurem Tempo verladen. Besonders motivierend ist es, dass ihr neue Designs für euren Gabelstapler freischalten könnt.

Die Level sind thematisch unterschiedlich gestaltet.

 

What The Fork – Starke Einstiegshürde trotz leichtem Gameplay

Obwohl What The Fork mit dem simpelsten Spielprinzip aufwartet, wird man zu Beginn des Spiels einfach ohne irgendwelche Erklärung in die ersten Level verfrachtet. Viele Dinge klären sich von selbst, zumal es vor jedem Level eine passende Beschreibung dazu gibt, was euch im Level erwartet. Allerdings gibt es nur bei den Ladebildschirmen eine kurze Erläuterung zur Steuerung. Was genau manche Tasten bringen, ist fraglich. Beispielsweise wird die wichtigste Funktion eines Gabelstaplers, das rauf- und runterfahren eurer Gabel, nicht wirklich genutzt. Mit der Leertaste könnt ihr einfach so die Pakete aufnehmen, ohne diese exakt auf eurer Gabel zu platzieren. Ebenso habe ich zu Beginn nicht aufgepasst und wusste nicht, wie ich zwischen den einzelnen Gabelstaplern hin- und herspringen kann. Auf ESC gab es dann keine Steuerungserklärung, hierfür müsst ihr das Level erst beenden, nachschlagen und dann erneut bestreiten. Etwas ärgerlich!

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Positiv:

Abwechslungsreiche Level in der Spielmechanik
Unterschiedliche Themenwelten mit bunter Optik
Einfache Steuerung, die nicht überfordert
Lokaler Mehrspielermodus sorgt für gemütliche Abende auf dem Sofa

Negativ:

Level sind alleine schwer auf 3 goldene Pakete zu bringen
Es könnte etwas repetitiv werden, besonders gegen Ende hin
Ein etwas zu schneller Einstieg in das Spiel
  • What the Fork
    “Für rund 15 Euro kann man über den Umfang von What The Fork nicht meckern. Die 30 Level sind zwar im Koop schnell durchgespielt, haben aber aufgrund der unterschiedlichen Punktehürden und individuell gestalteten Level einen hohen Wiederspielwert. Ein wenig hat mich What The Fork auch an Overcooked! erinnert, vor allem die unterschiedlichen Mechaniken in den Leveln werden mit der Zeit immer ausgeklügelter. Wer also einmal in das Spiel hineinschnuppern möchte, kann dies bedenkenlos tun.”
    Jasmin Beverungen, Redakteurin

Ab in die Sammlung?

Ihr seid Fans von Overcooked!? Dann könnte What The Fork etwas für euch sein.

Geschrieben von
schwärmt heimlich für ein Leben als Strohhutpiratin!

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