Watch Dogs: Legion – Test zum Londoner Hackerabenteuer

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  • Bestens Vorbereitet: Die Limited Edition enthält das Londoner-Systemkritiker-Paket, inkl. drei neuer Masken, um den Widerstand mit Stil anzuführen
  • Erleben Sie eine bahnbrechende Gameplay-Innovation, in der jeder Charakter den Sie treffen, sich Ihrem Team anschließen kann und über eine eigene Hintergrundgeschichte, Persönlichkeit und besondere Fähigkeiten verfügt
  • Nehmen Sie Ihr Team mit in den Online-Modus und kombinieren Sie Ihre Kräfte mit denen von drei weiteren Freunden. Erkunden Sie gemeinsam die Welt, stellen Sie sich neuen Koop-Einsätzen oder herausfordernden Endspiel-Inhalten
  • Upgrade auf die PlayStation5-Version: Käufer der physischen Version von Watch Dogs: Legion für PlayStation4 erhalten kostenlos Zugriff auf die digitale Playstation5-Version des Spiels, sobald diese erscheint

Releasedatum: 29. Oktober 2020

Genre: Open-World, Action

USK: ab 18 Jahren freigegeben

Publisher: Ubisoft

Plattformen: Xbox One, PC, PS4, PS5, Xbox Series X/S

Far Cry, Assassin’s Creed oder Ghost Recon – es sind die großen Marken, die einem geneigten Spieler zuerst in den Sinn kommen, wenn man an Ubisofts Open-World-Erfahrungen denkt. Dabei hat der französische Publisher doch schon seit 2014 ein weiteres heißes Eisen im Feuer, das bisher vergeblich darauf wartet, an seine hausgemachten Konkurrenten aufzuschließen. Watch Dogs und Watch Dogs 2 haben in den letzten sechs Jahren bereits erste spannende Schritte in der Hacker-Thematik unternommen, die allerdings von Fans und Fachpresse nur sehr zurückhaltend angenommen wurden. Mit Watch Dogs: Legion will man das Franchise nun endgültig aus der Belanglosigkeit heraushieven und das mit einem ganz besonderen Twist. Ob dies gelingt und was das brandneue Feature des Spiels taugt, erfahrt ihr in unserem Test.

 

Je mehr desto besser?

Schon im Vorfeld des großen Releases von Watch Dogs: Legion hat Publisher und Entwickler Ubisoft mit einer einzigartigen Spielmechanik geworben, die das Genre revolutionieren und das Franchise zurück auf den Plan bringen sollte. Zumindest letzteres Vorhaben ist geglückt, wenngleich auch nicht auf die vorbildlichste Art und Weise. Anders als in vielen anderen Open-World-Spielen schlüpft der Spielern in Legion nicht die Haut eines oder einer überschaubaren Anzahl an Protagonisten, sondern übernimmt die Rolle eines ganzen Heldenkollektivs – nämlich der organisierten Hackergruppierung DedSec. In einer Welt, in der Automatisierung und künstliche Intelligenz ein sich rasch entwickelndes Thema sind, wächst auch die Cyberkriminalität und Arbeitslosigkeit stetig. Nachdem jedoch ein Anschlag furchtbar schief geht und zahllose Menschen in den Tod gerissen werden, verändert sich für die Menschen in London alles. Nicht nur wird die Hacker-Community DedSec zu Unrecht für den terroristischen Akt verantwortlich gemacht, auch verwandelt das private Militärunternehmen Albion London in einen Überwachungsstaat sondergleichen. Grund genug für DedSec aus dem Untergrund emporzusteigen, den wahren Schuldigen zu entlarven und für die Freiheit der Bürger zu kämpfen.

Das große Alleinstellungsmerkmal von Legion ist offensichtlich die Masse an Spielfiguren, die euch im Spielverlauf zur Verfügung stehen. Ihr könnt praktisch jeden NPC, der auf Londons Straßen unterwegs ist, für eure Sache rekrutieren und eurem Kader an spielbaren Charakteren hinzufügen. Das allein klingt bereits überaus ambitioniert, doch das Feature wird noch einen ganzen Schritt weitergedacht: Es ergeben sich so Millionen an verschiedenen Figuren, die allesamt über eine individuelle Konstellation an Fertigkeiten, eine eigene kleine Hintergrundgeschichte, mehrere Beziehungen zu anderen NPCs und optische Merkmale verfügen. Daraus folgen sogar mannigfaltige Beziehungsgeflechte: Habt ihr beispielsweise eine Tat begangen, die der Überzeugung eures Gegenüber widerspricht, wird euch der vermeintliche Rekrut nicht mehr einfach so folgen wollen. Dies alleine ist bereits überaus beeindruckend und zeigt sich in den ersten Spielstunden auch durchaus imposant, schon nach wenigen Spielstunden zeigen sich aber bereits erste Abnutzungserscheinungen. Schnell werdet ihr feststellen, dass die Hintergründe der einzelnen NPCs bei weitem nicht so tiefgründig sind wie es zunächst scheint. Aufgrund der vorgegebenen Storyline, in die jeder eurer Recken wie in ein Korsett gezwängt wird, entwickelt keiner eurer Charaktere eine wirkliche Persönlichkeit und wird so absolut austauschbar. Wirkliche Empathie oder gar Sympathie für eure Alter-Egos empfindet ihr so gut wie nie, ein emotionaler Bezug zur Geschichte will daher nie so wirklich aufkommen.

Das bekommt natürlich auch die Kampagne zu spüren: Die Story tröpfelt abseits einiger kleiner Höhepunkte größtenteils vor sich hin. Inhaltsleere Action paart sich mit eindimensionalen, überzogenen Stereotypen-Hackern, denen es an jeglicher Motivation mangelt. Generell lässt Ubisoft mit Blick auf das Setting eine Menge Potenzial auf der Strecke liegen. Die dystopische Zukunftsvision von London ist eine interessante Herangehensweise mit aufkeimenden politischen und moralischen Fragen, die jedoch viel zu oft nur allzu oberflächlich angerissen wird. Einzig euer sarkastischer KI-Begleiter Bagley zeigt sich als Sidekick extrem unterhaltsam, hat immer einen klugen Spruch auf den virtuellen Lippen und sorgt im Stile von Iron Man’s Jarvis für den ein oder anderen Schmunzler. Legions innovative Helden-Mechanik klingt zwar auf dem Papier vielversprechend, schwächelt in seiner Umsetzung allerdings stark. Das Open-World-Spiel muss trotz der vielversprechenden Prämisse zu viele Eingeständnisse machen, die auf Kosten von Storytelling und Motivation gehen. Es ist zwar durchaus löblich, dass man eine gänzlich neue Herangehensweise an das Genre wagt, in der Praxis ging die Rechnung unglücklicherweise aber nicht auf.

Legion stellt euch Millionen an spielbaren Charakteren zur Verfügung, die sich jedoch alle nicht so sehr voneinander unterscheiden.

 

Berufswunsch ‘Hacker’

Spielerisch setzt Watch Dogs: Legion genau wie seine beiden Vorgänger auf eine ausgewogene Mischung aus Kämpfen, Schleichen, Scannen und Hacken. So gut wie jede Mission lässt sich dabei auf unterschiedliche Art und Weise lösen: Wählt einen heimlichen Ansatz und versucht ungesehen euer Missionsziel zu erfüllen, bewaffnet euch mit durchschlagskräftigen Waffen oder lasst eure Hackerfertigkeiten die Drecksarbeit für euch machen. Watch Dogs schöpft gerade dann sein volles Potenzial aus, wenn ihr all diese Herangehensweisen sinnvoll miteinander kombiniert, um so reibungslos wie möglich ein Level abzuschließen.

Nicht zuletzt dafür erhaltet ihr sogar eine beachtliche Bandbreite an Fertigkeiten an die Hand. Von schallgedämpften Waffen über ferngesteuerte Roboter bis hin zu hackbaren Drohnen kann jede Fähigkeit separat angewählt und sogar über zwei bis drei Stufen hinaus ausgebaut werden. Prinzipiell wird uns hier ein solides Arsenal an Gadgets geboten, das spielerisch Abwechslung verspricht – wäre da nicht die Tatsache, dass ihr lediglich zwei Fähigkeiten pro Mission ausrüsten und verwenden könnt. Das führt dazu, dass ihr eigentlich permanent mit denselben zwei Fertigkeiten hantiert und das vom frühen Start bis zum Ende des Spiels. Die Skills wirken in diesem Sinne fast unbalanciert und machen es gar nicht erst notwendig oder interessant, sich groß umzuorientieren. Ein wirkliches Gefühl von Weiterentwicklung gibt es so kaum, stattdessen verkommen zahlreiche Missionen zu monotonen und eintönigen Stelldichein. Verschärft ausgedruckt: Minute 1 spielt sich fast genauso wie Stunde 10. Selbst das viel zu simple und überschaubare Skillsystem kann von dieser Problematik kaum hinwegtrösten.

Abseits der eingangs spaßigen Hackmechaniken werdet ihr zudem rasch feststellen, dass alle anderen Spielelemente nicht allzu raffiniert ausgearbeitet wurden. Schwammiges Gunplay, simple Nahkampfmechaniken und eine sture Kamera werden schnell ermüdend – in den Feinschliff hat man offenkundig nur noch wenig Zeit investiert. Generell ist der normale Schwierigkeitsgrad von Watch Dogs: Legion über weite Strecken viel zu einfach, ein optionaler Permadeath-Modus lässt euch hier aber zumindest etwas nachjustieren.

Mittels eurer Hacking-Fähigkeiten könnt ihr unter anderem Transportdrohnen kontrollieren, die euch hoch hinaus bringen.

 

In der Haut einer Spinne

Erweitert wird Legions Gameplay immer wieder durch kleine Logikrätsel in Form von immer kniffliger werdenden Puzzlen. Die Spielereien sind zumeist recht unterhaltsam und bisweilen entwickeln sie sich auch zu kleinen Kopfnüssen, nutzen sich allerdings ebenso rasch wieder ab. Dasselbe gilt auch für die Geschicklichkeitseinlagen, die ihr in Form eures treuen Spinnenroboters absolvieren müsst. Dabei löst ihr klassische Platforming Passagen, kriecht durch Ventilationssysteme oder kraxelt unter Gebäuden her. Aufgrund der schwammigen und ungenauen Parkour-Steuerung wird aber auch das schnell zum Geduldsakt. Zumal die einzelnen Roboter-Abschnitte fast schon zu lang und ausgedehnt ausfallen, sowie viel zu häufig im Rahmen der Haupt-Kampagne vorkommen.

Allgemein verliert Watch Dogs mit anhaltender Spielzeit massiv an Motivation, wird uninspirierter und fast schon monoton. Schon nach wenigen Spielstunden habt ihr das Gefühl, alles schon einmal gesehen und erlebt zu haben. Das wäre an sich ja nichts schlimmes, würdet ihr diesen Status nicht bereits satte 20 Stunden vor Ende erreichen. Dem Spiel fehlen frische Ideen und Ansätze, die es über die Zeit entwickelt und dem Spieler vorsetzt. Das eingangs vorgestellte Heldenkollektiv wird aufgrund der fehlenden spielerischen Motivation nicht für jeden Spieler zünden und trägt sich schon gar nicht bis zum Ende.

Watch Dogs: Legion bietet Spielern eine große Auswahl an Gadgets, Fertigkeiten und Kostümen.

 

Dafür aber schön anzusehen

Watch Dogs: Legion schafft wie schon seine beiden Vorgänger, ein dystopisches aber greifbares Zukunftsszenario, das viele spannende Ansätze bietet und zugleich London auf einzigartige Weise in Szene setzt. Dank des stadteigenen ctOS (central Operating System) sind weite Teile der Stadt hackbar. Ob Ampeln, Straßensperren, Personen oder gar Autos – alles kann von euch mit einem Klick auf eurer Smartphone manipuliert und gesteuert werden. Eure Handlungsoptionen sind selbstverständlich bei weitem nicht so vielfältig wie das System vielleicht zunächst vermuten lässt, imposant ist dieses Feature aber nach wie vor.

Nebst der Möglichkeit mit euren Hackerfähigkeiten für spaßiges Chaos zu sorgen, hat die Londoner Open-World aber auch noch einiges mehr zu bieten. Ubisoft-typisch besteht unsere Spielwelt aus acht Gebieten, die von Albions Herrschaft befreit werden wollen. Habt ihr in einem jeden Ortsteil drei vorgegebene, generische Missionen absolviert, gilt es anschließend in einer finalen Quest das Gebiet zu sichern. Erst dann erhaltet ihr auf eurer Karte Schnellreisepunkte sowie diverse Marker zur Auswahl. Zudem winkt als Belohnung ein ganz besonderer Rekrut, der ohne weitere Bemühungen eurem Kader hinzugefügt wird. Aber auch hier lässt Ubisofts Hacker-IP an Motivation vermissen: Weder fallen die einzelnen Missionen originell aus, noch sind sie aufgrund ihrer Belohnungen besonders motivierend. Stattdessen fühlt sich das Aufdecken der Map wie mühsames Abarbeiten an, das zwar nicht zwingend für den Abschluss der Kampagne notwendig ist, aber dank der vielen Schnellreisepunkte überaus praktisch erscheint.

Und Schnellreisen könnt ihr in Watch Dogs: Legion eine ganze Menge. Ubisofts Zukunftsvision von London ist überaus weitläufig und der eigentliche, geheime Star des Abenteuers. Englands Großstadt ist wunderschön ausmodelliert, detailreich gestaltet und bietet atemberaubende Kulissen sowie Schauplätze. Das kleine Highlight sind Londons populäre Sehenswürdigkeiten, die insbesondere bei Nacht herausragend in Szene gesetzt sind.

Ein vielfältiger Fuhrpark, bestehend aus selbstfahrenden Autos, Bussen, LKWs und Motorrädern, lädt dabei zum Erkunden der Straßen ein – wäre da nicht die eigensinnige Fahrphysik. Das Autofahren spielt sich zwar recht rasant und dynamisch, es bedarf jedoch gerade zu Anfang einer massiven Eingewöhnungszeit, bis ihr euch an die sensible Steuerung gewöhnt habt. Jede kleine Berührung am Analogstick sorgt auf dem Fernsehbildschirm schon für enorme Ausreißer, was gerade in hektischen Verfolgungsjagden für Frustmomente sorgt. Immerhin trumpft Watch Dogs: Legion mit einer Vielzahl an Radiosendern und einem hochwertigen Soundtrack auf. Das macht den Stress auf der Straße schon fast etwas erträglicher.

London ist wunderschön in Szene gesetzt und bietet gerade des Nachts tolle Beleuchtungseffekte.

 

Londoner Beschäftigungstherapie

Darüber hinaus bietet Legion diverse weitere Beschäftigungsmöglichkeiten wie zahllose vollgepackte Einkaufsviertel und belanglose Minispiele, die euch allerdings zu keinem Zeitpunkt wirklich tangieren. Ähnlich ergeht es euch mit den zahlreichen Fetch Quests, die sich als Event- und Nebenmissionen tarnen. Als Belohnung warten zumeist Geld, das ihr bereits im Überfluss besitzt und Kleidung für euer Alter Ego. Letzteres bietet aber schon nach wenigen Spielstunden kaum mehr einen Anreiz: Wenn ihr eurer x-ten Spielfigur die mittlerweile zehnte Hipster-Kopfbedeckung überzieht, ist das nicht mehr lustig, sondern nur noch anstrengend und überdreht.

Abgesehen von der herausragenden grafischen Präsentation ist Legion auf technischer Seite ein einziges Desaster. Das Actionspiel hat mit massiven Bugs, Glitches und Spielabstürzen zu kämpfen, die praktisch hinter jeder Ecke darauf warten, euch die Spielerfahrung zu vermiesen. Unendliche Ladebildschirme hier, fehlende Missionstrigger da und wem das noch nicht reicht, der bekommt korrupte Spielstände noch gratis obendrauf. Von der fragwürdigen Intelligenz der KI ganz zu schweigen. So zynisch dies auch klingen mag, Tatsache ist: Hier muss Ubisoft im Rahmen von kostenfreien Patches schnellstmöglich nachliefern. Ein derart unfertiges Produkt auf den Markt zu werfen, ist selbst für Ubisoft Verhältnisse absolut enttäuschend. Immerhin kann die gute deutsche und sogar überragende englische Synchronisation überzeugen. Aufgrund der stellenweise harten Dialekte im Originalton sind die Statisten auf dem Bildschirmen zwar stellenweise schwer zu verstehen, atmosphärisch und authentisch ist es aber allemal.

 

Positiv:

Schicke Interpretation von London
Gelungene englische Synchronisation
Innovative Helden-Mechanik…

Negativ:

..., die sich rasch abnutzt
Repetitive Nebenquests
Monotone Gameplay-Mechaniken
Fehlende Langzeitmotivation
Massive technische Probleme
  • Watch Dogs: Legion – Test zum Londoner Hackerabenteuer
    “Ubisoft wählt für Legion einen innovativen und ambitionierten Ansatz, der allerdings auf Kosten von Storytelling und spielerische Raffinesse geht. Das Konzept klingt zwar auf dem Papier erfolgsversprechend, in der Umsetzung schwächelt es jedoch stark. Unglücklicherweise fallen im Zuge dessen andere, vielleicht sogar wichtigere Bereiche hinten über, denen man besser mehr Aufmerksamkeit gewidmet hätte. So bleibt Watch Dogs Legion ein halbgares Experiment, das qualitativ und spielerisch weit hinter seinen Vorgängern zurückbleibt.”
    Yvonne Engelhardt, Redakteur

Ab in die Sammlung?

Habt ihr die vorherigen Watch-Dogs-Teile aufgrund ihrer Hacker-Thematik geliebt und legt nicht viel Wert auf gutes, charakternahes Storytelling, dann könnte Legion etwas für euch sein. In jedem Fall bleibt es jedoch ratsam, eine erste Welle an Patches abzuwarten und dem Spiel noch etwas Zeit zum Reifen zu geben.

Geschrieben von
findet irgendwann alle 7 Dragonballs.

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