Top of the Decks – Die besten Hearthstone Decks für den Dezember 2019

Herzlich Willkommen zur vierten Ausgabe “Top of the Decks – Die besten Hearthstone Decks”! In diesem umfangreichen Format möchten wir von NAT-Games die Hearthstone Puristen unter euch ansprechen und mit aktuellen Informationen rund um die Meta von Blizzards Sammelkartenspiel versorgen. Generell erwartet euch im Folgenden ein monatliches Update zur Meta-Landschaft im Standard Format, gefolgt von jeweils zwei kompetitiven Decklisten für jede der neun Klassen. Wir versuchen dabei jeden Monat einen guten Mix aus den besten und unterhaltsamsten Decks für euch herauszusuchen. Dafür machen wir uns zum einen die Daten von HSReplay zunutze, zum anderen durchforsten wir die Hearthstone Community auf der Suche nach Geheimtipps.

 

Das Erbe der Drachen

Im Laufe des Dezembers ist die neueste Hearthstone Erweiterung “Erbe der Drachen” erschienen und hat die Meta Hearthstones in ein Schlachtfeld der Drachen verwandelt. Und das nicht nur, weil es das letzte Set dieser Rotation ist und wir somit das Maximum an verfügbaren Karten erreicht haben, nein, auch das Powerlevel der neuen Karten ist enorm. Dementsprechend fällt der Meta-Bericht für diesen Monat umfangreicher aus als gewohnt, da vollkommen neue Decks das Licht der Welt erblickt haben, gezeichnet durch eben jene neuen Karten. Als wäre das noch nicht genug, haben die Entwickler von Team 5 vor wenigen Tagen einen Notfall-Patch veröffentlicht, der die junge Meta noch einmal durchgewirbelt hat. Schauen wir uns also gemeinsam an, was derzeit auf der Ladder von Hearthstone los ist, welches Deck die Nase vorne hat und höchstwahrscheinlich auch vorne behalten wird.

 

Schamanen bleiben Staatsfeind Nr. 1

Die Klasse der Schamanen hat bei den neuen Karten so richtig zugeschlagen und ein großartiges Set erwischt. Die beste Galakrond-Karte, die besten Erwachen-Karten in Form von Drachenrudel und Verderbte Elementaristin und das alles zusätzlich zu den bereits bestehenden Schamanen-Größen Mogufleischformer + Mutieren, Grauselhurz und Schlammschlürfer. Mit diesen Grundvoraussetzungen stand einer Verlängerung der Schamanenstone-Ära nichts im Wege und Galakrond-Schamane avancierte zu einem der stärksten Decks in der Geschichte von Hearthstone. Sowohl Aggro- als auch Kontroll-Decks waren schlichtweg chancenlos, nur ein einziges Deck, der Heiliger-Zorn-Paladin, vermochte eine positive Gewinnrate zu erzielen. Galakrond-Schamane stand so unangefochten an der Spitze der jungen Hearthstone-Meta, dass sich Team 5 dazu gezwungen sah eines ihrer schnellsten Updates aller Zeiten herauszuhauen, um der Lage irgendwie Herr zu werden. Bereits eine Woche nach Release der Erweiterung wurde der besagte Patch veröffentlicht und nahm fast ausschließlich die Schamanen-Klasse aufs Korn. Gleich drei der bislang mächtigsten Schamanen-Karten kamen unter den Hammer und konnten den Archetypen vom Thron stoßen. Allerdings muss ich an dieser Stelle alle unter euch enttäuschen, die darauf hoffen die Ära der Schamanen sei damit zu Ende. Galakrond-Schamane ist weiterhin das meistgespielte Deck auf der Ladder von Hearthstone und schlägt selbst mit generften Karten knapp 55% der Kontrahenten. Ob das auch noch so sein wird, wenn sich die neue Meta stabilisiert hat, bleibt abzuwarten. Bislang wurde die Deckliste nach dem Patch kaum verändert, sodass das endgültige Potential des Archetypen nur schwer abzusehen ist. Letztendlich bleibt Galakrond, der Sturm die stärkste aller Galakrond-Karten und auch Drachenrudel beschwört weiterhin satte 10/12 mit Spott im 5. Zug. Eine Meta ohne Schamanen kann ich mir daher nur schwer vorstellen.

 

Die Schurken schlagen aus dem Schatten zu

Während der Hass auf die Schamanen-Klasse ins Unermessliche wuchs und die Community bald kein anderes Thema mehr kannte, machte sich die Schurken-Klasse auf, das nächste Deck in der Thronfolgen zu basteln. Rund um die neue, absurd starke Karte Nekriumapotheker versuchten die Schurken eine Tempo-Hülle zu erstellen, die mit großen Todesröchel-Kreaturen wie dem Mechanischen Welpling das Spiel schlagartig entscheiden sollte. Das funktionierte soweit auch ganz gut, ging allerdings im Schatten des Galakrond-Schamanen unter. Die Schurken gaben jedoch nicht auf und werkelten an der Formel ihres Todesröchel-Decks. Der Mechanische Welpling wurde kurzerhand durch den Krieger von Anubisath ersetzt und dazu passend günstige Eifer- oder Ansturm-Minions eingebaut, die unglaublich mächtige Tempo-Züge versprachen. Ein neues Monster ward geboren, ein Monster, das spätestens seit dem Update die Ladder Hearthstones unsicher macht und Gegnern ein furchtbar einseitiges Spielerlebnis bescheren kann – sofern es die richtigen Karten zu Beginn des Spiels zieht. Schafft ihr es nicht rechtzeitig einen eurer Nekriumapotheker zu ziehen und ihn entsprechend zu aktivieren, spielt ihr nichts anderes als einen durchschnittlichen Tempo-Schurken. Somit erscheint der Todesröchel-Schurke ein Highroll-Deck zu sein, welches nicht die nötige Kontinuität mitbringt um bei den besten Decks mitspielen zu können. Allerdings ist die finale Deckliste noch lange nicht gefunden. Highlander-Varianten oder Decks die auf Galakrond, den Alptraum bauen wissen derweil noch nicht zu vollends zu überzeugen und erscheinen im Vergleich zu den anderen Klassen wenig vielversprechend.

 

Jäger und Duiden besinnen sich alter Stärken

Zu Beginn der Erweiterung änderte sich bei den Jägern zunächst nicht viel. Der Highlander-Jäger wurde durch eine handvoll Neuzugänge, wie Phasenpirscher, Drachentod und Veranus verstärkt und konnte in der ungewohnten Umgebung punkten. Im Bezug auf diesen Archetypen hat sich auch nach dem Patch nichts verändert, da sich das Deck nach wie vor flexibel, ausgefeilt und einsteigerfreundlich präsentiert. Ganz “neu” ist allerdings der Face-Jäger, ein lang vergessener Archetyp der Klasse, der aktuell seine Renaissance feiert. In einer Meta der riesigen Minion-Schwärme und gewaltigen Tempozügen macht dieses Deck genau das, was Jäger schon immer am besten konnten: Die Lebenspunkte des Gegners auf Null bringen. Dank der neuen Nebenquest Toxische Verstärkung und regelmäßiger Nutzung der Heldenfähigkeit schmilzt das Leben des Gegners nur so dahin. Besonders langsamere Decks zeigen sich gegen dieses Taktik chancenlos, aber auch die Midrange-Decks der Schurken und Schamanen scheinen ihre Schwierigkeiten mit dem Deck zu haben.

Die Druiden versuchten sich zunächst insbesondere zwei ihrer neuen, scheinbar übermächtigen Karten zu Nutze zu machen. Doch konnte sich weder der Drachen-Druide mit dem Traumatem, noch der Riesenwuchs-Druide mit der namensgebenden Karte Riesenwuchs entscheidend durchsetzen. Wenn also keine Drachen oder überdimensierte Kreaturen, was dann? Nun es scheint, als hätte die Klasse der Druiden ausgerechnet mit den Treanst die Antwort auf diese Frage gefunden. Mit dem Token-Druide kehrt ein weiterer alter Bekannter auf die Bühne Hearthstones zurück und macht sich gleich mehrere Treant-Karten zu nutze. Goru der Baumstarke, Baumbardierin, Aeroponik und Co. scheinen tatsächlich nicht nur auf dem Papier zu harmonieren und tragen das aktuell stärkste Deck der Druiden. Ob das der einzige Archetyp bleibt, den Druiden in der Erbe der Drachen-Meta ins Rennen schickt, muss sich in den kommenden Wochen noch zeigen. Bislang scheint sich allerdings noch kein vielversprechendes Deck hervorzuheben.

 

Fluch der Karibik und Robinsonade

Der Piraten-Krieger ist wieder da. Beim bloßen Klang dieser Worte dürften den alten Hearthstone Hasen unter euch die Nackenhaare zu Berge stehen. An die Stelle von Käpt’n Glubschauge und N’Zoth Erster Maat treten noch mächtigere Karten aus der Erbe der Drachen-Erweiterung und katapultieren den altbackenen Archetypen an die Spitze der momentanen Meta. Furchteinflößend gute Karten wie Ankarrr, Luftschiff, Schatzplünderin und Fallschirmbrigantin harmonieren in der Praxis erschreckend gut und verleihen dem Deck enorme Durchschlagskraft und gleichzeitig unverschämte Massen an Ressourcen. Das restliche Waffen-Paket und die klassischen Ansturm-Kreaturen geben dem Krieger-Decks den letzten Schliff und machen es zu einem der aktuell besten Decks. Doch auch am anderen Ende des Krieger-Spektrums scheinen sich vielversprechende Deck-Listen zu entwickeln. So sprießen zum einen rund um die Galakrond-Karte der Krieger täglich neue Variationen aus dem Boden und können sich überraschenderweise behaupten. Zwar ist noch lange nicht das optimale Deck für Gakakrond, den Eisernen gefunden, wenn es aber soweit sein sollte, erwartet uns ein mehr als solides Deck. Zum anderen lauert der Kontroll-Krieger an der Außenlinie der Meta. Nahezu unverändert hat dieser eingestaubte Archetyp schon so manchem Profi zum Legendenrang verholfen.

Für die Klasse der Paladine zeichnete sich direkt nach dem Launch der Erweiterung zunächst eine sehr eindimensionale Rolle ab. Mit dem Heiliger-Zorn-Paladin stellte die Klasse von Uther zwar das einzige Deck, welches sich gegen die Flut der Galakrond-Schamanen durchsetzten konnte, aber gegen des Rest der Meta versagte der Archetyp wie schon zuvor. Die restlichen Experimente der Paladine schienen den anderen neuen Archetypen hoffnungslos unterlegen. Sowohl der Highlander- als auch der neue Pure-Paladin, der sich ausschließlich auf Klassen-Karten verlässt, um die mächtigen Karten Lichtgeschmiedeter Ritter und Lichtgeschmiedeter Zelot zu aktivieren, konnten nicht zünden und wurden so schnell fallen gelassen. In der unbeständigen Meta die den jüngsten Schamanen-Nerfs gefolgt ist, scheint sich der Pure-Paladin allerdings etwas wohler zu fühlen und kann mittlerweile positive Gewinnraten einfahren. Inwiefern der junge Archetyp in einer gefestigten Meta bestehen kann, ist meiner Meinung nach fragwürdig, da es durch seine Restriktion beim Deckbau recht unflexibel ist.

 

Kehrt Gul’dan zurück?

Wir ihr aus den vergangen Ausgaben von Top of the Decks wissen solltet, hatten die Hexenmeister in den vergangenen Monaten nur wenig valide Deck-Optionen. Hauptsächlich mussten sie sich auf ihr Evergreen, den Zoo-Hexenmeister, verlassen und selbst dieser uralte Archetyp konnte nicht bei den besten Decks mitmischen. Die neueste Erweiterung hat Gul’dan allerdings mit einigen mächtigen Karten versorgt, die sowohl den Zoo-Hexenmeister salonfähig gemacht haben, als auch einen gänzlich neuen Archetypen hervorbringen konnte. Fangen wir mit dem Zoo-Hexenmeister an. Galarkond, der Verdammte harmoniert ausgezeichnet mit der Spielidee, eine Kreaturen-Flut nach der anderen heraufzubeschwören und die passenden Erwachenkarten, Teuflisches Ritual und Kultist der Drachenöde, runden die ganze Sache perfekt ab. Falls euch allerdings jegliche Art von Zoo-Hexenmeister zum Hals raushängt, dürfte der zweite Archetyp von Gul’dan interessanter für euch sein, der Hand-Hexenmeister. Dank der neuen Heil-Karte Netheratmen schaffen es Hexenmeister endlich wieder das meiste aus ihrer Heldenfähigkeit zu holen und eine große Anzahl von Karten in ihrer Hand zu horten, von der Karten wie Verdunkelter Himmel und Abyssalbeschwörerin maßgeblich profitieren. Valdris Teufelshunger treibt das ganze letztlich auf die Spitze und ermöglich es euch kostenlose Bergriesen oder überdimensionierte Zwielichtdrachen zu beschwören. Auch diese Deckliste befindet sich aktuell noch in der Verfeinerungsphase und weist daher teilweise durchwachsene Statistiken auf. Ist der Hand-Hexenmeister aber erst einmal perfektioniert, so denke ich, dass es eines der besten Decks der kommenden Wochen sein wird.

 

Die Vergessenen

Sowohl im Lager der Magier, als auch im Lager der Priester sieht es in den ersten Tagen der neuen Erweiterung düster aus. So vielversprechend viele der neuen Magier-Karten vor dem Launch aussahen, so enttäuschend performen sie in der Praxis. Die einzigen beiden Deck-Ideen von Jaina, Highlander und Zyklon-Magier, verweilen auf den unteren Stufen der Nahrungskette. Highlander-Magier haben zwar durchaus Zugang zu mächtigen Tempo-Zügen, dank neuer Karten wie Drachenmagierin oder der unterschiedlichen Zaubersprüche von Malygos, Aspekt der Magie, aber in den späteren Zügen einer Partie fehlt es dem Archetypen an einem Weg, das Spiel für sich zu entscheiden. Ganz zu Schweigen von der Tatsache, dass sich der Highlander-Magier gegen die vielen stark aggressiven Decks wie Piraten-Krieger oder Face-Hunter äußerst schwer tut. Für Zyklon-Magier sieht es sogar noch schlechter aus. In der aktuellen Meta von Hearthstone reicht es einfach nicht mehr aus, viele günstige Zaubersprüche in einem Zug zu spielen oder ein bis zwei gratis Manariesen aus dem Hut zu zaubern, weder gegen aggressive noch gegen kontrollierende Gegner.

Die einzige Klasse, die insgesamt noch schlechter abschneidet als die der Magier, ist die Priester-Klasse. Laut den aktuellen Daten von HSReplay kann Andiun nicht ein Deck mit einer positiven Gewinnrate ins Rennen schicken. Die beiden “besten” Optionen für Priester sind momentan zwei alte Hüte vergangener Tage mit Kombo- und Auferstehungs-Priester, doch beide Decks verlieren in der neuen Umgebung den Anschluss. Doch hat die Priester-Klasse nicht auch eine Galakrond-Karte spendiert bekommen? Alle Experimente rund um Galakrond, den Unsäglichen sind gescheitert und der Archetyp belegt mit einer desaströsen Gewinnrate von 39,43% den traurigen letzen Platz der Meta-Liste von Hearthstone. Sowohl Kombo-Varianten mit Grabesrune und Leeroy Jenkins, als auch der Kontroll-Galakrond-Priester haben es nicht geschafft konstante Leistungen abzuliefern. Galakrond, der Unsägliche hat sich schlicht und ergreifend als zu behäbig heraus gestellt, der positive Effekt der Karte greift erst, wenn ihr das Spiel schon lange verloren habt. Und somit bleibt der Priester-Klasse wohl nichts anderes übrig, als auf die neuen Karten des Einzelspieler-Inhalts der Erbe der Drache-Erweiterung zu warten.

Das aktuelle Kräfteverhältnis der unterschiedlichen Decks, Stand 21.12..

 

Top of the Decks: Die Klassen

 

Schamane

Der Notfall-Patch war hauptsächlich der Schamanen-Klasse gewidmet und konnte das Kräfteungleichgewicht von Thrall Decks wieder auf ein realistisches Maß runterschrauben. Nichtsdestotrotz scheint insbesondere der Galakrond-Schamane noch durchaus wettbewerbsfähig zu bleiben, auch wenn das Deck die unangefochtene Vormachtstellung verloren hat. Aktuell ist es noch schwer abzusehen, wo sich der neue Archetyp rund um Galakrond, den Sturm einpendeln wird, da die Statistiken noch von der übermäßig erfolgreichen Woche vor dem Patch verfälscht sind. Bereits wenige Tage nach dem Update ist die gesamte Gewinnrate des Decks von knapp 60% auf 53,03% gesunken. Dass das Deck jedoch komplett aus der Meta der Erbe der Drachen-Erweiterung verschwinden wird, bezweifle ich stark. Die Heldenfähigkeit von Galakrond ist dafür schlichtweg zu stark und viele der mächtigen unterstützenden Karten haben den Nerf ohne Veränderung überlebt. Insbesondere die Kombination mit Grauselhurz kann für aberwitzige Tempo-Runden im späteren Verlauf des Spiels sorgen. Aktuell experimentieren sogar einige Profispieler der Hearthstone-Szene mit Kontroll-Ansätzen des Archetypen, die teilweise potent wirken. Aber auch eine Quest- Ausrichtung ist denkbar. Bis dahin lege ich euch allerdings die Standard-Variante von Galakrond-Schamane an die Hand, mit der ihr insgesamt nichts falsch machen könnt.

Galakrond-Schamane

Da sich die Aufmerksamkeit in den ersten Tagen nach der Erweiterung hauptsächlich auf das Galakrond-Deck konzentrierte, erschien der zweite Archetyp der Klasse beinahe unterzugehen, trotz eines enormen Potentials. Der Aggro-Überladungs-Schamane hat nämlich ebenfalls mächtige Verstärkung erhalten und könnte dank Karten wie Wogender Sturm oder Zorn des Sturms den Nerf geplagten Bruder in einer stabilisierten Meta ausstechen. Insgesamt wirken aktuelle Listen bereits sehr optimiert und weisen gegen viele der momentan beliebtesten Decks wie Piraten-Krieger und Todesröchel-Schurke positive Gewinnraten auf. Sollte das Deck populärer werden, dürfte das die wenigen Kontroll-Krieger erfreuen, die als einziges Deck mühelos mit der Flut kleiner Kreaturen umgehen können. Bis dahin kann ich euch diese Liste als kleinen “Geheimtipp” mitgeben, die so manchen Gegner auf den falschen Fuß erwischen wird.

Aggro-Überladungs-Schamane

Hearthstone Thrall

 

Paladin

Mit der schwindenden Vorherrschaft der Galakrond-Schamanen geht auch die Spielrate des besten Konters, dem Heiliger-Zorn-Paladin, zunehmend zurück. Der Grund ist klar, abseits des großartigen Match-Ups gegen Thrall geht Uthers Kombo-Deck gegen den Rest der neuen Archetypen baden. Ist also der Pure-Paladin die einzige Option der Klasse? Schwer zu sagen. In den ersten Tagen nach dem Update, hat sich die Gewinnrate dieses Decks maßgeblich verbessert, ob das jedoch in einer stabilisierten Meta so bleiben wird, wage ich zu bezweifeln. Der Plan, keine einzige Neutrale-Karte zu verwenden, um Lichtgeschmiedeter Ritter und Zelot zu aktivieren, wirkt sehr unflexibel, da ihr so kaum Handlungsspielraum beim Deckbau habt. Bislang kann sich der Archetyp lediglich gegen die untere Riege der Decks durchsetzen, schlägt Decks wie Drachen-Druide, Galakrond-Priest und Highlander-Warrior. Sobald diese Deck-Experimente aus der Meta verschwinden, bleibt dem Pure-Paladin nur noch das positive Match-Up gegen die Face-Hunter. Wird das ausreichen? Probiert es gerne einmal mit der verlinken Deckliste aus.

Pure-Paladin

Überraschend trat in den Tagen nach dem Update ein unerwartetes Paladin-Deck auf den Plan, der Mech-Paladin. Verstärkt durch einige der wenigen neuen Mech-Karten der Erweiterung, konnte dieser altbekannte Archetyp seine Manakurve verbessern und zeigt sich insgesamt gegen viele der momentan besten Decks erfolgreich. Der Plan ist dabei nach wie vor mit älteren Decklisten vergangener Erweiterungen identisch. Mechs spielen, diese nach und nach verbessern, magnetisieren und das Spiel letztlich mit Kangors endlose Armee für sich entscheiden, sollten es die aufgemotzten Mechs nicht schon vorher geschafft haben. Ein Deck, welches sich in der Meta ohne Schweigen-Karten pudelwohl fühlt. Sobald diese in optimierten Decks Einzug erhalten, dürfte der Erfolg des Mech-Paladins zunehmend schwinden, bis dahin allerdings seit ihr mit dieser grundsoliden Deckliste gut beraten!

Mech-Paladin

Hearthstone Uther

 

Priester

Anduin scheint noch keinen festen Platz in der neuen Meta gefunden zu haben. Der einzige neue Archetyp rund um Galakrond, den Unsäglichen scheint nicht wettbewerbsfähig zu sein und verweilt am Ende der Nahrungskette, da es keine realistische Gewinnkondition mitbringt. In einer Meta die von Kontroll-Decks bevölkert ist, könnte sich das Deck durchaus beweisen, allerdings sind diese aktuell überaus rar gesät. Einzig ein Aufstieg von Kontroll-Kriegern würde dem Galakrond-Priester mit seinen schier unendlichen Ressourcen in die Karten spielen. Bis dahin vertraut die Priester-Klasse auf etablierte Decks der vorigen Erweiterungen, Decks die zunehmend Fahrt aufzunehmen scheinen, aber bislang noch nicht an der Spitze mitspielen können. Die Rede ist vom Kombo- und Auferstehungs-Priester, zwei Listen, die sich nahezu unverändert auf der Ladder tummeln, aber im Schnitt gegen viele der neuen Decks den Kürzeren ziehen. Auferstehungs-Priester können, ähnlich wie der Pure-Paladin, vor allem experimentelle Decks bezwingen, versagen jedoch gegen die neuen Größen, wie Piraten-Krieger oder sämtliche Vertreter der Schamanen-Klasse.

Auferstehungs-Priester

Bei den Kombo-Priestern sieht die Angelegenheit ähnlich aus, allerdings können diese insbesondere der Schurken-Klasse Probleme machen, was wahrscheinlich den wachsenden Erfolg des Decks zur Folge hat. Etablierte Decks vergangener Erweiterungen schlagen sich jedoch erfahrungsgemäß häufig besser in jungen Metalandschaften, die sich noch nicht stabilisiert haben. Mit wachsender Stabilisation nimmt meist auch der Erfolg solcher Decks ab, sodass ich keinen der Priester-Archetypen ohne jeglichen Zweifel empfehlen kann. Solltet ihr eines der beiden Decks in und auswendig kennen, dürftet ihr zumindest in der näheren Zukunft noch den ein oder anderen Sieg abstauben.

Kombo-Priester

Hearthstone Anduin

 

Schurke

Zum Glück scheint der Todesröchel-Schurke nicht das Zepter der Galakrond-Schamanen als nahezu unschlagbares Deck übernommen zu haben, obwohl das ein Großteil der Community befürchtet hat. Ein Umstand, der viele von euch überraschen dürfte, die in den Genuss der besten Karten-Folge dieses Archetyp gekommen sind: Nekriumklinge auf drei Mana, gefolgt von einem aktivierten Nekriumapotheker und einer doppelten Aktivierung der Karte durch Nekriumphiole, gekrönt durch gigantische Steinhauereber und Fiese Schuppenschwänze die den Sack zu machen – Gut gespielt. Todesröchel-Schurke ist wohl momentan das Highroll-Deck, aber dank dieser Rolle nicht so übermächtig wie viele befürchtet haben. Denn ohne diese perfekte Kartenfolge in den frühen Runden einer Partie spielt sich das Deck wie ein schlechter Tempo-Schurke, ein Deck, welches in der jungen Meta leicht zu schlagen ist. Aktuell wird daher noch an Optionen gebastelt, diese Karten-Kombination durch Karten wie Ingenieurslehrling oder Acolyth des Schmerzes so schnell wie möglich zu erhalten. Sollten diese Experimente glücken, erwartet euch ein furchterregendes Deck, bis dahin ist der Todesröchel-Schurke zwar durchaus wettbewerbsfähig, aber bei weitem nicht so erdrückend stark wie es der Galakrond-Schamane war.

Todesröchel-Schurke

Abseits dessen befinden sich viele Variationen eines Highlander-Schurken in der Testphase und das mit teilweise sehenswertem Erfolg. Nicht nur, dass ihr die oben erwähnte Todesröchel-Kombination zur Verfügung habt, nein, im Grunde haben alle guten Karten des Schurken-Arsenals ihren Weg in den Highlander-Build gefunden. Neben Galakrond, dem Alptraum, Meisterdieb Togwaggle und Flik Meisterdolch finden sich natürlich auch die üblichen Verdächtigen eines Highlander-Decks in Form von Zephyrs und Siamat wieder und runden das Deck ab. Größter Nachteil des Archetypen ist wie gewohnt der, dass sich jede Karte nur einmal im Deck befindet, sodass ihr oft auf das Herz der Karten vertrauen müsst. Ob sich der Archetyp auch in einer gesetzten Meta halten kann, bleibt daher abzuwarten, bis dahin bietet er allerdings eine überaus spannend zu spielende und wettbewerbsfähige Alternative für Valeera.

Highlander-Schurke

Hearthstone Valeera

 

Druiden

Malfurion scheint die vielen übermächtigen Karten des neuen Sets nicht richtig umsetzen zu können und verkommt so zu einer der unterrepräsentierten Klassen der aktuellen Meta. Sowohl die Experimente um ein Riesenwuchs-Deck, als auch die um ein Deck voller Drachen, um das Maximum aus Traumatem herauszuholen, scheinen zu scheitern. Quest-Druiden wurden von der Erbe der Drachen-Erweiterung komplett vernachlässigt und können in der aggressiveren Umgebung nicht mehr bestehen. Somit bleibt der Druiden-Klasse momentan nur ein einziges kompetitives Deck, welches sich ausgerechnet auf die Treant-Karten stützt. Token-Druide ist wieder da und versucht sich dieses Mal dank der vielen Baumkarten an der Arboristik. Baumbardierin, Aufforsten und Goru der Baumstarke scheinen in der Praxis überraschend gut zu harmonieren und verhelfen dem altbekannten Archetypen zu neuer Stärke. Trotz sehenswerter Gewinnraten gegen viele der momentan beliebten Decks, wird der Token-Druide besonders durch ein desaströses Match-Up mit Piraten-Kriegern zurückgehalten, ein Match-Up, welches garantiert nicht verschwinden wird. Dadurch können Token-Druiden zwar nicht um den Titel des besten Decks der kommenden Meta mitspielen, bleiben aber ein durchaus solide Option für alle Malfurion-Fans.

Token-Druide

Hearthstone Malfurion

 

Jäger

Rexxar besinnt sich in den frühen Tagen der neuen Meta-Umgebung alter Stärken. Zunächst konnte die Jäger-Klasse mit großartigen Karten der neuen Erweiterung den Geheimnis-Highlander-Jäger aufwerten und diesen weiterhin zu überzeugenden Erfolg verhelfen. Karten wie Veranus oder Phasenpirscher haben sich nahtlos in den Spielplan des bekannten Archetyps eingefügt, ohne die Ausrichtung des Decks maßgeblich zu verändern. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass alle von euch die schon viel Erfahrung mit dem Deck gesammelt haben, diese weiterhin nutzen können, um das beachtliche Potential der Deck-Liste auszuschöpfen. Geheimnis-Highlander-Jäger behält seine überaus ausgewogene Gewinnrate gegen einen Großteil der Konkurrenz, sodass es nur sehr wenige Match-Ups besitzt in dem es klar im Nachteil ist. Dementsprechend gibt es aber auch nur wenige Begegnungen in denen ihr klar im Vorteil seid. Die besten Gewinnraten fährt auch dieser etablierte Archetyp gegen die unbeständigeren Experimente auf der Ladder ein, am schwächsten sieht es hingegen gegen Piraten-Krieger aus. Mit intelligenter Nutzung eurer Geheimnisse seid ihr aber auch in diesem Match-Up nicht eindeutig im Nachteil. Insgesamt dürfte Geheimnis-Highlander-Jäger auch in dieser Meta eines der ausgewogensten Decks sein, mit dem ihr kaum etwas falsch machen könnt.

Geheimnis-Highlander-Jäger

Apropos nichts falsch machen können. Das zweite Pferd im Stall der Jäger-Klasse ist ein uraltes Deck, welches sich die größte Stärke Rexxars zu Nutze macht, der Face-Hunter. Dank des kontinuierlichen Schadens der Jäger-Heldenfähigkeit und einiger neuer Karten wie Toxische Verstärkung und Phasenpirscher gelingt es dem Deck, die Lebenspunkte des Gegners verlässlich gen null zu treiben, ohne sich dabei vom Spielplan des Gegenübers beeinflussen zu lassen. Besonders Schamanen, Schurken und Hexenmeister stehen auf dem Speiseplans des Face-Jägers, da diese kaum Spott-Kreaturen einsetzen, sodass Rexxar die kleinen Minion-Fluten der Kontrahenten getrost ignorieren und sich einzig auf die Lebenspunkte konzentrieren kann. Sobald es jedoch auf Decks trifft, die sich ihr Leben durch Lebensentzug zurückholen können, sieht es alt aus. So hat der Face-Jäger insbesondere ein fürchterliches Match-Up gegen Mech-Paladine, die sich mit großen Zilliax-Mechs ihre Lebenspunkte mühelos zurückholen können.

Face-Jäger

Hearthstone Rexxar

 

Krieger

Garrosh ist nach einer kurzen Auszeit zurück an der Spitze, wenn auch mit einem neuen Spielplan. Anstelle des mächtigen Kontroll-Kriegers tritt ein alter Bekannter die Thronfolge der Schamamen an, ein alter Bekannter, der schon einmal für Angst und Schrecken gesorgt hat, der Piraten-Krieger. Mit einer nicht enden wollenden Flut an Piraten, aber gleichzeitig absurd effektiven Möglichkeiten neue Karten zu ziehen, stellt der Piraten-Krieger das wohl beste Deck der kommenden Wochen dar. Fallschrimbrigantin, Luftschiff, Schatzplünderin und vor allem Ankarrr, die Liste der viel zu starken, viel zu gut harmonierenden Karten ist lang und wird durch das übliche Paket an Ansturm Karten wie Leeroy und Elitesoldat der Kor’kron abgerundet. Viel mehr bleibt mir zu diesem Powerhouse gar nicht zu sagen. Schlechte Match-Ups sind rar gesät, einzig Mech-Paladine und Kontroll-Krieger haben dem Piraten-Deck etwas entgegen zu setzen. Ihr wollt gewinnen? Piraten-Krieger ist momentan das Deck, mit dem ihr am besten beraten seid.

Piraten-Krieger

Zu allem Überfluss ist der Piraten-Krieger nicht die einzige erfolgreiche Deck-Liste für Garrosh. Sowohl der altbackene Kontroll-Krieger, als auch der neue Galakrond-Archetyp, kann auf der Ladder überzeugen. Insbesondere das letztere Deck ist dabei interessant. Galakrond, der Eiserne überrascht in einem Deck-Gerüst, welches wohl am ehesten mit dem alten Aggro-Krieger zu vergleichen ist. Anders jedoch als der ältere Bruder kann der Galakrond-Krieger viel flexibler auf den Kontrahenten reagieren und hat mit dem Herold der Verwüstung oder Irrer Aspekt Todesschwinge durchaus potente Kontroll-Werkzeuge an der Hand, um das Bord frei von Spott Kreaturen so halten. Dieses Paket macht den jungen Archetypen zu einer durchaus vielversprechenden Option für die Krieger-Klasse, die gute Chancen hat auch in einer stabilisierten Meta zu bestehen.

Galakrond-Krieger

Hearthstone Garrosh

 

Magier

Trauriges Schlusslicht der aktuellen Meta bildet die Magier-Klasse. Trotz einiger durchaus mächtiger neuer Karten kann sich Jaina mit keiner einzigen Deck-Liste durchsetzen. Sowohl Highlander- als auch Zyklon-Magier wandeln am Rande der Belanglosigkeit und machen den Eindruck, als wären sie in der Zeit stehen geblieben. Während sich alle anderen Klassen weiterentwickelt haben, treten die Magier auf der Stelle, ihre besten Decks haben sich kaum verändert und können in dieser neuen Umgebung nicht mithalten. Highlander-Magier ist dabei noch das kleinere Übel und kann sich laut den Daten von HSReplay gerade so am unteren Rand von Tier 3 halten. Zu schwach gegen Aggro-Decks, zu harmlos im späteren Verlauf einer Partie. Die besten Match-Ups findet das Deck im unterrepräsentierten Lager der Priester und Druiden, einzig eine positive Gewinnrate gegen Mech-Paladin und Aggro-Überladungs-Schamane wecken die Hoffnung, dass Jaina in den kommenden Wochen nicht vollends von der Bühne Hearthstones verschwinden wird. Eines der besten Decks wird die Magier-Klasse in den nächsten Wochen wohl kaum stellen können, eine Empfehlung kann ich demnach für die folgende Liste nicht aussprechen.

Highlander-Magier

 

Hearthstone Jaina

 

Hexenmeister

Gul’dan ist endlich wieder zurück und darf wieder Hearthstone spielen! Nach Monaten der wenig erfolgreichen Zoo-Hexenmeister Monotonie meldet sich die Klasse mit gleich zwei Decklisten zurück. Die aktuell erfolgreichere der beiden stellt der Galakrond-Zoo-Hexenmeister dar, der zwar auf die alten Stärken des Gul’dan Evergreens setzt, sich aber dank Galakrond, den Verdammten maßgeblich weiterentwickelt hat. Zwei 1/1 Kreaturen als Heldenfähigkeit, aktiviert durch passende Erwachen-Karten wie Teuflisches Ritual oder Kultist der Drachenöde, harmonieren erstklassig mit der grundlegenden Spielidee des Zoo-Hexenmeisters. Und obwohl ein voll aufgewerteter Galakrond bei weitem nicht die Klasse eines Bluthäscher Gul’dan erreicht, ist eine weitere Option, das Bord mit Dämonen zu fluten, gern gesehen. Mit einer dermaßen kontinuierlichen Flut an kleinen Minions können bislang nur wenige Decks mithalten, einzig eine Renaissance der Kontroll-Krieger könnte dem Galakrond-Zoo-Hexenmeister die Tour versauen. Denn ansonsten hat der gefaceliftete Archetyp der Hexenmeister lediglich gegen Highlander-Magier, Face-Jäger und die schwindende Schamanen-Klasse Schwierigkeiten.

Galakrond-Zoo-Hexenmeister

Kommen wir zu guter Letzt zu meinem persönlichen Favoriten der neuen Meta, dem Hand-Hexenmeister. Auch dieser Archetyp sollte langjährigen Hearthstone Spielern bekannt sein, da er bereits in unzähligen Varianten immer wieder aufgetreten ist. Mit der Erbe der Drachen-Erweiterung bedient sich der Hand-Hexenmeister passenderweise einiger mächtiger Drachen, hauptsächlich um Nutzen aus dem neuen Star des Decks ziehen zu können, Netheratem. Wie uns die Geschichte Hearthstones immer wieder gezeigt hat, können Hexenmeister mit ausreichenden Lebensressourcen überaus mächtige Decklisten hervorbringen und genau diesen Stand hat die Klasse mit der neuen Erweiterung erreicht. Netheratem, Brutmutter der Aranasi, Karthuts Beschützer, Gul’dan hat mittlerweile ausreichend Möglichkeiten sich selbst zu heilen, um das Maximum aus seiner Heldenfähigkeit herauszuholen und größtmögliche Ressourcen in seiner Hand zu assimilieren. Newcomer wie Verdunkelter Himmel und Abyssal Beschwörerin oder Klassiker wie Bergriese oder Zwielichtdrache können dadurch zu extrem mächtigen Werkzeugen werden und machen den Hand-Hexenmeister zu einem wunderbar flexiblen Deck. Aktuell ist die perfekte Liste für diesen Archetypen noch nicht gefunden, sodass die reinen Statistiken nicht sonderlich vielversprechend aussehen, aber ich bin der Überzeugung, dass eine optimierte Version dieses Decks, zu einem der Besten der kommenden Meta werden kann.

Hand-Hexenmeister

Hearthstone Guldan

 

Unbegrenzte Macht!

Sowohl die vergangenen Tage als auch die Kommenden gehören zu der spannendsten und spaßigsten Zeit im Erweiterungszyklus von Hearthstone. Insbesondere durch den jüngsten Patch sind die Mächteverhältnisse auf der Ladder noch lange nicht geklärt und die Suche nach den optimalsten Decks und deren Versionen läuft auf Hochtouren. Ich hoffe, meine Prognosen können euch so gut wie möglich auf die umkämpften Feiertage vorbereiten. Wie gewohnt würde ich mich über Kritik, Anmerkungen oder Fragen freuen und ganz allgemein wäre ich sehr gespannt darauf, wie ihr die aktuelle Meta einschätzt oder was eure bisherigen Erfahrungen waren. Ansonsten wünsche ich euch eine besinnliche Weihnachtszeit und wir lesen uns im neuen Jahr in der Januar Ausgabe von Top of the Decks wieder.

 

Hearthstone: Die besten Gasthaus-Rezepte
  • Chelsea Monroe-Cassel
  • Herausgeber: Panini Verlags GmbH
  • Auflage Nr. 1 (22.01.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten

Quellen: hsreplay.com, hearthstonetopdecks.com, reddit.com

Maximilian Apel
Geschrieben von
vertraut in allen Lebenslagen auf das Herz der Karten.

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