Tiny Tina's Wonderlands

Test zum Borderlands-Klamauk, der sich selbst limitiert

Tiny Tina's Wonderlands im Überblick

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Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Angebot
Tiny Tina's Wonderlands - Amazon Steelbook - USK - [Playstation 4]
  • Wage dich in ein episches Abenteuer voller schrulliger Gestalten, Wunder und Waffen!
  • Erstell deinen eigenen Multiklassen-Helden und mach Beute, ballere und zaubere dir einen Weg durch eine Quest mit seltsamen Monstern und Verliesen, um den Drachenlord aufzuhalten
  • Bestelle vor dem 25. März 2022 vor, um das Goldener-Held-Rüstung-Pack zu erhalten!
  • Lass deine Kleidung mit dem Goldener-Held-Rüstung-Pack in majestätischer Pracht erstrahlen! Dieses Pack enthält zwei Goldene-Rüstung-Themen für Tiny Tina’s Wonderlands, die auf jedes Rüstungsset angewandt werden können
  • Das Angebot für Vorbesteller ist nur bis zum 24.03.2022 gültig. Physische Vorbestellungen: Das Goldener-Held-Rüstung-Pack wird über einen in der Verpackung enthaltenen Code im Spiel eingelöst. Es gelten die angegebenen Bedingungen

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Releasedatum: 25. März 2022

Genre: Loot-Shooter

USK: ab 16 Jahren freigegeben

Publisher: 2K Games

Plattformen: Xbox One, Xbox Series, PlayStation 4, PlayStation 5, Windows PC

Die tödlichste 13-Jährige in der Geschichte der Videospiele ist endlich zurück: Mit der Veröffentlichung von Tiny Tina’s Wonderlands rückt Entwickler Gearbox die gleichnamige Borderlands Sprengstoffexpertin in den Fokus eines eigenständiges Spin-offs – komplett losgelöst von der populären “Looter-Shooter”-Hauptreihe, versteht sich. In einem skurrilen Tabletop-Szenario treten Spieler*innen hier in einem fantastischen Märchenepos gegen allerhand skurriler Gestalten, schrulliger Fabelwesen und anderen sonderbaren Monstrositäten an – und das alles geht natürlich nicht ohne die typischen Borderlands Charakteristika: Waffen, Zauber und jeder Menge bizarren Loots. Moment: Zauber? Richtig gelesen, Tiny Tina’s Wonderlands nutzt das Fantasy-Thema als neues Leitmotiv und das bekommt ihr natürlich auch spielerisch zu spüren. Bereits 2013 konnten Borderlands 2-Spieler*innen im DLC ‘Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep’ dem ersten eskapistischen Ausflug der Jugendlichen beiwohnen, 9 Jahre später bringt Gearbox das Konzept jetzt deutlich ausgearbeiteter in einem losgelösten Ableger auf den PC, die Xbox One, Xbox Series X, Playstation 4 und Playstation 5 zurück. Ob sich das bekannte Spielkonzept nun auch abseits eines in seinem Umfang limitierten, kurzlebigen DLC’s ausweiten lässt, wie viel Wahnsinn in Tiny Tina’s Wonderlands letztendlich steckt und warum das Würfelglück Entwickler Gearbox möglicherweise doch verlassen hat, klären wir in unserer Review.

 

Banal, parodistisch, charmant: Der typische Borderlands Klamauk

Tiny Tina’s Wonderlands schreibt sich offenkundig das Fantasy-Thema auf die Flagge, greift dabei tief in die Klischee Kiste und – naja zieht Borderlands typisch so ziemlich alles durch den Kakao, was unumstritten seither zum Genre Usus gehört.
Machen wir es so kurz wie platt: die minderjährige Sprengstoffexpertin Tiny Tina lädt zu einer neuen Tabletop-Runde Bunkers and Badasses ein. Hier schlüpft ihr in die Haut eines Schicksalsbringers, Tinas stereotypischer Vorstellung einer edelmütigen Heldenfigur. Euer Ziel: Den Oberschurken ‘Drachenlord’ bezwingen, die geliebte Einhorn Prinzessin ‘Arschgaul’ rächen und die Welt vor einer nie dagewesene Bedrohung retten – ganz klar.

Mitsamt dieser banale Storygrundlage schafft Gearbox den erforderlichen Nährboden für eine höchst parodistische Ausgestaltung, selbstreferentielle Einschübe und allerhand Schamlosigkeiten, die in einem amüsanten, stark sarkastischen Narrativ münden – der typische Borderlands-Humor eben. Gearbox nutzt das frische TableTop-Gerüst auch, um den Durchbruch der vierten Wand als allgegenwärtiges Stilmittel zu etablieren, was die Absurdität des fiktiven Abenteuers selbst für ein Publikum in einen bekömmlichen Rahmen bettet, das mit der IP und vor allem mit dessen Unsinnigkeiten noch keinerlei Berührungspunkte hatte: Tiny Tina’s Wonderlands ist zugänglich – selbst für Neueinsteiger! Trotzdem versäumt man es nicht auch die alteingesessene Fangemeinde mit allerhand ulkigen, liebenswürdigen Referenzen zu versorgen. Immer wieder trefft ihr so auf liebgewonnene Charaktere oder findet euch in skurrilen Gesprächen über vergangene Eskapaden wieder. Das alles wirkt so charmant, skurril und sympathisch, dass selbst jede kleinste, noch so redundante Nebenmission deutlich an Qualität gewinnt – typisch Borderlands eben.

Rettet Prinzessin Arschgfaul! – das Tiny Tina Spin-off setzt gekonnt auf den plumpen und parodistischen Borderlands-Humor.

 

Abseits der Stagnation

Auch abseits des Narrativs folgt Tiny Tina’s Wonderlandsdem charakteristischen Gameplay-Loop der Hauptreihe: “Shooten und looten” bilden auch hier die motivationalen Eckpfeiler, die das kooperativen Grundgerüst stabilisieren. Das Spin-off bleibt dabei zwar wenig experimentierfreudig, wagt sich selten aus der bestehenden Komfortzone heraus, nimmt dennoch einige Anpassungen vor, die das neue Setting durchaus zu rechtfertigen wissen. Angefangen bei der kleinteiligen Charaktererstellung, über die frei begehbaren Oberwelt und der ungebundenen Klassenzuordnung, erschafft man hier ein Konstrukt, dass wenn auch nur marginal eine taktische Umorientierung forciert. Die Oberwelt imitiert ein Tabletop-Spielbrett, lässt euch dabei in drolliger Kopffüßler-Gestalt über eine Miniaturkarte hetzen, um Missionen entgegenzunehmen, Dungeons zu betreten oder versteckte Items aufzuspüren. Das fühlt sich weniger konstruiert an, als dass es eine solide Brücke zwischen dem Table-Top-Setting und dem Core-Gameplay legt und schafft gleichzeitig neue Anreize, die den recht redundante Borderlands-Gameplay-Loop aufbrechen. Ein Spielelement, dass die Idee der Oberwelt allerdings deutlich ausbremst, ist der aufgesetzte Random Encounter. Ähnlich dem Pokemon-Prinzip können Gegner hier vollkommen zufällig in hochgewachsener Grünfläche spawnen. Wer dann auf die feindlichen Spielfiguren trifft, wird automatisch auf eine separate Map gezogen, die euch mit einer anspruchslosen Gegnergruppe konfrontiert. Die Kämpfe selbst reißen einen dabei nicht nur durchgängig aus eurer vorherigen Erkundungstour raus, sondern sind genauso repetitiv wie unrentabel – einen Mehrwert lassen diese Zufallsbegegnungen nämlich gänzlich vermissen.

Die Kämpfe selbst laufen in Tiny Tina’s Wonderlands nach bekanntem Borderlands-Schema ab. Vollkommen neu sind allerdings die Nahkampfwaffen, zusätzliche Ausrüstungsgegenstände wie Ringe und Amulette sowie die Zauber. Letztere ersetzen die bekannten Granaten als Items und sind nicht weniger vielseitig als ihre explosiven Vorlage. So könnt ihr beispielsweise gezielt magische Schüsse auf eure Gegner prasseln lassen, unterstützende Minions spawnen oder gigantische Meteore entfesseln. Durch die Nahkampfwaffen bekommt das Spiel außerdem eine zusätzliche taktische Komponente spendiert. Während die herkömmlichen Schusswaffen nach wie vor essenziell für den Schaden an euren Kontrahenten verantwortlichen sein sollen, werden Schwerter, Äxte und Beile primär dazu genutzt, um Gegner zurückzuschlagen, Angriffe zu unterbrechen und um kurzerhand Zeit zu gewinnen. Hier zeigt Gearbox gekonnt, wie fundiert man ein bestehendes Spielkonzept in einem neuen Setting aufbauen kann, ohne die Substanz der Vorlage anzugreifen, gleichermaßen aber auch nicht der Stagnation zum Opfer zu fallen. Kurz gesagt: Die spielerischen Neuerungen ergeben Sinn und wecken Interesse, weil sie zusätzliche Manöver und neue Spielstile zulassen.

Neue Gegner, neue Waffen, neue Ausrüstung? Wer die Borderlands-Ableger gespielt hat, wird sich auch in Tinas eskapistischen Ausflug zurechtfinden.

 

In der Ermangelung an Komplexität

Da, wo das Spin-off an Vielschichtigkeit gewinnt, muss es gleichsam an Komplexität einbüßen. Tiny Tina’s Wonderlands rückt nämlich 6 vollkommen neue Klassen in den Fokus, die dem neuen Leitmotiv absolut dienlich sind, allerdings auf den zweiten Blick an spielerischer Tiefe vermissen lassen. Neben dem obligatorischen Klassengefüge samt Damage Dealer, Magier und Assassine, halten mit dem Sporenhüter und Grabspross ebenfalls zwei eher unkonventionelle Charakterklassen Einzug ins Shooter-Universum. Jeder Charakter besitzt eingangs lediglich einen einzigen Skill-Tree, mit fortgeschrittener Story greift dann das neue Multiklassen-System. So könnt ihr euch schon recht früh im Spiel für eine weitere Klasse entscheiden, die gleichsam einen zweiten Talentbaum mit sich führt. Das gewährt eurem Alter-Ego zwar zusätzliche Optionen, fühlt sich dennoch nie wirklich kohärent an. Man erschafft zwar einen Charakter, der aus einem Pool an Perks und Fähigkeiten wählen kann, das Ganze bleibt aufgrund der limitierten Auswahl einer jeden Klasse aber überaus oberflächlich, vage, fast trivial im Vergleich zur Tiefe eines Borderlands 3. Man scheitert augenscheinlich an einer konsequenten Definition und die damit einhergehende Individualisierung EINER (!) spielbaren Klassen. Die Anpassung der Spielfigur selbst geschieht letztendlich über die Verknüpfung mehrerer Klassenkonstrukte anstatt über die definierte Ausarbeitung einer. Ironischerweise ist genau das das wohl wichtigste Element einer jeden Pen&Paper- und Tabletop-Runde: die Individualisierung des eigenen Charakters.
Eine Problemstellung, die man zwar mit der Kurzlebigkeit eines Spin-offs rechtfertigen könnte, dennoch aber zulasten des Kernelementes fallen wird: dem Koop-Modus. Aufeinander abgestimmte Builds und damit einhergehend Spielzüge sind selten relevant, da sie kaum tiefgehend möglich sind.

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Wie der Loot-Shooter sich selbst limitiert

Die obligatorische Multiplayer-Komponenten kommen wie gewohnt mit der Möglichkeit daher, in Gesellschaft von drei anderen Spielern in das chaotische Abenteuer zu starten. Annehmlichkeiten wie instanzierter Loot oder die Skalierung eurer Gegenspieler sind jederzeit verfügbar – sofern ihr denn den Clinch zwischen euch und euren Gefährten möglichst vermeiden wollt. Mit der knapp 15-stündige Kampagne, einer Vielzahl an skurrilen Nebenquests und zufriedenstellenden Endgame-Inhalten bietet das Gearbox Wunderland einen sehr akzeptablen Umfang, der unter dem Mantel der motivierenden Loot-Suche mehr als nur zu rechtfertigen ist, wäre da nicht das katastrophale, technische Grundgerüst. Die technischen „Unzulänglichkeiten“ – dieser Euphemismus sei mir an dieser Stelle erlaubt – erreichen euch auch noch weit abseits der bizarren Serverprobleme am Launch-Wochenende. Neben Spielabstürzen, Einblendungen, die über ihren Lebenszyklus auf dem Bildschirm hängen bleiben, kommen Spieler*innen auch in den Genuss von extremen Steuerungsbugs bis hin zu fehlende Bilder in Menüs, im Inventar verschollene Items oder der Klassiker: Missionen, die erst einen Neustart benötigen, um ausgeführt zu werden – Tiny Tina’s Wonderlands bietet euch dabei ein stolzes Potpourri an technischen Mängeln, Fehlern und allerhand Unstimmigkeiten, die dem inhaltsschweren Attribut „Unspielbarkeit“ leider mehr als nur eine gewisse Relevanz zuschreibt.
Optisch macht das Spin-off sonst wie gewohnt einiges richtig. Der zeitlose Cel-Shading-Look, die hervorragende Sprachausgabe sowie die 4K- und HDR-Optionen trösten immerhin auch über vereinzelte Clipping-Fehler und verspätete aufploppende Texturen hinweg.

Angebot
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  • Tiny Tina's Wonderlands
    Fazit zu Tiny Tina's Wonderlands

    Und einmal mehr wirft Gearbox die 13-Jahre alten Würfel selbstsicher in Richtung der Spieler:innen, nur um zu sehen, wie sie auf einem abgegriffenen, lädierten Spielfeld vorzeitig zum Stehen kommen. Tiny Tinas Wonderlands größtes Problem ist schlichtweg die eigene Gleichgültigkeit, gar Impertinenz, die Gearbox der technischen Ausgestaltung entgegenbringt – Erinnert stark an Borderlands 3? Erinnert stark an Borderlands 3. Zahlreiche Spielabstürze, lästige Bugs, zeitraubende Darstellungsfehler sind nur ein kleinerer Teil des anmaßenden Potpourris, das schon erheblich an dem fatalen Resümee „Unspielbarkeit“ kratzt und die wesentlichen Stärken des Loot-Shooters bravourös überschattet. Dabei kreiert das Spin-off mitsamt seiner parodistischen Art, den skurrilen Charakteren, dem kurzgefassten Gameplay-Loop sowie den fundierten Anpassungen an das fantastische Setting ein höchst unterhaltsames Spielkonzept. Nicht nur das Genre-übliche Überangebot an allerhand Individualisierungsoptionen fordert die Spieler*innen auf motivationaler Ebene ungemein, Tiny Tinas Wonderlands sorgt sowohl mitsamt origineller Storylines, dem neuen, wenn auch trivialen Multiklassen-Konstrukt als auch dank ausgiebigem Umfang für gehörig Antriebskraft sowie Langzeitmotivation bei den alteingesessene Fans. Mit Tiny Tinas Wonderlands nutzt Gearbox so gekonnt das große Potenzial hinter der charmanten Shooter-Reihe aus, baut sinnvoll ein neues Setting auf, verliert sich spielerisch aber dennoch nie in einer Stagnation. Umso ironischer, dass ein Spielkonzept, das sich in seiner Grundstruktur über 13 Jahre zu tragen vermochte und mitunter ein gesamtes Genre prägte, sich letztendlich durch seine eigene technische Ausgestaltung limitiert.

    Jennifer Engelhardt, Redakteur

Positiv:

stark motivierender, kurzgefasster Gameplay-Loop
skurrile Questlines mit bekanntem Borderlands-Humor
sinnvolle, spielerische Anpassungen ans Fantasy-Setting
Langzeitmotivation dank großem Quest-Umfang sowie Endgame-Content
großes Angebot an prozedural generierter Ausrüstung
ausgefallene, bizarre Waffen werten das Spielerlebnis auf
zahlreiche Einstellungsoptionen im Koop
charmante Gastauftritte altbekannter Charaktere
zeitloser Cell-Shading-Look

Negativ:

Technisches Chaos: Spielabstürze, Bugs, Darstellungsfehler
teilweise nachladende Texturen und Clipping-Fehler
auch Wochen nach Release: andauernde Serverprobleme stören Koop-Erfahrung deutlich
Skill-Trees bieten weniger Tiefe
störende Random Encounter in der Oberwelt

Ab in die Sammlung?

Für jeden geeignet, dessen Hang zum inflationären Gebrauch von Ausrüstungsgegenständen und der Liebe zum skurillen Borderlands-Humor genauso stark ist wie das eigene Nervenkostüm.

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Geschrieben von Jennifer Engelhardt
Mein Pokédex ist cooler als dein iPhone.

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