The Quarry

Test zum diskrepanten Trash-Horror-Adventure

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The Quarry - USK - [Playstation 5]
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Releasedatum: 10. Juni 2022

Genre: Horror-Adventure

USK: ab 18 Jahren freigegeben

Publisher: 2K Games

Plattformen: Xbox One, Xbox Series, PlayStation 4, PlayStation 5, Windows PC

Da, wo Horror früher auf ein budgetäres Defizit getroffen ist, da wo Horror sich aus schlechten Dialogzeilen, unqualifizierten Darstellern, minderwertigen Effekten sowie überbetonten Klischees definiert hat, da wo Horror unwillkürlich mit Comedy zusammenstieß, da entstand in erster Linie eines: das Gefühl von Qualitätslosigkeit. Erst ungewollt, bewies sich genau das in den letzten Jahres als äußerst rentabel, romantisierte den Anglizismus „Trash“ und sorgte gleichsam für eine inflationäre Nutzung dessen. Ob nun unbeabsichtigt oder doch partiell gewollt, das was in der Filmbranche funktioniert, punktet seit jeher auch in der Videospiellandschaft. Paradebeispiel: Resident Evil. Ein banales, klischeebehaftetes Narrativ gepaart mit einer einnehmenden Atmosphäre und ineinandergreifenden, höchst motivierenden Spielelementen wird zum Kassenschlager in den 90ern – ja, und auch weit darüber hinaus. „Trash“ als neues Leitmotiv für ganze Generationen an Gruselgeschichten, Horrorszenarien und Schauermärchen. Einen Zug, auf den auch der britische Videospielentwickler Supermassive Games 2015 mit dem PlayStation-exklusiven Adventure Until Dawn erstmals aufsprang. Ein auf QTE’s reduziertes Gameplay, stereotypische Rollenbilder und ein mit Banalitäten genährtes Storygefüge machten das Abenteuer so zugänglich, unterhaltsam und in gewissen Aspekten komödiantisch, dass man in den darauffolgenden Jahren recht erfolgreich unter Bandai Namco mit der The Dark Pictures Anthology einen analogen Ansatz verfolgte – nur technisch deutlich fragiler. Sogar so fragil, dass man gar glauben könnte, Supermassive Games hätte dem „Genre“ Trash-Horror wortgetreu seine Daseinsberechtigung darlegen wollen. So diskrepant es nun klingt, aber: Wer sich das trashige Narrativ zunutze machen möchte, muss – und zwar gerade jetzt (!) – sowohl spielerisch als auch technisch ein gewisses Qualitätsniveau erreichen, um als (Achtung!) Spiel überhaupt ernst genommen werden zu können. Dark Pictures bewies zuletzt, dass man dieses Zusammenspiel zwischen Genre und dem Medium „Spiel“ eben nicht in Gänze verstanden hat. Grund genug jetzt einen genaueren Blick auf den neuesten Sprössling des britischen Studios zu werfen: Mit The Quarry veröffentlichte Supermassive Games zuletzt unter Publisher 2K Games ein weiteres Teenie-Horror-Adventrue mit der gewissen Prise an „Trash“ für den PC, PlayStation 4, PlayStation 5 sowie Xbox Series X/S. Ob der Teenie-Slasher letztendlich was taugt und ob Supermassive Games noch einmal ordentlich an der Qualitätsschraube drehen konnte, klären wir in unserer Review.

 

Zu sympathisch für Schamlosigkeiten, zu schüchtern für Unberechenbarkeit

Supermassive Games greift ein weiteres Mal beherzt in die Klischeekiste und zieht wenig überraschend eine abgedroschene Teenager-Horrorgeschichte hervor, die euch in das Ferienlager Hackett’s Quarry entführt. Mit dem Ende der Ferienzeit, gilt es nun eigentlich auch für die halbwüchsigen Betreuer*innen das Sommer-Camp zu verlassen. Dank einiger “hormongesteuerten” Umstände werden die Jugendlichen aber gezwungen, noch eine weitere Nacht im beschaulichen Urlaubsort zu verbringen, ganz im Leidwesen der hiesigen Anwohner und ihrer dunklen „Geheimnisse“. Was als naive Partynacht begann, entwickelt sich nun zu einer unheilvollen Nacht des Horrors.

So plattitüden- und phrasenhaft diese Inhaltsangabe auch klingt, so adäquat bildet sie doch die Story ab. Plumpe Dialoge, berechenbare „Spannungskurven“, flache Charaktere und eine etwas inkonsequente Überstilisierung. Während die ersten Elemente mitunter Bestandteile des Trash-Konstruktes sein dürfen und sich so problemlos durch das Genre rechtfertigen lassen müssten, wirkt die Diskrepanz zwischen ebendieser „Schüchternheit“ und einer erzählerischen Überspitzung lediglich missglückt. Unangenehme Schamlosigkeiten, triviale Splatter-Momente, das ironische „Augenzwinkern“ und dieser gewisse Hang zur sinnlosen Gewalt sind letztlich die Eckpfeiler einer guten Trash-Horror-Inszenierung. The Quarry lässt gerade diese „Sinnlosigkeiten“ zuhauf hinter sich. Sinnlosigkeiten, die dem Medium eigentlich ihre Daseinsberechtigung aussprechen würden. Eigentlich.

Die Protagonisten decken dabei das komplette Roster an Stereotypen ab – was so erstaunlich daran ist: Sie wachsen dem Spieler tatsächlich ans Herz. Verantwortlich für diese Sympathie ist übrigens das ausgefeilte Motion Capturing. So bringt Supermassive Games ganz bewusst Ikonen der Horrorfilmgeschichte ins Spiel, die ihren digitalen Alter Egos nicht nur ihr Aussehen leihen, sondern auch ihre individuelle Eigenheiten weitergeben. Dazu gehören nicht nur Blicke und spezielle Augenaufschläge, auch die Art und Weise, wie die jeweiligen Schauspieler lachen oder eben ihren Mund beim Sprechen verziehen – der Wiedererkennungseffekt, der hier entsteht, baut unbestreitbar eine gewisse Nahbarkeit zu den Protagonisten auf. Möglicherweise auch leicht vom Uncanny Valley Phänomen getrieben, wirkt die Mimik der Charaktere dennoch durchgehend maskenhaft und hölzern, gar flapsig – Glaubwürdigkeit und Akzeptanz der digitalen Abziehbilder bleibt weitestgehend auf der Strecke. Eine wirklich sonderbare und mehr als vermeidbare Problematik stellt zudem die Blickrichtung der Charaktere dar. Merkwürdigerweise blicken diese nämlich in einem Großteil der Szenen nicht in den Augen ihres Gegenübers, sondern daran vorbei. Ob nun schüchtern oder technischer Patzer, wer das Narrativ eines Spiels (!) derart in den Fokus rückt und von einer so starken Motion Capturing-Technik profitiert, sollte solche Feinheiten vielleicht noch einmal genauer ins Auge fassen (ihr versteht schon.).

Dank Motion Capturing verleihen zahlreiche Horror-Ikonen den Teens ihr Gesicht, ihre Eigenheiten und ihre Sympathie.

 

Warum dann doch die Substanz fehlt

Da, wo die Protagonisten letztlich durch ihren Detailreichtum punkten können, mangelt es den Antagonisten deutlich an Feinschliff. Das Charaktermodell der Kreaturen, die mitunter für die Neugier der Spieler am Storyfortlauf und damit maßgeblich für deren Motivation verantwortlich sind, zeigen sich hier viel zu grobschlächtig, detailarm, wirken wie eine unliebsame Notwendigkeit und weniger als ein tragendes Element des Spiels.

Supermassive Games lässt so auch weiterhin den Eindruck erwecken, dass man gar nicht verstanden hat, welches Medium man hier eigentlich bedient. Die Verkettung zwischen Spiel und filmischem Trash-Horror wird vor allem dann ad absurdum geführt, wenn die Banalität der Storygrundlage das eigentliche Spiel konterkariert. Da, wo Supermassive Games das zugrundeliegende Spielerlebnis fast ausschließlich auf die individuellen Entscheidungen der Spieler aufbaut, sollte die Story selbst so undurchsichtig und gehaltvoll sein, dass keine Berechenbarkeit entsteht. Ist das Narrativ selbst so durchschaubar wie es The Quarry vormacht, bleibt der eigentliche Spannungsmoment, die Diskussionsgrundlage und damit auch die motivationale Stütze auf der Strecke. Das spielerische Genre, das Supermassive Games hier ausgewählt hat, lässt ein derart großes Defizit der Komplexität des Storygefüges nämlich gar nicht erst zu. Mit Blick auf die recht reduzierten Spielelemente verliert das eigentliche Spiel dahinter nun erheblich an Substanz.

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Widersprüche in sich

Da, wo die früheren Werke von Supermassive Games bereits auf ein stark komprimiertes Spielgefüge gesetzt haben, da knüpft auch The Quarry an und reduziert kurzerhand das interaktive Grundgerüst noch einmal erheblich. Der Kern des Spiels liegt weiterhin darin, innerhalb der Story-Sequenzen Entscheidungen zu treffen, die die Persönlichkeit sowie Handlungen der Protagonisten definieren. Dazu gesellen sich diverse Quick-Time-Events, die im Vergleich zu den Vorgängerwerken des Studios erheblich vereinfacht wurden. Anstatt auf die üblichen Tasten des Controllers zu setzen, wird hier ausschließlich der Control-Stick eingebunden, was den Schwierigkeitsgrad und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Fehleingabe erstaunlich reduziert. In Kombination mit der bereits thematisierten Vorhersehbarkeit des Plots stößt The Quarry auf ein stark diskrepantes Grundgerüst, das vorrangig die Grundmotivation hemmt und 10 Stunden Spielzeit kaum zu rechtfertigen weiß.

Selbst Spielelemente wie das Erkunden der Umgebung, die neuen Stealth-Abschnitte oder die partiell eingestreuten Schuss-Sequenzen schaffen es vor allem dank ihrer gewohnten Oberflächlichkeit auch nur recht schwerfällig, das Spielgefüge aus ihrer Monotonie und dieser gewissen Gehaltlosigkeit zu retten. Die Erkundung innerhalb der sehr schlauchförmigen Areale lässt euch diverse Sammelobjekte und versteckte Hinweise für den Fortlauf der Geschichte finden. Letztere sind zwar gewohnt kryptisch, dank der Berechenbarkeit der Story aber auch nur selten wirklich relevant. Hinzu kommt, dass The Quarry ab und an Gebrauch von nachteiligen Kameraperspektiven macht, die verstärkt zu Orientierungsproblemen führen können. Die Steuerung selbst gibt sich grundsätzlich auch recht hakelig und schwerfällig, was das Pacing der ohnehin schon „gemütlichen“ Geschichte noch zusätzlich hemmt.

Der Kern des Spiels liegt weiterhin darin, innerhalb der Story-Sequenzen Entscheidungen zu treffen, die die Persönlichkeit sowie Handlungen der Protagonisten definieren.

 

Wie das „Richtig“ und das „Falsch“ das Spiel sabotieren

Mit seinen zahlreichen Entscheidungen und alternativen Routen bietet The Quarry wie gewohnt einen hohen Wiederspielwert, der durch die kooperativen Modi noch zusätzlich erweitert wird. So könnt ihr aktuell im Couch-Koop mit bis zu sieben Freund*innen in die Geschichte eintauchen. Der Online-Multiplayer wurde bisweilen allerdings auf unbestimmte Zeit verschoben und steht somit derzeit noch nicht zur Verfügung. In diesem Zusammenhang hält außerdem noch ein weiteres Feature Einzug in das Horror-Adventure: Wer das Spiel bereits einmal beendet hat oder gar Käufer der Deluxe Edition ist, kann mittels der neuen Rückspul-Funktion bis zu drei Tode eurer „Helden-Truppe“ widerrufen. Dabei werdet ihr kurzerhand an den letzten Punkt der Geschichte zurückversetzt, der für das Ableben des jeweiligen Charakters hauptverantwortlich gewesen ist. Was in erster Linie durchaus komfortabel erscheint, wirkt in der Ganzheitlichkeit des Spiels allerdings wenig durchdacht. Was hier bleibt, ist nur ein weiteres Element, das in erster Linie gegen das grundlegende Spielsystem ankämpft, es gar sabotiert, den Wiederspielwert mindert und das alles, indem man sich gegen die Endgültigkeit euer Entscheidungen richtet. Mit anderen Worten: Supermassive Games suggeriert innerhalb eines angeblich höchst individuellen Abenteuers, dass es nun mal doch irgendwie ein „Richtig“ und „Falsch“ gibt – und ja, natürlich muss genau das für den jeweiligen Spieler auch gelten, aber eben nicht für das Studio dahinter. Derartige Entscheidungen sollten letztendlich auf der Seite des Nutzers von Moralvorstellungen, Sympathien und vermeintlich auch von der eigenen Definition einer „guten“ Erzählung getragen werden, zumindest sollte man, dass den Spielern glaubhaft vorgaukeln können. Die Gefahr, dass sich The Quarry dadurch in einem Trial and Error Konstrukt verfängt, dürfte vor allem für die Spieler verheerend sein, die sich daran stören, dass letztendlich erstaunlich wenig Spiel im Spiel enthalten ist.

Während gerade die Dark Picture Anthology auf einem sehr wackligen technischen Gerüst aufgebaut wurde, scheint The Quarry zumindest auf dem PC deutlich stabiler zu laufen. So sind zwar keine Abstürze oder Speicherprobleme zu erwarten, kleinere Bugs und Glitches hingegen schon. Neben regelmäßigen Soundaussetzern sowie nachladende Texturen, musste auch die Framerate gelegentlich größere Einbußen verzeichnen. Optisch macht The Quarry allerdings einiges her, auch wenn man sich nicht mit den aktuellen AAA-Granaten messen kann, beweist Supermassive Games, dass man an der gesamten Präsentation ihrer Spiele gefeilt hat – wäre da nicht die deutsche Lokalisierung. Mit anderen Worten: seid ihr des Englischen mächtig, solltet ihr dringend auf diese deutlich gelungenere Vertonung zurückgreifen.

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  • The Quarry
    Fazit zu The Quarry

    Und ein weiteres Mal beweist Entwickler Supermassive Games ungeniert, dass man immer noch nicht verstanden hat, wie fundamental die Synergie zwischen einem Medium und einem Narrativ letztendlich sein muss, um sich nicht selbst zu konterkarieren. Und dabei gelingt es dem britischen Studio erneut, festehende Kausalitäten zu ignorieren und sich stattdessen in Diskrepanzen und Widersprüchlichkeiten zu verlieren, die vor allem zu Lasten der Motivation des Spielers fallen. Da wo Berechenbarkeit und eine gewisse erzählerische Unfreiheit auf ein recht reduziertes Spielgefüge treffen, das sich ausschließlich aus Freiheitlichkeit und Individualität definieren will, da wo Mutlosigkeit und Zurückhaltung auf ein im wahrsten Sinne des Wortes unerschrockenes Genre treffen, da wo man Features nur um des „Features willen“ einbindet, da kann sich ein Spiel als Ganzes nie wirklich ‘rund’ anfühlen. Und dabei gibt man sich tatsächlich bemüht, bemüht The Quarry in einem stilvolleren, glaubwürdigeren und technisch stabileren Gewand zu kleiden, auch bemüht an der Zugänglichkeit eines ohnehin sehr zugänglichen Konzeptes zu schrauben, bemüht die Qualität eines Spiels durch die Reduzierung der Quantität von Spielelementen zu erhöhen. Ein Plan, der letztendlich an der Ganzheitlichkeit scheitert. Und so diskrepant es auch immer noch klingt: Aber das Zusammenspiel von “Trash-Horror” und dem Medium Videospiel bleibt schlussendlich eben doch eine Frage von Qualität.

    Jennifer Engelhardt, Redakteur

Positiv:

Ausgefeiltes Motion capturing setzt Horror Ikonen hervorragend in Szene
Stereotypische Charaktere wecken Sympathie
Spiel wird dank der versimplifizieren QTE's deutlich zugänglicher
Neue Spielelemente wie Schießen und Verstecken gliedern sich abwechslungsreich ins Spielgeschehen ein
Grundsätzlich hoher Wiederspielwert
Macht grafisch einiges her

Negativ:

Plumpe, zweckmäßige Story, die genretypische Schamlosigkeiten vermissen lässt
Uncanny Valley Effekt lässt Mimik maskenhaft und aufgesetzt wirken
Charaktermodell der Antagonisten zu detailarm und grobschlächtig
Berechenbare Geschichte arbeitet deutlich gegen das Entscheidungs-System
Diskrepantes Grundgerüst das die Motivation hemmt
nachteilige Kameraperspektiven führen zu Orientierungsproblemen
hakelig und schwerfällige Steuerung
Deutsche Lokalisierung schwächelt deutlich
Technisch mit kleineren Fehlern ausgestattet: Soundprobleme, kleinere Framerateeinbrüche und nachladende Texturen

Ab in die Sammlung?

Für jeden geeignet, der auf Banalitäten, Kurzweiligkeit und Trash-Horror abfährt und gleichzeitig auf spielerische Tiefe verzichten kann.

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Geschrieben von Jennifer Engelhardt
Mein Pokédex ist cooler als dein iPhone.

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