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Test: Kamaeru: A Frog Refuge

Errichtet euer eigenes Froschparadies

Kamaeru: A Frog Refuge im Überblick

Online Multiplayer

Couch-Koop / Splitscreen

Mikrotransaktionen

Lootboxen

Onlinezwang

Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Angebot
Nintendo Switch Pro Controller
  • Controller für präzise und realistische Steuerung
  • Passend für die Nintendo Switch
  • Farbe: Grau
  • Übertragungsart: Kabellos

*Werbung: Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Releasedatum: 08. Juni 2024

Genre: Farmsimulation

USK: Keine Freigabe

Publisher: Armor Games Inc. 

Plattformen: PC, Xbox Series, Nintendo Switch, 

Habt ihr auch schon mal davon geträumt eure eigene Frosch-Farm zu betreuen? Mangroven in sumpfigen Gebieten aufzuhübschen oder die Flora und Fauna Australiens zu entdecken? Was hier zunächst nach einem vierwöchigen Abenteuerurlaub klingt, kann ab sofort als digitales Abenteuer vom heimischen Sofa aus erlebt werden. In Kamaeru: A Frog Refuge macht ihr es euch zur Aufgabe, die Artenvielfalt der quakenden Vierbeiner sicherzustellen und ihnen ein hübsches Zuhause zu bieten. Dabei lernt ihr ebenso froschbegeisterte Menschen kennen, die euch auf eurem Weg unterstützen. Wir haben den Indie-Titel auf der Nintendo Switch genauer unter die Lupe genommen und verraten euch, ob die quakenden Frösche Musik in unseren Ohren waren oder man lieber den Kammerjäger rufen sollte.

 

Eine kleine Geschichte rund um Freundschaft und Frösche

Die Geschichte von Kamaeru ist eigentlich recht schnell zusammengefasst. Ihr seid gerade mit eurem aktuellen Projekt fertig geworden und möchtet die frisch gewonnene Freizeit dafür nutzen, um den Kopf ein wenig frei zu bekommen. Da kommt euch die Einladung eures Freundes Axel gerade recht der euch vorschlägt, ihm bei seinem Naturschutzprojekt in eurer Heimat zu unterstützen.

Genauer genommen geht es darum, eine Unterkunft für Frösche zu gestalten. Diese soll im Laufe der Zeit durch vielfältige Möbelstücke, Insekten und anderen Spezialitäten so gestaltet werden, dass sogar die aller seltensten Frösche angelockt werden. Prompt schließt ihr euch begeistert dieser Idee an und sorgt durch schnelle Erfolge dafür, dass sich sowohl Forscher, Händler und Medienvertreter für euer Projekt interessieren. Selbst Froschschützer aus dem Ausland werden mit der Zeit auf euch aufmerksam und bitten um eure Hilfe für ihre Projekte.

 

Vermeintlich entspanntes Gameplay beschäftigt euch rund um die Uhr

Das Gameplay erinnert mich spontan an Spiele wie Animal Crossing oder Stardew Valley, allerdings in recht abgespeckter Form. Anstelle eures Avatars bewegt ihr nur einen Mauszeiger über den Bilderschirm um mit den Fröschen zu interagieren, den Shop zu betreten oder Personen anzusprechen.

Obwohl euch ein entspanntes Spielgefühl vermittelt werden soll, gibt es in der Froschunterkunft und dem naheliegenden Sumpfgebiet jede Menge zu tun. Ständig tauchen neue Frösche auf, die gefüttert und fotografiert werden wollen. Im Sumpfgebiet gilt es Insekten als Futter für die Frösche einzusammeln und Pflanzen zu ernten, die ihr im Vorhinein angebaut habt.

Aus den geernteten Früchten lassen sich wiederum verschiedenste Gegenstände herstellen, die ihr im Shop für Geld verkaufen könnt. Leider bleibt das allerdings die einzige Verwendungsmöglichkeit für hergestellte Hemden, Becher oder Marmelade. Im Shop warten jedoch zahlreiche Dekoelemente, die ihr in gewohnter Manier frei auf dem Grundstück verteilen könnt. Hierbei könnt ihr eurer gestalterischen Kreativität freien Lauf lassen, das sich viele der Möbelstücke auch farblich neu gestalten lassen.

Leider wiederholt sich dieser Gameplay-Loop durch das gesamte Spiel über und bietet darüber hinaus wenig Abwechslung. Auch wenn die Vorfreude auf ein neues Gebiet zunächst groß ist, wird einem schnell klar, dass einen hier die gleichen Aufgaben nur vor einem anderen Hintergrund auf einen warten.

 

Das Problem der starken Alternativen

An sich ist Kamaeru: A Frog Refuge ein nettes kleines Simulationsabenteuer. Doch leider gibt es in der Preisklasse, in der sich der Titel aktuell bewegt (circa 20 Euro) sau starke Alternativen, die weit aus mehr zu bieten haben. Da wäre ein bereits angesprochenes Stardew Valley, das trotz seiner etlichen Jahre, die es bereits auf dem Buckel hat, immer noch zu einem der besten Spiele seines Genres zählt.

Auch das kürzlich erschienene Tauchabenteuer Dave the Diver bietet im wahrsten Sinne des Wortes deutlich mehr Tiefgang als unser Froschprojekt. Für wahre Froschliebhaber dürfte Kamaeru: A Frog Refuge eine kurzweilige Alternative sein, vor allem weil die Frösche wirklich niedlich aussehen. Allerdings liefert der Titel weder von der Spieldauer (circa 5 bis 7 Stunden bis die Hauptaufgaben erledigt sind) noch vom Gameplay, was leider sehr repetitiv ist, her genug Futter um mit den vielen fantastischen Indie-Alternativen mithalten zu können.

 

Angebot
Nintendo Switch Pro Controller
  • Controller für präzise und realistische Steuerung
  • Passend für die Nintendo Switch
  • Farbe: Grau
  • Übertragungsart: Kabellos

*Werbung: Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Fazit zu Kamaeru: A Frog Refuge

Kamaeru: A Frog Refuge ist ein kurzweiliges Simulationsabenteuer. Auch wenn es vom Prinzip her ein sehr entspannter Titel ist, gibt es als Froschschützer doch jede Menge zu tun. Leider fühlt es sich so an, als wäre Kamaeru hinter seinen Möglichkeiten geblieben, da sich das Gameplay als recht repetitiv herausgestellt hat und man meinen könnte, dass mit ein bisschen mehr Inhalt der Titel durchaus Potential gehabt hätte. Das liegt vor allem daran, dass die Thematik wirklich Interessant ist und es hier die Chance gegeben hätte, einiges in Puncto Biodiversität, Vererbung von Genen und Frösche allgemein zu vermitteln. Jedoch werden mir diese Themen persönlich zu oberflächlich behandelt, sodass ich in der Preiskategorie zu Alternativen mit mehr Tiefgang greifen würde.Lukas Runde (Redakteur)

Positiv:

Gestaltungsfans können ihrer Kreativität freien Lauf lassen
Der Soundtrack passt sehr gut zum Spielerlebnis
Der Stil des Spiels ist sehr charmant

Negativ:

Das Spiel bietet leider sehr wenig Abwechslung
Die Spieldauer ist vergleichsweise kurz
Für den Preis des Spiels gibt es empfehlenswertere Alternativen

Ab in die Sammlung?

Fans von Farmingsimulationen bekommen hier eine nette kleine Abwechslung für Zwischendurch.

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