Test: Hogwarts Legacy

Das ohne Zweifel beste Harry Potter Spiel

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Hogwarts Legacy (PlayStation 5)
  • Erlebe Hogwarts im 19. Jahrhundert. Dein Charakter ist ein Schüler, der den Schlüssel zu einem uralten Geheimnis besitzt
  • Entdecke das Gefühl, in Hogwarts zu leben, während du Verbündete findest und gegen schwarze Zauberer kämpfst
  • Entscheide letztlich über das Schicksal der Welt der Zauberei
  • Dein Vermächtnis ist das, was du daraus machst. Lebe das Ungeschriebene
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren

*Werbung: Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Releasedatum: 10. Februar 2023

Genre: Action, Open World, Fantasy

USK: ab 12 Jahren freigegeben

Publisher: Warner Bros. Games

Plattformen: Pc, Playstation 5, Switch, XBox Series X/S

Hogwarts Legacy erfüllt endlich den Traum von zahlreichen Fans, selbst in Hogwarts zur Schule gehen zu können. Mit einer großen Open-World, actionreichen Kämpfen und dem Charme der Zaubererwelt im Britannien des späten 19. Jahrhunderts, versucht das neuste Spiel aus dem Harry Potter Universum uns zu überzeugen. Wie gut das funktioniert, worauf ihr euch freuen könnt und was für kleine Abstriche ihr hinnehmen müsst, erfahrt ihr hier im Test.

 

Hogwarts war noch nie so schön

Beginnen wir direkt mit unserem geliebten Schloss in den schottischen Highlands. Hauptort von Hogwarts Legacy ist, wie sollte es anders sein, Schloss Hogwarts. In älteren Harry Potter Spielen konnte man sich ja schon teilweise durch die Zauberschule bewegen. Hogwarts Legacy macht aber was das angeht keine halben Sachen und lässt euch das gesamte Schloss, inklusive Außenbereiche, erkunden. Ob ihr nun übers Quidditch-Feld sausen oder auf dem Astronomieturm die Sterne beobachten wollt, alles ist möglich. Dabei ist die Karte zwar in drei Gebiete aufgeteilt, Hogwarts, dessen Umgebung und Hogsmeade, aber ihr könnt ohne Ladezeiten aus dem Schloss raus in die Welt schlendern.

Dabei scheint mir das Schloss ziemlich treu an der Buchvorlage dran zu sein, man sieht aber Einflüsse der Filmen und Videospiele. Mir gefiel Hogwarts einfach richtig gut, vor allem sieht es hier deutlich prunkvoller und hübscher aus, als in den Harry Potter Videospielen. Es gibt riesige Bilder, Statuen und viele Verzierungen, teilweise aus Gold. Das alles erweckt eher den Eindruck eines altehrwürdigen Schlosses als die nackten Steinwände die wir etwa aus dem Spiel Harry Potter und der Orden des Phönix kennen.

Die Open-World sieht ebenfalls mit dynamischen Tag- und Nacht-Wechsel und unterschiedlichen Jahreszeiten sehr gut aus. Überall gibt es kleine Dörfer, Ruinen oder reine Wildniss. Harry Potter Fans werden hier Orte aus Spielen und Filmen sofort wiedererkennen, z.B. die Drei Besen in Hogsmead oder die kleine Parkanlage bei der großen Halle, wo Szenen des Weihnachtsballs spielten. Sowohl für Fans, als auch für Neueinsteiger ist es schön durch die Schule und die Highlands zu streifen.

Überall gibt es Gemälde.


 

Diverse Charaktererstellung mit guter Mimik

Bevor ihr euch in Hogwarts Legacy stürzt müsst ihr zunächst euren Avatar erstellen. Wer sich auf einen gängigen Editor mit verschiebbaren Reglern fürs Gesicht gefreut hat, den muss ich hier enttäuschen. Ihr könnt vor allem eure Haare und Augen anpassen, müsst aber ein vorgegebenes Gesicht auswählen. Da es aber viele unterschiedliche Möglichkeiten jeglicher Ethnien gibt, ist das gar nicht so schlimm. Das ist wahrscheinlich dem geschuldet, dass ihr euch in Gesprächen auf relativ authentische Mimik einstellen könnt und das mit vorgegebenen Gesichtern für die Entwickler praktikabler ist.

Neben zahlreichen Ethnien, die übrigens auch ganz natürlich in Hogwarts und Umgebung vertreten sind, gibt es auch keine geschlechterspezifischen Frisuren, sondern euch stehen immer alle zur Verfügung. Außerdem kann unabhängig vom Aussehen eine männliche oder weibliche Stimme eingestellt werden und, ob man im Schlafsaal für Mädchen oder Jungen hausen wird. Stimmen gibt es pro Geschlecht nur eine, die Synchronsprecher machen aber einen soliden Job und ihr könnt die Tonhöhe einstellen. Das klingt bei der männlichen auch relativ natürlich, bei der weiblichen in den unteren Frequenzen jedoch etwas blechern.

Was fehlt ist natürlich noch euer Hogwarts Haus. Nach einem längeren Prolog sitzt ihr auch schon unter dem sprechenden Hut und euch werden einfache Fragen gestellt. Die sind im Grunde auch nur “Mögen sie Löwen, Schlangen, Dachse oder Adler am liebsten?”, wie man sie eben aus frühen Internetquizzen kennt. Am Ende ist das aber auch egal, in welches Haus ihr kommt, bestimmt nur ihr allein!

 

Eine vorhersehbare, aber solide Story

Neben der Open-World will das Spiel vor allem mit seiner Story überzeugen. Über euch selbst erfahrt ihr gar nicht mal so viel, außer, dass ihr im fünften Schuljahr in Hogwarts anfangt. Ein Lehrer, Professor Fig, hat euch vorher extra besucht und die Grundlagen des Zauberns und den Umgang mit einem Zauberstab beigebracht. Nachdem ihr mit Professor Fig nur knapp einem Drachenangriff entgangen seid und in ein Abenteuer geratet, wird außerdem klar, dass ihr Spuren “alter Magie” sehen könnt. Das ist eine sehr mächtige Form von Magie, zu der nur wenige fähig sind. Oder so.

Angekommen in der Schule, beginnt ihr mit Professor Fig das Rätsel um den Angriff, einen Koboldaufstand und diese alte Magie immer weiter zu entwirren, denn alles scheint miteinander verbunden zu sein. Unterstützt werdet ihr dabei von Mitschülern, aber auch Hexen, Zauberern und teilweise Kobolden von außerhalb der Schule. Die Story war für mich zwar vorhersehbar, hat mich aber trotzdem sehr gut unterhalten und bietet richtig imposante Videosequenzen. Dabei wird außerdem nicht vor Tod und Gewalt gescheut, was Hogwarts Legacy einen deutlich erwachseneren, aber eben auch realistischeren Anstrich gibt.

Die Nebenquest erzählen mal mehr oder weniger spannende Geschichten. Wilderer umzulegen macht schon mehr Spaß als im Schloss verlorene Koboldsteine mit Accio zu suchen. Aber egal, ob ihr gerne Rätsel oder Aktion mögt, euch wird beides geboten. Größere Nebengeschichten verfolgt ihr mit drei Schülern aus verschiedenen Häusern. Das Gerücht, dass Ravenclaw somit keine eigene Geschichte bekommt, stimm jedoch nicht. Die drei Schüler (und an sich alle anderen Personen) behandeln euch so gut wie immer, unabhängig von eurem Haus, gleich. Seid ihr also in Ravenclaw erlebt ihr genau so alle drei Geschichten, nur eben keine größere mit jemandem aus eurem Haus.

 

Bombastische Aktion mit zu vielen Spinnen

Wie schon erwähnt, gilt es in Hogwarts Legacy einige Kämpfe zu bestreiten. Eure Gegner sind Hexen und Zauberer, Goblins sowie verschiedene magische Kreaturen. Zauberer und Goblins benutzen die selben Zauber wie ihr selbst und sind auch mit dem Schildzauber vertraut. Diese Schilde haben verschiedene Farben und können somit mit bestimmten Zaubern derselben Farbkategorie zerstört werden. Ein roter Schild wird z.B. durch einen Angriffszauber wie Confringo oder Bombarda durchbrochen. Der Schwebezauber Levioso wird hingegen gegen gelbe und der Stoßfluch Flipendo gegen lila Schilde eingesetzt.

Das alles sorgt für Abwechslung in den Kämpfen. Ihr selbst könnt euch mit Protego schützen. Manche Angriffe durchbrechen euren Schild jedoch, was euch durch einen roten Kranz angezeigt wird. Dann hilft nur die gute alte Ausweichrolle. Ob also in der Hauptquest oder mitten im Wald beim Ausheben eines Wilderercamps, ihr könnt zahlreiche Zauber einsetzen, um Schaden zu verursachen oder Gegner einzufrieren, zu ziehen und wegzuschleudern. Nicht unerwähnt soll hier der “Basiszauber” bleiben. Das ist quasi euer Standardangriff, der lediglich Schaden verursacht. Was der da Lore mäßig zu suchen hat, kann wohl niemand beantworten. Aus reiner Rücksicht auf die Spielmechanik erfüllt er aber seinen Zweck.

Ein kleines Manko mit acht Beinen sind jedoch die übermäßig vertretenen Riesenspinnen. Selbst die Hauptquest setzt euch die widerlichen Objekte in sehr großer Zahl vor, ob ihr wollt oder nicht. Das ist natürlich für arachnophobe Spieler nicht so schön und erscheint mir und der Community definitiv zu viel. Ansonsten haben mir die Kämpfe aber wirklich Spaß gemacht. Und Dank des Desillusionierungszaubers sind auch Schleicheinlagen möglich.

 

Mit Alter Magie zum Sieg

Besonders werden Kämpfe außerdem nicht nur durch Pflanzen oder Tränke, die ihr zusätzlich benutzen könnt, nein, auch die alte Magie hat hier ihren Platz. So könnt ihr mit dem “alte Magie-Wurf” Objekte aus der Umgebung auf Gegner werfen, was viel Schaden verursacht und Schilde bricht. Warum das jetzt besonders sein soll, erschließt sich mir zwar nicht, schließlich kann da jeder Gegenstände fliegen lassen, aber naja.

Imposanter sind hingegen die alte Magie-Angriffe selbst. Dafür müsst ihr durch Angriffe mit dem Basiszauber oder euren speziellen Zaubern Schaden verursachen, dann lädt sich langsam eure alte Magie-Leiste. Ist die voll, könnt ihr mächtige Angriffe auf eure Gegner loslassen, die diese nicht selten sofort aus dem Leben pusten. Wenn so ein Blitz aus dem Himmel auf einen arglosen Wilderer schießt, hat der auch nicht viele Chancen zu überleben.

So wie mich die “alte Magie” im Gameplay freut, so frustriert sie mich ein wenig im Rahmen der Geschichte. Was genau die alte Magie jetzt so wirklich ist, bleibt meiner Meinung nach zu schwammig. Und was sich hier im Test sperrig liest, hört sich auch im Spiel so an. Teilweise hat es Trinkspielcharakter wie oft “alte Magie” gesagt wird. Die Synchronsprecher sind hier aber tapfer geblieben.

 

Sammelwut dank Rätsel und Tierwesen

Rätsel habe ich ja schon erwähnt. Das ganze Ausmaß habe ich aber noch nicht geschrieben. Von der stellvertretenen Schulleiterein, Matilda Weasley, erhaltet ihr nach eurer ersten Nacht in Hogwarts ein nützliches Handbuch. Das enthält nicht nur eine Karte (inklusive Wegfinder), sondern hält zahlreiche Aufgaben für euch bereit. So könnt ihr in der ganzen Welt Handbuchseiten finden und damit Belohnungen freischalten. Oder ihr besiegt mehrmals einen bestimmten Gegnertypen. Oder, oder, oder. Als Belohnung winken optische Anpassunge. Denn eure Werte wollen mit Ausrüstung verbessert werden, die sehen aber nicht immer schön aus. Zum Glück könnt ihr deren Aussehen jederzeit kostenlos verändern.

Ebenfalls zum Sammeln laden verschiedenste Tierwesen ein. Ob nun Einhorn oder magische Vögel. Mit einer Tasche, die ziemlich offensichtlich von den Tierwesen-Filmen inspiriert ist, saugt ihr Tierwesen in der Wildniss ein, um sie in Gehegen im Raum der Wünsche zu beherbergen. Dort geben sie euch wiederum Materialien, mit denen ihr eure Ausrüstung aufwerten könnt. Zusätzlich könnt ihr im Raum der Wünsche eurer Kreativität freien Lauf lassen und ihn mit Deko schmücken. Nützlich ist hier die Möglichkeit, Zutaten für Zaubertränke anzubauen und diese auch gleich zu brauen.

Ihr seht also, die ganze Karte hält unglaublich viele Beschäftigungen für euch bereit. Hebt Banditenlager aus, sucht Tierwesen oder besiegt Elitegegner. Nützlich hierbei ist natürlich auch das Schnellreisesystem mit Flohflammen. Ihr könnt aber auch fast überall mit dem Besen oder fliegenden Tierwesen hin. Die Besen sind zwar etwas präziser in der Steuerung, der Hippogreif ist aber deutlich flauschiger. Besonders cool: Ihr könnt über das gesamte Schlossgelände fliegen und auch in den Innenhöfen landen.

 

Kleine magische Makel

Ist Hogwarts Legacy denn nun perfekt? Natürlich nicht. Ein paar Elemente der Story sind mir auch am Ende noch zu schwammig, etwa die unklare Hintergrundgeschichte des eigenen Charakters. Außerdem gaukelt das Spiel Entscheidungsmöglichkeiten vor. Wenn ich in Dialogen anders antworte, hat das aber so gut wie nie Auswirkungen auf die Geschichte, sondern es wird eben eine andere Voiceline abgespielt.

Was fehlt ist außerdem eine stärkere Verbindung von Gameplay und Story. So bringen wir im Grunde zahlreiche Hexen und Zauberer um, was zwar auch so gesagt wird, aber niemanden stört. Zudem können auch die unverzeihlichen Flüche gelernt werden. In der dazugehörigen Quest werden die Flüche schon als das dargestellt was sie sind, eben unverzeihlich. Ich kann sie aber lernen und außerhalb der Quest einsetzen wie ich will. So moniert man den Einsatz von Crucio, nur um danach vor NPCs damit rumzuballern, was aber niemanden juckt. Ein Moralsystem hätte Hogwarts Legacy gut getan, gerade da es schwarze Magier und Magie eben gibt.

Ein weiterer Negativpunkt sind teilweise hölzerne Dialoge abseits der Hauptquest. Hier merkt man, dass die Synchronsprecher auch gar nicht wussten, worauf sie eigentlich antworten. Am meisten enttäuscht hat mich jedoch der Unterricht. Hier klickt man zweimal und schwups, der Zaubertrank ist gebraut, die Alraune ist eingetütet. Ein richtiger Schulalltag stellt sich so nicht ein. Die Ausgangsperre hat außerdem, abseits von Quests, ebenfalls absolut keine Bedeutung. In Sachen Immersion hätte man also mehr tun können. Trotzdem macht das Spiel einfach Spaß.

 

Angebot
Hogwarts Legacy (PlayStation 5)
  • Erlebe Hogwarts im 19. Jahrhundert. Dein Charakter ist ein Schüler, der den Schlüssel zu einem uralten Geheimnis besitzt
  • Entdecke das Gefühl, in Hogwarts zu leben, während du Verbündete findest und gegen schwarze Zauberer kämpfst
  • Entscheide letztlich über das Schicksal der Welt der Zauberei
  • Dein Vermächtnis ist das, was du daraus machst. Lebe das Ungeschriebene
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren

*Werbung: Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

 

  • Hogwarts Legacy
    Fazit zu Hogwarts Legacy

    Ein neues Spiel im Harry Potter Unversum musste einfach her. Umso glücklicher bin ich, dass Hogwarts Legacy keine Enttäuschung geworden ist, sondern einfach Spaß macht und dazu noch so gut aussieht. Auf der Playstation 5 gabs außerdem nur ein, zwei Bugs, die jedoch kaum gestört haben.

    Und so habe ich Spaß, indem ich Wilderer vermöbel, Einhörner streichle und gemütlich durch ein wunderschönes Hogwarts schlendern kann. Klar, ein paar Dinge stören mich. “Alte Magie” kann ich z.B. nicht mehr hören und auf die inkludierte Spinnentherapie hätte ich auch gerne verzichtet. Und was zur Hölle ist bitte ein “Basiszauber”?! Aber all das vergisst man, wenn man wie Harry auf einem majestätischen Hippogreif über den großen See fliegt und das Schloss bei Sonnenuntergang bewundert. Ich würde mich noch über DLC oder ein Add On freuen, die uns z.B. endlich Quidditch spielen lassen. Für mich steht nun fest: Die Wizarding World braucht dringend mehr Spiele und hat noch so viel mehr zu bieten!

    Tobias Mehrwald, Redakteur und Lektor

Positiv:

Imposante Inszenierung und Synchronisation der Hauptquestreihe
Ein wunderschönes Hogwarts, das die Versionen aus alten Spielen in den Schatten stellt
Abwechslungsreiches Kampfsystem mit einer großen Auswahl an Zaubern
Die absolute Freiheit durch Besen und Reittiere ist fantastisch
Auf der großen Karte ist unglaublich viel zu tun

Negativ:

"Alte Magie" wird defintiv inflationär herangezogen
Wirkliche Entscheidungsmöglichkeiten gibt es nicht
Die Immersion leidet durch fehlende Verzahnung von Gameplay und Geschichte
Man "rettet" Tierwesen aus der freien Natur und steckt sie in eine Tasche. Tierschutz?

Ab in die Sammlung?

Unbedingt! Ob ihr nun Harry Potter Fans seid oder nicht, hier lohnt sich wirklich für jeden ein Kauf.

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Geschrieben von Tobias Mehrwald
entkommt in unter fünf Minuten aus der Unterwelt.
1 Kommentar

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