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Test: Gotham Knights

Batmans Sidekicks treten sein Erbe an

Gotham Knights im Überblick

Online Multiplayer

Couch-Koop / Splitscreen

Mikrotransaktionen

Lootboxen

Onlinezwang

Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Gotham Knights Special Edition (PlayStation 5)
  • Spiele die neue Garde von DC-Superhelden - Schlüpfe in die Rolle von Batgirl, Nightwing, Red Hood und Robin
  • Bilde ein Team im Online-Koop - Spiele Gotham Knights alleine oder verbünde dich mit einem Freund
  • Einzigartige Charakterfähigkeiten und Anpassung - Jeder Held hat einzigartige Fähigkeiten, Ausrüstung, Waffen und einen individualisierbaren Anzug
  • Inhalt der Special Edition: Das Spiel "Gotham Knights" und ein exklusives Steelcase

*Werbung: Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Releasedatum: 21. Oktober 2022

Genre: Action

USK: Ab 16 Jahren freigegeben

Publisher: Warner Bros. International Enterprises

Plattformen: PC, Playstation 5, Xbox Series X

Zu den wohl besten Lizenzspielen aller Zeiten gehören die Titel der Batman Arkham-Reihe, welche die Abenteuer des Superhelden im Fledermauskostüm perfekt in Videospielform umgesetzt haben. Die Spiele sprühten nur so vor düsterer Atmosphäre und präsentierten ein wegweisendes Kampfsystem gepaart mit Rätseln und Herausforderungen. Neun Jahre nach dem letzten Teil, Arkham Knight, erscheint nun mit Gotham Knights ein weiteres in Gotham City angesetztes Spiel, welches diese Qualitäten neu beleben möchte. Ob WB Games Montreal, die bereits am umstrittenen Arkham Origins gewerkelt haben, hier ins Schwarze getroffen haben oder ob Batmans Sidekick es nicht schaffen, die große Lücke zu füllen, das erfahrt ihr in unserem Test.

 

Das Erbe von Batman

Wenn man es ganz genau nehmen will, dann darf man Gotham Knights eigentlich nicht als „Batman-Spiel“ betiteln, denn der ikonische Superheld stirbt ganz zu Beginn des Spiels im Kampf gegen Ra’s al Ghul. Nun liegt es also an Batmans Zöglingen, namentlich Nightwing, Robin, Batgirl und Red Hood, Gotham City von Kriminalität zu säubern und Batmans noch offene Fälle zu lösen. Dabei stoßen sie auf allerlei bekannte Bösewichte wie Mister Freeze, Clayface und den Pinguin. Die Geschichte spielt sich jedoch nicht im Arkham-Universum ab, sondern erzählt eine komplett neue Geschichte. Im Vorfeld ist zu Freude vieler Comic-Fans bereits angekündigt worden, dass der Rat der Eulen eine wichtige Rolle spielen wird. Sie sind einer der namenhaftesten Gegner von Batman, kamen jedoch in Videospielen noch nie vor.

Leider muss man mit dem Fortschreiten der Geschichte feststellen, dass der Hype in diesem Aspekt nicht sonderlich gerechtfertigt war, denn der Rat der Eulen hat nicht den großen Einfluss auf die Geschichte, mit dem viele vielleicht gerechnet hatten. Und dies ist nicht mal ein Spoiler, denn in Preview-Material hatte man es noch so aussehen lassen, als könnte der Rat der Eulen etwas mit Batmans Tod zu tun haben und man muss das Mysterium klären, wer ihn umgebracht hat und wieso. Doch die Antwort bekommen wir im Intro des Spiels, als Ra’s al Ghul Batman tötet. Und somit ist auch allen Batman-Fans klar, dass die Liga der Schatten mal wieder ihre Finger im Spiel hat. Der Rat der Eulen hat derweil einige interessante Momente, muss sich schlussendlich jedoch leider unterordnen und kann dem Hype der Comics definitiv nicht gerecht werden.

Dies heißt aber nicht, dass alles an den Erzählungen in Gotham Knights schlecht ist. Es macht einfach Spaß, die Batman-Familie interagieren zu sehen und zu versuchen, den Taten ihres Ziehvaters gerecht zu werden. Und wenn man Comic-Fan ist, dann bekommt man auch ein paar actionreiche Set-Pieces geboten, wie zum Beispiel eine Verfolgungsjagd mit Clayface. Man kann also festhalten, dass Gotham Knights ein paar gute, kleine Geschichten erzählt, das große übergreifende Mysterium allerdings eher schwach ausfällt.

Gotham Knights

Die junge Vierertruppe tut ihr Bestes, um Batman würdig zu vertreten.

 

Der Machtkampf um Gotham City

Das Grundkonzept des Spiels ist eigentlich recht simpel. Nach Batmans Tod kämpfen viele seiner ehemaligen Widersacher um die Macht in Gotham und unsere Sidekick-Truppe muss diesem Machtgehabe Einhalt gebieten. Und dies ist ein mutiger, aber auch interessanter Schritt. Als Fan dieser Sidekick-Charaktere macht es einfach Spaß, mal in ihre Rolle zu schlüpfen, als Red Hood ein paar Bösewichte nieder zu ballern oder als Robin über die Dächer zu hüpfen. Mit diesen vier jungen Superhelden Verbrechen zu kämpfen macht auch wirklich Spaß, wird allerdings recht schnell langweilig. Die Struktur von Gotham Knights beinhaltet eine Menge Grinding in einer offenen Spielwelt, in der eure Aufgaben so aufgeteilt sind, dass es so wirkt, als würdet ihr komplexe Aktivitäten abarbeiten. Das wirkt allerdings nur so, denn im Endeffekt läuft alles darauf hinaus, dass ihr euch mit einer Gruppe Verbrecher prügelt. Ihr patrouilliert durch die Straßen, verhört die Kriminellen oder sammelt die Hinweise auf, die sie bei einem Kampf fallen lassen. Dies führt euch dann immer mal wieder zu vorsätzlichen Verbrechen wie einem Bankraub, die zwar toll inszeniert sind, am Ende aber wieder nur auf eine Prügelei hinauslaufen.

Was das Ganze so langweilig macht ist die Repetition, denn Gotham Knights will von euch, dass ihr diese Aktivitäten immer und immer wieder macht. Um die Fähigkeiten eurer Superhelden freizuschalten müsst ihr immer wieder Voraussetzungen erfüllen, wie etwa eine Sache zehnmal erledigen etc. Dies gilt übrigens für jeden der vier spielbaren Figuren, wenn ihr also alle Charaktere gleichwertig aufstufen wollt, dann macht euch auf einen unfassbaren Grind gefasst. Mal angenommen, ihr seid eine ganze Weile als Nightwing unterwegs, habt etliche Fähigkeiten freigeschaltet und könnt euch auch dank nützlicher Gadgets flott durch die Stadt bewegen. Nun wollt ihr aber mal Robin ausprobieren und habt auf einmal einen Charakter, der wieder ganz bei Null anfangen muss. Dies ist für die Motivation nicht wirklich förderlich und so wäre es doch wirklich besser gewesen, wenn die vier Helden gleichmäßig aufgestuft würden. Oder man lässt das mit den Leveln einfach sein, denn dass da Zahlen über den Köpfen der Gegner stehen, wirkt schon ein wenig Service-Game-mäßig.

Gotham Knights

Kuckuck.

 

Das nicht ganz so freie Freeflow-Kampfsystem

Gotham Knights ist also ein großes Grindfest. Das an sich wäre ja nicht das größte Problem, wenn das Kampfsystem sowie die Schleichabschnitte mehr Spaß machen würden. Beginnen wir mal mit dem Kampf, der fühlt sich nämlich ziemlich schwammig an. Ihr habt leichte und schwere Angriffe, eine Option für Fernkampf und Griffe. Gegnerischen Attacken könnt ihr ausweichen, doch selbst mit perfektem Timing fühlt es sich nicht befriedigend an, da der Übergang zu eurem nächsten Angriff nicht so flüssig geht. Es hatte schon einen Grund, warum das Kampfsystem in den Arkham-Spielen als Freeflow-Kampfsystem getauft wurde, doch dieser Freeflow wird hier schmerzlich vermisst.

Während ihr kämpft ladet ihr eine Leiste namens Momentum auf. Diese könnt ihr dazu verwenden Spezialangriffe zu starten. Dazu zählen zum Beispiel Umgebungsangriffe, Konter und elementarer Schaden, doch gefühlt sind nur die Hälfte der verfügbaren Spezialfähigkeiten hilfreich, wobei andere sich anfühlen, als würdet ihr eine Ladung eurer Momentum-Anzeige verschwenden. Hinzu kommen wirklich nervige Gegnertypen und eine teils unkooperative Kamera und wir haben ein ziemliches Wirrwarr von Kampfsystem vor uns. Dazu sei gesagt, wenn alles passt, das Timing zu 100% sitzt und ihr eure Angriffe perfekt kombiniert, kommen ein paar spaßige Kampfmomente zusammen. Diese sind aber so selten, dass sich der Rest der Kämpfe wie mühselige Arbeit anfühlt.

Na gut, ein Großteil von Gotham Knights besteht aus Kämpfen und diese sind nicht optimal, wie sieht es denn in der leisen Abteilung aus? Batman hat seinen Zöglingen sicher gut beigebracht, auch mal auf leisen Pfoten unterwegs zu sein. Nun, die Schleicheinlagen sind leider extrem simpel und die Gegner ziemlich dumm. Ihr könnt einen Mann im Würgegriff haben, während sein Kollege in Sichtweite steht aber nichts unternimmt und seiner normalen Tagesordnung nachgeht. Ablenkungen und Verstecke sind so gut wie nicht vorhanden, ihr wiederholt immer nur die gleichen Abläufe vom in der Hocke schleichen, einen Gegner greifen, ihn würgen und dann zum nächsten Opfer überzugehen. Zumindest Robin hat ein paar Fähigkeiten, die etwas mehr auf Stealth ausgelegt sind. Und auch wenn die Abwechslung und Herausforderung in solchen Abschnitten kaum vorhanden ist, so sehen immerhin die Takedowns super aus, sowohl beim leisen Ausschalten als auch im Kampf.

Neben Kämpfen und Schleichen gibt es auch das ein oder andere Rätsel, Batman war immerhin der beste Detektiv der Welt, da müssen die vier Zöglinge doch auch etwas Hirnschmalz haben. Nun, viel davon ist nicht vonnöten, denn die Rätsel in Gotham Knights sind jetzt nicht unbedingt der Rede wert. Meist ist die Lösung recht schnell offensichtlich oder durch Trial & Error herauszufinden. An die Riddler-Rätsel aus den Arkham-Spielen kommen diese Knobelaufgaben um Längen nicht heran.

Gotham Knights

Dieses Gotham ist leider nicht so ansehnlich wie in den Arkham-Spielen.

 

Das Game as a Service, welches kein Game as a Service ist

Ich hatte ja bereits mit den Levelanzeigen über den Köpfen der Gegner angemerkt, dass das Gefühl entstehen kann, dass hier ein Game as a Service geplant gewesen zu sein scheint. Vermutlich wollte man ein ähnliches Konzept wie bei The Avengers fahren, entschloss sich dann schlussendlich doch zu einem Singleplayer-Spiel ohne Online-Funktionen. Nun, zumindest so halb, denn ihr könnt auch zu zweit auf Verbrecherjagd gehen. So sehr dieses Feature in Präsentationen allerdings immer vermerkt wurde, so insignifikant ist es. Ihr rennt halt dann zu zweit durch Gotham und könnt in Kämpfen duale Finisher ausführen, das war es dann aber auch schon. Der Spaßfaktor erhöht sich zumindest deutlich, wenn man das Abenteuer mit Freund*innen durchspielen kann.

Das Game as a Service-Gefühl lässt aber nicht los, denn der Grind fühlt sich einfach danach an. Es gibt etliche coole und deutlich größer angelegtere Missionen in Gotham Knights wie die bereits erwähnte Verfolgungsjagd mit Clayface oder Bosskämpfe, die super inszeniert sind. Leider läuft das allerdings so ab, dass diese erst durch das Vermöbeln von irgendwelchen Verbrechern freigeschaltet werden müssen. Ihr rennt also durch Gotham, prügelt euch mit irgendwelchen Gangs und bekommt dann irgendwann eine der größeren Missionen. Nach dem Abschluss dieser Mission beginnt das ganze Szenario von vorne. Das fühlt sich dann doch mehr wie das Abarbeiten einer Checkliste an. Hinzu kommt die Unübersichtlichkeit in Form von Missionen, die ihr von eurem HQ aus startet, während ihr andere Missionen so auf der Karte finden könnt. Alles wirkt so unnötig verkompliziert und verquert, dass es dem Spielspaß deutlich im Weg steht.

Und dann wären da noch die Loot- und RPG-Elemente. Unzählige Menüs, Crafting-Elemente für eure Ausrüstung, undefinierbare Ressourcen, die ihr in verstreuten Kisten und von besiegten Gegnern erhalten könnt, um damit eure Werte zu verbessern. Das alles sind Elemente, die es nicht gebraucht hätte für diese Art von Spiel. Zumindest gibt es hier trotzdem etwas Positives, denn die unterschiedlichen Rüstungen sehen super aus. Manche könnt ihr frei zusammenstellen und gestalten, andere hüllen euch in einen vorgegebenen Look. Hier kann man wirklich ein wenig rumprobieren, wenn man auf so etwas steht. Aber der Grind, den man dafür in Kauf nehmen muss sowie der wirklich uninteressante Loot in Form von irgendwelchen Nummern aus Kisten ist echt zehrend. Zudem wirken all diese Werte und Nummern in den Ausrüstungsmenüs absolut überfordernd.

Gotham Knights

Menüs, Werte, Zahlen, Ressourcen…das hätte es wirklich nicht gebraucht.

 

Gotham Knights läuft auch auf dem Batcomputer nicht gut

Tja, die Technik von Gotham Knights war ja bereits im Vorfeld ein heiß diskutiertes Thema. Die Tatsache, dass Next-Gen exklusive Spiele in 2022 auf Konsolen bei 30FPS gelockt sind, ist gelinde gesagt eine sehr fragwürdige Entscheidung. Hinzu kommt, dass das präsentierte Gotham City sich in keiner Weise mit dem aus den Arkham Spielen vergleichen lässt. Ja, wir haben von Anfang an festgestellt, dass Gotham Knights nichts mit dieser Serie zu tun hat und etwas Eigenständiges darstellen möchte. Als ein neues Batman-Spiel nach der Arkham-Ära wird es sich dennoch an diesem Maßstab messen müssen und in diesem Aspekt fällt Gotham Knights leider ebenfalls durch. Die Stadt wirkt leblos, unnötig grau und braun und versprüht einfach nicht denselben düsteren Charme, wie es Arkham Knight vor nun neun Jahren oder gar Arkham City vor 11 Jahren geschafft hatte. Gotham Knights wirkt eher wie ein Last-Gen-Titel und dass er nicht für die Last-Gen-Konsolen erschienen ist, ist wirklich verwunderlich.

Wir hatten die PC-Version für unseren Test zur Verfügung und diese ist schlichtweg eine Katastrophe, die unbedingt einen großen Patch benötigt. Selbst auf niedrigen Einstellungen ploppten Teile der Stadt immer erst im Nachhinein auf, Fahrten mit dem Motorrad durch die Stadt hakten an etlichen Ecken, so dass man sogar teilweise zum Stillstand kam und Abstürze gab es auch einige. Diese Probleme sollten schnellstmöglich behoben werden, denn das Spielerlebnis auf dem PC wird durch diese Aspekte massiv beeinflusst.

 

Gotham Knights Special Edition (PlayStation 5)
  • Spiele die neue Garde von DC-Superhelden - Schlüpfe in die Rolle von Batgirl, Nightwing, Red Hood und Robin
  • Bilde ein Team im Online-Koop - Spiele Gotham Knights alleine oder verbünde dich mit einem Freund
  • Einzigartige Charakterfähigkeiten und Anpassung - Jeder Held hat einzigartige Fähigkeiten, Ausrüstung, Waffen und einen individualisierbaren Anzug
  • Inhalt der Special Edition: Das Spiel "Gotham Knights" und ein exklusives Steelcase

*Werbung: Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Fazit zu Gotham Knights

Man kann es nicht anders sagen: Gotham Knights ist leider eine undurchdacht wirkende Schlamperei. Es ist dem Spiel nicht abzusprechen, dass es seine spaßigen Momente hat, gemessen an vorherigen Batman-Spielen jedoch haben wir es hier mit einer sehr großen Enttäuschung zu tun. Die Story ist, trotz ein paar guter Elemente, eher mau und vorhersehbar, die Aufgaben arten immer in einem großen Grind aus, genauso das Sammeln von Loot und die Kämpfe wirken uninspiriert und simpel. Hinzu kommt die absolute Katastrophe im technischen Aspekt und  so haben wir ein Spiel, welches seinen Erwartungen absolut nicht gerecht wird. Dennoch sei gesagt, dass man mit diesem Spiel Spaß haben KANN, aber man nicht zu viel erwarten und seine Erwartungen zurückschrauben sollte. Einen würdigen Arkham-Nachfolger haben wir hier aber leider nicht erhalten.Maarten Cherek (Redakteur)

Positiv:

Die Chemie zwischen der Bat-Familie stimmt
Einige tolle Action-Setpieces
Hier und da spaßige Momente im Kampf

Negativ:

Story nicht besonders spannend und teilweise vorhersehbar
Extrem repetitives Gameplay mit hohem Grind-Faktor
Gegner extrem dumm, vor allem bei Schleicheinlagen
Sehr viel unnötiger Loot und Rüstungskram
Langwieriges Aufleveln der Charaktere
Technisch eine Katastrophe, besonders auf dem PC

Ab in die Sammlung?

Wenn ihr großer Fan des Batman-Universums seid und euch immergleiche Aufgaben und ein ellenlanger Grind nicht stören, dann bekommt ihr mit Gotham Knights ein paar nette Momente. Wenn ihr ein neues Arkham-Spiel erwartet, dann lasst die Finger von Gotham Knights.

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