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Test: Godsworn (Early Access)

Ein vielversprechender Ersatz für Warcraft 3 Fans

Godsworn im Überblick

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Onlinezwang

Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

SpellForce III Reforced - PlayStation 4
  • Innovative Mix: Unique gameplay blending RTS and RPG naturally together
  • Streamlined for consoles: Intuitive gamepad integration and tailor-made UI to smoothly control a strategy/RPG mix with complex mechanics
  • Create & Customize: Create your own hero and choose between distinct skill trees
  • Choose your side: Strengthen and command one of three factions - Elves, Orcs and Humans. Prepare your troops and fight the mother of all battles. Play strategically, taking advantage of terrain, troop formations, visibility, scouting, etc.
  • Experience an epic tale: Enjoy a fully-voiced 30+ hour campaign on your own or with friends in the campaign coop mode. Face opponents of all skills in the online battles

*Werbung: Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Releasedatum: 28. März 2024

Genre: RTS, Early Access

USK: keine Freigabe

Publisher: Thunderoak Interactive

Plattformen: PC

Godsworn ist ein sympathisches neues RTS des kleinen Indie-Studios Thunderoak Interactive. Mit ihrem ersten Projekt will das Studio ein spannendes Strategiespiel auf die Beine stellen. Seit dem 28. März 2024 kann man sich davon im Early Access auf Steam überzeugen. Wie sich Godsworn schon jetzt schlägt, haben wir für euch getestet.

 

Ein Abenteuer in der baltischen Mythologie

Godsworn bietet euch in typischer RTS Manier eine Kampagne. In dieser spielt ihr verschiedene Fraktionen der Nordkreuzzüge. Trotz des losen historischen Hintergrunds erwartet euch die volle Ladung Fantasy mit Figuren aus der baltischen Mythologie. Jede Fraktion wird nämlich von einem Gott angeführt, den ihr als Helden spielt. Die Christen warten momentan mit dem Erzengel Michael auf, während sich die Einwohner des Nordens hinter der Sonnengöttin Saule und dem Mondgott Meness versammeln. Diese waren mal Geliebte, liegen in der Kampagne aber im Streit. Einzige andere Heldin ist bislang die Göttin der Liebe und des Sonnenaufgangs, Ausrine.

Die Geschichte ist bislang noch nicht fertig, aber macht schon jetzt Spaß. In den Missionen lernt ihr die Mechaniken des Spiels und vor allem die Steuerung eures Gottes kennen. In der ersten Verteidigungsmission zog die Schwierigkeit auf Normal für unseren Geschmack zu sehr an, das haben die Entwickler mit einem Update aber schon wieder entschärft. Bislang führt ihr als Gott Meness eure ehemalige Geliebte hinters (Mond-)Licht, um die Eindringlinge in eure Reiche mit Gewalt vertreiben zu können. Sonnengötting Saule ist nämlich ärgerlicherweise an einer friedlichen Lösung interessiert.

Das Einzige, was es Negatives zur Kampagne und zum Setting zu sagen gibt ist, dass es nicht noch mehr gibt. Bereits der kurze Ausflug in eine uns unbekannte Mythologie hat uns so Spaß gemacht, dass wir gerne mehr davon sehen möchten. Insebsondere auf mehr Helden und Einheiten sind wir gespannt, denn nach ein paar Partien hat man schon so ziemlich alles raus. Positiv ist zudem die instinktive Verknüpfung mit Warcraft 3. Veteranen erinnern sich noch an unzählige Stunden die man auf gemoddeten Maps damit verbracht hat, die Basis des Gegners zu zerstören. Godsworn verspricht diese alte RTS Flamme wiederaufleuchten zu lassen. Außerdem könnt ihr die gesamte Kampagne in Koop spielen!

 

Etwas Wirtschaft, viele Schlachten

Wer ein RTS spielt, will natürlich eins: dem Gegner auf die Mütze hauen. Um Soldaten und mythologische Einheiten ausbilden zu können, braucht ihr aber eine stabile Wirtschaft. Die ist in Godsworn ähnlich simpel, wie in den meisten Genrevertretern. Das Zentrum eurer Basis ist eure Statue, an welchem Gläubige beten. Habt ihr genug Häuser für sie gebaut, kommen automatisch neue Gläubige nach. Das beten liefert euch die wichtige Ressource Glauben. Ansonsten braucht ihr Holz, Nahrung und Reichtum. Dafür baut ihr das jeweilige Geäude und setzt dort Gläubige zum arbeiten ein. Mit Glauben könnt ihr die Gebäude zudem upgraden, damit sie z.B. mehr Ressourcen liefern.

Mit diesen Ressourcen baut ihr Verteidigungstürme und vor allem Gebäude, in denen ihr Einheiten ausbilden und verbessern könnt. Mit euren Kriegern und Magiern gehts dann Richtung Feind. Klassischerweise gewinnt ihr, sobald ihr dessen Statue vernichtet habt. Eure Armee wird dabei von eurem Helden unterstützt. Neben starken Angriffen haben diese besondere Fähigkeiten, die entweder der Held selbst ausführt, oder die auf der ganzen Karte benutzt werden können.

Michael kann z.B. auf der gesamten Karte Engel beschwören, während Saule sich selbst mit heilender Energie für ihre Soldaten umgibt. Die Göttin der Liebe Ausrine kann gegnerische Einheiten zu ihrer Seite bekehren und Meness beschwört Werwölfe und kriegerische Schatten. All das macht die Wahl des Helden besonders und beeinflusst eure Spielweise. Außerdem sehen die Charaktere ziemlich gut aus, sodass man gerne alle spielen möchte.

 

Ein rundum gutes Spiel?

Leider können wir nicht sagen, dass Godsworn perfekt ist. Aber welches Spiel ist das schon. Bislang leidet das Spiel noch unter Early Access typischen Bugs und seltenen Abstürzen. Uns ist das leider in einer langen Belagerung passiert. Im zweiten Anlauf lief die Mission dann aber rund. Unschön ist vor allem leider die Synchronisation. Ein paar Sprecher wirken als wüssten sie nicht so richtig was sie tun.

Grundsätzlich sehen wir für Godsworn aber eine gute Zukunft als spannendes RTS Spiel. Die Charaktere sind neuartig und machen Spaß und das Setting an sich sticht deutlich aus der Konkurrenz hervor. Die Schlachten machen Spaß und bieten eine gewisse taktische Tiefe, die aber noch ausbaufähig ist. Gerade aber für Multiplayer-Partien eignet sich das Spiel besonders gut. Wer sich also wie damals mit Warcraft 3 mit seinen Freunden auf immer neuen Karten messen möchte, wird mit Godsworn trotz kleinerer Makel seinen Spaß haben. Angesichts dessen, dass sich Godsworn auch frisch im Early Access befindet, schneidet es also sehr gut ab.

 

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Fazit zu Godsworn

Beim ersten Blick auf Godsworn musste ich unweigerlich sofort an Warcraft 3 denken und wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Die Fraktionen bietet genug Unterschiede, als das ich sie alle ausprobieren möchte und es macht Spaß, sich mit seinem Helden an der Spitze in die Schlacht zu stürzen. Die kleinen Makel wie die ungeschickte Synchronisation fallen für mich auch nicht so schwer ins Gewicht, da das Spiel ansonsten zwar offentsichtlich unfertig wirkt, aber großes Potenzial hat.Tobias Mehrwald (Redakteur und Lektor)

Positiv:

Innovatives Setting der baltischen Mythologie
Diverse Helden mit unterschiedlicher Spielweise
Hübsches Artwork und Charaktermodelle
Spannende und historisch angehauchte Kampagne

Negativ:

Moderate Vielfalt bei den Einheiten
Fragwürdige Synchronisation
Die Musik im Startmenü ist eher unangenehm

Ab in die Sammlung?

Als RTS Fan könnt ihr sofort zugreifen, sofern euch ein Early Access nicht abschreckt.

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