SEUM: Speedrunners from Hell – Test zur Vollversion des höllischen Jump’n’Runs

Die Demo, welche wir angespielt haben, zeigte bereits, dass in Seum: Speedrunners from Hell viel Potenzial für ein witziges Spiel für zwischendurch steckt. Wir haben uns nun mal die veröffentlichte Vollversion angeschaut und verraten euch nun kurz stichpunktartig, ob es dabei geblieben ist.

 

Es gibt tatsächlich eine Story

  • Ein namenloser Redneck schaut Football und trinkt Bier
  • Der Teufel erscheint, hackt dem Redneck den Arm ab und klaut ihm das Bier
  • Der Redneck wiederum hackt dem Teufel den Arm ab, näht sich diesen selber an und hat jetzt höllische, übernatürliche Fähigkeiten
  • Mit diesen Fähigkeiten ausgestattet verfolgt er den Teufel in die Hölle, um sich sein leckeres Bier wieder zu beschaffen.

https://www.youtube.com/watch?v=bGmlSrgcq-w&feature=youtu.be

 

Willkommen in der Hölle

  • Am Spielprinzip hat sich nichts verändert, ihr hüpft und rennt weiterhin von Level zu Level, um so schnell wie möglich das Portal am Ende zu erreichen.
  • Dabei benutzt ihr diverse Fähigkeiten wie Levitation oder Teleportation.
  • In der Demo nicht vorhanden waren die versteckten Biere. Diese sind nun auffindbar und schalten, sofern man genug findet, Bonuslevel frei, in denen man wiederum Bacon finden kann.
  • Hat man genug Level geschafft, kann man eine Ebene tiefer in die nächste Welt fahren.
  • Es gibt noch einen Speedrunmodus, in denen man alle Level einer Welt hintereinander spielt und die Bestzeit jagd.
  • Des Weiteren gibt es den Endlosmodus, in dem ihr ein zufällig generiertes Level so lange wie möglich spielen müsst. Blitzpowerups machen euch dabei ein wenig schneller. Am Ende wird nicht die Zeit, sondern eure zurückgelegten Meter gemessen.
nat games seum speedrunners from hell 1

Feuerbälle schießen, schweben, alle möglichen coolen Fähigkeiten

 

Bist du etwa zu weich für Metal?

  • Die schwammige Steuerung aus der Demo fühlt sich nicht mehr ganz so schwammig an
  • Da man in dem Spiel durch die Hölle rennt, sieht die Umgebung leider immer gleich aus: Rot, mit Feuer und Lava, und schwarzen Plattformen.
  • Ich persönlich mag Metal zwar, doch Metal-Hasser werden wahrscheinlich ohne Ton spielen müssen, denn die Mucke ballert laut und dröhnend im Hintergrund.
  • Die Dialoge zwischen Redneck und Teufel sind auch neu und oft recht unterhaltsam.
nat games seum speedrunners from hell 2

Zielübungen gibt es auch in der Hölle

 

Fazit:

Ist Seum also wirklich ein witziges Spiel für zwischendurch? Ja, definitiv. Es macht eine Menge Spaß, durch die Hölle zu rennen, springen, fliegen, teleportieren und was auch sonst noch. Es ist wahrlich kein AAA-Titel, aber das muss es auch nicht sein. Es macht Spaß, hat immer mal wieder einen interessanten Kniff in den nächsten Leveln und mit seinen versteckten Bieren sogar ein Collectable, welches nicht nur als Deko, sondern auch zum Freischalten gut ist. Seum: Speedrunners from Hell kriegt auf jeden Fall eine Empfehlung, es sich mal anzuschauen, wenn man gerade nichts Besseres zum Zocken hat.

 

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Geschrieben von Maarten Cherek
isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!

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