Sekiro: Shadows Die Twice – Test zu From Softwares quälend frischer IP

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SEKIRO - Shadows Die Twice [PlayStation 4]
  • Sekiro bietet komplette Synchronisation (Audio + Text) für Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Zusätzlich kann mit japanischen Voice-Overs und z.B. deutschen Untertiteln sowie Texten gespielt werden
  • Sekiro: Shadows Die Twice hat bei der gamescom 2018 die Awards für "Best of gamescom" sowie "Best Action Game" gewonnen

Releasedatum: 22. März 2019

Genre: Action-Adventure

USK: ab 18 Jahren freigegeben

Publisher: Activision

Plattformen: Microsoft Windows, PlayStation 4, Xbox One

Sekiro: Shadows Die Twice hat mich wie kein Spiel zuvor so oft fluchen, so einen unerträglichen Stress durchleben und dennoch oder gerade deshalb so ein Feuerwerk der Glücksgefühle verspüren lassen. Und das sage ich als Soulsborne-Veteran, der unzählige Stunden in Lordran, Yharnam und dem Nexus verbracht hat. Unzählige Stunden, die mich haben glauben lassen, ich hätte das System verstanden und es gäbe keine Herausforderungen mehr für mich. Aber wie schon damals Ornstein und Smough zeigte mir Sekiro mit einer erbarmungslosen Brutalität, dass ich rein gar nichts verstanden habe. Ohne schillernde Rüstung, mächtigen Zweihänder oder faltbarer Sense wurde ich in die Folterkammer geschickt, um unvorstellbare Qualen zu erleiden. Und wisst ihr was? Ich fand’s geil! Warum, erfahrt ihr in unserem Test zu Sekiro: Shadows Die Twice.

 

Sturm der Schwerter

Obwohl Sekiro seine From Software-DNA nicht leugnen kann, so verfolgt es doch einen flotteren, fließenden Action-Ansatz, der so manchem Souls-Liebhaber zunächst vor den Kopf stoßen dürfte. Adé Waffenvielfalt, Ausdauerleiste und Ausweichrolle. Versucht ihr, wie gewohnt den Gegner auf Abstand zu halten und geduldig eure Chance auf einen sicheren Treffer abzuwarten, werdet ihr scheitern und das ein ums andere Mal. Hirnlos in Hack and Slay Manier R1 bearbeiten? Wieder Tod. Das Kampfsystem von Sekiro verlangt von euch einen Drahtseilakt aus Offensive und Defensive. Der Grund dafür ist die brandneue Haltungsleiste. Perfektes Parieren im richtigen Zeitpunkt erhöht diese drastisch, aggressives Pressing verhindert, dass Haltungsschaden regeneriert wird. Ganz besonders daran ist: Der Haltungsbalken stellt quasi eine zweite Lebensleiste dar. Ist der Balken voll, dürft ihr euren Nemesis auf fulminant inszenierte Art exekutieren. Ihr selbst besitzt allerdings ebenfalls eine, die ihr nie außer Acht lassen dürft, sonst ereilt euch das gleiche Schicksal. Der Grund warum ich an dieser Stelle ins Detail gehe ist, dass eben dieser Drahtseilakt das Meisterstück von Sekiro ist. Obwohl ich da nur auf meinem Bürostuhl sitze und mit schwitzigen Händen meinen Controller bearbeite, fühle ich den Tanz der Klingen, das rhythmische Klirren des Tamahagane Stahls. In Sekundenbruchteilen muss ich erkennen, ob mein Gegner mir Zeit für einen Angriff lässt, ich ausweichen muss, weil er einen Angriff startet, den ich nicht blocken kann oder ich blitzschnell parieren muss. Wenn es “Klick” gemacht hat, spielt sich Sekiro wie ein nervenaufreibendes Rhythmusspiel, das fesselt, fordert und absolut belohnt.

Fulminante Eliminierungs Animationen

Bosse muss man in Sekiro zwei oder dreimal bezwingen. Dieser findet gerade sein finales Ende.

 

Feudales Japan als Schauplatz

Doch wo, wie und warum wird in Sekiro: Shadows Die Twice eigentlich das Katana gezogen? Anders als in Dark Souls oder Bloodborne erzählt Sekiro eine deutlich bodenständigere Geschichte und das allein schon dadurch, dass die Prämisse auf einem quasi-historischen Szenario fußt. Ihr spielt nämlich erstmals eine feste Hauptfigur, einen wortkargen Shinobi im feudalen Japan der Sengoku-Ära (ca. 16. Jahrhundert). Dank eines Putsch des Ashina Klans findet ihr euch als Kriegswaise unter den Fittichen eines mächtigen Kriegers wieder, der euch die eisernen Regeln des Shinobi-Daseins lehrt. Als erwachsener Mann findet ihr euch zu Beginn des Spiels in einem Verlies wieder und macht euch auf, euren Lehnsherrn aus der Gewalt der Bad Guys zu befreien. Klingt erst einmal nach einer 08/15 Geschichte, die ihr schon hunderte Male erlebt habt, aber keine Sorge: Sekiro bleibt nicht lange so durchschaubar, geschweige denn in der Nähe realer Umstände. Unser Lehnsherr ist der göttliche Erbe des Drachenblutes, welches unsterblich macht, die Flora und Fauna ist teils überdimensioniert und auch so manch humanoider Gegner würde Gregor Clegane vor Neid erstarren lassen. Die Handlungsmotive unserer Antagonisten sind nicht stur “böse”, sie verfolgen nachvollziehbare Ziele und selbst euer eigener Weg muss nicht unbedingt dem Heldenpfad folgen.

 

Ein zweischneidiges Schwert

Im Verlauf der Story von Sekiro orientiert sich From Software erstmals an klassischer Erzählkunst. Klar, wer in alter Souls Manier Itembeschreibungen wälzt, versteckte Dialoge entdeckt und kryptische Nebenquests absolviert, holt am Ende deutlich mehr Story-Vielfalt heraus. Unterm Strich müsste jedoch jeder zum Schluss eine ungefähre Ahnung von dem haben, was er die letzten 40-50 Stunden eigentlich getrieben hat. Aber obwohl ich Hidetaka Miyazaki und From Software für den Versuch cineastisches Storytelling mit dem klassischen Soulsborne Ansatz zu kombinieren respektiere, so geht für mich diese Formel nicht auf. Mein Problem mit der Art wie Sekiro seine Geschichte erzählt ist, dass es sich für keine der beiden Erzählarten entscheiden möchte. So kommt es, dass es den offensichtlichen Storyelementen an Details mangelt und die versteckten Informationen bei Weitem nicht den gewohnten Umfang oder Tiefgang bieten, wie es die vergangenen Titel taten. Die grundlegende Präsentation ist solide, aber in keinster Weise mit Brachengiganten wie The Last of Us oder The Witcher 3 zu vergleichen. Die gewohnte Erzählweise reicht nicht an alte Standards heran, wie etwa das großartige lovecraftian Universum von Bloodborne oder die weit­ver­zweige Fantasy Welt eines Dark Souls. Dabei müsst ihr bedenken, dass ich Sekiro als Werk Miyazakis bewerte, der an dieser Stelle meine hohen Erwartungen nicht zur Gänze erfüllen konnte.

Isshin Ashina nach seinem Putsch

Stimmungsvolles Intro erzählt vieles ohne es explizit auszusprechen. Spätere Zwischensequenzen leider nicht.

 

Sekiros patentierter Bathaken

Was mich nach dem meisterhaften rhythmischen Schwertkampf am meisten begeistert hat, war die Shinobi Arm Prothese. Diese bekommt unser Held direkt zu Beginn der Reise anstelle seines verlorenen linken Unterarms montiert und sie verändert einfach alles. Ab Werk ist ein Greifhaken eingebaut, der eine ganz neue Welt im From Software Universum eröffnet: Die Vertikalität. Mit dem Haken schwingt ihr euch auf Bäume und Dächer, ihr überquert Schluchten und erklimmt Berge. Die grandios vielschichtig konstruierte Welt ist in einer bislang unerreichten Freiheit erkundbar. Erinnert ihr euch noch an den Zeitpunkt, als ihr Anor Londo zum ersten Mal erblickt habt? Jetzt stellt euch vor, ihr könntet jeden einzelnen Winkel dieser Stadt erkunden – pures Freiheitsgefühl, ein Novum im Soulsborne-Genre. Hand in Hand mit dem Greifhaken geht das Stealth-System. Dank der für euch offeneren Spielwelt habt ihr abseits der Bosskämpfe die Freiheit, jede Schlacht nach eurem Belieben zu gestalten. Jeden einzelnen Soldaten leise aus dem Verkehr ziehen? Kein Problem. Den stärksten Feind von einem Dach aus attackieren, um seine schwächlichen Lakaien vorzuführen? Gerne! Ihr habt die freie Wahl und ich kann euch sagen, dass dies ein absolut beflügelndes Gefühl ist.

 

Schweizer Taschenarm

Obwohl eure Arm Prothese zu Beginn nur mit einem Greifhaken ausgestattet ist, könnt ihr sie im Verlauf eurer Reise noch um die ein oder andere Funktion erweitern. Was Sekiro an Charakter-Individualisierung mangelt, versucht es mit den unterschiedlichen Prothesenmodulen wettzumachen. Ihr könnt nämlich allerlei Nützlichkeiten an euren Arm schrauben lassen. Eine Axt, die Schilde spaltet, Silvesterknaller, die Tiere erschrecken, giftige Dolche oder ein voll funktionstüchtiger Flammenwerfer, der Besessene erschrecken lässt. Das Schöne ist, dass obwohl es klare Multitools unter den Modulen gibt, die vielseitiger einsetzbar sind als die anderen, so hat jedes Einzelne mindestens eine Situation, in der es glänzen kann. Diese Situationen zu finden und mit den verschiedenen modifizierten Versionen der Module zu experimentieren macht einen Heidenspaß und harmonisiert unglaublich gut mit dem actionreichen Kampfansatz. Dank der wuchtigen und stylischen Animationen gibt euch euer Omnitool zumindest für einen kurzen Moment das Gefühl, mächtiger zu sein als euer Gegenüber.

Sekiro Axt Prothese

Die Axt kann nicht zur Schilde spalten, sondern auch mächtig viel Haltungsschaden austeilen.

 

Entschlackungskur

Keine Rüstungen, keine Schwerter, kein facettenreiches Levelsystem. Sekiro lässt im RPG-Geschäft einige Altlasten liegen, die dem Action-Adventure Ansatz in die Quere gekommen wären und erleichtert gleichzeitig Einsteigern in das Genre den Anfang. Anstelle des alten Systems gibt es eine breite Palette an Fertigkeiten, die ihr verteilt auf mehrere Skilltrees erwerben könnt. Darunter spezielle Kampftechniken, passive Upgrades und neue Kontermöglichkeiten. Veränderungen an eurem Spielcharakter selbst könnt ihr nur an zwei Werten vornehmen: Vitalität und Schaden. Optische Personalisierung jeglicher Art sucht ihr leider gänzlich vergebens. Und an eben dieser Stelle scheiden sich die Geister. Meiner Meinung nach muss man sich zunächst darüber im Klaren sein, mit welcher Erwartungshaltung ihr an Sekiro herangeht. Erwartet ihr ein Dark Souls 4 oder Bloodborne 2, dann werdet ihr höchstwahrscheinlich enttäuscht sein über die mangelnden RPG-Elemente. Erwartet ihr jedoch eine neue IP aus dem Hause From Software, werdet ihr verstehen warum manche Abzüge nötig waren, um das Spielgefühl auf Hochglanz zu polieren. Klar, warum ihr euren Helden in keine dieser saucoolen Samurai Rüstungen stecken dürft, die überall in der Ashina-Burg rumhängen, erklärt sich mir nicht ganz, aber die restlichen Entscheidungen kann ich nachvollziehen. Allerdings schwankt die Qualität der Skills stark. So gibt es eine handvoll “musthaves” und einen großen Haufen recht unnötiger Verbesserungen, die teils komplette Skilltrees ausfüllen und diese obsolet machen. Das ist nicht nur für euren ersten Playthrough schade, sondern senkt auch das Verlangen auf Weitere, da kaum Raum für Experimente vorhaben ist.

 

Shadows Die many times

Der Name ist Programm. Im Fall von Sekiro: Shadows Die Twice soll das heißen, dass ihr stets zweimal sterbt wenn ihr den Kürzeren zieht. Was zunächst nach dem neuesten masochistischen Einfall From Softwares klingt ist in Wahrheit eine enorme Hilfe für euch. Bei jedem eurer vielen Tode in Sekiro werdet ihr nämlich vor die Wahl gestellt: Sterben und direkt von der letzten Statue wiederauferstehen oder direkt an Ort und Stelle von den Toten zurückkehren. Dabei verliert ihr beim ersten Tod nichts, gewinnt stattdessen sogar die Hälfte euer Lebensleiste zurück. Diese Fähigkeit gewährt einen enormen strategischen Vorteil und stellt quasi eine zweite Heilmöglichkeit dar.

Keine Chance in Sicht oder kurz durchatmen und wieder aufstehen? Eure Entscheidung!

 

Easy Mode?

Doch damit nicht genug. Sekiro vermischt nicht länger Ingame-Währung mit Erfahrungspunkten, sondern trennt das Seelen-Konzept in zwei Teile – Gold und Erfahrung. Sterbt ihr, verliert ihr auch nicht mehr kategorisch alles und das nicht einmal bei jedem Tod. Gerade einmal die Hälfte eurer Moneten und der aktuelle Fortschritt in Richtung des nächsten Skillpunktes gehen flöten, wenn ihr Glück habt und die Göttliche Hilfe greift ( 5-30% je nach Spielverlauf) kommt ihr sogar gänzlich unbescholten davon. Gold könnt ihr außerdem von bestimmten Händlern für einen kleinen Aufpreis kaufen und euch dadurch sicher auf die hohe Kante legen. Die Souls Veteranen unter euch könnten jetzt müde lächeln und Sekiro als “lite-Version” eines Soulsborne abtun, aber der Eindruck täuscht. Alle Level und alles Geld nützen euch rein gar nichts, wenn ihr den Schwerttanz nicht meistern könnt. Es gibt nicht den Skill oder die neue Prothese auf die ihr zugrinden könnt, um euch das Spiel dauerhaft zu erleichtern. Lebenspunkte krampfhaft hochleveln? Geht nicht, die könnt ihr nur durch Items verbessern die ihr aus Bosskämpfen erhaltet. Angriffkraft? Dito. Ein weiterer Punkt der Sekiro: Shadows Die Twice zu einem einzigartigen  Erlebnis macht. Ihr müsst im Umgang mit dem Schwert besser werden, ihr seid der entscheidende Faktor bei jedem einzelnen Kampf. Nichts worauf ihr hinarbeiten könnt, kann euch diese Arbeit abnehmen. Dieses Grundprinzip schafft einen wahnsinnig befriedigenden Zyklus aus scheitern, trainieren und siegen.

Je besser ihr im Umgang mit dem Schwert werdet, desto häufiger erwartet euch dieses Bild.

 

Solider Rahmen

Ich will nicht lange um den heißen Brei reden und das Bildmaterial zeigt es auch: Grafikhuren dürften bei Sekiro nicht gerade Schlange stehen. Bloodborne macht da größtenteils eine deutlich bessere Figur, hat aber mittlerweile ganze vier Jahre auf dem Buckel. Die Evolution der hauseigenen Engine scheint an ihre Grenzen gestoßen zu sein. Versteht mich bitte nicht falsch, Sekiro kann wunderschön sein. Graphische Detailverliebtheit in einer Welt die ihresgleichen sucht trifft atmosphärische Lichteffekte und eine stimmungsvolle Farbpalette. Allerdings kann auch meisterhaftes Artdesign nicht über die betagten Engine hinwegtäuschen, der man ihr Alter zuweilen ansieht. Ausschließlich positiv kann mich zur musikalischen Untermalung äußern. Die passt wie angegossen in das historisch japanische Setting und lässt euch tiefer in die Welt im Ashina eintauchen. Auch der Sturm der Schwerter wird ebenso aufregend und treibend inszeniert wie er sich spielt, sodass schon beim bloßen Anstimmen einer Bossmelodie mein Puls in die Höhe schießt. Komponistin Yuka Kitamura hat hier großartige Arbeit geleistet. Dank einer Mischung traditioneller Instrumente, wie Violinen und Cellos und den stimmungsvollen Gesängen, erschafft der Soundtrack eine dramatisch schöne Grundstimmung, die herrlich mit den von Krieg gezeichneten, aber eigentlich wunderschönen Landen Ashinas, harmoniert  Durchweg negativ fällt der komplette Verzicht auf eine Multiplayer Komponente in Sekiro auf. Zugegeben im Soulsborne Univerum habe ich nie menschliche Unterstützung gewollt oder benötigt, aber kein PVP? Gott, wie gern hätte ich mich mit anderen Spielern im Rahmen dieses unglaublichen Kampfsystems gemessen. Dass Sekiro dieses Feature weglässt, ist schlichtweg mangelhaft.

SEKIRO - Shadows Die Twice [PlayStation 4]
  • Sekiro bietet komplette Synchronisation (Audio + Text) für Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Zusätzlich kann mit japanischen Voice-Overs und z.B. deutschen Untertiteln sowie Texten gespielt werden
  • Sekiro: Shadows Die Twice hat bei der gamescom 2018 die Awards für "Best of gamescom" sowie "Best Action Game" gewonnen

 

Positiv:

Meisterhaftes elektrisierendes Gameplay
Freie Erkundung der Umgebung
Stealth Mechanik bringt Abwechslung und Strategie
Excellentes Artdesign
Stimmungsvolle Musik
Dein Bester Freund der Schweizer Taschenarm
Neue befriedigende Lernkurve
Angenehm große und verzahnte Abschnitte

Negativ:

Grafisch teilweise altbacken
Keine Personalisierung für Charakter
Kein Multiplayer
Skills zum Teil unbrauchbar
Zweigleisige Erzählstruktur geht nicht völlig auf
Automatische Zielerfassung mit Tücken
  • Sekiro Shadows Die Twice
    “In meinen Augen stellt Sekiro: Shadows Die Twice ein absolutes Meisterwerk dar. Form Software ist eine einzigartige Neuinterpretation ihrer Soulsborne-Formel gelungen, die sich nicht nur frisch anfühlt, sondern auch eine ganz neue Lernkurve fordert. Anstelle fetter Rüstungen oder überdimensionierter Waffen, steht man selbst als Spieler im Mittelpunkt und vor allem in der Verantwortung. Und so kommt es, dass ich mich nach dieser fantastisch inszenierten Reise wie der krasseste Shinobi fühle, den das feudale Japan je gesehen hat und die Schwächen Sekiros komplett vergesse.”
    Maximilian Apel, Redakteur

Ab in die Sammlung?

Was soll ich noch sagen? Als Soulsborne Liebhaber solltet ihr euch vom Action-Adventure Ansatz von Sekiro nicht abschrecken lassen. Vertaut mir ihr werdet es lieben! Aber auch Einsteiger könnten, mit etwas (viel) Frusttoleranz, Schmetterlinge im Bauch bekommen.

Maximilian Apel
Geschrieben von
vertraut stets auf das Herz der Karten.

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