Medieval Dynasty – Test zum mittelalterlichen Genre-Mix

Medieval Dynasty im Überblick

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Lootboxen

Onlinezwang

Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Angebot
Razer™ DeathAdder V2 Wired Gaming Mouse
  • KLASSENBESTE ERGONOMISCHE FORM: Mithilfe zahlloser Prototypen und Tests konnten unsere Ergonomie-Experten und Designer das griffigste und leichteste Gehäuse entwickeln, mit dem noch länger Bestleistungen im Spiel möglich sind
  • OPTISCHE MAUS-SWITCHES VON RAZER: Jeder Klick wird mit Lichtgeschwindigkeit ausgeführt, ganz ohne Entprell-Verzögerung, damit der eigene Schuss immer der erste ist. Die Switches zeichnen sich durch eine Haltbarkeit von bis zu 70 Millionen Klicks aus
  • Maximale Empfindlichkeit (DPI): 20000
  • RAZER SPEEDFLEX-KABEL: Noch elastischer und praktisch ohne Zugwiderstand für ungehinderte Bewegungsfreiheit – ungehinderte Entfaltung in jeder Partie
  • 5 PROFILE IM INTEGRIERTEN SPEICHER: Bis zu 5 Profil-Konfigurationen lassen sich in ihrem integrierten Speicher unterbringen und die eigenen Einstellungen so überallhin mitnehmen, damit immer die bevorzugte Steuerung zum Einsatz kommen kann

*Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Releasedatum: 23. September 2021

Genre: Simulation, Survival, Aufbaustrategie, Rollenspiel

USK: Ohne Angabe

Publisher: Toplitz Productions

Plattformen: PC

Was kommt dabei heraus, wenn man Survival, Aufbaustrategie, Rollenspiel und Mittelalter miteinander kreuzt? Das Endergebnis heißt Medieval Dynasty. Ein Spiel, welches auf Steam durch die Decke geht, von der Community gelobt wird und alle Verkaufserwartungen übertroffen hat. Was an dem Hype dran ist und warum sich so viele Spieler*innen dafür begeistern, klärt unser Test.

 

Was ist Medieval Dynasty?

Zunächst einmal muss man wissen, was dieses Spiel überhaupt will. Gegossen in ein Mittelalter-Setting verknüpft es nämlich mehrere Genres miteinander. Kann das aufgehen? Als Kriegsflüchtling sucht der obdachlose Held Racimir seinen Onkel, der in einem entfernten Dorf wohnen soll. Dabei steuern wir die Figur aus der Ego-Perspektive. Dort erfahren wir schnell, dass der Onkel nicht mehr unter uns weilt, als Teil des Dorfes dürfen wir uns trotzdem fühlen. Allerdings sind die Spieler*innen an der Stelle auch etwas auf sich gestellt. Es gilt nämlich erstmal, eine Unterkunft zu bauen.

Am Dorfrand wäre noch Platz. Und da beginnt auch der Kern des Grundprinzips. Für dieses Haus benötigen wir nämlich erst Rohstoffe. Zunächst kann man nur eine einfache Behausung errichten, die aus Flechtwänden besteht. Also gilt es zunächst Stöcker zu sammeln und Bäume zu fällen. Das Dach kann man aus Ried herstellen, welches am Flussufer wächst. Aber da fangen die Probleme noch gar nicht richtig an. Stöcker sammeln kann man ja überall, aber Bäume fällen? Das wird mit bloßen Händen schwierig…

Medieval Dynasty

In Medieval Dynasty erschafft ihr euer eigenes Dorf.

 

Wo ist denn mein Werkzeugkasten?

Werkzeug muss her! Über das Baumenü kann ich eine Steinaxt zusammen schustern. Die dafür nötigen Steine fand ich in der Umwelt verteilt. Mit dem Tool ausgestattet kann man sich nun auf Holz-Jagd begeben. In Medieval Dynasty wird Handarbeit groß geschrieben. Schließlich wird jeder Schlag mit der Axt selbst ausgeführt und jeder Baumstamm noch eigenhändig aufgesammelt. Da kommt Survival-Feeling auf. Und endlich kann ich mein Häuschen errichten. Aber Moment, womit mach ich das denn nun? Ein Hammer muss her! Naja Holz hab ich ja schon, also Baumenü und den Hammer kurzer Hand erstellt. Nun fertige ich in Fleißarbeit meine erste Hütte zusammen. Da vergeht aber schon mal etwas Zeit.

Wie auch beim Holz fällen muss ich hier die Hammerschläge einzeln ausführen. Und so kommt es, dass ich kurz vor Sonnenuntergang mein Gebäude errichtet habe. Und Leute ich muss euch sagen: Das fühlt sich richtig gut an! Nach der Arbeit hatte ich wirklich das Gefühl, etwas Erschaffen zu haben. Und jetzt? Jetzt brennt Pacimir die Kehle. Also runter zum Fluss, etwas Trinken. Und Hunger hat der Gute auch noch, aber zum Glück habe ich noch ein bisschen Brot im Gepäck. Und jetzt ists auch Zeit zu schlafen, der nächste Tag bringt sicher einige Herausforderungen mit sich.

Medieval Dynasty

Manchmal muss man sich auch einfach eine Auszeit nehmen, um das schöne Wetter zu genießen.

 

Es wird nie langweilig

Ihr bekommt sicher schon ein Gefühl dafür, wie der Genremix funktioniert. Persönlich war das Aufbauen einer Siedlung der interessanteste Teil für mich. Ich kann nicht nur eine Behausung erstellen. Auch verschiedene Läger für Materialien oder Nahrung kann ich bauen, sogar Fallen um Tiere zu jagen. Ich kann alternativ auch aktiv selbst jagen und nach Füchsen, Wildschweinen und Wölfen Ausschau halten. In der eigens errichteten Küche kann ich diese weiterverarbeiten und mich an diversen Kochrezepten probieren. Aber das Spiel geht noch viel weiter.

Materialien können weiterverarbeitet werden, sodass ich mir aussuchen kann, wie hochwertig meine Gebäude errichtet werden sollen. Den Spieler*innen werden so viele Möglichkeiten an die Hand gegeben, sodass man auch immer etwas Neues findet, was man erweitern, ausbauen oder verbessern kann. Und dazu hat man auch immer wieder die Rohstoff-Situation im Nacken. Und so pendelt sich allein dadurch ein Alltag ein, der aus Rohstoffe sammeln, weiterverarbeiten und erbauen besteht. Bob der Baumeister goes Mittelalter…oder so ähnlich.

Medieval Dynasty

Für Nahrung will gesorgt sein, so ein Kollege füllt zumindest die Fleisch-Vorräte ordentlich auf.

 

Ist Medieval Dynasty eine eierlegende Wollmilchsau?

Aber dann hätte man nur einen Teil des Spiels gesehen. Denn wir können uns auch die Rollenspiel-Komponente zu Nutze machen. Mit den Bewohner*innen in der Spielwelt könnt ihr interagieren und auch Quests annehmen. Die sind allerdings wenig innovativ. Ob es das nächtliche Jagen von herumstreunenden Wölfen ist, oder eine Dorfbewohnerin aus einem anderen Dorf um einen Gefallen zu bitten. Die Komplexität und Tiefe der Quests ist ausbaufähig. Allerdings spielt der RPG-Part wieder meinem Aufbau-Herz zu. Denn ich kann in Gesprächen die Beziehung zu anderen Figuren stärken und sie dann fragen, ob sie Teil meiner Siedlung werden wollen. In der Praxis war es gar nicht mal so schwierig, Leute für sich zu gewinnen. Aber daraus ergeben sich weitere Zweige mit Herausforderungen.

Auch die anderen Bewohner*innen wollen Essen, Trinken, Brennholz zum Heizen und eine Unterkunft. Nach und nach zieht man so mehrere Häuser hoch, damit alle ein Dach über dem Kopf haben. Die neuen Siedler*innen machen aber nicht nur Arbeit, sie können auch welche ausführen. Zwei jüngere Charaktere schickte ich regelmäßig auf die Jagd, schließlich kann ich mich ja nicht alleine um alles kümmern. Dazu legte ich ein Feld an und beauftragte eine mittelalte Dame mit der Landwirtschaft. Für Nahrung sollte gesorgt sein. Zwei Weitere kümmerten sich um das Holz und die Weiterverarbeitung an der Werkbank. Das passiert über ein Verwaltungsmenü, worüber alle Gebäude und Bewohner*innen aufgelistet sind. So kreierte ich meine ersten Kreisläufe.

Medieval Dynasty

Über das Menü lassen sich die Bewohner verwalten sowie Skills und Technologien freischalten.

 

Spiel doch, wie du willst

Wenn man den Fokus auf das Bauen setzt, kann es mitunter auch lästig sein, jede Ressource in Eigenregie zu organisieren. Da ist es nur hilfreich, auch die Hilfe der NPC’s einzubeziehen. Grundsätzlich ist es den Spielerinnen und Spielern selbst überlassen, wie Sie ihr Spielerlebnis gestalten. Zu Beginn des Spiels lassen sich nämlich zahlreiche Parameter festlegen. So ist es etwa möglich, den Survival-Aspekt komplett außen vor zu lassen, indem der Charakter keinen Hunger oder Durst hat. Das Gewichtslimit kann man auf Wunsch ebenfalls aushebeln, sodass man Medieval Dynasty so spielen kann, wie man es möchte. Als Hobby-Aufbaustratege war mein Fokus schnell gesetzt und das ist auch der Bereich, der das größte Potenzial verinnerlicht. Schnell war ich im Gameplay-Loop gefangen. Hier Ressourcen gesammelt, dort ein neues Gebäude errichtet, hin und wieder eine Quest angenommen um meinen Dynastie-Rang zu erhöhen. Denn so könnt ihr mit der Zeit auch mehr und mehr Gebäude errichten.

Je mehr Aktivitäten ihr ausführt, desto mehr Fähigkeiten beherrscht ihr am Ende. Euren Hauptcharakter verbessert ihr über einen Skill Tree in zig Kategorien und setzt dabei ganz individuellen Fokus auf Fähigkeiten wie etwa Werkeln, Kochen, Jagen Kommunikation etc. Auch lassen sich neue Technologien erforschen, wodurch neue Objekte oder Gebäude geschaffen werden können. Dynasty ist an der Stelle auch ein gutes Stichwort. Ihr könnt nämlich nicht nur neue Siedler*innen für euer Dorf gewinnen, ihr könnt auch die Frau fürs Leben finden und Romanzen eingehen. Zugegeben, die Konversationen haben mit Romantik wenig zu tun und fallen eher unter die Kategorie „Cringe“. Aber so könnt ihr eure Erben zeugen, mit dem ihr nach eurem Ablegen sogar weiterspielen könnt. Um so weit zu kommen, benötigt ihr aber viele, viele, viele Spielstunden. Also so richtig viele.

Medieval Dynasty

Ihr könnt auch Romanzen eingehen, wenn auch mit sehr sonderbaren Dialogen.

 

Die Sache mit der Dynamik

Die Spielwelt von Medieval Dynasty ist überraschend organisch. Wir treffen auf Getier und können dies jagen. Manchmal übernimmt das die Natur sogar selbst. Eines Nachts beobachtete ich einen Wolf, der hinter einem Reh hinterher sprintete. Nach knapp 10 Minuten Verfolgungsjagd erlegte dieser das Tier auch, und ich kurz darauf den Wolf. Zwei Fliegen mit einer Klappe, wie man so schön sagt. Aber auch die Flora ist dynamisch. Aus kleineren Pflanzen werden allmählich richtige Bäume und im Herbst muss man auch mal eher mit verregneten Tagen leben. Und wenn man sieht, dass die Bäume vom Wind durchgeschüttelt werden, dann will man lieber in seiner virtuellen Hütte bleiben. Es gibt innerhalb einer Jahreszeit Tag-und Nachtzyklen. Wie oft diese stattfinden sollen, kann man ebenfalls festlegen. Und mit den Jahreszeiten verändert sich auch die Spielwelt. Das fühlt sich einfach alles auch richtig an.

Dabei sieht das Spiel sogar recht schick aus. Also zumindest die Welt. Die Vegetation ist wirklich gelungen und detailreich dargestellt. Lediglich die Menschen sehen aus, als wären sie aus einer Xbox 360 herausgekrabbelt und genauso hölzern bewegen sie sich auch. Aber bei dem Kritikpunkt bleibt es nicht. Zwar gehen die Menschen ihrer Arbeit nach, aber die Animationen gleichen sich dabei ebenfalls und sind dabei auch relativ statisch. Das nächtliche Lagerfeuer besteht auch nur aus Sitzen und Anschweigen. Keine Gespräche, keine Lieder die gesungen werden. Stille. Das wirkt unlebendig und kratzt an der Atmosphäre, die dank der Natur- und Tierwelt doch eigentlich Pluspunkte sammeln konnte.

Medieval Dynasty

Dieser Siedler beherrscht die Kunst der Kräuterkunde und sorgt somit für heilende Tränke in unsere Siedlung.

 

Den Sprung auf’s Treppchen verpasst?

Aber das Spiel der vielen Genres verpasst für mich den Schritt in die absolute Oberklasse, auch abseits der genannten Kriterien. Aus Rollenspielsicht fehlt mir eine vielschichtigere Interaktion mit den Menschen und dass ich vielleicht sogar Intrigen spinnen kann und sich meine Dialoge direkt auf das Dorf, andere Dörfer und die Leute auswirkt. Das Höchste der Gefühle sind tatsächlich mal zwei verschiedene Auswahlmöglichkeiten während eines Dialogs. Darüber hinaus bleiben einige inhaltliche Dinge im Aufbaubereich auf der Strecke, wie Brückenbau, Kutschen oder evtl. sogar kulturelle Gebäude, bis hin zu religiös geprägten Ereignissen.

Oder wie wäre es mit Verteidigungsanlagen, weil man zum Beispiel Krieg mit einem anderen Dorf führt? Fehden mit anderen Dörfern wären generell ein Ding mit unendlich viel Potenzial. Auch stört das Gebäudelimit. Wenn ich mich auf das Bauen fokussiere und gar nicht so sehr den Rang meiner Dynastie ausbauen will, möchte ich mich auch Austoben können. Und in dem Fall macht es sogar Sinn auch Siedler*innen zu haben, die selbstständig Gebäude bauen können und quasi als “Bauarbeiter” tätig sind, wenn ich gerade etwa dabei bin eine kleine Stadt aufzubauen. Ihr seht, es ist in der Theorie noch viel möglich.

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  • 5 PROFILE IM INTEGRIERTEN SPEICHER: Bis zu 5 Profil-Konfigurationen lassen sich in ihrem integrierten Speicher unterbringen und die eigenen Einstellungen so überallhin mitnehmen, damit immer die bevorzugte Steuerung zum Einsatz kommen kann

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  • Medieval Dynasty
    Fazit zu Medieval Dynasty

    Oh ja, Medieval Dynasty ist richtig gut! Ich verstehe durchaus den immensen Erfolg des Spiels und die guten Beurteilungen der Spieler*innen sind absolut berechtigt. Der Genre-Mix funktioniert hervorragend und das Gameplay greift einfach schon nach kurzer Zeit. Langeweile kommt quasi nie auf, weil es immer etwas zu tun gibt. Wenn ich gerade keine Ressourcen sammle, Gebäude errichte, Quests erledige, Dorfbewohner*innen abwerbe oder Tiere jage, verwalte ich die Aufgaben meiner eigenen Siedler*innen im Verwaltungsmenü oder erschließe neue Technologien. Wenn die Zeit beim Spielen quasi im Zeitraffer vergeht, spricht das immer für das Spiel. Für den Award reicht es dann am Ende leider doch nicht. Die RPG-Elemente greifen noch nicht so richtig und fallen insgesamt noch zu dürftig aus. Da ist noch deutlich mehr raus zu holen. Zu gerne würde ich aus einem kleinen Dorf eine richtige Stadt errichten, Handel oder Fehden mit anderen Dörfern eingehen und sogar in den Krieg ziehen. Und auch abgesehen davon gäbe es noch so viele verschiedene Dinge, die ich gerne erbauen würde. Ich bin mir aber sicher, dass die Entwickler hier weiter dran schrauben, die Roadmap klingt nämlich vielversprechend. Und wer weiß, vielleicht holt es sich ja in einem Jahr dann doch unseren begehrten NAT-Award. Das Prädikat “Sehr gut” hat es sich heute schon verdient, ein “Ausgezeichnet” muss es sich noch erarbeiten.

    Christian Koitka, Redakteur

 

Positiv:

Gameplay mit Suchtpotenzial!
Siedlungsbau fühlt sich enorm befriedigend an
Genres gehen gut ineinander über
Sehr tiefgreifendes Endgame
Durchaus hübsche Umgebungen
Ausgeprägtes Mikro-Management
Gutes Balancing dank individueller Parameter

Negativ:

Maue Story
Atmosphäre im Dorf werdet ihr nicht finden
Animationen fallen eher hakelig aus
Zu wenig RPG (Dialoge, Fehden, Dorf zu Dorf Beziehung etc.)

Ab in die Sammlung?

Wer sich auch nur etwas für Simulation und Aufbau-Strategie begeistern kann, muss zuschlagen, auch weil der Preis absolut fair ist.

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Geschrieben von Christian Koitka
The guy who loves videogames

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