JLab GO Air POP im Überblick
Mikrofon
Plattformübergreifend nutzbar
Drahtlos
Die Sonne strahlt, es wird sommerlich und JLab hat mit den GO Air POP stylisch dazu passende In-Ears am Start. Ob farbenfroh knallig oder kühl erfrischend bieten die neuen Hörer alles, was die typischen kleinen Alltagsbegleiter so brauchen. Wie sie sich in der Praxis machen, ob sie halten was sie versprechen, was sie können und welche Erfahrungen wir mit ihnen gemacht haben, erfahrt ihr wie gewohnt gleich hier im Test.
Sommer, Sonne, GO Air POP
Passend zur sommerlichen Stimmung kommen die kleinen Ohrhörer in den Farben Petrol, Rot, Flieder, Schwarz und Blaugrau und mit einer handlichen Größe daher. Trotz sehr leichtem Material und handlicher Größe sind sie solide verarbeitet und auch die in der Box verbauten Magnete halten sowohl Deckel als auch Hörer gut in Position. Im Lieferumfang sind drei Sets Silikon-Ohrstecker verschiedener Größe und die Aufbewahrungsbox enthalten, die zeitgleich auch als Ladestation fungiert.
Per Bluetooth lassen die Hörer durch die Dual-Connect-Funktion auch einzeln mit eurem Wunschgerät verbinden, sodass ihr auch mit einem hören könnt, ohne, dass der andere verbunden sein muss und wertvollen Akku verliert. Die In-Ears haben jeweils eine Laufzeit von mehr als 8 Stunden plus 24 weitere durch die Ladebox. Die Ladebox lässt sich über das angebrachte USB-Kabel laden.
Ebenso lassen sich die Ohrhörer per Touch auf die seitlichen Symbole gesteuert werden, sodass ihr dadurch Musik anhalten, weiter- oder zurückschalten, Siri / Bixby aktivieren oder die Lautstärke regeln könnt. Auch könnt ihr per Touch Anrufe annehmen und durch die integrierten Mikrofone auch tätigen. Mit knapp 25 € liegen die In-Ears eher im günstigeren Bereich.
Kleiner In-Ear, große Wirkung?
Im Praxistest konnten vor allem die Verarbeitung und die Akkuleistung glänzen. Gerade der Akku hält bei mehrfacher, täglicher Verwendung auch gut und gerne mit einer vollen Ladung länger, als die angegebenen 32 Stunden. Zwar ist der Klang je nach angehörter Audio und Lautstärke etwas metallisch, was man bei der Preisklasse aber durchaus zu erwarten hat und als normal erachten würde. Gleiches gilt für die Klangqualität des integrierten Mikrofons.
Auch nach längerer Tragezeit sind die In-Ears kaum spürbar und drücken nicht oder fallen heraus. Die Bluetoothverbindung klappt meist solide, dann und wann tritt ein kleiner Fehler auf, dass sich die Hörer bei Platzieren in der Box nicht automatisch trennen und die Musik lustig weiterläuft. Das lässt sich zwar leicht lösen, indem man zeitweise Bluetooth am Endgerät deaktiviert, ist aber dennoch ärgerlich, wenn es nicht direkt auffällt und nutzlos Akku frisst.
Auch ist die Touchfunktion erstmal etwas fummelig, da das nötige Tippintervall gefühlt variiert oder manchmal schlicht nicht reagiert. Das ist in unserem Test jedoch selten aufgetreten und könnte auch an kurzweiligen Störungen der Bluetooth-Verbindung liegen.
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Positiv:
Negativ:
Ab auf die Ohren?
Mit den günstigen Go Air POP könnt ihr im Grunde nicht viel falsch machen.




1 Kommentar
Ich hätte gerne die Masse von den Hörern. Mit freundlichen Grüßen Krebs M