Glyph

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Logitech F310 kabelgebundenes Gamepad, Controller mit Konsolenartigem Layout, 4 Tasten D-Pad, XInput/DirectInput, Komfortable Griffflächen, 1,8 m Kabel, PC - Blau/Grau
  • Umfassenden Kompatibilität: Der Logitech F310 Controller lässt sich problemlos einrichten und für all Ihre Lieblingsspiele verwenden
  • Sofort startklar: Die Tasten des Gamepads sind genau wie auf der Xbox angeordnet
  • Frei bewegliches D-Pad: Liegt auf vier Schaltern statt auf einem einzelnen Drehpunkt auf, sodass es auf schnelle Richtungswechsel optimal reagiert
  • Mehr Freiheit: Dank des Kabels von 1,8 Metern Länge können Sie sich bequem zurücklehnen und in angenehmem Abstand von Ihrem PC-Bildschirm spielen

*Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Releasedatum: 09. August 2021

Genre: Plattformer, Action, Indie

USK: Keine Freigabe

Publisher: Bolverk Games

Plattformen: PC, Nintendo Switch

Bereits am 11. Januar 2021 erblickte Glyph auf der Nintendo Switch das Licht der Welt. Nun erhält die kleine rasante Goldkugel auch auf dem PC Einzug und gibt sich bei Steam die Ehre. Wir haben uns den hübschen Indie-Plattformer einmal genauer ansehen dürfen und was uns daran so begeistert hat, erfahrt ihr wie immer hier bei uns im Test.

 

Eine Welt am Abgrund

Eine mechanischen Monster sucht das Land heim und vergiftet die umliegenden Sandweiten. Es liegt an euch, eure Heimat zu retten und die nötigen Ressourcen zu sammeln, um den Schaden wieder auszumerzen. Ihr schlüpft in die Rolle der namensgebenden mechanischen Kugel Glyph, die mit allerhand kleinen Funktionen daher kommt. In dem rasanten Puzzle-Plattform-Abenteuer bewegt ihr euch durch über 80 verschiedenste Level auf der Suche nach Rettung. Und jedes dieser Level birgt seine eigenen Geheimnisse, die es zu erkunden gilt.

Der Clou: Um das Spiel abzuschließen ist es nicht nötig, alle Level zu bestreiten. Ist euch also eine Herausforderung zu schwer, überspringt ihr sie einfach. So wird die fehlende Einstellung zum Schwierigkeitsgrad elegant in das Spiel eingebunden und regelt sich von allein. Das mag jedoch für den ein oder anderen Spieltypen auch mit leichtem Frust einhergehen. Zusätzlich gibt es für die Adrenalinjunkies unter euch auch etliche Zeitlevel, in denen ihr verschiedene Herausforderungen schnellstmöglich lösen müsst.

Nach dem ausgiebigen Tutorial, das euch in die Welt und die Mechaniken des Spiels einweiht, könnt ihr in der Tempelstadt euer Abenteuer beginnen. Hier habt ihr jederzeit die freie Auswahl welche Level ihr betreten wollt und schaltet nach und nach immer mehr frei. Die verschiedenen Gebiete sind dabei so unterschiedlich und erfordern immer andere Herangehensweisen, sodass es wirklich nie langweilig wird.

 

Glpyh

Großes Unheil bricht herein – es ist an euch es auszubügeln.


 

Ein Glyph viele Formen

Die Levels bestehen, wie es das Genre eines Plattformers so mit sich bringt, zumeist aus etlichen puzzleartigen Plattformkonglomeraten. Diese werden jedoch nicht stupide abgerollt und -gesprungen, sondern Glyph bringt gleich ein ganzes Repertoire an verschiedenen Fähigkeiten mit sich. So gibt es die Möglichkeiten Mehrfachsprünge zu vollführen, seine Form zu wandeln und zu gleiten, mit geziehlten Sprügen Wände entlang zu klettern, Flüge durch Stürze abzubrechen, und und und. Das Spiel wird hier nicht langweilige und bietet eine Vielzahl an verschiedenen Möglichkeiten Probleme zu überwinden.

Besonders cool sind die verschiedenen Formen, die der kleine Ball annehmen kann. Ebenso lassen sich verschiedenste Skins für Glyph, seine Verwandlung und co. teils mit viel, teils mit wenig Aufwand, freischalten. Die Steuerung ist ebenfalls extrem intuitiv und leicht zu lernen, da sie sich physisch und ballistisch ähnlich einer echten Kugel verhält und wenig verschiedene Tasten nötig sind, sodass auch unerfahrenere Spielende ihren Gefallen daran finden können, ohne sich allzu sehr reinarbeiten zu müssen.

 

Glyph

Unser kleiner Freund kann viele Farben und Formen annehmen.


 

Technisch eine 1+ mit Sternchen

Technisch gibt es wirklich nichts zu meckern. Punkt. Keine Bugs, eine durchgehend flüssige Steuerung, keine Glitches, keine Tonhänger. Nichts. Einzig und allein der Schwierigkeitsgrad variiert teils etwas zu sehr innerhalb der Level, sodass die Hälfte unter Umständen sehr gut läuft und dann der Schwierigkeitsgrad so sehr ansteigt, dass man das Level doch verlassen muss. Das ist dann leider etwas nervig, weil man doch etwas Zeit verschenkt hat.

Ebenso anzumerken ist, dass es keine wirklichen Checkpoints in den einzelnen Levels gibt und man, sollte man einmal das zeitliche segnen, wieder komplett von vorn anfangen muss. Auch etwas nervig, gerade bei einem Plattformer, wo das durchaus häufiger einmal passiert.

Ansonsten ist der Soundtrack wundervoll atmosphärisch, die Level liebevoll designed, die ganzen Collectibles, Geheimnisse und Freischaltmöglichkeiten in solch einer Fülle anzutreffen, sodass es immer etwas zu entdecken gibt.

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  • Glyph
    Fazit zu Glyph

    Die schiere Masse an kleinen Details und Möglichkeiten gekoppelt mit der Freiheit, mal nicht alle Level spielen zu müssen, um ein Spiel zu schaffen, machen Glyph meiner Meinung nach zu einem Plattform-Erlebnis der besonderen Art. Zwar habe ich mich häufiger dabei erwischt, wie ich dachte “Uff, das schaff ich nie. Ganz schön schwer und frustrierend.”, aber dann kam ich nach einigen anderen abgeschlossenen Levels zurück und schaffte es doch irgendwie. Ich bin sonst wirklich kein Freund von Plattformern, aber Glyph hat mich doch wirklich gut unterhalten und überraschend erfrischt.

    Alexander Schürlein, Teamleiter

 

Positiv:

Leichte, intuitive und zugängliche Steuerung für Jedermann
Riesige Fülle an Inhalt, Collectibles, Skins und Freischaltbarem
Abwechslungsreiches Repertoire an Fähigkeiten und Design
Schwierigkeitsgrad jederzeit "wählbar" durch freie Entscheidung ob man ein Level bestreitet oder nicht

Negativ:

Fehlende Checkpoints innerhalb der Level frustrieren
Manchmal variiert die Schwierigkeit innerhalb der einzelnen Level zu sehr

Ab in die Sammlung?

Plattformer-Fans sollten definitiv einen Blick riskieren – sie werden nicht enttäuscht sein. Alle anderen: Wer rasante Action mag, kann ebenfalls ohne Befüchtungen reinschauen.

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Geschrieben von Alexander Schürlein
kämpft als Krieger des Lichts für Eorzea.

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