Deathloop

Test zum kreativen Zeitschleifen-Abenteuer

Deathloop im Überblick

Online Multiplayer

Couch-Koop / Splitscreen

Mikrotransaktionen

Lootboxen

Onlinezwang

Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Angebot
DEATHLOOP | Standard Edition | [PlayStation 5]
  • Next-Gen-Power - Exklusiv für PlayStation 5
  • Singleplayer-Gameplay mit einer Dosis tödlichem Multiplayer
  • Jeder Gameplay-Loop bringt die Möglichkeit mehr zu erfahren und aus vergangenen Fehlern zu lernen
  • Die von den 1960ern inspirierte Retro-Future-Welt von DEATHLOOP sprüht nur so vor Leben und Charakter

*Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Releasedatum: 14. September 2021

Genre: Action, Adventure

USK: ab 18 Jahren freigegeben

Publisher: Bethesda

Plattformen: PlayStation 5, PC

Nach den gelungenen Ausflügen in das Dishonored-Franchise und dem kongenialen Prey-Reboot wagen sich Bethesdas Arkane Studios in diesen Tagen an eine gänzlich neue IP: Deathloop. Schon kurz nach offizieller Ankündigung war das komplexe Zeitschleifenkonzept des Shooters allerdings nur schwer greifbar und für viele SpielerInnen eine absolute Blindbox. Eine halboffene Spielewelt, Rogue-Lite-Elemente und ein in die Kampagne integrierter Zwei-Spieler-Modus sorgten schon im Vorfeld für massive Verwirrung.

Doch trotz des augenscheinlichen Genre-Wirrwarrs gelingt es Deathloop all diese Puzzleteile fast schon bravourös zu einem gelungenen Gesamtkunstwerk zusammenzufügen. Was Deathloop zum absoluten Überraschungshit in diesem Jahr macht und wieso nicht nur Shooter-Freunde den erfrischenden Genre-Mix auf dem Schirm haben sollten, verraten wir euch in unserem Test.

 

Loop um Loop

Die Prämisse von Deathloop ist schnell erklärt: Attentäter und Protagonist Colt wacht eines Morgens ohne Erinnerung am Strand einer Insel namens Blackreef auf. Wie er rasch feststellen muss, befinden sich er und alle anwesenden Personen in einer Art Zeitschleife, die sie ein und denselben Tag immer und immer wieder erleben lassen. Aus irgendeinem Grund scheint Colt aber der Einzige zu sein, der dieser abstrusen Situation zu entkommen versucht. Und schon kurz nach seinem Erwachen findet er dafür die Lösung: Um den Loop ein für alle Mal durchbrechen zu können, muss er acht auf der Insel befindliche Zielpersonen, genannt Visionäre, innerhalb eines einzigen Tages ausschalten. Schade nur, dass genau die über sein Vorhaben Bescheid wissen und auf der kompletten Insel verstreut sind. Zu allem Überfluss ist auch noch die unbarmherzige Auftragskillerin Julianna Teil dieser Verschwörung und setzt alles daran, uns das Leben zur sinnbildlichen Hölle zu machen.

Um Colt aus seiner Misere zu befreien, begebt ihr euch also Loop für Loop auf die Suche nach neuen Informationen und manipuliert die Spielwelt zu euren Gunsten. In jedem neuen Durchgang könnt ihr vier unterschiedliche Inselareale ansteuern, die wiederum zu vier verschiedenen Tageszeiten zur Verfügung stehen: Morgens, Mittags, Nachmittag und Abends. Der Clou: Ihr habt genau einen Tag und damit maximal vier Missionen Zeit, bevor euch das Spiel wieder an den Anfang zurückversetzt. Und genau hier kommen die Rogue-Lite-Mechaniken ins Spiel, denn jeder neue Tag setzt nicht nur den Kartenfortschritt zurück, auch euer Inventar wird fast vollständig geleert. Allein sein erworbenes Wissen und die gesammelten Hinweise bleiben Colt über die Loops hinweg erhalten, mit denen er dann fortwährend weitere Stellschrauben in der großen Maschinerie verändern kann.

Das Spiel schickt euch dabei dankenswerterweise auf eine Reihe vordefinierter Missionen, die ihr in beliebiger Reihenfolge absolvieren könnt. Deathloop lässt euch zwar gerade in Sachen Erkundung eine Menge Freiheiten, die eigentliche Kampagne verläuft aber stets linear und ohne große Abzweigungen.

Obwohl das Spielprinzip repetitiver nicht sein könnte, fühlt sich jede Mission und nahezu jeder Durchgang gerade so frisch und unverbraucht an, dass ihr konstant motiviert seid weitere Erkundungstouren zu unternehmen. Grund dafür ist das überragende Spiel- und Leveldesign, mit dem sich die Arkanes Studios einmal mehr übertroffen haben: Jede Mission bietet zahllose Lösungsmöglichkeiten – ob ihr nun direkt durch die Vordertür rennt, die Gegend penibel auskundschaftet oder euch einen Weg durch das Lüftungssystem bahnt. Je nach Tageszeit verändern sich zudem die Gegebenheiten in dem jeweiligen Areal – mal sind Türen verschlossen, mal sind bestimmte Bereiche gar nicht verfügbar, mal stehen Gegnerpatroullien vor dedizierten Zugängen. Die offenen Areale sind sicherlich das große Meisterstück des Spiels und gerade wegen ihres dynamischen, verschachtelten Aufbaus auch nach dutzenden Spielstunden noch für eine Überraschung gut.

Nie fühlt sich auch nur ein Loop genau wie der Vorherige an, nie habt ihr auch nur das Gefühl in wildes Trial&Error zu verfallen oder gar auf der Stelle zu treten. Selbst wenn ihr einmal das Zeitliche segnet (Pun intended), startet ihr doch immer mit einem neuen Status Quo in den nächsten Run. Seien es Geheimcodes, mit denen ihr euch plötzlich neue Bereiche erschließen könnt, seien es neue Wegmarkierungen hin zu unentdeckten Orten oder sei es einfach nur das Wissen, wie man einem Gegnerlager besser NICHT beikommen sollte. Letztlich beweist Arkane ein gutes Händchen und Fingerspitzengefühl, wenn es darum geht euch konstant zu motivieren und euch behutsam in die richtige Richtung zu lenken.

Die Insel Blackreef bietet viele abwechslungsreiche Umgebungen: Schneelandschaften, Küsten und Gebirge.

 

Der perfekte Run

Das Umgebungsdesign zeigt derweil sich durchdacht, clever und motiviert fortwährend kreativ an die Auseinandersetzungen heranzugehen. Und genau die haben es stelllenweise in sich: Einzeln sind eure Kontrahenten zwar dumm wie Brot, in der Masse stellen sie aber jederzeit eine ernsthafte Bedrohung dar. Ihr könnt zwar jede Mission in der altbewährten Rambo-Taktik lösen, Schleichen ist aber zumeist die einfachere sowie zeitintensivere Wahl. Wofür ihr euch auch entscheidet, allzu größeren spielerischen Tiefgang solltet ihr bei keiner Mechanik erwarten. Das Gunplay ist gerade so abwechslungsreich und immersiv, dass es euch nie groß langweilt – das Schleichen bietet gerade so viele Optionen, dass ihr ohne besonderen Hirnschmalz von A nach B kommt. Größere Innovationen sucht ihr vergebens, Deathloop zeigt aber eindrucksvoll, dass es dem auch gar nicht bedarf.

Arkanes Zeitschleifen-Abenteuer ist nämlich so viel mehr als nur ein einfacher, hirnloser Shooter mit Stealth-Optionen. Dem Studio gelingt es vielmehr zahlreiche Mechaniken und Genres sinnvoll miteinander zu verknüpfen: Ein kniffliges Action-Adventure trifft auf die Ansätze eines Rogue Lites und wird garniert mit grundsolider Stealth- sowie Shooter-Kost. Hinzu kommen einige mal mehr mal weniger präzise Parcour-Einlagen und kleinere Rätselspielereien. Das Ergebnis ist ein durchweg erfrischender Mix, der überraschend gut funktioniert.

Glücklicherweise gibt euch Arkane einige Hilfsmittel an die Hand, um den potentiell aufkeimenden Frust angenehm gering zu halten: Ihr dürft innerhalb eines Loops gleich zwei Mal sterben, bevor ihr final ins Gras beißt. Außerdem ist es euch möglich über eine Ingame Ressource gefundene Waffen und Fähigkeiten über Loops hinweg zu sichern, sodass ihr schon früh im Spiel auf ein beachtliches Arsenal an Wummen zurückgreifen könnt.

Abseits davon hat Colt auch einige nette Tricks auf Lager. Während er mit sogenannten Siegeln zahlreiche passive Fertigkeiten erlangt, kann er über ausgerüstete Tafeln sogar bis zu zwei paranormale Fähigkeiten einsetzen. So kann unser Alter Ego beispielsweise Gegner durch die Luft wirbeln, von Ort zu Ort teleportieren oder sich gänzlich unsichtbar machen. Das sieht nicht nur optisch ansprechend aus, sondern macht besonders in der Kombination unterschiedlicher Mechaniken eine Menge Laune. Sollte euch dann doch einmal die Lust an euren magieähnlichen Kräften ausgehen, kann unser Attentäter zusätzlich auf zwei nette Gadgets zurückgreifen. Nebst einer Vielzahl unterschiedlicher Bomben, greifen wir zuhauf auf unser sogenanntes Hackamajig zurück – ein Hacking Item, mit dem wir uns Zugang zu Türen, Kameras oder sogar Turrets verschaffen können.

Mit Residuum kann unser Protagonist sogar verschiedenste übersinnliche Kräfte nutzen.

 

Katz und Maus

An zufälligen Stellen im Spiel kann es zudem vorkommen, dass euch Julianna einen überraschenden Besuch abstattet und euch noch während eurer laufenden Mission über die ganze Map jagd. Was zu Anfang noch für den extra Nervenkitzel sorgt, ist spätestens nach dem zehnten Anlauf nur noch mühsam. Nicht zuletzt, weil der Ablauf stets der Gleiche bleibt: Julianna erscheint zufällig auf der Karte, ihr schießt sie ohne große Mühe vom Fleck und hackt dann den Funkturm, der auch noch immer an derselben Stelle platziert ist. Immerhin ist die Anzahl ihrer Spawns pro Loop begrenzt, sodass sich euer kleines Katz- und Maus-Spielchen nicht unendlich oft fortführen lässt.

Als kleines Sahnehäubchen bietet Deathloop zudem ein optionales Multiplayer-Feature: Ein zweiter Spieler kann auf Wunsch in die Rolle von Julianna schlüpfen und so in die Kampagne eines anderen Colts eintreten. Die Online-Komponente ist zwar eine nette Idee, in der Praxis aber maximal eine solide Ergänzung zum ohnehin gelungenen Singleplayer-Content. Ein Game Changer ist der kompetitive Modus nicht, zumal PlayStation-SpielerInnen ein kostenpflichtiges PS-Plus-Abonnement abschließen müssen, um überhaupt darauf zugreifen zu können.

Julianna tut alles dafür, um den Loop zu schützen. Doch wer genau ist sie?

 

James Bond trifft auf Lost?

Erzählerisch gibt sich Deathloop alle Mühe die vielen verschiedenen Story-Enden und Kampagnen-Missionen sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Für jeden der Visionäre gibt es eine eigene Questreihe, die euch wertvolle Hinweise liefert und gleichzeitig interessante Details zu ihrer Motivation verrät. Dabei werden wichtige Informationen organisch über optionale Aufzeichnungen am Wegesrand, dynamische Funkgespräche zwischen Colt und Julianna oder in kleinen comicartigen Cutscenes mit James-Bond-Flair vermittelt. Großangelegte Zwischensequenzen bekommt ihr hier zwar nicht zu sehen, die Präsentation leidet darunter aber keineswegs. Einziger Wermutstropfen: Viele spannende Hintergründe werden nur nebenbei in uninspirierten Notizen, Dokumenten oder niedergeschriebenen Chatverläufen erzählt – das ist auf Dauer nicht nur eintönig, sondern verleitet auch dazu Fundstücke schnell mal zu ignorieren.

Das Storykonstrukt ist in seiner Gesamtheit eigentlich herrlich komplex, ohne aber in die altbekannte ‘Lost’-Falle zu tappen. Die Geschichte und auch die Auswirkungen eures Handeln wirken stets gut durchdacht, sind sogar für die ein oder andere Überraschung gut und wirken zu keiner Zeit allzu abstrus. Mit jeder neuen Mission wirft euch die Kampagne neue Informationen vor die Füße, die das Zeitschleifen-Phänomen klarer und greifbarer werden lassen. Arkane entlässt euch zu Beginn ganz bewusst und ahnungslos in das krude Szenario, weiß euch aber mit kleinen, motivierenden Storyleckerlis immer wieder bei der Stange zu halten.

Highlight des Geschehens ist die Hassliebe zwischen Julianna und Colt, die wiederholt für unterhaltsame Dialoge sorgt. Beide Charaktere sind facettenreich und ursympatisch in Szene gesetzt, sodass man ihren Kabbeleien gerne zuhört. Leider trifft das nicht auf den Rest der Bagage zu. Nicht nur die Visionäre bleiben weitestgehend gesichtslose Abziehbilder von wahnsinnigen Wissenschaftlern, allem voran ihre Handlanger verkommen zu stupiden Schießbudenfiguren ohne Persönlichkeit oder eigenem Willen. Gerade hier verspielt Arkane eine Menge Potenzial, das dank des fast schon grandiosen Gameplay-Loops nicht allzu stark ins Gewicht fällt.

Mit unseren Gadgets können wir unter anderem das Technik-Spielzeug der Gegner haken.

 

Agentenfilm-Vibes

Auch optisch hat Deathloop einiges zu bieten: Der unkonventionelle Shooter-Mix setzt auf einen farbenfrohen 80s-Look mit leichtem Comic-Einschlag. Fans von Arkanes früheren Werken dürfte der Stil bereits bekannt vorkommen: Auch in Prey, Dishonored und Co. konnte der überzeichnete Cell-Shading-Look glänzen. Arkane setzt zwar nicht auf realistische High-End-Grafik, die detailreichen Levelumgebungen bieten dank atmosphärischer Lichtstimmung aber allemal wunderschöne Settings.

Auf der PlayStation 5 macht Arkane sogar reichlich Gebrauch vom eingebauten Lautsprecher und der Rumble-Funktion des Dualsense-Controllers. Beides fügt sich nicht nur organisch ins Geschehen ein, sondern ist auch spielerisch eine tolle Ergänzung. Trotz der vielen guten Ideen und wunderschönen Kulissen gibt es aber leider auch ein bisschen was zu meckern: Häufig genug kommt es zu Problemen mit dem Clipping, Items fliegen in der Gegend rum oder Texturen flackern im Hintergrund. Unglücklicherweise ist auch die Gegner-KI bisweilen mit wenig Intelligenz gesegnet. In allzu offensichtlichen Situationen reagieren sie erst gar nicht auf euch und ziehen es vor eine leere Wand anzustarren, in wieder anderen Situationen machen sie sich ungeahnte Kräfte zu nutze und können euch plötzlich durch Wände hindurch spotten. Auf technischer Seite muss Deathloop massive Abzüge in der B-Note hinnehmen. Wenngleich allzu große Patzer fast gänzlich ausbleiben, konnten wir in unserem gut 30-stündigen Durchgang zumindest einen Spielabsturz verzeichnen.

Angebot
DEATHLOOP | Standard Edition | [PlayStation 5]
  • Next-Gen-Power - Exklusiv für PlayStation 5
  • Singleplayer-Gameplay mit einer Dosis tödlichem Multiplayer
  • Jeder Gameplay-Loop bringt die Möglichkeit mehr zu erfahren und aus vergangenen Fehlern zu lernen
  • Die von den 1960ern inspirierte Retro-Future-Welt von DEATHLOOP sprüht nur so vor Leben und Charakter

*Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

  • Deathloop
    Fazit zu Deathloop

    Arkane schafft mit Deathloop einen wahren Überraschungshit: Ein wilder, origineller Mix aus Rätseln, spannenden Actionsequenzen und einer verwobenen Storyline, der sich in seiner Gesamtheit herrlich unverbraucht anfühlt. Die komplexe und zugleich durchdachte Zeitschleifen-Mechanik ist unsagbar spannend inszeniert, die dynamischen Areale wecken unaufhörlich unseren Entdeckerdrang und das abwechslungsreiche Gameplay tut sein Übriges, um uns vollends in seinen Bann zu ziehen. Sätze wie “Noch eine Runde” oder “Einmal versuche ich es noch” haben wir in unserem Testlauf mehr als nur einmal gehört. Wer Deathloop als reinen Shooter oder gar als ein ‘Dishonored 3’ ab tut, der wird dem einfallsreichen Spielkonzept nicht auch nur im Ansatz gerecht. Natürlich läuft auch bei Deathloop bei Weitem nicht alles rund, das Zeitschleifen-Abenteuer weiß aber gekonnt über so manche Unzulänglichkeiten hinwegzutrösten. Gerade in diesem von Corona gebeutelten Jahr, in dem sich die Auswirkungen der Pandemie auf die Spielebranche nochmals ganz deutlich zeigen, ist Deathloop eine wohltuende Linderung und nicht zuletzt heißer Anwärter auf das Spiel des Jahres!

    Yvonne Engelhardt, Redakteurin

 

Positiv:

Spannende Zeitschleifen-Thematik
Durchdachtes Leveldesign und abwechslungsreiche Missionen
Vielfalt an Lösungswegen
Motivierender Gameplay-Mix

Negativ:

Kleinere technische Schnitzer
Dumme Gegner-KI

Deathloop erhält den NAT-Games Award

Ab in die Sammlung?

Ob Shooter-, Stealth- oder Actionspiel-Fan jeder sollte Deathloop aufgrund seines einfallsreichen Spielkonzeptes eine Chance geben!

Share This Post
Deine Meinung?
10
Geschrieben von Yvonne Engelhardt
findet irgendwann alle 7 Dragonballs.

Hinterlasse einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.