Cloud Gardens

Test zum blühenden Entspannungsspiel

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Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Sharkoon SKILLER SGM3 weiß, optische Gaming Maus, Dual Mode (Funk oder Kabelgebunden), RGB
  • DUALE KONNEKTIVITÄT: Die SKILLER SGM3 kann entweder kabelgebunden oder drahtlos über eine 2, 4-GHz-Funkverbindung betrieben werden. Für den kabelgebundenen Betrieb liegt ein textilummanteltes Kabel mit USBStecker bei, für den drahtlosen Betrieb ein Nano-Empfänger mit USB-Stecker.
  • GRENZENLOSES SPIELVERGNÜGEN: Durch den präzisen, optischen Sensor mit 6. 000 DPI und der Polling-Rate von 1. 000 Hz werden der SKILLER SGM3 auch fürs kompetitive Gaming keine Grenzen gesetzt.
  • AUSGEZEICHNETER BEDIENKOMFORT: Für eine komfortable Bedienung, egal ob beim Spielen oder Arbeiten, bietet die SKILLER SGM3 neben gummierten Seitenflächen insgesamt sieben Tasten.
  • DEZENTES HIGHLIGHT: Das beleuchtete SKILLER-Logo auf der Oberseite der SKILLER SGM3 verleiht der Maus nicht nur das gewisse Etwas, sondern gibt zugleich die gewählte DPI-Stufe an und warnt bei niedrigem Akkustand.
  • AUSDAUERND, AUCH OHNE KABEL: Der im inneren der SKILLER SGM3 verbaute Lithium-Ionen-Akku gewährleistet stundenlangen Spielspaß und kann ganz bequem drahtlos oder beim Spielen über USB aufgeladen werden. Der Akkustand ist hierbei in der Software jederzeit einsehbar – das beleuchtet SKILLER-Logo blinkt zusätzlich auf, sobald eine kritische Schwelle unterschritten wurde.

*Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Releasedatum: 1. September 2021

Genre: Indie, Simulation, Gelegenheitsspiel

USK: Keine Freigabe

Publisher: Noio

Plattformen: PC, Xbox One, Xbox Series X | S

In hektischen Zeit wünscht man sich immer etwas Entspannung und Entschleunigung – Dinge, die Cloud Gardens mit seinem Gameplay verspricht. Durch Bepflanzen verschiedener Dioramen hoch in den Wolken erobert ihr im Namen der Natur die industriellen und verwahrlosten Gebiete zurück. Wie sich die Indie-Simulation aus dem Hause Noio spielt, haben wir uns für euch angesehen.

 

Verschafft der Natur ihren Raum

In Cloud Gardens macht ihr das, was der Name eigentlich schon verrät: Ihr erschafft Gärten in wolkenhohen Szenarien. Gegeben werden euch Dioramen in verschiedenen Größen im Stil typisch postapokalyptischer Landschaften. Das macht ihr, indem ihr verschiedene Samen an von euch gewählte Stellen pflanzt (oder besser gesagt werft) und in ihrer Umgebung mit verschiedenem Müll dekoriert. Ja, richtig gehört: Ihr dekoriert mit Müll. Und das geht sogar wirklich gut, wenn man sich einmal darauf einlässt.

Euer Ziel ist es, der Natur dazu zu verhelfen, über den geballten Müll Herr zu werden. Denn jedes Stück Müll, das ihr platziert, verhilft euren Pflänzchen zu wachsen und neue Samen zu produzieren. So entsteht ein gewisses Gleichgewicht, das es zu überlisten gilt. In einer Art Puzzlemechanik müsst ihr schauen, wie ihr den euch gegebenen Platz möglichst sinnvoll nutzt, denn knallt ihr einige Stellen zu voll, zerstört ihr die bereits gepflanzten Samen und müsst sie erneut platzieren.

Je mehr Szenarien ihr abschließt, desto mehr Samen verschiedener Pflanzen erhaltet ihr zur Auswahl, um euer Ziel zu erreichen. Auf eurem Weg schaltet ihr auch allerhand Deko und Pflanzen für den freien Spielmodus frei, in dem ihr euch künstlerisch austoben und postapokalyptische Meisterwerke erschaffen könnt. Ebenso gibt es einige Tools, die euch das Spielen leichter machen. So könnt ihr beispielsweise den Sauger benutzen, um mehrere Knospen gleichzeitig zu ernten oder die Säge, um Pflanzen gezielt in euer Inventar zurückzuholen und neu zu setzen. Begleitet wird das ganze von einem angenehmen und atmosphärischen Soundtrack, der zum Träumen einlädt.

Im freien Modus habt ihr eine riesige Fläche, die ihr komplett nach eurem Belieben gestalten könnt, vom Untergrund über Deko zu den Pflanzen. Der einzige Nachteil ist, dass ihr erst einiges im Szenariomodus freischalten müsst, damit ihr überhaupt großartig viel machen könnt. Und das dauert mitunter ein Weilchen. Hat man sich aber erstmal einiges zusammengesucht, bietet dieser Modus unendlich viele Möglichkeiten, sich mit dem, was das Spiel bietet, auszutoben.

 

Cloud Gardens

In Cloud Gardens erschafft ihr malerische Kunstwerke mit Pflanzen.


 

Entspannung pur und doch…

Doch auch wenn das Grundprinzip auf ein relaxendes Gameplay ausgelegt ist, braucht das Spiel verhältnismäßig lang, um in Fahrt zu kommen. Das liegt mitunter beispielsweise daran, dass sich die Einleitungsphase etwas lang gezogen anfühlt. Erst nach und nach werden in jedem Level neue Kleinigkeiten erklärt, wie etwa neue Samen oder Tools. Das hätte man definitiv komprimierter machen und dafür schneller mehr Freiraum zum Ausprobieren lassen können. Denn ein zweiter Punkt ist, dass man häufig das Gefühl hat, man hätte für alles zu wenig Platz und “müllt” dann doch wieder mehr zu, als dass man etwas schönes erschafft.

Ja, natürlich gehört genau das auch zu der dem Spiel zugehörigen “Puzzle-Mechanik”, trotzdem wirkt es an einigen Ecken etwas unpassend oder unglücklich gelöst. Ein weiterer Knackpunkt ist die stilgebende Grafik – muss man mögen. Wer sich darauf einlassen kann und möchte, hat aber viel Spaß damit, denn die Optik macht schon einiges her. Trotzdem ist auch das an einiges Stellen vielleicht etwas zu viel des Guten, denn einige Texturen sind zum Teil so pixelig, dass sie entweder ineinander verschwimmen, sich nicht richtig abheben oder erkennbar ist, was da überhaupt etwas sein soll. Dieser Umstand erweckt etwas den Eindruck, als wäre das Spiel vielleicht auf kleineren Bildschirmen weitaus besser aufgehoben, da dadurch längere Spielsessions schon etwas Kopfschmerzen bereiten können. Wer jedoch Spiele wie Minecraft oder ähnliches länger Spielen kann, sollte auch hier weniger Probleme haben.

Das mag jetzt natürlich alles negativ klingen, trotzdem ist Cloud Gardens ein gelungenes Spiel, wenn man sich darauf einlässt. So entspannend das Gameplay sein soll, so entspannt gestaltet sich auch der Einstieg, wobei entspannt hier mit gemächlich gleichzusetzen ist. Das Ganze fügt sich allerdings auch gut in das entschleunigende Gesamtbild ein und liefert im Grunde das, was es verspricht, aber nicht unbedingt das, was man dabei erwarten würde.

 

Sharkoon SKILLER SGM3 weiß, optische Gaming Maus, Dual Mode (Funk oder Kabelgebunden), RGB
  • DUALE KONNEKTIVITÄT: Die SKILLER SGM3 kann entweder kabelgebunden oder drahtlos über eine 2, 4-GHz-Funkverbindung betrieben werden. Für den kabelgebundenen Betrieb liegt ein textilummanteltes Kabel mit USBStecker bei, für den drahtlosen Betrieb ein Nano-Empfänger mit USB-Stecker.
  • GRENZENLOSES SPIELVERGNÜGEN: Durch den präzisen, optischen Sensor mit 6. 000 DPI und der Polling-Rate von 1. 000 Hz werden der SKILLER SGM3 auch fürs kompetitive Gaming keine Grenzen gesetzt.
  • AUSGEZEICHNETER BEDIENKOMFORT: Für eine komfortable Bedienung, egal ob beim Spielen oder Arbeiten, bietet die SKILLER SGM3 neben gummierten Seitenflächen insgesamt sieben Tasten.
  • DEZENTES HIGHLIGHT: Das beleuchtete SKILLER-Logo auf der Oberseite der SKILLER SGM3 verleiht der Maus nicht nur das gewisse Etwas, sondern gibt zugleich die gewählte DPI-Stufe an und warnt bei niedrigem Akkustand.
  • AUSDAUERND, AUCH OHNE KABEL: Der im inneren der SKILLER SGM3 verbaute Lithium-Ionen-Akku gewährleistet stundenlangen Spielspaß und kann ganz bequem drahtlos oder beim Spielen über USB aufgeladen werden. Der Akkustand ist hierbei in der Software jederzeit einsehbar – das beleuchtet SKILLER-Logo blinkt zusätzlich auf, sobald eine kritische Schwelle unterschritten wurde.

*Die Amazon-Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekommt die Redaktion von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

  • Cloud Gardens
    Fazit zu Cloud Gardens

    Cloud Gardens ist für mich ein absolutes Spiel für Zwischendurch. Der entspannende Soundtrack und die unglaublich befriedigende Mechanik alles mit Pflanzen zu bewerfen und so ein Kunstwerk aus einem grauen Stück Beton zu zaubern, reißen einen sehr gut aus dem Alltag und geben einen beruhigenden Anreiz, alles etwas zu entschleunigen. Leider macht die Grafik gleichermaßen viel her, wie sie dann am Ende anstrengt. Längere Sessions am PC werden so schnell mal zum Kopfschmerz-Übeltäter, sodass man sich zwischendurch schon fragt, ob das Spiel nicht auf mobilen Geräten aufgrund der kleineren Bildschirme mit seiner Grafik etwas besser aufgehoben wäre. Alles in allem ist es aber ein technisch gelungenes Spiel für die kurze Auszeit zwischendurch.

    Alexander Schürlein, Teamleitung

Positiv:

Meditatives, super entspannendes Gameplay zum Abschalten
Träumerischer Soundtrack, der das Gameplay gut untermalt
Riesige Fülle an Möglichkeiten im freien Modus
Angenehmer Herausforderungsgrad, der nicht frustriert oder Druck macht, sondern zum Herumprobieren anregt
Durch die interessanten Infokarten erfährt man sogar noch etwas über die Pflanzen, mit denen man die Level bestückt

Negativ:

Grafikstil sehr gewöhnungsbedürftig und auf Dauer etwas anstrengend anzuschauen
Einleitung recht langatmig, wodurch sich das volle Potenzial erst relativ spät entfaltet
Levelbereiche oft gefühlt etwas zu klein und dadurch schnell vollgemüllt
Durch Pixelgrafik heben sich einige Dinge schlecht voneinander ab

Ab in die Sammlung?

Wer ein entspannendes Gelegenheitsspiel für den schmalen Taler sucht und sich am Grafikstil erfreuen kann, wird hier fündig.

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Geschrieben von Alexander Schürlein
kämpft als Krieger des Lichts für Eorzea.

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