Borderlands 3 – Test zum kultigen Loot-Shooter

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Releasedatum: 13. September 2019

Genre: Loot-Shooter

USK: ab 18 Jahren

Publisher: 2K Games

Plattformen: PC, PlayStation 4, Xbox One

Mit Borderlands 3 kehrt Gearbox’s Loot-Shooter-Urgestein nach fast sieben Jahren Abstinenz endlich wieder auf unsere Konsolen und Heimcomputer zurück – lässt man den gut gemeinten, aber qualitativ aus der Reihe tanzenden Ableger The Pre-Sequel einmal außen vor. Die Spieleschmiede hat das altbewährte Erfolgsrezept nicht nur um eine neue Storyline und frische Kammerjäger erweitert, sondern auch eine handvoll Neuerungen implementiert, die insbesondere die Stolpersteine aus Borderlands 2 ausbessern sollen. Wir haben uns den Rollenspiel-Shooter-Mix einmal genauer angeschaut und verraten euch, warum uns die in die Jahre gekommene Loot-Shooter-Formel noch immer so begeistern kann.

 

Finde die Vaults, Kammerjäger!

Borderlands 3 setzt im Grunde direkt dort an, wo Borderlands 2 gute sieben Jahre zuvor endete: Ex-Protagonistin und Sirene Lilith hat die Führung der Crimson Raiders übernommen und forscht gemeinsam mit ihren Anhängern an den mysteriösen Vaults. In der Zwischenzeit erhebt sich jedoch ein gänzlich neuer Feind aus der Asche, der schon bald ganz Pandora unterwirft. Die Calypso Zwillinge Tyreen und Troy – ihres Zeichens populäre Streamer und Influencer – versammeln eine Armee an Psychos, Mutanten und Monster unter dem Kult der Children of The Vault. Und wie sollte es auch anders sein, zielen es die beiden natürlich darauf ab, das Universum mit der geheimnisvollen Macht der Kammern ins Chaos zu stürzen. Die Geschichte von Borderlands 3 wird, abgesehen von einigen mehr oder minder crude inszenierten Cutscenes, über weite Strecken spannend erzählt, wenngleich große Überraschungen oder gar Wendungen für Serienkenner ausbleiben dürften. Obwohl konkretes Hintergrundwissen niemals wirklich benötigt wird, um der Geschichte akkurat folgen zu können, sind gewisse Vorkenntnisse doch unbestreitbar von Vorteil. Neben zahlreichen Insider-Gags können sich Fans des Franchise nämlich auf einen gehörigen Nostalgie-Trip freuen. Schon zu Beginn der Geschichte gibt es ein Wiedersehen mit vielen altbekannten Gesichtern, darunter ehemalige Protagonisten, Charaktere aus dem Telltale-Ableger Tales From The Borderlands oder beliebte Nebencharaktere wie (die nicht mehr ganz so Tiny) Tina und Barbesitzerin Moxxi. Borderlands 3 fühlt sich in diesem Kontext schon fast an wie ein Serien-Fanfest der Superlative, in dem jeder Serienliebling seinen verdienten Auftritt erhält und Gegenstand einer Questreihe wird. Die mit Teil 3 neu eingeführten Charaktere wirken demgegenüber fast schon stumpf und uninspiriert. Trotz des löblichen Fanservice ist Borderlands 3 größtes Versäumnis nämlich die Wahl und Inszenierung seiner Antagonisten. Das Vorhaben, den neuen Antagonisten die übergroßen Schuhe von Serien-Bösewicht Handsome Jack überzustülpen, war gewissermaßen von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Das liegt aber nicht nur an dem überaus charismatischen und gut ausgearbeiteten Vorbild, sondern zu einem guten Stück auch an dem eher lieblosen und recht generischen Auftreten der beiden Zwillinge. So rasch die beiden Geschwister in die Geschichte eingeführt werden, so belanglos und austauschbar sind sie letztlich für die komplette Storyline. Gearbox verspielt gerade hier haufenweise Potenzial und kann seinem direkten Vorgänger leider in keinster Weise das Wasser reichen.

Tyreen und Troy machen euch in Borderlands 3 das Leben schwer.

 

Man sieht vor lauter Loot die Waffe nicht mehr

Ähnlich wie schon in den Vorgängern tritt der Storyaspekt aber ohnehin weitestgehend in den Hintergrund und bietet genügend Raum für den eigentlichen Star des Spiels: Die “Bazillionen” an Waffen. Mittels eines zufallsgenerierten Lootsystems ist es dem Spiel möglich, euch mit einer schier unendlichen Anzahl an verschiedenen Schießeisen auszustatten. Eine Fülle an Statuseffekten, alternativer Feuermodi und Waffenmodellen sorgt dafür, dass keine Wumme der anderen gleicht. Gepaart mit der Borderlands eigenen Skurrilität bietet dies sogar Raum für allerlei absurde Kreationen. Ob schreiende Waffen, explodierende Waffen oder Waffen mit Beinen – immer wieder sind eure Ausrüstungsgegenstände für so manchen Lacher gut. Diese willkommene Vielfalt birgt aber natürlich auch so seine Tücken: Borderlands 3 müllt euch mit Waffen verschiedenster Arten förmlich zu, was nicht nur euer Inventar immer wieder zum Bersten füllt, sondern auch das Inventarmanagement zu einer endlos lästigen Angelegenheit macht. So motivierend der Lootregen auch ist, mit dem ihr im Laufe einer Quest immerzu überschüttet werdet, so mühsam kann es werden, im Anschluss euer Inventar nach den besten Items zu durchforsten. Eine gerade im Endgame eher kleinteilige Fleißarbeit, die sich am Ende des Tages aber meist bezahlt macht.

Borderlands 3 kommt mit neuen abwechslungsreichen Umgebungen und Gegnern daher.

 

Auf zu fremden Planeten

Erstmals in der Geschichte von Borderlands jagen Spieler nicht mehr nur einer einzigen Kammer hinterher, sondern erschließen sich im Laufe der Kampagne gleich eine handvoll solcher Vaults, die sich auf den verschiedensten Planeten erstrecken. Das Raumschiff Sanctuary 3 dient dabei als Hub-Welt und erste Anlaufstelle für das Anreisen neuer, unbekannter Welten. Die Crewmitglieder sind allesamt bekannte Gesichter und stellen euch ihre Dienste endlich auch ohne allzu große Laufwege zur Verfügung. Während ihr beispielsweise bei Markus eure Inventarplätze aufstockt oder in Moxxi’s Bar einarmige Banditen um neue Waffen erleichtert, steht euch im unteren Schiffsbereich sogar ein eigener Raum zur Verfügung, den ihr mit Wummen und anderen Items nach eurem Gusto dekorieren dürft. Die vielen neuen Schauplätze, die ihr nun über die Sanctuary 3 ansteuern könnt, sind in ihrer Gesamtheit recht erfrischend und zeigen eindrucksvoll, dass das Franchise zu mehr imstande ist als nur zu grau-beigen Staub-Ruinen. Neben dem Wüstenplaneten Pandora warten zum Beispiel die asiatisch angehauchten Tempeleinrichtungen von Athenas oder die Großstädte auf Promethea darauf, von euch erkundet zu werden. Insgesamt schaltet ihr im Verlauf der Kampagne satte fünf Planeten frei, die alle mit abwechslungsreichen Umgebungen, Quests und Feinden aufwarten. Die wirklich schönen und für das Franchise so untypisch farbenfrohen Umgebungen werden in ihrem Abwechslungsreichtum und ihrer Kreativität nur noch von den einzigartigen Nebenmissionen übertroffen. Nahezu jede dieser Sidequests erzählt eine eigene kleine Geschichte oder führt neue, skurrile Charaktere ein. Nicht immer geht es nur ums stupide Rumballern, viel mehr lädt man euch zu Gameshows ein, ersucht euren Selbstmord oder lässt euch menschliche Hirne in Ratches verpflanzen. Nicht zuletzt hier kommt der großartige, zeitweise vielleicht auch plumpe Humor von Borderlands zum Tragen. Gesellschaftskritik und Anspielungen auf Metabene gehören genauso dazu wie popkulturelle Referenzen und zeitkritische Themen. Wenngleich nicht alle Sprüche des chaotischen Roboters Claptrap sitzen, können die vielen Humorebenen doch die zahlreichen kleinen Schwächen der Kampagne mit Leichtigkeit wieder ausbügeln.

Verrückt, verrückter, Borderlands – der Humor des Sequels trifft auch mit Teil 3 ins Schwarze.

 

Ganz neu und doch das Alte

Entwickler Gearbox hat Borderlands 3 zwar massig neue Komfortfunktionen spendiert und den Loot-Shooter um einen riesigen Berg an Content erweitert, das Spielerlebnis bleibt im Kern aber dasselbe wie schon vor sieben Jahren. Große Sprünge oder innovative neue Gameplay-Mechaniken sollte niemand erwarten, an deren Stelle stehen die altbekannten und spaßigen Koop-Gefechte. Nichtsdestotrotz sorgen gerade die Detailverbesserungen des ohnehin schon wirklich gut ausgearbeiteten Gunplays für ein angenehm flüssiges und rundes Spielgefühl. Eine vollständige 3D-Karte schafft nun eine bessere Übersicht, neue Moves wie das Sliden bringen mehr Dynamik ins Geschehen und das Kapern von gegnerischen Fahrzeugen erspart euch zukünftig unnötige Fußmärsche. Ein neues Schnellreisesystem ermöglicht es euch zudem, endlich auch über euer Menü zu verschiedensten Punkten in der Welt zu navigieren, ohne wie bisher zunächst entsprechende Fast Travel Punkte aufsuchen zu müssen. Die Schussgefechte in Borderlands 3 sind folglich wie gewohnt fordernd und dank zahlreicher Effekte gut in Szene gesetzt. Neuerdings erschweren euch allerdings diverse Endgegner und Minibosse das Leben, die euch allesamt individuelle Taktiken abverlangen. Diese Bosskämpfe sind schon fast kleine Highlights der Kampagne, die den Actiongehalt und die Skurrilität von Borderlands auf die Spitze treiben. Ein Beispiel: In einer unserer Missionen begegnete uns ein musikliebhabender Psycho, der uns in einem Raum voller Musikboxen ein ums andere Mal seine Gitarrenriffs entgegen schleuderte. Nicht zuletzt der roughe Hintergrundsound, die Disko-Neonbeleuchtung und viele herumwuselnde Psychos machten diese Begegnung zu einem erinnerungswürdigen Gefecht. Der US-amerikanische Entwickler hat zudem weiter am Endgame geschraubt und im Vergleich zu den betagteren Vorgängern eine ordentliche Schippe draufgelegt. So können sich Spieler ab sofort an einem beinharten Horde-Modus namens Circle of Slaughter versuchen oder sich den Kurzmissionen der Proving Grounds stellen. Wem das noch nicht genügt, der kann sich an den New Game Plus Modus, dem True Vault Hunter Schwierigkeitsgrad oder dem Guardian Rank wagen, der im Wesentlichen dem Badass Rank aus dem Vorgänger entspricht. Auch nach Abschluss der ohnehin schon satten 30 Stunden langen Kampagne warten so dutzende weiterer Spielstunden auf euch, die euch mit massig hochwertigem Loot überschütten. Trotz all dieser sinnvollen Neuerungen kann Borderlands 3 gewisse Relikte seiner Vergangenheit einfach nicht zu Grabe tragen. Einige dieser Altlasten wollen sich nie so recht ins Jahr 2019 einfinden und wirken ungewollt sperrig oder gar obsolet. Obwohl Borderlands 3 auf offene und deutlich größere Areale setzt, werden diese immer wieder von unnötigen Ladebildschirmen unterbrochen. Insbesondere in der zweiten Spielhälfte werdet ihr durch ständiges Backtracking dazu gezwungen, die immer selben Gebiete nochmals zu durchqueren, was die Spielzeit aufgrund der überschaubaren Anzahl an Reisepunkten unnötig in die Länge zieht. Gerade dahingehend hätte das Missions- und Leveldesign sicherlich noch etwas Straffung vertragen können. Das Herzstück von Borderlands 3 ist und bleibt also einmal mehr der integrierte 4 Spieler Koop-Modus. Jeder Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines der neuen Kammerjäger, die sich jeweils über drei individuelle Fähigkeitenbäume sowie drei zusätzliche Actionskills voneinander unterscheiden. Neben Mech-Nutzerin Moze, Nahkampf-Sirene Amara und Operative Zane sorgt insbesondere die Bestienmeister-Klasse FL4K für frischen Wind. Trotz ihrer individuellen Vorzüge scheinen sämtliche Charakterklassen auch so ihre ganz eigenen Probleme mitzubringen. Während FL4Ks treue Haustiere gelegentlich sämtliche Aktionen verweigern und wie festgewurzelt an Ort und Stelle stehen bleiben, kämpft Sirene Aamara zeitweise mit Fehlstellungen ihrer sechs projizierten Sirenenarme. Ungeachtete dessen machen die vier Newcomer einen durchaus soliden Eindruck, ergänzen sich in angemessenem Maße und sorgen für ein ausgeglichenes Koop-Gameplay. Weitere Detailverbesserungen wie getrennte Loot Instanzen, automatische Levelskalierung und ein Ping System à la Apex Legends werten das Zusammenspiel zudem weiter auf.

In Borderlands 3 stehen gleich vier gänzlich neue Charakterklassen zur Auswahl: Amara, FL4K, Zane, Moze (v.l.n.r.)

 

Ein Comic-Look vom Feinsten

Borderlands 3 spielt sich nicht nur sehr ähnlich zu seinen Vorgängern, auch dessen Optik scheint sich zunächst kaum merklich verändert zu haben. Entwickler Gearbox setzt auch weiterhin auf den für die Serie so ikonischen, stark überzogenen Comic-Look und erzeugt so mit simplen Mitteln einen sympathischen, fast schon einzigartigen Art Style. Zugegeben, der Cell-Shading Look bietet tendenziell eher wenig Luft nach oben und wirkt angesichts seiner Möglichkeiten allmählich ausgereizt, dennoch ist es Gearbox gelungen, den Grafikstil auf ein neues visuelles Level zu heben. Ein höherer Detailgrad, ausgearbeitete Charaktermodelle und eine größere Farbvielfalt sorgen im neuesten Teil für ansehnliche und abwechslungsreiche Umgebungen. Man schlägt der mittlerweile sehr Grafik-fokussierten Konkurrenz gekonnt ein Schnippchen und entgeht dem direkten Vergleich mit den stärkeren Gegenspielern. Nebst der wirklich gelungenen englischen Sprachausgabe, weiß auch die deutsche Synchronisation zu überzeugen. Vereinzelte Synchronsprecher, die selbst noch auf das ohnehin schon überzogene Overacting eine Schippe drauflegen, wirken allerdings ab und an schon fast laienhaft, was den sonst sehr guten Eindruck etwas trübt. Aus technischer Sicht benötigt Borderlands 3 zudem einiges an Polishing. In unserer getesteten Xbox-One-X-Version hatten wir des Öfteren unliebsame Bekanntschaft mit Framerateeinbrüchen, Verbindungsfehlern, aufpoppenden Texturen und sogar einigen Spielabstürzen machen müssen. Darüber hinaus begegneten uns eine handvoll Bugs, die einen manuellen Spielneustart praktisch unumgänglich machten. Nur allzu gerne hingen sich beispielsweise Quests auf oder aber Dialogzeilen wiederholten sich in Dauerschleife. Letzteres gefährdet euren Spielfortschritt zwar nicht, treibt euch aber zur Weißglut, wenn ihr zum hundertsten Mal aus dem Off aufgefordert werdet, die Maliwan Soldaten endlich aus dem Diner zu entfernen.

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Positiv:

Größere Areale und neue Planeten
Massig Endgame Content
Spannende Bosskämpfe
Gelungener Art Style und Humor
Loot, Loot und noch mehr Loot

Negativ:

Performance-Probleme und vereinzelte Bugs
Belanglose Antagonisten
  • Borderlands 3
    “Neben dem altbekannten Schabernack, dem aberwitzigen Humor und dem überzeichneten Comic-Look bekommen Borderlands-Fans all das, was sie am Franchise so lieben: Lastwagenweise Loot. Obwohl die neuen Antagonisten in vielerlei Hinsicht enttäuschen und die Perfomance oftmals noch mit massiven Problemen zu kämpfen hat, gelingt es dem Loot-Shooter mit massenweise Fanservice die Herzen seiner Spieler für sich zu gewinnen. Man könnte dem Spiel jetzt vorwerfen, dass es auf der Stelle tritt und sich lieber auf seinen Lorbeeren ausruht als sich weiterzuentwickeln, letztlich macht Gearbox mit seiner Linientreue aber keinesfalls etwas falsch. Die dutzenden Stunden an Content, die völlig überdrehten Schussgefechte und ein dicker Sympathiebonus sorgen damals wie heute für einen spaßigen Ausflug in die Borderlands. Borderlands 3 ist in gewisser Weise ein Spiel mit Ecken und Kanten, das vielleicht sogar ganz bewusst anecken will und sich am Ende noch einen Spaß daraus macht.”
    Yvonne Engelhardt, Redakteurin

Ab in die Sammlung?

Wer nach Loot nur so giert und auf ein aberwitziges Abenteuer mit Freunden sinnt, der wird mit Borderlands 3 voll auf seine Kosten kommen. Sucht ihr hingegen nach dem nächsten innovativen Koop-Shooter, seid ihr hier vermutlich an der falschen Adresse.

Yvonne Engelhardt
Geschrieben von
findet irgendwann alle 7 Dragonballs.

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