Battlefield 4 – Review zum riesen Schlachtfeld

Deutschland 2013, die Gamer stürmen in die Läden und greifen zum nächsten Teil der Erfolgsserie “Battlefield”. Vor zwei Jahren holte EA den Titel aus der Versenkung und brachte mit Battlefield 3 einen starken Konkurrenten gegen Call of Duty auf dem Markt. Was ist innerhalb der letzten zwei Jahre passiert? Wurden große Neuerungen in den vierten Teil eingebracht oder wird weiterhin auf das alte Spieldesign gesetzt, wie schon beim Fußball Manager 2014? Die ganze Wahrheit zum größten Schlachtfeld im Spieluniversum, lest ihr jetzt im Test.

 

Die Singleplayer-Kampagne

In Battlefield 3 wusste die Kampagne schon nicht zu überzeugen. Mit der ersten Präsentation von Battlefield 4 wurde die Story in hohen Tönen gelobt und der Welt vorgestellt. Sie soll packender, erzählerisch besser und vor allem länger sein, als noch im Vorgänger. Die USA und China beginnen mit dem dritten Weltkrieg. Wir spielen die Rolle eines Kommandanten, der den Namen Sergeant Recker trägt. Dieser Mann befindet sich mit seiner amerikanischen Truppe im internen Konflikt zwischen China und Russland. Dabei dürfen die USA natürlich nicht fehlen und versuchen das Regime aus China einzuengen und auszulöschen. Derweil spielen wir nicht mal auf amerikanischem Boden, sondern befinden uns hauptsächlich im Osten. Der Krieg breitet sich während der Geschichte sehr schnell aus und unser Charakter folgt eher Befehlen, als selbst welche zu erteilen. Die Reise führt uns dabei von Baku, über Shanghai, bis zum westchinesichen Weltmeer. Aber auch Singapur und Suez sind mit dabei. Suez ist unser letzter Standort, denn dort endet die Story nach nur fünf bis sechs Stunden für uns. Wer sich das Ende gerne noch einmal anschauen will, der kann dies gleich drei Mal tun. Tatsächlich bietet die Kampagne drei verschiedene Enden, die allesamt unbefriedigend sind. Außerdem fehlen die vielen Hintergrund-Infos, wieso der Krieg eigentlich angefangen hat und warum gerade China, Russland und die USA dabei sind. Auf die Fragen gab es leider in den rund sieben Missionen keine Antwort. Schade, denn die relativ flache Story hätte man dadurch noch um einiges besser gestalten können. Die einzelnen Missionen sind alle ziemlich einfach aufgebaut und bieten keine richtige Abwechslung. Alleine die erste Mission haben wir bereits vor einigen Monaten mehrmals in den Präsentationen von EA gesehen. Warten also nur noch knapp sechs weitere, unbekannte Missionen auf uns. In Shanghai zum Beispiel müssen wir VIP´s aus einem Hochhaus retten, die dann mit einem Hubschrauber zu einem Flugzeugträger fliegen. Unser Squad muss sich dann über den Boden zu genau diesem Flugzeugträger bewegen, obwohl im Hubschrauber noch genügend Platz für uns wäre. In Singapur wartet noch eine bescheuertere Mission auf uns. Auf einem Flugfeld voller Jets sollen wir eine Signalrakete zünden, damit die Artillerie ihren Angriff starten kann. Die Position des Flugfeldes ist allerdings beim Oberkommandant bekannt und somit bringt die Signalrakete rein gar nichts. Nach der Zündung bleiben uns noch 30 Sekunden, bis wir aus der Gefahrenzone entkommen müssen. Im echten Krieg würde diese Szene das Aus bedeuten. Sinnfreier geht es einfach nicht!

Direkt am Anfang werden wir auf das Schlachtfeld geworfen

Direkt am Anfang werden wir auf das Schlachtfeld geworfen.

 

Die Inszenierung der einzelnen Kapitel ist wirklich gelungen, besonders wenn man sich mitten auf einem Kriegsfeld befindet und das kommt oft vor. Action gibt es also ohne Ende! Ob wir eine Verfolgungsjagd mit dem Auto sehen oder auf einem Flugzeugträger zu Bruch gehen, alle Szenen wurden erstklassig inszeniert. An jeder Ecke hat man Bedenken, ob das nächstgelegene Haus nicht einfach in sich zusammenbricht. Emotionale Szenen, die DICE im Vorfeld groß angepriesen hat, fehlen allerdings komplett. Das macht ein Call of Duty eindeutig besser. Dafür muss man den Sound besonders hoch loben. Dieser ist in den stillen Stellen so gut, dass man das Gefühl nicht los wird, man selbst stehe gerade im Gefecht. Vehikel-Highlights aus dem Multiplayer gibt es unglücklicherweise nicht. Weder Hubschrauber, noch Jets darf man fliegen. Die Panzerfahrten sind ebenfalls nur geskriptet und erlauben uns nur eine festgelegte Route. An einigen Stellen dürfen wir nicht mal das Fahrzeug zu Ende steuern, sondern müssen uns direkt der Gegnermenge in den Weg stellen. Wie schon erwähnt, geben wir keine Befehle, sondern werden von einer Stelle zur nächsten geschickt. Dort warten dann schon die nächsten feindlichen Soldaten auf uns. Unsere KI-Freunde haben ihren eigenen Weg und nehmen keine Rücksicht auf uns. Stehen wir dann doch mal im Weg, wird unsere Spielfigur einfach weg geschoben. Das solche Szenen im Jahre 2013 noch möglich sind verwundert. In engen Passagen ist ein Rückgang ebenfalls nicht möglicht, da die vom Computer gesteuerten Mitstreiter im Weg stehen. Wir können sie allerdings nicht wegschieben. Am schlimmsten wird es allerdings dann, wenn wir es uns hinter einer Deckung gerade gemütlich gemacht haben und die Freunde meinen, dort ebenfalls niederknien zu müssen. Große Probleme haben unsere verbündeten Soldaten im direkten Kampf dafür nicht. Sie suchen Deckung, nutzen die zerstörbare Umgebung, werfen Granaten und helfen uns beim Überleben. Dies passiert allerdings nur in engen Missionen. Auf offenen Schlachtfeldern gibt es zusätzlich noch ein paar Probleme. Die eigenen Kameraden haben zwar unendlich Munition und Leben, treffen die Gegner aber weniger. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu leicht und auch nicht zu schwer. Viele Gegner lassen sich mehr als einen Treffer gefallen und brauchen demnach ein paar Schuss, bis sie endgültig ins Gras beißen. Aber auch Granaten fliegen das ein oder andere Mal auf uns zu. Hier ist Achtung geboten! Die Bugs und Fehler im Spiel hingegen sind um einiges stärker. An manchen Stellen wussten die Kollegen nicht, wo sie mit ihrem Jeep hinfahren sollten. Ab und an fehlte auch einfach das HUD oder die Waffe, mit der wir gerade spielen sollten. Zusätzlich kann man leider auch nicht jede Tür durchlaufen oder einige Leitern hinaufgehen. Etwas mehr Entwicklungszeit hätte diese Fehler wahrscheinlich verhindert.

 

Jedes Haus kann schnell am Boden liegen

Jedes Haus kann schnell am Boden liegen.

 

Der Singleplayer erinnert an vielen Stellen auch stark an den Multiplayer. An jeder Ecke befinden sich Waffenkisten, an denen wir unsere Waffenklassen frei gestalten können. Für jeden Kill und jede wichtige Aktion gibt es auch Erfahrungspunkte. Diese ermöglichen uns, weitere Waffen freizuschalten und so in Windeseile nach unseren Wünschen die Klasse gestalten. An diesem Punkt merken wir erst, dass man die Story gar nicht länger gestalten wollte. Die Waffen schaltet man allesamt in kürzester Zeit frei und dank der vielen Waffenkisten kann man jede einmal durchwechseln. Nur im Gefängnis im Kunlun (eine Gebirgskette in China) stellt uns DICE keine Kiste in den Weg. Einigen wird auch die Fernglas Szenen bekannt vorkommen. Durch das Zielfernrohr kann man die Gegner farblich markieren und sie somit nicht mehr aus den Augen verlieren. Diese Funktion erinnert stark an den Nano-Suit aus Crysis 3. Zudem macht es das Spiel um einiges einfacher. Schließlich wissen wir genau, wo sich der Feind gerade befindet. Der Kampagnenzwang von Electronic Arts ist einfach nicht das Richtige. Der Schwerpunkt liegt mal wieder auf dem Multiplayer. Deshalb die berechtigte Frage: Warum muss ein Singleplayer eigentlich sein? Die Konkurrenz ist nicht viel besser, kann aber durch eine packendere Geschichte, weniger Bugs und vor allem mit einer mengen Abwechslung überzeugen. Wer nicht unbedingt darauf steht, eine müde Story innerhalb von fünf Stunden in sich reinprügeln zu lassen, kann auch direkt mit dem grandiosen Multiplayer durchstarten.

 

Die ruhigen Momente überzeugen

Die ruhigen Momente überzeugen.

 

Der Multiplayer  im Test

Nach mehreren Multiplayer-Matches und einiger Testzeit seit Release, haben wir auch den Multiplayer von Battlefield 4 ausführlich spielen können. Auf den ersten Blick hat sich am Spielprinzip zwar nichts großartiges verändert, trotzdem sind einige neue Features ins Spiel gekommen. Die mussten wir allerdings auch erst suchen, bevor wir sie ausführlich ausprobieren konnten. Ist der Multiplayer also ein vollwertiger Nachfolger oder spielt es sich eher als kleines Update von Battlefield 3? Zumindest hat sich in der Klassenauswahl nicht wirklich viel getan. Die vier Klassen Sturmsoldat, Unterstützer, Pionier und Aufklärer sind wieder mit an Bord und lassen sich auf dem Schlachtfeld steuern. Der Sturmsoldat besitzt noch immer seinen Defibrillator und das dazugehörige Medikit, wodurch er der Sanitäter im Squad bleibt. Wer gerne andere Spieler wiederbelebt hat, wird sich jetzt seine Gedanken machen,  denn der Defibrillator ist um einiges schlechter geworden. Grundsätzlich gibt es nämlich nur noch 20 Punkte und der Freund bekommt nur noch 20 Lebenspunkte. Man kann den Defibrillator hingegen auch länger aufladen lassen und mehr Punkte, sowie mehr Leben bekommen. Wenn ihr jetzt gedacht habt, ach das ist doch easy, dann denkt ihr leider falsch. Denn auch die Wiederbelebungszeit wurde verkürzt. Man hat nur noch wenige Sekunden zeit, den Freund zu retten. Durch diese Maßnahmen wird das Spiel nicht mehr so flüssig und die Squads halten nicht mehr so gut zusammen. Die Unterstützer können C4 mit sich führen und kämpfen als Infanterie mit an der Spitze. Pioniere sind grundsätzlich gegen Panzerfahrer. Sie führen Raketenwerfer mit sich und helfen dem gesamten Team, dass sie nicht von Panzern überrannt werden. Der Aufklärer erhält ebenfalls das C4 und wird somit zusätzlich zur Gefahr für Fahrzeuge. Die Waffenauswahl hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht groß verändert. So werden sie etwas detaillierter dargestellt, besitzen aber die selbe Stärke, wie schon in Battlefield 3. Dazugekommen sind nun verschiedene Granatenarten und Waffen aus dem Singleplayer. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Waffen, die man im Singleplayer freispielen muss, damit sie auch im Multiplayer erscheinen. Die “M412 REX“ gibt es direkt nach der ersten Mission. Das „Shank-Messer“ erhält man ebenfalls völlig automatisch nach der fünften Mission. Die „Machete“ erhält man nach Beenden der sechsten Mission und steht dann in jeder Klasse zur Verfügung. Die „P90“ erhält man nur (ACHTUNG STORY-SPOILER), wenn man sich am Ende der Kampagne dafür entscheidet, Hannah zu opfern. Die „M249“ gibt es hingegen, wenn man Irish opfert. Für die „QBZ-95-1“ darf man keinen der beiden opfern, sondern muss warten, bis der Timer auf null läuft. Ebenfalls neu ist das “von vorne Messern”. Das Waffenfreischaltungssystem hat DICE komplett überarbeitet. Ab sofort erhält man keine neuen Waffen mehr per Levelaufstieg, sondern per Waffenaufstieg. Heißt, sobald ihr eine Waffe benutzt, könnt ihr diese ebenfalls aufleveln. Nach jedem Aufstieg, schaltet ihr eine neue Waffe in dem jeweiligen Bereich frei, in dem ihr eure Waffe spielt. Dadurch erhaltet ihr nun schneller eure Lieblingswaffe, die ihr am liebsten spielt. Auch neu: Lauft ihr einem Gegner nun förmlich in die Arme, könnt ihr ihn nun direkt von vorne erstechen. Jedoch kann der Gegner direkt den Angriff abwehren und zurück kontern. Ein Nettes Features, mehr aber auch nicht.

 

Hinter jeder Ecke lauern Gegner

Hinter jeder Ecke lauern Gegner.

 

Auf den einzelnen Maps gibt es dank der Frostbite-Engine noch mehr zu zerstören. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden, da jede Deckung von jetzt auf gleich zerstört sein kann. Durch die detaillierte Zerstörung wirken die Karten wie im echten Krieg. Auf allen zehn Karten gibt es noch mehr zerstörbare Objekte und das sogenannte Levolution verändert die Maps großenteils sogar ganz. Auf der Karte “Lancang Damm” bricht der Damm zusammen und flutet mal eben das ganze Feld inklusive Gegner und Freunde. Bei “Belagerung von Shanghai” kann der Wolkenkratzer mal eben gesprengt werden und zusammenfallen. In “Sturm auf Paracel” wird ein Windrad so zerstört, sodass auch ein Kriegsschiff auf einmal in Flammen aufgeht. Von diesen wirklich epischen Momenten gibt es tatsächlich auf jeder Karte mindestens eins. Aber auch außerhalb der Zerstörung gibt es noch so einiges an Interaktionen. Egal ob wir mit einem Fahrstuhl fahren, Öl und Fässer in Brand setzen, Türen verschließen oder hydraulische Pressen zum Töten von Gegnern benutzen. Zudem gibt es noch Eroberungspunkte, die sich bewegen und einen Wetterwechsel, der sich wirklich sehen lässt. Vom Sonnenschein, bis zu einem Taifun, sind alle Wetterlagen vertreten, inklusive eines Schneesturmes.

Diese Maps sind zum Launch verfügbar:

  • Dawnbreaker
  • Flood Zone
  • Golmud Railway
  • Hainan Resort
  • Lancang Dam
  • Operation Locker
  • Paracel Storm
  • Rogue Transmission
  • Siege of Shanghai
  • Zavod 311

 

Die Liste der interaktiven Dinge ist wirklich lang und hört sich gewaltig an. Es gibt aber einige Nachteile, die durch die Levolution entstehen. Viele Spieler wollen nur noch die Interaktionen nutzen und achten dabei nicht mehr auf das eigentliche Spiel. Auch die Rücksicht auf das Team wird weniger. Besonders in Schlachten, die mehr als eine Stunde dauern, ist es besonders schade, dass die Verwüstungen bereits alle am Anfang stattfinden. Zusätzlich hätte man noch ein wenig mehr Highlights in die Maps einbauen können. Nur eine große Zerstörung über einen Spielverlauf von einer Stunde, ist ziemlich ernüchternd. Mehrere Häuser, die zusammenfallen oder Raketen, die in die Karte einschlagen, würden dem Spielverlauf noch ein wenig mehr Abwechslung und Action verleihen.

 

Große Karten bringen viel Action mit

Große Karten bringen viel Action mit.

 

Frostbite entwickelt sich weiter

Technisch kann man DICE nix vorwerfen. Die Grafik ist für die Playstation 3 einfach bombastisch und klasse umgesetzt. Dank der mittlerweile dritten Generation der Frostbite Engine, kann man nun noch interaktiver die Maps verändern. Auch der Detailgrad auf den Karten ist wirklich enorm erhöht worden. Im direkten Vergleich mit der Xbox 360 fielen uns dennoch ein paar kleine Unterschiede auf. Auf der Playstation 3 werden die Farben etwas satter dargestellt und auch das Wasser ist etwas matschiger. Ansonsten gab es im direkten Vergleich zwischen den beiden Current-Konsolen keine großen Unterschiede. Im direkten Vergleich mit einem Highend-Gamer-PC fallen die Unterschiede dann doch gewaltig auf. Die mehr als sieben Jahre alten Konsolen laufen nur mit 700p Auflösung, damit die Framerate nicht zu sehr einbricht. Es gibt weniger Details, die Texturen sehen allesamt matschiger aus, das Wasser wirkt trister und wechselt die Farbe. POP-Ups gibt es wohin das Auge reicht und das altbekannte Problem namens Kantenflimmern, ist ebenfalls mit an Bord. Man merkt, dass die aktuelle Konsolengeneration langsam oder sicher am Ende angelangt ist. Auf dem PC gibt es trotzdem noch so manche Grafik- und Sound-Fehler, die auch nach mehreren Patches nicht behoben wurden. Der Sound ist, wie schon in Battlefield 3, einfach bombastisch gut gelungen. Wie schon im Singleplayer, kann dieser auch im Multiplayer vollstens überzeugen. Ab und an setzt der Sound dennoch aus. Das Problem ist dem Entwickler schon bekannt und soll via Patch gefixt werden. Die Playstation 4-Version soll dann pünktlich am 29. November 2013 im Handel erhältlich sein, die Xbox One Version steht bereits eine Woche früher, 22. November, zum Kauf bereit.

 

Der Next-Gen-Vergleich:

Da bereits im Vorfeld einige Unterschiede zwischen den Current-Versionen und den Next-Gen-Versionen bekannt gegeben wurden, werden wir zum Release der Playstation 4 einen Konsolenbereich nachreichen. Dieser wird sich dann auf die Technik, Steuerung und den Multiplayer beziehen!

Fazit:

Die meisten Spieler haben sich bei der ersten Präsentation von Battlefield 4 sicher gefragt: Was ist daran jetzt anders?! Ganz falsch lagen sie damit nicht. Am Ende wurden nur Kleinigkeiten am Spielprinzip geändert und die Kampagne ist weiterhin nur ein schwaches Beiwerk zum grandiosen Multiplayer. Ein größeres Problem stellen allerdings die alten Konsolen dar.  Das  Spiel ist schlichtweg zu hanrdwarehungrig für die aktuelle Hardware. Battlefield 4 ist trotz aktueller Bugs der Gewinner im Duell um die Shooterkrone 2013!
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Geschrieben von Tobias Liesenhoff
Chefredakteur für Games, Movies, Hardware seit Juni 2013.

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