Anker PowerCore Powerbanks – Test zu den portablen Energiespendern

Wir alle kennen das. Wir sind unterwegs und wollen schnell etwas auf dem Smartphone checken oder jemanden anrufen. Leider ist mal wieder der Akku leer und so sitzt man auf dem Trockenen. Auch Gamer die unterwegs gerne Zocken kennen das. Sei es die Pokémon GO Tour mit Freunden oder eine Runde mit der Vita. Da machen sich Powerbanks natürlich bezahlt, wenn man schnell wieder loslegen will. Wir haben daher zwei der Energiespender von Anker mal unter die Lupe genommen und alle Infos dazu bekommt ihr jetzt.

 

Anker PowerCore 20100 mAh

Formfaktor:

In der Verpackung finden wir neben der eigentlichen Powerbank noch eine Tasche sowie ein Micro USB Kabel zum Laden des Akkus. Die PowerCore 20100 kommt in einem, für ihre Leistung, sehr kompaktem Format. Die Powerbank hat die Maße 16,6 x 5,8 x 2,2 cm und wiegt etwa 354 Gramm. Damit kann man den Kraftzwerg auch gut in jeder Tasche mitnehmen. Drei Anschlüsse bietet die Powerbank, einmal Micro USB zum Laden der Bank selbst sowie zwei Standard USB Ports zum Laden externer Geräte. An der Seite findet ihr noch einen Knopf, der auf kurzen Druck über die LEDs auf der Oberseite den Ladestand verrät. Ansonsten besteht das Gehäuse der PowerCore 20100 aus einem matten, soliden Kunststoff.

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Die PowerCore 20100 bietet viel Leistung im kompakten Format.

 

Leistung:

Um die Powerbank zu laden, solltet ihr mindestens ein Netzteil mit 2000 mAh Output benutzen. In diesem Fall ist diese dann nach etwas 10 Stunden komplett geladen. Danach könnt ihr problemlos bis zu sechsmal euer Smartphone laden oder auch ein Handheld. In unserem Fall war es eine große Hilfe während der gamescom um unsere Kameras geladen zu halten. Die Powerbank bietet zwei Schnellladetechnologien. PowerIQ erkennt automatisch, was die maximale Ladespannung ist, und gibt dann diese aus. VoltageBoost ermittelt dagegen den Kabelwiderstand des verwendeten Ladekabels, um den Ladestrom möglichst konstant zu halten. Je Port kann die PowerCore 2,4 Ampere liefern oder 4,8 A insgesamt.

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Ihr könnt problemlos zwei Geräte auf einmal laden.

 

Anker PowerCore 5000 mAh

Formfaktor:

Wenn es eine Nummer kleiner und handlicher sein darf, bietet Anker noch die PowerCore 5000. Hier bekommt ihr ebenfalls eine kleine  Tasche und ein Micro USB Kabel dazu. Die kleine Powerbank ist gerade einmal 10 cm lang und hat einen Durchmesser von 3 cm. Bei diesem Modell müsst ihr mit einem Output USB Port vorlieb nehmen. Der Micro USB Port zum Laden des Akkus ist aber der gleiche. Wie beim großen Bruder reicht euch hier ein Druck auf den Knopf, um über die drei LEDs den Ladezustand zu überprüfen. Um dem Design der PowerCore Reihe treu zu bleiben, ist auch die kleine Version in mattem Schwarz gehalten. Damit reiht sie sich nahtlos in das Lineup von Anker ein.

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Die kleine Powerbank ist praktisch für die Hosentasche.

 

Leistung:

Auch wenn diese Powerbank kleiner ist, empfiehlt es sich dennoch auch hier ein 2000 mAh Netzteil zu verwenden. In diesem Fall habt ihr in etwa zweieinhalb Stunden einen vollen Akku für unterwegs. Solltet ihr nur ein 1000 mAh Netzteil zur Hand haben sind fünf Stunden Ladezeit angesagt. Die gebotenen 5000 mAh reichen dabei für mindestens zwei Ladungen eures Smartphones oder Handhelds. Auch hier sorgt PowerIQ dafür, dass immer die maximale Ladegeschwindigkeit genutzt wird. Und auch VoltageBoost ist mit von der Partie, um für eine gleichmäßige Ladung zu sorgen. Der Output bietet euch wieder 2,4 A Ladestrom für einen schnellen Energieschub zwischendurch.

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Wenn ihr mal zwischendurch schnell mal auftanken wollt, ist die PowerCore 5000 sehr praktisch.

 

Fazit:

Beide Powerbanks bieten eine wirklich exzellente Ladung für Smartphone, Tablets und anderen Devices. Einziger Nachteil, bei der 20100-Bank ist, das Gewicht und die Größe. Besonders für Messen, wie die gamescom, oder fürs Pokémon Go spielen hat man dank der Powerbanks von Anker keine Akkuprobleme mehr. Ist man sich dessen bewusst, bekommt man für sein Geld die wohl beste Powerbank auf dem Markt – dazu noch kostenfrei nach Hause geschickt.

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Geschrieben von Marco Schmandt
Ist unterwegs als Space Ninja in Warframe

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