Age of Empires 2: Definitive Edition – Test zum aufpolierten Strategie-Klassiker

Age of Empires 2: Definitive Edition

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  • Age of Empires II: Definitive Edition feiert den 20. Jahrestag eines der beliebtesten Strategiespiele aller Zeiten mit atemberaubenden 4K Ultra HD-Grafiken, einem neuen und vollständig überarbeiteten Soundtrack und brandneuem Content, "The Last Khans" mit 3 neuen Kampagnen und 4 neuen Zivilisationen.

Releasedatum: 14. November 2019

Genre: Echtzeit-Strategie

USK: ab 12 Jahren freigegeben

Publisher: Xbox Game Studios

Plattformen: Microsoft Windows

Age of Empires II: The Age of Kings. Beim Klang dieser Wörter wird es warm um mein nostalgisches Gamer Herz. Ich erinnere mich an unzählige Stunden, die im Karten Editor nur so dahinschmolzen, um möglichst brachiale Schlachten auf die Beine zu stellen. Unzählige Stunden die ich in den interessanten, und für mein damaliges Kinder-Ich, anspruchsvollen Kampagnen Missionen verbracht habe und gleichzeitig sogar noch was für den Geschichtsunterricht mitnehmen konnte, zumindest hatte ich das meinen Eltern so verkauft. Und jetzt ist es wieder da in der Definitive Edition, zeitgemäß aufpoliert und dennoch genauso wie ich es in meinen verklärten Erinnerungen behalten habe. Wie sich der verstaubte König des Echtzeitstrategie-Genres heutzutage schlägt und wie viel neuer Inhalt in der Neuauflage steckt, erfahrt ihr bei unserem Test zu Age of Empires II: Definitive Edition.

 

Die Rückkehr des Königs

Mit der Age of Empires II: Definitive Edition, kehrt der einstige König der Echtzeitstrategie in völlig neuem Gewand zurück. Vor mittlerweile 20 Jahren erschien die Urversion, die selbst bis zum heutigen Tage eine treue Community behalten hat und sogar eine eigene, durchaus erfolgreiche Esport Szene geboren hat. Trotz eines HD-Remakes 2013, hatte das Spiel in Sachen Gameplay seine ursprüngliche Form beibehalten und es trotz der vielen Jahre geschafft mit aktuellen Größen des Genres mitzuhalten. Jetzt steht mit der Definitive Edition eine generalüberholte Version des Klassikers in den Regalen, die sich einiges vorgenommen hat und in vielerlei Hinsicht den hohen Ansprüchen an sich selbst gerecht wird. Natürlich erwartet euch in dieser Mischung aus Remake und Remaster kein “neues” Spiel, aber das 20 Jahre alte Spielsystem erweist sich einmal mehr als zeitlos. Viele der verhassten Bugs und Unzugänglichkeiten der betagten Strategiegröße sind leider immer noch vorhanden, doch insgesamt wirkt die Definitive Edition aufpoliert bis ins kleinste Detail und lässt alte Ärgernisse vergessen. Von den Modellen jeder einzelnen Einheit und jedes einzelnen Gebäudes, über eine verbesserte KI, bis hin zu neuen Story Kampagnen und vier frischen Zivilisationen. Nach wenigen Runden spürt ihr einfach, was Age of Empires seinerzeit so herausragend geschafft hat und warum es heute noch gespielt wird: Es ist einfach ein großartiges Echtzeitstrategie-Spiel!

Age of Empires II, eine klassische Hauptstadt

Das klassische Herz eures Reiches, das Dorfzentrum.

 

Vom Keulenträger zum Ritter

Die ganze Nostalgie einmal beiseitegeschoben, was erwartet euch als Neuling in Age of Empires II? Nun, der Grundaufbau ist zunächst so simpel, wie er nur sein kann. Ihr übernehmt die Kontrolle von einer der 35 wählbaren Zivilisationen und startet ganz am Anfang. Gewappnet mit der kümmerlichen Technologie des dunklen Mittelalters, arbeitet ihr euch allmählich bis zur Zeit des Schießpulvers hoch. Das Spielprinzip ist dabei zweigeteilt. Ein Teil stellt das Erbauen eures Königreichs dar. Ihr startet mit einer Handvoll Dorfbewohnern und einem Dorfzentrum und endet optimaler weise mit einer mächtigen Stadt, samt Burgmauern, Universitäten und vielem mehr. Auf dem Weg dahin sammelt ihr die vier natürlich vorkommenden Ressourcen Holz, Nahrung, Stein und Gold und versucht dabei effiziente Entscheidungen zu treffen, um die Nase im Technologiewettrüsten vorn zu behalten. Den zweiten Teil der Formel stellt die Kriegsführung dar. Gemäß dem Genre der Echtzeitstrategie befehlt ihr eure Armeen zeitgleich zum Basenbau und ringt um die Vorherrschaft des umkämpften Gebietes. Die Zivilisationen unterscheiden sich dabei entscheidend vom Aufbau und der Schlachtenführung. Nehmen wir zum Beispiel die Azteken. Dieses Volk hat diverse Möglichkeiten, sehr schnell vergleichsweise mächtige Infanterie Einheiten auszubilden, kann allerdings keine Kavallerie produzieren. Die Hunnen hingegen setzen auf eine überaus kampfstarke Kavallerie, mit samt berittener Bogenschützen. Allen Infanterie Einheiten fehlen dafür allerdings die letzten Upgrades der Schmiede und der spezifischen Militärgebäude, sodass diese im postimperialen Zeitalter hinterher hinken. Dieses kleine Exempel deckt gerade einmal zwei der 35 Völker ab, ihr könnt euch also die strategische Tiefe vorstellen, die allein schon vor dem Match, im Bezug auf die Völkerwahl, besteht.

Age of Empires II, Technologiebaum

Die Techtrees aller 35 Zivilisationen lassen sich jederzeit einblenden. Hier die Litauer, einer der vier Neuzugänge.

 

Neue Stärken, alte Schwächen

Abseits der höheren Zivilisationsanzahl könnte der vorangegangene Absatz auch die Age of Empire II-Version von 1999 beschreiben, also was hat sich vom Gameplay verändert. Von der Definitive Edition werden an dieser Stelle Quality of Life-Veränderungen großgeschrieben. So seid ihr jetzt zum Beispiel in der Lage, zu jeder Zeit einsehen zu können, wie viele Dorfbewohner gerade eine bestimmte Ressource abbauen. Oder könnt die Produktionslisten der einzelnen Gebäude, unabhängig von Technologien oder Einheiten, in ein und dieselbe Warteschleife einfügen, sodass alles automatisch abgearbeitet wird. Darüber hinaus könnt ihr Dorfbewohnern den Auftrag erteilen, ein Gebäude zu errichten und ihnen gleichzeitig befehlen anschließend ihrer alten Arbeit nachzugehen. Mein Gott, es gibt sogar endlich eine Option in eurer Mühle, die Felder automatisch aussähen lässt, sobald eure Dorfbewohner ein Feld abgeerntet haben. Was für euch vielleicht nur nach Kleinigkeiten klingen könnte, verbessert das Spielgefühl enorm. Die Definitive Edition fühlt sich einfach knackiger an und ihr habt noch mehr das Gefühl, alles unter Kontrolle und im Blick zu haben. Andere Details bleiben allerdings ärgerlich. Die Wegfindung der Einheiten ist immer noch hakelig, sodass diese nach wie vor gerne im Gelände hängen bleiben und eurer genausten Betreuung bedürfen. Das macht die ohnehin schon chaotischen Gefechte im großen Stil zeitweise unübersichtlich, da eure Einheiten verzweifelt versuchen, den Gegner zu erreichen, den ihr ausgewählt habt und dabei teilweise abstruse Wege einschlagen. Da hilft auch die neue Zoom Funktion nur recht wenig, die euch zwar einen besseren Überblick verschafft, im Endeffekt aber nur den Blickwinkel auf das Schlachtgetümmel verändert. Allerdings spielt diese Problematik eine untergeordnete Rolle, da es nur sehr selten der Weg zum Sieg ist, eure Einheiten blind in die gegnerischen Abwehranlagen zu hetzten. Besonders gegen befestigte Städte ist ein bedachtes Vorgehen gefragt, welches diese Schwächen gut kaschiert und ein befriedigendes und einzigartiges Spielgefühl erzeugt. Microsoft und die Entwickler Forgotten Empires bleiben somit ihrer Linie treu, Age of Empires nicht neu erfinden zu wollen, sondern lediglich im Detail zu verbessern.

Age of Empires II, Landung an einer Küste

Ob zu Land oder zu Wasser, die Schlachten der Definitiv Edition sind ein Augenschmaus.

 

Battle around the Globe

Mit satten 27 spielbaren Kampagnen bietet die Definitive Editionen Hunderte Stunden Spielzeit für die Solisten unter euch. Dabei sind auch sämtliche Kreuzzüge der originalen Version enthalten, die zwar durchaus von dem verbesserten Look, neuer Vertonung und kleineren Änderungen in den Missionen profitieren, sich aber letztlich beinahe identisch spielen. Neben den alten Szenarien bekommt ihr mit der Definitive Edition gleich mehrere, neue Kampagnen spendiert. Jede dieser Kampagnen nimmt sich dabei eine spezifische historische Figur vor, die ihr auf dem Weg durch die einzelnen Missionen begleitet. Mit eigenen Intros und Outros, narrativen Zwischensequenzen und gescripteten Events in den Missionen, sind die einzelnen Kampagnen stimmungsvoll inszeniert und bieten teilweise sogar verschiedene Entscheidungswege und Plot Twists, die ihr so sicherlich nicht kommen gesehen habt. Doch auch abseits der ordentlichen Storyinszenierung, begeistern die einzelnen Missionen, da ihr nur selten einfach nur “gewinnen” müsst um eine Mission erfolgreich abzuschließen. So müsst ihr Allianzen schmieden, indem ihr Gefälligkeiten erweist, verletzliche VIPs eskortiert, euch über Schlachtfelder schleicht, ohne entdeckt zu werden, oder befestige Anlagen an kritischen Punkten einer Karte errichtet und verteidigt.

Age of Empires II Schlachtgetümmel

Besonders im größeren Getümmel, kann die Übersicht flöten gehen.

 

Poliert eure Geschichtskenntnisse auf

Und wie ich schon im Intro erwähnt habe, könnt ihr dabei sogar etwas über die Geschichte einzelner Nationen lernen, obwohl sich die Entwickler an einigen Stellen etwas erzählerische Freiheiten gönnen. Natürlich gibt es unter den zahlreichen Missionen auch einige schwarze Schafe die euch nicht unbedingt an den Bildschirm fesseln, doch insgesamt weiß die Age of Empires II: Definitive Edition mit ihren Kampagnen zu überzeugen und bieten unzählige Stunden Spielspaß. Abseits der reinen Kampagnen bietet die Definitive Edition ein gänzlich, neuen Einzelspieler-Modus, der sich Kunst des Krieges nennt. In diesem könnt ihr bestimmte Aspekte des Spiels unter einer Zeitvorgabe trainieren und werdet bei Erfolg mit einem Bronze/ Silber/ Gold Medaillen System belohnt. Dieser Modus orientiert sich an den hohen Multiplayer Anforderungen von Age of Empires II und bringt euch überlebensnotwendige Basics, bei denen ihr durchaus solide für die Mehrspieler Schlachten gewappnet seid. So lernt ihr schnellstmöglich eine Ressourcenübermacht zu erwirtschaften oder zu “rushen”, also den Gegner so früh wie möglich mit Militäreinheiten zu überwältigen. Klar, diese Modi machen im konventionellen Sinne keinen “Spaß”, aber dafür sind sie auch nicht ausgelegt. Sie sollen euch eher drillen und eine gute Basis für euch schaffen, in Multiplayer Gefechten mithalten zu können.

Age of Empires II, Mission

Ein klassischer Missionsaufbau.

 

Wenn aus Spaß, Stress wird

Zum Zeitpunkt dieses Tests fällt es mir leider schwer, den Multiplayer Modus von Age of Empires II: Definitiv Edition zu bewerten. Ich hatte das Spiel größtenteils getestet, als die Server lediglich von anderen Journalisten bevölkert waren und somit kaum ein Spiel zusammen gekommen ist. Und direkt nach Launch, schienen die Server stellenweise überlastet, sodass es zu vielen Abstürzen und abgebrochenen Matches kam. Was ich allerdings schon ohne Vorbehalte sagen kann, ist, dass die verschieden Optionen und Einstellungsmöglichkeiten für den Multiplayer begeistern. Ob Ranked oder Casual, gegen andere Spieler oder gemeinsam mit menschlichen Mitspielern gegen die KI, Öffentliche Spiele, Private Spiele, Leaderboards oder sogar einem brandneuen Zuschauer Modus. Solltet ihr Freude am Spiel gegen menschliche Widersacher haben, stehen euch reihenweise Optionen zu Verfügung. Dabei sollte euch aber bewusst sein, dass Einzelspieler- und Mehrspieler-Modus in Age of Empires zwei verschiedene Spiele sind. Im Multiplayer-Modus gilt es a la Star Craft 2, jede Millisekunde effektiv zu nutzen, Buildorders einzuprägen, bestimmte Zeiten für bestimmte Technologien einzuhalten und sogar eine perfekte Zeit, um das Wildschwein in der Nähe eurer Basis anzulocken, zu töten und zu verwerten. Wer Lust hat gemütlich sein Reich zu errichten und eine farbenfrohe Armee voller interessanter und unterschiedlicher Einheiten zusammenzustellen, wird im knallharten Multiplayer Modus gnadenlos auf die Bretter geschickt. Die Lernkurve von Age of Empires II ist steil und das hat sich auch nicht mit der Definitive Edition geändert. Das dürfte das Spiel nach wie vor attraktiv für den Esport Sektor machen, etwas für jedermann bleibt der Mehrspieler-Modus allerdings nichts.

 

You vs. the guy she told you not to worry about

Kommen wir zur größten Verbesserung der Age of Empires II: Definitive Edition: der Grafik. Und Junge haben die Entwickler von Forgotten Empires in diesem Punkt abgeliefert. Age of Empires II sieht so schön und detailverliebt aus wie noch nie. Von weicheren Bewegungsanimationen, über detaillierteren Charaktermodellen, wunderschön zusammenfallende Gebäude, abwechslungsreichere Bodentexturen, bis hin zu schicken Wasseranimationen, die Definitive Edition hat die gesamte Optik des Originals generalüberholt. Im Gegensatz zur HD Edition erwartet euch allerdings nicht einfach nur eine hochskalierte Auflösung, sondern völlig neue Assets, Texturen und Modelle, die insgesamt ein herrlich schönes, aber auch gleichermaßen bekanntes Gesamtbild schaffen. An dieser Stelle könnte ich noch stundenlang über einzelne Details schwärmen, jedoch lasse ich die beigefügten Bilder für sich sprechen. Einziger Wermutstropfen bei der ganzen Schwärmerei bleiben jedoch die abstrusen Systemanforderungen, die die Definitiv Edition stellt. Besonders wenn ihr das Auflösungsupgrade-DLC mitinstalliert habt und die 4K-Auflösung verwenden wollt, stößt ein ordentlicher Mittelklasse PC schnell an seine Grenzen und straft die offiziell angegeben Mindestanforderungen lügen. Mein System, bestehend aus einem AMD Ryzen 5 1400 Quad Core, 8 GB RAM und einer GTX 1060, ging schon bei einer Auflösung von 1080p in die Knie und lieferte maximal sehr instabile 30 fps. Selbst wenn man quasi alle verbleibenden Details herunterschraubt, verbessert das die Performance kaum. Dazu sei allerdings ausdrücklich angemerkt, dass diese Probleme ausschließlich nach Aktivierung des Highres-Grafikpakets auftraten und dies nur eine Option darstellt. Ohne diese Einstellung hatte ich keinerlei Performance Probleme. Allerdings erhält man dann eben nicht das gesamte Wow-Paket. Die Grafik weist zwar immer noch einen enormen Detailgrad auf und ist schön anzusehen, allerdings wirkt alles ein wenig zu weich überzeichnet. Neben der grafischen Verschönerung wurde auch die komplette musikalische Untermalung überarbeitet und ausgebaut, ohne die beliebten Kernthemen zu verändern. Besonders beeindruckend dabei: Jede einzelne Zivilisation hat ein eigenes Thema erhalten, das ungefähr eine Minute spielt, bevor der gewohnte Soundtrack startet.

Age of Empires 2 Definitive Edition | Win 10 - Download Code
  • Age of Empires II: Definitive Edition feiert den 20. Jahrestag eines der beliebtesten Strategiespiele aller Zeiten mit atemberaubenden 4K Ultra HD-Grafiken, einem neuen und vollständig überarbeiteten Soundtrack und brandneuem Content, "The Last Khans" mit 3 neuen Kampagnen und 4 neuen Zivilisationen.

 

Positiv:

Komplett neu gestaltete Grafikelemente
Detaillierte Truppen, einstürzende Gebäude
Tolle neue Musik
Sinnvoll verbessertes Interface
Herrlich verzahntes Spielsystem, bestehend aus Aufbau, Kampf und Forschung
35 Zivilisationen (davon 4 neue)
Spannende historische Kampagnen

Negativ:

Karte nicht drehbar
Auflösungs Grafik Paket bereitet Performance Schwierigkeiten
Wegfindung der Einheiten teilweise immer noch hakelig
  • Age of Empires 2: Definitive Edition – Test zum aufpolierten Strategie-Klassiker
    “Die Age of Empires II: Definitive Editionen erfüllt alle Kriterien eines guten Remaster. Es bietet eine umwerfend neue Optik, viele Quality of Life-Veränderungen die das Spielgefühl verbessern und haufenweise neue Inhalte, ohne dabei den Charme des Originals zu verlieren. Besonders für 20€ findet sich wenig im Echtzeitstrategie-Genre, das mit so einem Paket mithalten kann. Natürlich schafft es Definitive Edition nicht, alle Fehler des Originals zu korrigieren, doch insgesamt bietet sie die bis dato beste Umsetzung eines absoluten Klassikers, den jeder einmal gespielt haben sollte!”
    Maximilian Apel,, Redakteur

Ab in die Sammlung?

Fans der Echtzeitstrategie brauche ich zu diesem Titel nicht beraten. Seid ihr allerdings neu in diesem Genre oder auch nur geringfügig interessiert, kann ich euch die Definitive Edition von Age of Empires II wärmstens empfehlen. Diesen Klassiker solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

Maximilian Apel
Geschrieben von
vertraut stets auf das Herz der Karten.

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