Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung

Test zum ersten DLC "Antike Lebenszeichen"

Hyrule Warriors: Antike Lebenszeichen im Überblick

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Releasedatum: 20. November 2020

Genre: Hack’n’Slash, Musou

USK: Ab 12 Jahren freigegeben

Publisher: Nintendo

Plattformen: Switch

Seit dem 18. Juni wurde Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung mit dem ersten DLC etwas erweitert. Der erste von zwei Zusatzinhalten heißt „Antike Lebenszeichen“ und bringt euch eine neue Einrichtung, neue Missionen und Monster und einen neuen spielbaren Charakter. Wir haben für euch eine kleine Übersicht, was auch in diesem DLC erwartet.

 

Mehr vom Gleichen im ersten Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung-DLC

Um es zu Beginn auf den Punkt zu bringen: Gameplayneuerungen und Überraschungen darf man nicht erwarten. Wer Fan vom Hauptspiel war, wird auch hier seine Freude haben, wer das Spiel nicht mochte, wird auch mit dem DLC nicht überzeugt. Denn die neuen Missionen, die sich nach und nach freischalten, spielen sich exakt wie alle bisherigen Missionen im Spiel. Ihr rennt über die Karte und besiegt Monster.

Dabei sind die Levelvoraussetzungen etwas höher, wenn ihr also ein neues Spiel startet, werdet ihr keine Missionen vom DLC vorfinden. Die erste neue Mission etwa erfordert Level 50. Auch werden neue Missionen nach und nach freigeschaltet, wenn ihr im königlichen Institut vorbeischaut. Wem die Schlachten bisher zu einfach waren, der kann aber jetzt zusätzlich auf den neuen Schwierigkeitsgrad “Apokalypse” wechseln, um sich einer größeren Herausforderung zu stellen. Gameplaytechnisch läuft es aber auch hier aufs Gleiche hinaus.

Das königliche Institut lässt euch alle neuen Upgrades des DLC freischalten.

 

Das königliche Institut

Das königliche Institut ist eine neue Einrichtung, bei der ihr an einer Art Levelbaum verschiedene Boni und Missionen erwerben könnt, wenn ihr die richtigen Materialien dabei habt. Storytechnisch sollt ihr für Robelo und Purah Missionen erfüllen, es handelt sich aber wie bei allen Einrichtungen im Spiel lediglich um ein Menü, bei dem ihr die gewünschte Option auswählen könnt.

Für eure gesammelten Materialien bekommt ihr dann zum Beispiel neue Boni für günstigeres Essen oder mehr Schaden mit Bomben. Für manche Sachen müsst ihr neben den Materialien auch noch bestimmte Bedingungen erfüllen. So müsst ihr zum Beispiel für das eben erwähnte Schadensmodul für Bomben insgesamt 100 Gegner mit Bomben besiegen. Ein paar Herausforderungen sind also dabei für all diejenigen, denen die Metzelei nicht lange genug ging.

 

Die Doppelklaue, ein Motorrad und ein antiker Wächter

Die drei ultimativen freischaltbaren Objekte im königlichen Institut sind Links neue Waffe, die Doppelklauen, Zeldas neue „Waffe“, das Master Cycle und der neue spielbare Charakter in Form eines antiken Wächters. Obwohl das repetitive Gameplay und das ständige Grinden auch im DLC bestehen bleibt, so sind das definitiv die Highlights der Erweiterung. Links Doppelklauen sind extrem schnelle Waffen, mit denen er sein Schwert umherschleudern kann.

Zeldas Motorrad konnte man ja bereits in Breath of the Wild steuern, hier fährt es jedoch ausschließlich die Prinzessin selbst. Es dient als Waffe, denn mit ihm könnt ihr Gegner spektakulär überfahren. Der Wächter ist natürlich das eigentlich Highlight, denn er spielt sich aufgrund seiner Größe etwas anders als humanoide Charaktere. Er greift hauptsächlich mit seinen Lasern an, aber er kann natürlich auch seinen gewaltigen Körper ins Getümmel stürzen.

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Fazit zu Hyrule Warriors: Antike Lebenszeichen

von Maarten Cherek

“Es ist einfach mehr vom Gleichen, das muss man einfach so sagen. Es gibt mehr Gemetzel, mehr freischaltbare Dinge und noch mehr Gemetzel. Eine erhöhte Levelgrenze gibt es nicht, wenn ihr also das Maximallevel von 100 erreicht habt, ist diesbezüglich Endstation. Alles in allem wirkt „Antike Lebenszeichen“ als DLC etwas mager, aber Fans des Geschnetzels dürften trotzdem nichts dagegen haben, dass es ein wenig mehr zum Schnetzeln gibt.”

Positiv:

Neuer spielbarer Charakter, der antike Wächter, ist eine Wucht
Zelda hat jetzt ein Mottorad.

Negativ:

Das königliche Institut ist auch nur ein weiteres Menü
Das gleiche, repetitive Gameplay wie im Hauptspiel
Relativ wenig Inhalte für einen DLC

Ab in die Sammlung?

Der DLC lohnt sich wirklich nur für all diejenigen, die nicht genug von der Schnetzelei des Hauptspiels bekommen konnten. Es bringt keine Neuerungen im Gameplay mit sich, wird euch also auch nicht überzeugen, wenn ihr das Spiel vorher nicht mochtet.

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Geschrieben von Maarten Cherek
isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!

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