Guardians of Ember – Test zum Hack’n’Slash-MMORPG-Mix

Heute begeben wir uns mal in die große, weite Welt der MMOs. World of Warcraft ist hier ja immer noch der Vorherrscher, aber unzählige kleinere Titel versuchen, auch im Pool der Massively Multiplayer Online Role Playing Games mitzumischen. Unser heutiger Kandidat heißt Guardians of Ember und ist ein Mix aus Hack’n’Slash und eben MMORPG. Wir haben ihn bereits für euch angespielt und nun einen etwas längeren Blick auf das Rollenspiel geworfen.

 

Ludgarr’s großes Abenteuer

Unser Charakter heißt Ludgar und ist ein Zwerg. Er besitzt die Ritterklasse und kämpft am liebsten mit dicken, fetten Zweihandwaffen. Aber er ist auch ein Arkanist, der mit Eis- und Schockmagie arbeitet. Guardians of Ember bietet nämlich ein Zweiklassensystem, in dem ihr ab Level 15 eine zweite Klasse auswählen und deren Fertigkeiten ebenfalls verwenden könnt. Ansonsten ist Guardians of Ember euer typisches MMORPG. Ihr erkundet Städte, kauft und verkauft Sachen, wertet eure Ausrüstung auf, nehmt Quests an, betretet gefährliche Dungeons und kämpft gegen fiese Monster. Ihr könnt euer eigenes Haus bauen und euren eigenen Hausgeist herbeirufen, an öffentlichen Ereignissen teilnehmen und in einer PvP-Arena gegen andere Spieler antreten. Ihr könnt angeln gehen oder im Bergbau wertvolle Ressourcen abbauen. Oder ihr craftet und verzaubert eure Gegenstände, damit ihr noch unaufhaltsamer werdet. Es gibt wirklich eine Menge zu tun in Guardians of Ember, ganz MMORPG-typisch. Wir haben den Titel für euch mal im Video angetestet:

https://www.youtube.com/watch?v=zCi0r3-Voek&feature=youtu.be

 

Positiv:

Hoher Suchtfaktor
Tolles Zweiklassensystem
Abwechslungsreiche Quests
Viel zu tun

Negativ:

Viele Fehler und Bugs
Schlauchiges Level- und Mapdesign
Nicht viel Innovation
Grafik wirkt etwas veraltet
[testimonial_slider][testimonial image_url=”58910″ image_width=”180″ image_height=”180″ name=”Maarten Cherek, Redakteur”]

“Guardians of Ember gewinnt nun wahrlich keinen Innovationspreis. Es ist ein MMORPG, wie es im Buche steht, mit ein wenig Hack’n’Slash Gameplay hineingemixt. Es gibt alles, was man von einem Online-Rollenspiel so erwartet: Dungeons, Quests, Städte, Monster, Klassen, Zauber etc. Es hat leider wirklich einige Macken, über die man hinwegsehen muss. Aber der Spielspaß ist durchaus vorhanden, das kann man nicht abstreiten. Hinzu kommt ein unerklärlicher Suchtfaktor, der euch immer weiter spielen lässt, um ‘nur mal eben diese Quest’ durchzuspielen.”

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Ab in die Sammlung?

MMO-Fans sollten hier durchaus mal einen Blick drauf werfen. Der Mix aus den Rollenspiel- und Hack’n’Slash-Elementen macht Spaß und ist mit dem Zweiklassensystem mal was Neues. Wer nichts mit MMOs anfangen kann, der wird hier auch keinen Einstieg finden.

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Geschrieben von Maarten Cherek
isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!

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