Ghostrunner – Test zum Cyberpunk-Schnetzler

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Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

AILIBOTE Ghostrunner Unisex Kapuzenpullover für Damen und Herren Gr. Medium, Schwarz
  • 35 % Baumwolle und 65 % Polyester.
  • Wann immer Sie sich unzufrieden fühlen, können Sie die Rückerstattung wählen. Aber wir glauben, dass Sie mit unseren Produkten zufrieden sein werden.
  • Maschinenwaschbar.
  • Sie werden sich wohl und glücklich fühlen, wenn Sie es tragen. Es ist flexibel und sehr weich.
  • Ziehen Sie diesen Anzug an, werden Sie Aufmerksamkeit auf sich ziehen und anders sein.

Releasedatum: 27. Oktober 2020

Genre: Action, Rogue-like

USK: ab 18 Jahren freigegeben

Publisher: 505 Games

Plattformen: PC, PlayStation 4, Nintendo Switch, Xbox One

Lang habt ihr darauf gewartet und nun endlich ist es soweit! Ghostrunner erschien Ende Oktober! Ihr dachtet ihr rede von Cyberpunk? Da muss ich euch enttäuschen, denn das kommt doch erst im Dezember. Bis dahin kann dieser Titel euch etwas die Zeit vertreiben. Was genau das Spiel zu einem guten Zeitvertreib macht, erfahrt ihr bei uns im Test!

 

Mal wieder Gedächtnisverlust?

One More Level heißt das polnische Entwicklerstudio hinter Ghostrunner. 505 Games dient dabei als Publisher und solltet ihr von Spielen wie Control oder Death Stranding kennen. Im Spiel schnetzelt ihr euch mit hoher Geschwindigkeit durch die Gegner und sterbt, sterbt und sterbt. Der Titel spielt in einer postapokalyptischen Cyberpunk Welt, in der ihr als Ghostrunner unterwegs seid. Etwas klischeehaft wacht ihr auf und erinnert euch an nichts, nur eine Stimme in eurem Kopf kann euch helfen, euer Gedächtnis wiederherzustellen. Die Stimme wird auch der Architekt genannt, welche von Adam erschaffen wurde, dem Designer der Ghostrunner. Eure Aufgabe ist es den Keymaster zu besiegen, jedoch seid ihr dabei nicht ganz allein, denn nicht nur der Architekt labert fleißig in eurem Kopf, nein auch Zoe hat dabei ein Wörtchen mitzureden.

Zoe ist jedoch keine KI sondern ein Mensch und gehört zu den Rebellen, die gegen den Keymaster kämpfen. Sie und der Keymaster sind nicht unbedingt derselben Meinung, wodurch auch bei euch Konflikte entstehen. Auch wenn der Ghostrunner an den Architekten gebunden ist, trifft er seine eigenen Entscheidungen und macht sein eigenes Ding. So wirklich relevant ist die Story auch nicht und lief bei mir eher nebenbei, aber dafür kann das Gameplay glänzen.

Ghostrunner

Klischeehaft erwacht ihr ohne eure Erinnerungen.

 

Schnipp schnapp, Kopf ab!

Gewalt, Geschwindigkeit und ein guter Beat machen das Spiel aus und natürlich die massenhaften Tode, die ihr erleiden werdet. Ghostrunner würde ich als rogue-like einordnen und somit sind Tode bzw. ein erhöhter Schwierigkeitsgrad an der Tagesordnung. Im Prinzip ist der Titel ein 3D Katana Zero ohne die Pixeloptik. Ihr schnetzelt euch durch die Gegnermassen, um so den nächsten Checkpoint zu erreichen, dabei stehen euch verschiedene Mittel zur Verfügung, um nicht ins Gras zu beißen. Der Weg, den ihr gehen müsst, ist nicht wirklich vorgeschrieben, jedoch merkt man schon wohin euch das Spiel drängen möchte. Mit dem „vorgeschriebenen“ Weg bin ich auch am besten gefahren und hatte auch das angenehmste Spielgefühl.  Als Ghostrunner könnt ihr an Wänden entlanglaufen, auf dem Boden rutschen und euch mit einer Art Enterhaken von A nach B ziehen. Diese Fähigkeiten solltet ihr auch häufig nutzen, denn stehen bleiben ist euer Todesurteil. Schüsse und Projektile könnt ihr mit eurem Schwert abwehren oder ihnen gekonnt mit einem Sprung ausweichen. Außerdem könnt ihr die Zeit verlangsamen, um noch einfacher parieren zu können.

Aber eure Gegner lassen sich von euch nicht einfach umbügeln, denn auch die haben ein paar Tricks auf Lager. Meistens sind sie jedoch mit Gewehren und Laserpistolen bewaffnet, ab und an kommen noch Nahkämpfer dazu, die wirklich nerven können. Im Gegensatz zu den Fernkämpfern, springen die Nahkämpfer auf euch zu, wodurch ihr noch mehr aufpassen müsst. Einige Gegner werden von einem Schild geschützt, welches zuerst zerstört werden muss, bevor ihr sie erledigen könnt. Die Schilde werden von einer Art Energiekugel produziert. Manchmal sind sogar die Kugeln von einem Schild umhüllt, dann ist es wichtig, die richtige Reihenfolge herauszufinden. Es gibt aber auch ruhigere Passagen, bei denen ihr Rätsel lösen oder Sprungpassagen meistern müsst. Die Denkaufgaben sind meist nur einfache Schieberätsel, die mit etwas Hirnschmalz gelöst werden können. Zugleich sind diese ruhigen Abschnitte perfekt, um euch etwas runter zu holen, falls es mal etwas länger gedauert hat.

Ghostrunner

Erst links, dann zweimal rechts..äh doch nicht.

 

Upgrade gefällig?

Um das Spiel etwas abwechslungsreicher zu machen, gibt es verschiedene Fähigkeiten, die ihr einsetzen könnt und Upgrades, die mit der Zeit freigeschaltet werden. Eine neue Fähigkeit erlaubt es euch zum Beispiel, durch mehrere Gegner gleichzeitig zu springen, wenn diese in einer Linie stehen. Im Laufe der Zeit stehen euch zudem Upgrades zur Verfügung, um euch im Kampf besser zu wappnen. Die Upgrades müssen wie bei einem Puzzle angeordnet werden, um so wenig Platz wie möglich zu verschwenden. Durch den begrenzten Platz müsst ihr euch gut überlegen, welche Eigenschaften ihr mitnehmen wollt und auf was ihr verzichten könnt. Das Reflektieren von Kugeln kann sehr nützlich sein, um so sich selbst zu schützen und den Gegner zu erledigen. Normalerweise würden die Kugeln nur abgewehrt werden, mit dem Upgrade könnt ihr jedoch damit den Gegner auch direkt erledigen.

Ghostrunner

Auch hier wird wieder gepuzzelt.

 

Gib mir den Beat!

Während ihr durch die Gegend hüpft, ausweicht und schnetzelt, habt ihr die passende Musik auf den Ohren. Die Beats bringen euch noch mehr in den Flow lassen euch die Zeit etwas vergessen, auch wenn ihr wieder und wieder drauf geht. Die cyberpunkige Musik passt perfekt in die maschinelle Neonwelt. Dabei hat es mich auch nicht gestört, dass die Areale sich alle schon sehr ähnlich sehen. Aber was soll man auch von so einer Welt erwarten? Blumenwiesen wird man hier wohl nicht antreffen. Doch wer die Orte etwas genauer beäugt, der kann hier und dort ein paar Gegenstände aus längst vergangener Zeit finden. Ab und zu sind kleine Gegenstände versteckt, die ihr euch im Inventar anschauen könnt, falls ihr die Zeit dafür habt. Für den ersten Durchlauf würde ich aber empfehlen, sich erstmal auf das Gameplay und die Story zu stürzen. Beim zweiten Durchlauf kann man sich dann den kleinen Geheimnissen widmen.

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  • Sie werden sich wohl und glücklich fühlen, wenn Sie es tragen. Es ist flexibel und sehr weich.
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Positiv:

Toller Grafikstil, durch die Lichter und Farben
Gutes schnelles Gamesplay
Passender Schwierigkeitsgrad für ein Rogue-like
Gutes Spielgefühl durch die Musik und die Kulisse
Rätsel lockern das Spiel auf
Fähigkeiten und Upgrades erweitern das Spiel sinnvoll

Negativ:

Story etwas generisch und klischeebehaftet
Keine Speicherpunkte innerhalb eines Levels
Versteckte Items könnten den Spielfluss stören, wenn man sich danach umschaut
  • Ghostrunner
    “An Ghostrunner gibt es nicht viel zu meckern, außer dass innerhalb des Levels keine Speicherpunkte existieren und die versteckten Items nicht notwendig wären. Der Rest ist gelungen und macht wirklich Spaß. Musik, Kulisse und Gameplay passen perfekt ineinander, wodurch das gesamte Spielgefühl profitiert. Die Level sind weder zu schwer noch zu leicht und bieten viel Abwechslung. Auch wenn ihr im Dezember ein Cyberpunk 2077 spielen könnt, dann solltet ihr wenigstens Ghostrunner eine Chance geben.!
    Tim Makowski, Redakteur

Ab in die Sammlung?

Für Fans von Katana Zero und Celeste ein Must-buy!

Geschrieben von
Glaubt an das Herz der Karten.

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