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Unsere Tipps für euren Besuch auf der gamescom 2024

Mit einer Pünktlichkeit, von der die Deutsche Bahn nur träumen kann, rollt so langsam der Hype Train für die gamescom 2024 an. In vier Monaten dreht sich in Köln wieder alles um die neuesten Entwicklungen der Spielebranche. Das bedeutet einige lange Tage in dunklen, stickigen Hallen. Damit niemand dabei aus den Latschen kippt, erhaltet ihr bei uns einige wichtige und nützliche Tipps, wie ihr euch am besten darauf vorbereitet.

 

Unsere umfangreiche Gamescom 2024 Checkliste

Ohne Mampf kein Kampf

Beginnen wir gleich mit dem wichtigsten Punkt: Verpflegung. Vor allem diejenigen unter euch, die zum ersten Mal auf der Gamescom sind, sollten die Anstrengungen eines langen Messetages auf keinen Fall unterschätzen. Also plant unbedingt ausreichend Verpflegung ein. Dazu könnt ihr euch natürlich eigenes Essen mitbringen. Oder ihr greift auf das umfassende Angebot vor Ort zurück. Die meisten Essensstände findet ihr in den Außenflächen zwischen den Hallen sowie hinter Halle 8. Dort warten die für Messen üblichen Essenswagen mit Bratwurst, Burgern, Pizza oder asiatischen Nudelboxen auf euch. In manchen Hallen findet ihr weitere Stände. Neben dem von der Messe an eigenen Ständen angebotenen Catering gibt es hier vor allem Crepes- und Pommesstände.

Das Angebot ist breit aufgestellt, allerdings auch teuer. Für Pizza, Nudeln und Burger müsst ihr bereits zwischen fünf und zehn Euro einplanen. Bratwurst, Pommes und Crepes sind bereits ab circa fünf Euro erhältlich, aber auch hier gibt es Varianten für mehr Geld. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten aus persönlicher Erfahrung die Pommesbuden. Ja, es ist nicht gerade eine ausgewogene Mahlzeit. Aber für etwa sechs Euro erhaltet ihr bereits eine große Portion, die euch besser sättigt als ein Burger für drei Euro mehr.

Neben Essen solltet ihr aber auch unbedingt für genügend Getränke sorgen. Die Luft in den Hallen ist so abgestanden wie man es sich vorstellt, und Ende August sind auch draußen hohe Temperaturen zu erwarten. Natürlich könnt ihr entweder genügend Wasser mitschleppen, oder ihr füllt eure Flaschen an den Wasserhähnen der Toiletten auf. Wer beides nicht möchte kann beim Jugendforum in Halle 10.? Vorbeischauen. Dort wartet der Wasserwagen der Rheinenergie auf euch, an dem ihr kostenlos mit stillem und Sprudelwasser versorgt werdet. Plant also unbedingt eine kleine Pause dort ein, wenn ihr nicht genügend Wasser dabei habt.

 

Planung ist die halbe Miete

Doch nicht nur eure Verpflegung solltet ihr vorher planen. Auch ein grober Zeitplan für euren Besuch empfiehlt sich. Schaut euch frühzeitig an, welche Stände es gibt und welche euch besonders interessieren. Darauf aufbauend könnt ihr dann einen Zeitplan für den jeweiligen Tag entwerfen. Gerade die großen Blockbuster solltet ihr zu Beginn ansteuern, wenn die Schlangen noch nicht ganz so lang sind und ihr noch am meisten Zeit habt. Es gibt nichts frustrierenderes, als vier Stunden vor Schluss aus einer Schlange gescheucht zu werden, weil ihr an dem Tag nicht mehr drankommt. Außerdem solltet ihr euch vorher darüber informieren, wo genau die Stände liegen und euch nach Möglichkeit nach und nach durch die Hallen vorarbeiten. In der Theorie liegen die meisten Hallen nah beieinander, in der Praxis braucht ihr für den Weg gerne mal zehn bis fünfzehn Minuten.

Neben den großen Titeln solltet ihr euch kleinere Dinge, an denen ihr nicht so lange anstehen müsst, fürs Ende aufheben. Wie eben schon angesprochen werden die Schlangen der großen Stände früher geschlossen, damit bis zum Schluss auch alle drankommen können. Die kleinen Stände hingegen freuen sich auch in den letzten Stunden noch über jeden Besuch. So könnt ihr den Tag entspannt ausklingen lassen und bis zur letzten Minute auskosten. Aber übertreibt es nicht mit dem straffen Programm, sondern plant genügend Pausen ein! Niemand möchte vor Ort einen Kreislaufkollaps erleben. Nicht ihr, nicht eure Freunde, und auch nicht das Messepersonal. Ich spreche da aus Erfahrung.

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Es geht längst nicht mehr nur um Spiele

Doch auf der Gamescom gibt es bei weitem nicht mehr nur Spiele und Essen. Neben den vielen Anspielstationen erwarten euch auch dieses Jahr wieder unter anderem das Cosplay-Village und die Merch-Hallen. Im Cosplay-Village erwartet euch an allen vier Tagen ein buntes Programm mit vielen verschiedenen Cosplayern. Ihr findet das Cosplay-Village in Halle 10.2, genauere Informationen findet ihr hier: https://www.gamescom.global/de/program/areas/cosplay-village.

Falls ihr euch lieber selbst ausstatten möchtet könnt ihr in den Hallen 5.1 und 5.2 durch eine große Auswahl an Merchandise-Artikeln stöbern gehen. Von T-Shirts über Kissen bis hin zu den verschiedensten Figuren und Lootboxen gibt es fast alles, was ihr euch vorstellen könnt. Nicht wenige kommen speziell für diese Hallen. Bedenkt aber, dass ihr auch hier einiges an Geld lassen könnt, also plant ein entsprechendes Budget ein wenn ihr hier vorbeischauen wollt.

Schließlich solltet ihr der Social area einen Besuch abstatten, wenn ihr euch für einen der vielen Content Creator interessiert. In der Social area könnt ihr eure Lieblinge treffen und euch ein Autogramm abholen. Ihr findet sie in Halle 1, genauere Infos gibt es hier: https://www.gamescom.global/de/program/areas/social-area

Wenn ihr diese Tipps befolgt, seid ihr gut gewappnet für euren Ausflug in die große, weite Welt der Gamescom 2024. Falls ihr immer noch Fragen habt und weitere Infos sucht, dann schaut bei unserer Übersicht über alle wichtigen Informationen zur Gamescom 2024 vorbei.

 

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