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Test: Crimson Desert

Zwischen Open-World-Offenbarung & wilder Feature-Mixtur

Es beginnt unscheinbar. Ein zerfallenes Dorf, ein paar Banditen, ein schweigsamer Hüne namens Kliff. Fünf Minuten später steht man auf einer schwebenden Technologiefestung in den Wolken, hält einen magischen Federumhang in der Hand und versucht verzweifelt zu verstehen, was gerade passiert ist. Willkommen in Crimson Desert, dem ersten Singleplayer-Spiel von Pearl Abyss, einem koreanischen Studio, das bisher vor allem für das Massive Multiplayer Online Rollenspiel Black Desert bekannt war. Doch aktuell spricht die Welt nahezu nur von Crimson Desert, denn der Hype war und ist nach wie vor gigantisch.
Was Pearl Abyss hier abgeliefert hat, ist ein Werk von großer Ambition. Crimson Desert will buchstäblich alles sein: Open World Adventure, Kampfspiel, Basissimulation, Rätseldungeon, Drachenmount und Wrestlingring. Dass dabei nicht alles funktioniert, liegt auf der Hand. Dass das Ergebnis trotzdem über weite Strecken faszinierend ist, macht den Test zu einer echten Zerreißprobe.

 

Ein gigantischer Spielplatz

Beginnen wir mit dem Offensichtlichen: Crimson Desert ist visuell beeindruckend. Die Welt von Pywel erstreckt sich über eine Fläche, die Schätzungen zufolge doppelt so groß ist wie Skyrim und sogar Red Dead Redemption 2 übertrifft. Dazu hat man eine enorme Weitsicht und dadurch fühlt sich die Welt auch so beeindruckend an.
Das technische Fundament ist bemerkenswert: Die gesamte Welt ist als eine einzige, nahtlose Karte geladen. Keine Ladebildschirme beim Wechsel zwischen Regionen, keine spürbaren Übergänge. Wer von einem hohen Berggipfel aus den Blick schweifen lässt, sieht buchstäblich jeden Winkel des Kontinents vor sich ausgebreitet. Das ist ein Kunststück!
Die Biome wechseln von schneebedeckten Tundren über goldbraune Wüstenlandschaften bis hin zu dichten Waldgebieten und blühenden Farmlandschaften.

Besonders eindrucksvoll sind die sogenannten Wunderpunkte der Welt: eine Uhrwerksstadt, in der mechanische Wesen die Felder bestellen, ein Labyrinth aus esoterischen Ruinen, das im Himmel schwebt, oder eine unterirdische Zivilisation, die vollständig aus Biolumineszenz leuchtet. Das Beste ist aber: Alles was man sieht, kann auch erreicht werden! Sogar so unkonventionell wie in den letzten großen Zelda-Ablegern. Das motiviert unheimlich und macht enormen Spaß beim Erkunden.
Technisch läuft das Spiel auf einem gut ausgestatteten PC erstaunlich stabil. Bei 1440p und aktiviertem Cinemamodus hielt die Framerate konstant. Auf Konsolen zeigt sich ein etwas uneinheitlicheres Bild, aber auch dort ist das Ergebnis vertretbar. Über die technischen Schwächen sprechen aber später nochmal genauer.

Crimson Desert

Die Dörfer sind teils richtig schön belebt. | Bild © 2026 Pearl Abyss

 

Kliff und die Greymanes: Wenn Potenzial ungenutzt bleibt

Die Geschichte von Crimson Desert dreht sich um Kliff, den Anführer einer Söldnertruppe namens Greymanes. Nach einem Hinterhalt wird die Gruppe getrennt, Kliff selbst stirbt und wird von übernatürlichen Kräften wieder zum Leben erweckt, um die Welt vor dunklen Mächten zu retten. So weit, so Standardkost.
Das eigentliche Problem ist nicht die Prämisse, sondern die Ausführung. Die Hauptstory von Crimson Desert ist ein Durcheinander. Sie springt zwischen Handlungssträngen hin und her, führt Figuren ein und vergisst sie wieder, und verliert sich regelmäßig in Zwischensequenzen, die mehr Wert auf bombastische Bilder legen als auf inhaltliche Substanz. Wer eine kohärente, emotional aufgeladene Erzählung sucht, wird enttäuscht werden.

Die eine große Ausnahme ist der Aufbau des Greymane Lagers. Das Wiederfinden der verstreuten Gefährten, das langsame Wachsen der Gemeinschaft, die kleinen persönlichen Geschichten zwischen Kliff und seinen Mitstreitern  ist das emotionale Herzstück des Spiels. Das Problem: Pearl Abyss macht diese Inhalte nach einem Drittel des Spiels vollständig optional. Viele Spieler werden den besten Teil der Story, bzw. den einzig interessanten, schlicht verpassen.
Kliff selbst ist ein klassischer grimmiger Fantasie Krieger: wortkarg, effektiv und letztlich ohne echte charakterliche Tiefe. Als Hauptfigur bleibt er zu blass, um eine echte Bindung entstehen zu lassen.

Crimson Desert

Die Story ist Grütze. Aber hey, es gibt Kartzen! | Bild © 2026 Pearl Abyss

 

Mehr ist mehr… und manchmal zu viel

Wenn es einen Bereich gibt, in dem Crimson Desert wirklich glänzt, dann ist es die Erkundung. Die Welt ist nicht einfach groß, sie ist auch mit Leben gefüllt. Oft zumindest.
Die Nebeninhalte des Spiels umfassen eine fast schon comichaft lange Liste von Aktivitäten. Viehzucht. Investmentbanking. Fliegenmontage. Fischerei. Bogenschießen auf Wettkampfniveau. Kartenspielen. Käfersammeln. Drachenfliegen. Mechpilotieren. Sumoringen. Detektivarbeit. Innenausstattung des eigenen Basislagers. Das ist keine Übertreibung. All das ist tatsächlich im Spiel enthalten.

Diese Fülle ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits gibt es kaum ein Spielprofil, das nicht irgendwo seinen Platz findet. Entdecker, Kämpfer, Sammler oder Simulationsliebhaber. Pywel hält für jeden etwas bereit. Andererseits fühlt sich diese Masse an Inhalten mitunter überwältigend an. Das Spiel erklärt kaum etwas davon. Es gibt wenige Tutorials, keine klaren Hinweissysteme, und viele Mechaniken erschließen sich erst nach stundenlangem Ausprobieren. Das passt zur Designphilosophie des Studios, das Black Desert seit zwölf Jahren betreibt, aber für Neulinge ist der Einstieg eine echte Herausforderung. Das birgt auch das Problem, dass vieles hiervon mitunter ziemlich random und nicht schlüssig integriert wirkt. Viele Möglichkeiten des Spiels sind da, um da zu sein.

Crimson Desert

Ich weiß doch auch nicht warum das geht!! | Bild © 2026 Pearl Abyss

 

Abarbeiten vs. Sandbox

Die Queststruktur ist ebenfalls gemischt. Auf der einen Seite gibt es wunderbare kleine Geschichten abseits der Hauptroute: Eine Bäuerin, die nach ihrem verschwundenen Ehemann sucht. Ein mechanisches Wesen, das sich fragt, ob es eine Seele besitzt. Ein Dorf, das unter dem Druck eines magischen Fluchs auseinanderbricht. Diese Momente sind das Beste, was Crimson Desert erzählerisch zu bieten hat. Auf der anderen Seite gibt es eine große Anzahl generischer Aufgaben, die eher an klassische MMO Strukturen erinnern: Gehe zu Punkt A, töte fünf Gegner, kehre zurück. Und leider sind das auch die meisten Aufgaben. Sogar die Hauptquests bestehen zumeist aus diesen Aufgaben und sind zudem noch komplett zusammenhangslos.

Dadurch empfang ich Crimson Desert nie so richtig stark, wenn ich einfach nur die Quests abgearbeitet habe. Denn danach fühlte es sich leider auch oft an: Nach „Abarbeiten“. Vielmehr habe ich mich dann lieber nach links und rechts bewegt und habe erkundet und geschaut, wo ich noch so drauf klettern oder runter springen kann. Zugegeben: Auch da sind 50% meiner gesamten Entdeckungen irgendwelche Banditenlager. Aber gerade, wenn ich dann doch mal in die Ecken der Ecken schaue, stoße ich schon auf die ein oder anderen schönen Geheimnisse.

Crimson Desert

Kochen ist tatsächlich auch wichtig, um Gerichte mit Heilversprechen herzustellen. | Bild © 2026 Pearl Abyss

 

Mittelalter-Wrestling

Das Kampfsystem ist der Bereich, in dem Crimson Desert am mutigsten und gleichzeitig am zugänglichsten ist, aber gleichzeitig auch wieder überhaupt nicht. Ich weiß, klingt zunächst widersprüchlich. Im Kern handelt es sich ja generell hier um ein Action-Adventure mit RPG-Einlagen, welches auf ein recht schnelles Kampfsystem setzt. Kliff kann Feinde jedoch nicht nur mit Schwertern und Schilden traktieren, sondern sie auch körperlich niederstrecken, aufheben, schleudern und mit Dropkicks überrumpeln. Das klingt absurd. Es ist absurd. Und es macht riesigen Spaß. Und falls ihr Wrestling mögt, könnt ihr euch passend dazu sogar unseren Test zu WWE 2K26 durchlesen. Crimson Desert gibt uns aber auch sehr viele Angriffsmöglichkeiten an die Hand. Nach und nach erlernt man hier immer mehr und dann wird die Anzahl an Attacken schon sehr unübersichtlich groß.

Dabei sind die beiden Standard-Attacken auf R1/RB und R2/RT in 95% aller Fälle immer die beste Option. Crimson Desert bietet dir theoretisch ein breites Kampfsystem, aber es lädt dich nicht ein es zu benutzen. Die Bosskämpfe sind dagegen das Herzstück des Kampfsystems. Riesige Kreaturen und mächtige Gegner fordern echte Geduld, Beobachtungsgabe und den Willen, Fehler zu analysieren. Wer Dark Souls mag, wird sich hier wohlfühlen. Wer Action Spiele bisher eher entspannt gespielt hat, wird zu Beginn regelmäßig sterben. Die richtige Ausrüstung kann hier vor Wutausbrüchen schützen. Sie fallen insgesamt schon etwas aus dem Raster, weil die herkömmlichen Gegner tatsächlich sehr einfach zu besiegen sind. Aber gerade deswegen tun sie schon zur Abwechslung ganz gut.

Crimson Desert

Die Kämpfe haben in der Theorie viele Möglichkeiten, aber.. | Bild © 2026 Pearl Abyss

 

Schattenseite: Die Steuerung

Crimson Desert hat eine der eigentümlichsten Steuerungsphilosophien moderner Spiele. Pearl Abyss selbst räumte ein, dass es Zeit braucht, bis man sich an das System gewöhnt hat. Das ist eine diplomatische Umschreibung für einen Lernprozess, der in den ersten Stunden echte Frustration hervorrufen kann. Aktionen fühlen sich schwerfälliger an als erwartet, die Kamera kämpft regelmäßig gegen die Spielerwünsche, und manche Eingaben reagieren mit einer Verzögerung, die im Eifer des Gefechts spürbar ist. Das Versprechen, dass es sich wie Fahrradfahren anfühlt, sobald man es gelernt hat, stimmt halbwegs, aber der Weg dorthin ist steinig. Das liegt vor allem daran, dass jede einzelne Aktion ein eigenes Steuerungskonzept hat.

Sogar das Fegen mit einem Besen! Weil jede einzelne Aktion somit auch eine eigene Tastenkombination braucht, ist die Anzahl derer gigantisch und sperrig. Das führt dazu, dass die Aktions-Taste und die Springen-Taste die gleiche sind und ich, um überhaupt mit jemanden zu sprechen, zwei Tasten gleichzeitig drücken muss. Das ist alles befremdlich, womit man nachher aber sehr viel besser zurecht kommt. Ob man es nicht hätte anders lösen können? Definitiv! Und in dem Punkt macht das Spiel einen Fehler, der sich wie ein roter Faden hindurchzieht: Es will zu viel.

Crimson Desert

Die Bosskämpfe sind schon eine große Herausforderung. | Bild © 2026 Pearl Abyss

 

Baukasten mit Seele

Das Managementsystem des Greymane Lagers ist überraschend tiefgründig und einer der emotionaleren Teile des Spiels. Wer die Zeit investiert, seine Truppe aufzubauen, Ressourcen zu verwalten und das Lager auszubauen, erlebt einen Wachstumsbogen, der echt happy macht. Die Animationen der einzelnen Lagerinsassen, ihre Gespräche untereinander, die kleinen Szenen, die sich bei steigender Loyalität entfalten  sind Momente, die dann schon auch ein wenig Charakter zeigen lassen.

Das Problem ist die Schnittstelle. Die Inventarverwaltung gehört zu den unangenehmsten Spielelementen des Jahres. Gegenstände werden in einem System organisiert, das offenbar für Spieler mit MMO Erfahrung entwickelt wurde und alle anderen regelmäßig verwirrt. Das Heilungssystem ist ein weiterer Schwachpunkt: Tränke und Nahrung werden über verschachtelte Menüs eingesetzt, und in hitzigen Kämpfen kostet das wertvolle Sekunden. Anstatt ich gewissen Heilobjekte über schnelle Wege direkt nutzen kann, schickt mich das Spiel regelmäßig ins Inventarmenü, wo ich mich dann erst wieder durch meinen Beutel klicken muss. Warum? Hier wäre mehr Spielkomfort dringend nötig gewesen.

Crimson Desert

Warum ist das so unfassbar grell? | Bild © 2026 Pearl Abyss

 

Beeindruckend! Aber…

Der Soundtrack von Crimson Desert erledigt einen guten Job. Die Orchesterklänge untermalen Kämpfe und Erkundungen angemessen und einige der ruhigeren Stücke, die beim langsamen Durchstreifen der Felder erklingen, erzeugen echte Atmosphäre. Von einem großen Artstyle oder einem erkennbaren Sounddesign wie etwa bei einem FromSoftware Titel ist man aber weit entfernt. Die Musik ist funktional, selten mehr und könnte auch so oder so ähnlich in allen seiner Vorbilder vorkommen.
Die Sprachausgabe ist hingegen hochwertig. Die englische Synchronisation überzeugt auf breiter Front durch ihren Akzent. Aber technisch ist nicht alles rund.

Das Spiel hat leider noch so einige Bugs, von denen ein paar auch mittlerweile gepatched wurden. Generell überarbeitet Pearl Abyss seit Launch sehr viel und das auch meist zum Positiven. Ein Sache die ebenfalls noch behoben werden müsste, sind die massiven Pop-Ins. Teilweise ploppen auf 20 Meter Sichtweite Gräser, Bäume oder sonstige Texturen ins Bild und das nicht zu knapp. Das stört dann schon etwas. So groß und überwältigend die Welt zudem ist, so sehr stört mich die übertriebene Sättigung. Crimson Desert wirkt farblich komplett überladen und zudem noch viel zu aufgehellt, beinahe zu blass vor Helligkeit. Auch das ist too much. Wie so oft. Am PC konnte ich per Reshader einen natürlicheren Farb-Look einstellen und dann sieht das Spiel für mich erheblich besser aus. Darüber hinaus brilliert aber vor allem die Liebe zum Detail innerhalb dieser Welt. Gerade Dörfer oder Städte wirken belebt. Hier arbeitet jemand, dort gehen Leute spazieren, da hinten spielen Kinder und aus einer Gasse kommen plötzlich mehrere Katzen gerannt. Es kann mitunter ein bisschen zum Träumen einladen.

Was die reine Qualität der Texturen angeht, ist es insgesamt in Ordnung. Es sieht halt am Besten aus, wenn man das große Ganze im Blick hat. Schaut man sich Vegetation oder Charaktermodelle aus der Nähe an, wirken diese mitunter aber schon ein wenig altbacken.

Fazit zu Crimson Desert

Nach Dutzenden von Stunden in Pywel bleibt ein zwiespältiges, aber letztlich positives Gesamtbild. Crimson Desert ist kein perfektes Spiel. Es ist nicht einmal ein besonders gut kuratiertes Spiel. Aber es ist ein ehrgeiziges, manchmal brillantes Spiel, das sich hartnäckig weigert, klein zu denken. Denn das hätte an der ein oder anderen Stelle gut getan. Es wirft jedes erdenkliche Spielkonzept in einen Topf, ohne dass es sich aber insgesamt gut ineinander verzahnt anfühlt.
Die Stunden, in denen man einfach durch die Landschaft streift und random auf irgendwas interessantes stößt, das sind die Momente, für die sich Crimson Desert lohnt.

Crimson Desert ist dann am Besten, wenn nicht die Quests verfolge, sondern einfach irgendwas mache, was im ersten Moment rein gar nichts mit dem Ziel des Spiels zu tun hat. Dazu motivieren die Bosskämpfe sehr. Im Gegensatz zu den normalen Fights. Denn auch hier habe ich theoretisch unfassbar viele Möglichkeiten. Doch sie sind nicht mal viel effektiver, als die Standard-Attacken und sind dazu noch sperrig in der Ausführung. Denn die Steuerung ist ein Thema für sich. Sie ist zutiefst einsteigerunfreundlich, aber lässt sich nach Stunden tatsächlich deutlich besser handhaben.

Wenn das Spiel frustriert, dann meistens aus eigener Ungeschliffenheit oder der mangelnden Zugänglichkeit: Eine unnötig komplizierte Benutzeroberfläche, eine belanglose und wenig stringente Geschichte, abenteuerliche Steuerungsentscheidungen. Das Spiel erklärt auch vieles nicht. Man muss es eben herausfinden. Das mag für manche ein Plus, für eine ein Minuspunkt sein. Für Crimson Desert braucht ihr viel Zeit und Geduld. Denn es hat definitiv seine Schwächen. Nach hinten raus weiß man aber immer mehr die Möglichkeiten zu schätzen. Spätestens wenn ich eine wilde Katze auf den Arm nehme und mit in die nächste Taverne nehme oder etwa die atemberaubende Aussicht vom Gipfel eines Berges genieße, weiß ich dann auch wieder die Stärken des Spiels extrem zu schätzen. Vieles in diesem Spiel wird euch nicht begeistern. Aber es beinhaltet so viel, dass garantiert irgendwas davon aber drin ist, was auch euch zu faszinieren weiß.

Christian Koitka (Redakteur)

Positiv:

Unglaublicher Entdeckerdrang, der stets gefördert wird
Es gibt so viele Möglichkeiten, wie du dich in Crimson Desert beschäftigen kannst
Umgebung wirkt optisch teils beeindruckend
Spielwelt wirkt mitunter extrem belebt und glaubwürdig
Motivierende und herausfordernde Bosskämpfe
Überlässt dir sehr viele Freiheiten das Spiel auf eigene Art und Weise zu erleben
Pearl Abyss bessert gerade im Rekordtempo an allen möglichen Stellen nach

Negativ:

Die Story ist wirr und nicht gut erzählt. Zudem bleibt Hauptfigur Kliff blass.
Aufploppende Texturen und der Look ist viel zu übersättigt und hell
Unfassbar viele Spielelemente, die aber nie so ganz ineinander greifen
Steuerung wahnsinnig überladen. Mit dem Großteil lernt man sich zu arrangieren
Die meisten Quests sind eher 08/15 Aufgaben und fühlen sich nach "Abarbeiten" an

Online Multiplayer

Couch-Koop / Splitscreen

Mikrotransaktionen

Lootboxen

Onlinezwang

Kostenpflichtiger Seasonpass für DLCs

Ab in die Sammlung?

Das ist kein Spiel für „mal eben“. Wenn ihr geduldig seid und euch auch von Open-World-Konventionen lösen könnt, wird euch Crimson Desert womöglich sogar sehr gut gefallen. Andernfalls wird es euch wahrscheinlich stellenweise frustrieren.

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Christian Koitka
The guy who loves videogames

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