Nachdem das Steam Deck als erstes Hardware-Gerät von Valve große Erfolge verbuchen konnte, steigt man nun quasi voll in den Konsolenbetrieb ein. Dazu wurden drei neue Geräte vorgestellt, die alle Hand in Hand funktionieren und das Beste aus eurer Spielebibliothek herausholen sollen.
Steam hat nun einen Controller, eine Konsole und eine VR-Brille
Den Anfang macht der Steam Controller. Er wurde komplett auf die Plattform zugeschnitten, erlaubt euch schnellen Zugriff auf eure Bibliothek und lässt euch alle Spiele darin, egal ob Controller-Unterstützung oder nicht, damit spielen. Dazu gibt es neben den üblichen Eingabemethoden wie Sticks und Knöpfen auch noch zwei Trackpads für genaue Steuerung mit dem Finger. Bewegungssteuerung per Gyroskop wird natürlich auch unterstützt.
Als Nächstes wäre da die Steam Machine, ein kompakter PC für den großen Bildschirm. Sie hat die sechsfache Leistung eines Steam Decks und läuft natürlich mit dem hauseigenen Betriebssystem SteamOS. Sie erlaubt FSR-unterstütztes 4K-Gaming mit 60 FPS dank eines modifizierten AMD-Prozessors und einer dedizierten Grafikkarte und kommt mit 512 GB oder 2 TB, bietet aber auch einen microSD-Slot für eine Speichererweiterung.
Den Abschluss macht das Steam Frame, die neue VR-Brille. Auch diese läuft mit SteamOS und bietet euch Zugriff auf alle Spiele in eurer Bibliothek, auch wenn es keine VR-Spiele sind. Es kann an einen PC angeschlossen werden, läuft aber auch komplett autark. Außerdem wird eine neue Technik namens Foveated Streaming verwendet, die durch Verfolgung der Augenbewegungen geringere Latenz und eine Verbesserung der Bildqualität durch die Feststellung des aktuellen Blickbereichs ermöglichen soll.
Alle drei Geräte können nun vorbestellt werden und sollen 2026 versendet werden. Die Kostenfrage hat Valve aber noch nicht angesprochen.
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Quelle: Valve
Titelbild: 2025 © Valve

