Superman – Absage für Henry Cavill von James Gunn

Derzeit prallen viele Nachrichten rund um Warner Bros. Discovery und ihr groß angelegtes DCEU-Projekt auf die breite Masse. Superman blieb leider auch nicht verschont. Durch die neuen Pläne und Umstrukturierungen unter der Führung von James Gunn und Peter Safran schlägt das DCEU neue Wege ein und verzichtet auf bereits etablierte Figuren und ihre Schauspieler*innen. Schwer trifft es auf jeden Fall Henry Cavill.

 

Verlieren die Fans nach Geralt auch ihren Superman?

James Gunn und Peter Safran übernahmen vor ein paar Wochen die Führung von Warner Bros. Discoverys DC-Film-Franchise. Mittlerweile sind auch die ersten Pläne ans Licht gekommen, vorrangig, welche Filme und Schauspieler*innen bleiben und welche gehen muss. Erste Gerüchte und Nachrichten sprachen von Jason Mamoa, der nicht mehr Aquaman, sondern Lobo, den unsterblichen DC-Antihelden spielen soll. Danach ging es Wonder Woman an den Kragen. Nachdem enttäuschenden Sequel Wonder Woman 1984 glauben die Verantwortlichen wohl nicht an einen dritten Teil.

Äußerst enttäuschend ist dabei die Neuigkeit bezüglich des Mannes aus Stahl. Superman soll nicht mehr durch Henry Cavill verkörpert werden. Gunn und Safran sind mit ihrem Vorhaben schon so weit, dass ein erster Handlungsrahmen für die nächsten Filme bereitsteht. Demnach wird ein jüngerer Clark Kent gebraucht, wodurch Cavill seine Rolle verliert. Traurig, da der selbsterklärte Nerd nicht nur ein Fanliebling ist, er hatte jüngst auch seine Rolle als Geralt aus The Witcher für Superman aufgegeben.

 

Viele Veränderungen für das DC-Extended Universe

Um die Justice League komplett abzuschließen, trafen Peter Safran und James Gunn auch noch auf Ben Affleck, um über seine Zukunft zu sprechen. Ähnlich wie mit Henry Cavill, wollen die neuen Chefs Affleck in ihrem Team wissen. Jetzt aber hinter der Kamera als Regisseur. Welchen Film der ehemalige Rächer von Gotham drehen darf erfahren wir in 2023. Für Januar versprachen Gunn und Safran mehr Informationen zu den kommenden Projekten. Fraglich ist jedoch, was mit den Filmen passieren wird, die schon für 2023 geplant waren. Für Shazam! Fury of the Gods wird schon mächtig die Werbetrommel geschlagen und die neuen Filme zu Aquaman und Flash stehen auch bereit. Was soll es aber bringen, wenn Jason Mamoa sowieso eine neue Figur darstellen soll und Ezra Miller eine mittlerweile kontroverse Persönlichkeit in Hollywood ist?

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Batman v Superman: Dawn of Justice
  • Henry Cavill, Ben Affleck, Amy Adams (Schauspieler)
  • Bob Kane (Autor)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren

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Quelle: VarietyThePlaylist

Titelbild: © Warner Bros. Discovery

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Alexander Weinstein
Geschrieben von Alexander Weinstein
Hat den Kesselflug in weniger als 10 Parsec geschafft
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1 Kommentar

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