Mit Celeste feierte Extremely OK Games einen großen Erfolg, das zweite Projekt Earthblade soll nun in dessen Fußstapfen treten. Dabei wird mal wieder großer Wert auf forderndes Platforming gelegt, allerdings wagt man sich diesmal in die weite Welt des Metroidvania-Genres.
Auch Earthblade überzeugt mit Pixeloptik
Bereits den ersten Szenen des Trailers sieht man an, dass hier ein Spiel der Celeste-Entwickler am Start ist. Die fließende Pixeloptik war etwas, welches das fordernde Platformingspiel so ausgezeichnet hatte. Und auch im neuen Spiel wird Platforming eine große Rolle spielen, dennoch wird man hier nicht von Level zu Level hüpfen.
Der Trailer konzentriert sich vielmehr sehr darauf, die verwinkelte Spielwelt und ihre gefährlichen Bewohner darzustellen. Unsere gehörnte Protagonistin hüpft und klettert derweil umher und entdeckt am Ende eine Art Pforte, die sie aktiviert und aller Wahrscheinlichkeit nach im Spiel als Schnellreisepunkt fungieren wird.
Bis wir Earthblade selber spielen können, wird noch eine ganze Weile vergehen. Das Indie-Metroidvania soll leider erst 2024 erscheinen.
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Quelle: EXOK Games

