Warner Bros. Discovery – Der große Franchise Plan

Seitdem David Zaslav das Ruder von Warner Bros Discovery übernahm, drehte er das Unternehmen auf Links. Die Einstampfungen von vielen Serien und Filmen, neue Personalien beim DCEU, The Flash, Henry Cavill und Superman sind nur ein paar Beispiele, die nach der Fusion von Warner Bros. und Discovery ins Rollen kamen. Doch das ist noch nicht alles. Für Zaslav liegt die Zukunft im Franchising.

 

Warner Bros. Discovery will sich in Zukunft auf die großen Filme im Kino verlassen

Dass große Veränderungen bei Warner Bros. Discovery im Anmarsch sind, sollte für niemanden mehr eine Überraschung sein. Doch es wird noch so einiges passieren in den kommenden Monaten und Jahren. Vor allem die Orientierung wird sich verändern. Warner geht ab vom bisherigen Streaming-Modell und will Filme zukünftig wieder vermehrt im Kino zeigen. Außerdem startet der kombinierte Streamingdienst von HBO Max und Discovery+ nächstes Jahr und wird ähnlich wie Netflix eine Version mit Werbespots anbieten. Danach kommt auch die Ausweitung auf Europa, Asien und Südamerika. Fürs Kino bedeutet das, dass Warner groß auffährt und alte Marken wieder in Rampenlicht bringen möchte. David Zaslav brachte dabei Game of Thrones, House of the Dragon, Sex and the City, Aquaman, Batman und natürlich das wieder erstarkte Superman Franchise ins Spiel. Auch wurde behauptet man hätte immer noch Rechte daran Herr der Ringe Filme zu drehen.

 

Das Problem mit J.K. Rowling und Harry Potter

Auch zum Harry Potter Franchise äußerte sich CEO David Zaslav positiv. Er sieht definitiv Chancen mehr aus den Geschichten und Büchern rauszuholen und neue Filme zu produzieren. Vorher müsste aber die Sache mit J.K. Rowling geklärt werden. Welche Sache das ist, umschreibt der neue Chef sehr schön. Für viele ist die Autorin der beliebten Kinderbücher quasi Person Nummer 1 auf jeder Black List, nachdem sie sich transfeindlich auf Twitter äußerte. Deshalb entschlossen sich viele Schauspieler*innen der früheren Harry Potter Filme von der Autorin zu distanzieren. Dadurch das die neuen Fantastische Tierwesen Filme aber weit hinter den Erwartungen zurückbleiben und es auch unklar ist, ob mehr Filme entstehen werden, scheint ein Reboot im Rahmen des Möglichen zu stehen. Wenn man die Potterheads von den neuen Plänen überzeugen könnte, wäre das schon ein kleiner Sieg. Es müsste wohl aber gänzlich ohne Rowling geschehen.

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  • Dieser Artikel hat Deutsche Sprache und Untertitel.
  • Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler (Schauspieler)
  • J.R.R. Tolkien (Autor)
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Quelle: IndieWire und Screendaily

Titelbild: Warner Bros. Discovery

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Alexander Weinstein
Geschrieben von Alexander Weinstein
Hat den Kesselflug in weniger als 10 Parsec geschafft
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