Angeschaut: Kainga: Seeds of Civilization (gamescom 2022)

Kainga: Seeds of Civilization ist ein Aufbau-Strategiespiel, welches eure Anpassungsfähigkeit auf die Probe stellt. Im Rahmen der gamescom 2022 konnten wir uns das Spiel einmal näher anschauen.

 

Die Welt dreht sich um den “Denker”

Zunächst startet ihr mit eurem Stamm auf einer zufällig generierten Karte. Dort müsst ihr schnell Land als Euer reklamieren und damit beginnen, das Dorf aufzubauen, denn eure Nachbarn schlafen nicht! Es gilt also, Ressourcen abzubauen und zunächst die grundlegendsten Gebäude und Unterschlüpfe zu bauen. Im Zentrum eures Dorfes steht der sogenannte “Denker” (engl. “Thinker”), der für euer Volk neue Technologien entwickelt und es somit verbessern kann. Dazu besorgt er sich Inspirationen aus der Natur. Wichtige Stellen sind dazu auf der Karte markiert.

Euer Denker wird aber nicht der Einzige auf der Karte sein. Die bereits erwähnten Nachbarstämme haben nämlich ebenfalls Denker als Dorfoberhäupte. Um diese drehen sich auch die Missionen und Ziele jedes Spiels. Die Missionen und Ziele unterscheiden sich dabei immer wieder aufs Neue. Manchmal wird es eure Aufgabe sein, den anderen Denker aus der Gefangenschaft eurer Nachbarn zu befreien, manchmal müsst ihr ihn töten. Doch ihr müsst mit den benachbarten Stämmen nicht immer auf Kriegsfuß stehen, ihr könnt euch z.B. auch mit ihnen anfreunden und euch mit ihnen verbünden.

Es gilt auf jeden Fall, euren Denker zu beschützen, denn er ist maßgeblich für euer Dorf. Wenn er stirbt, ist euer Volk am Ende und das Spiel ist vorbei.

 

Verschiedene Karten, verschiedene Technologien

In Kainga: Seeds of Civilization gibt es viele verschiedene Karten mit unterschiedlichem Terrain und Eigenschaften, sowie Wetterphänomenen. So gibt es zum Einen eine karge Wüstenlandschaft mit wenigen Oasen und zum Anderen dicht bewachsene Regenwälder oder aber verschneite Eisberge zu besiedeln. Dabei bringen die verschiedenen Lebensräume auch unterschiedliche Lebewesen mit sich, die neben den Menschen die Gebiete bewohnen. Ihr werdet also auf manchen Karten auf riesige Krabben stoßen und auf anderen dafür auf übergroße Schildkröten.

Dabei ist es wichtig zu wissen, welche Lebewesen welchen Einfluss auf euer Dorf haben können. Manche sind friedlich gesinnt und verteilen Samen auf der Karte, die Ressourcen wachsen lassen, andere können versehentlich euer Dorf überrennen oder gezielt eure Bewohner angreifen, wenn diese ihnen zu nah kommen. Das Gute ist, dass ihr die unterschiedlichen Wesen zähmen könnt und diese dann z. B. als Reittiere dienen, die mit euch auch in Kriegen kämpfen.

Die unterschiedlichen Eigenschaften und Lebensbedingungen auf den Karten haben natürlich auch Auswirkungen darauf, wie ihr euer Dorf am besten gestaltet und welche Technologien hilfreich sind. Generell gibt es eine ziemlich große Auswahl an Technologien, die freigeschaltet werden können. Nämlich über 140 an der Zahl! Diese reichen von einfachen Wasserauffangbehältern bis hin zu Ballons, die Regenwolken verschwinden lassen. Nun könnt ihr euch natürlich fragen, wieso man keinen Regen haben möchte, wo es doch als Trinkwasserquelle dienen kann. Doch leider ist Regen nicht nur eine wichtige Ressource, sondern kann eure Gebäude auch ernsthaft beschädigen. Daher heißt es gut abzuwägen, was in der jeweiligen Situation wichtiger ist: Trinkwasser oder intakte Gebäude?

Bei wem nun Interesse geweckt wurde, kann sich Kainga: Seeds of Civilization auch selbst anschauen, denn auf Steam ist es bereits jetzt als Early-Access erhältlich.

 

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  • Angeschaut: Kainga: Seeds of Civilization (gamescom 2022)
    Fazit zu Kainga: Seeds of Civilization

    Kainga: Seeds of Civilization scheint ein vielversprechendes Aufbau-Strategiespiel zu sein, das dem Spieler die Möglichkeit gibt zu beweisen, dass er sich an verschiedene Situationen und diverse Probleme anpassen kann. Die vielen verschiedenen Karten, Technologien, zufällige Wetterereignisse und Möglichkeiten versprechen also ein abwechslungsreiches Spielerlebnis.

    Vanessa Jochum, Redakteurin
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Geschrieben von Vanessa Jochum
bewegt sich schneller als 5cm/s durch Raum und Zeit.
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