Angespielt: Verne: The Shape of Fantasy (gamescom 2022)

In Verne: The Shape of Fantasy stößt der Spieler als Jules Verne an die Grenzen von Realität und Vorstellungskraft. Löse Rätsel in Pixeloptik und erkunde deine Umgebung, um den Geheimnissen rund um Atlantis auf die Spur zu kommen. Auf der gamescom 2022 durften wir das Abenteuer-Spiel für euch anspielen.

 

Rätsel aus einer anderen Welt

In Verne: The Shape of Fantasy schlüpft ihr in die Rolle des Schriftstellers Jules Verne und erforscht die Geheimnisse und Gefahren der Parallelwelt Hemera. Es ist das Jahr 1888 und die sogenannte “Nation” bedroht die Parallelwelt Hemera. Jules Verne und Kapitän Nemo begeben sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Atlantis, um die Welt zu retten. Doch auf ihrer Reise stoßen sie neben Wunder und Mysterien auf eine dunkle Macht, die die Vorstellungskraft der Menschen Hemeras auslöschen möchte.

Auf eurer Reise müsst ihr eure Umgebung erkunden, die sich stetig verändert und verschiedenen Geheimnissen auf den Grund gehen. Dazu müsst ihr mal mehr und mal weniger kniffelige Rätsel lösen. Oft stehen hier die Werke Jules Verne im Fokus oder machen zumindest Anspielungen auf diese. Seine Bücher gelesen zu haben oder zumindest zu kennen, schadet also nicht. Doch auch Spieler, die nicht wissen, welche Bücher seiner Feder entsprungen sind, sollten mit den Rätseln gut zurechtkommen. “In 80 Tagen um die Welt” oder “Reise zum Mittelpunkt der Erde” sagt aber wohl jedem etwas. Außerdem müsst ihr eure Augen nach versteckten Hinweisen und potenziell nützlichen Gegenständen offen halten. Hin und wieder findet ihr auch Notizen, in denen ihr mehr über den Hintergrund bzw. Jules Verne und seine Werke erfahrt. Es versteckt sich also sogar ein kleiner Bildungsfaktor im Spiel.

Neben den Geheimnissen der fremden Welt stoßt ihr im Laufe des Spiels zudem auf eine besondere Technologie: Die IMAG. Mit dieser könnt ihr die Geschichte neu schreiben und das Schicksal Vernes beeinflussen. Non-lineare Dialoge machen zudem jeden Spieldurchgang zu einem individuellen Erlebnis und soll die vielseitige Vorstellungskraft der Menschen widerspiegeln.

 

Ein echtes Pixelerlebnis

Die Optik ist im klassischen Pixelart gehalten und ist dennoch sehr vielseitig, farbenfroh und auch detailreich. Die Landschaft ist immer anders und selbst innerhalb einer Karte kommt es von jetzt auf gleich zu Veränderungen. So durchstreift ihr teilweise eine einsame Inseln, ein Schiff oder die Tiefen des Ozeans. Zugegeben: Manchmal erschwert die Pixeloptik schon das Finden von wichtigen Gegenständen und Hinweisen. Doch das ist nur selten der Fall und die Entwickler sind sich dessen auch bewusst, weswegen im fertigen Spiel da mit keinen Problemen gerechnet werden kann.

Wer Verne: The Shape of Fantasy einmal selber ausprobieren möchte, kann sich im Moment die Demo auf Steam herunterladen. Die Veröffentlichung des Spiels ist für 2023 geplant.

 

 

Angebot
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  • Angespielt: Verne: The Shape of Fantasy (gamescom 2022)
    Fazit zu Verne: The Shape of Fantasy

    Verne: The Shape of Fantasy hat mir sehr gut gefallen. Die kleineren Rätsel lassen sich teilweise sehr leicht lösen, manchmal muss man aber auch wirklich nachdenken und viel ausprobieren, bis es dann (doch eher per Zufall) klappt. Auch die Pixeloptik gefällt mir persönlich sehr gut.

    Vanessa Jochum, Redakteurin
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Geschrieben von Vanessa Jochum
bewegt sich schneller als 5cm/s durch Raum und Zeit.
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