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Magic Mike – Weniger Charakter und mehr Tanzen

Channing Tatum und „Magic Mike“ melden sich zurück! Nachdem es lange ruhig um den Filmstar war, konnte er 2021 einige interessante Rollen ergattern. So beispielsweise in „Free Guy“, „Dog“ und „The Lost City“, in dem er mit niemand geringeren als Sandra Bullock arbeiten wird. Aber seine Tanzwurzeln bleiben nicht vergessen. Ein letzter Teil soll das Franchise endgültig beenden.

 

Magic Mike geht in die Dritte und letzte Runde

Eigentlich hieß es, dass kein dritter Ableger des Tanzdramas erscheinen soll. Aber wer weiß vielleicht brauchen wir ein wenig Ablenkung durch Channing Tatum und seine Jungs. Diese sind nach eigener Aussage mächtig am Werkeln, um ein fantastisches Erlebnis zu produzieren. Während der zweite Teil bei vielen nicht mehr so gut ankam wie der Vorgänger, kann man ihm zumindest nicht den Versuch abstreiten den Begriff der „Männlichkeit“ auf den Kopf zu stellen. Ob der dritte Teil aufgrund des jetzigen Klimas vielleicht weiter zu diesem Thema hin driften wird, ist nicht bekannt. Jedoch will Channing Tatum noch mehr tänzerisches aus sich rausholen als in den vorherigen Teilen. Laut eigener Aussage soll man sich auf jede Menge Tanz und Spaß vorbereiten. Deshalb auch der Ausruf „Weniger Charakter und mehr Tanz“.

 

Ein gewisser Hauch von Änderung

Zwar ist Channing Tatum natürlich wieder dabei, wer aber sonst noch im Cast mittanzen wird, weiß man noch nicht. Neuer Regisseur ist ehemaliger Kameraverantwortlicher Steven Soderbergh. Ein paar schlechte Nachrichten gibt es aber auch noch. Das Ende der Trilogie erscheint exklusiv auf HBO Max. Damit könnte vielen die Produktion verwehrt bleiben. Da aber noch kein fester Starttermin feststeht, könnte sich dieses Vorhaben auch noch einmal ändern, und dadurch einen Kinorelease möglich machen. Man kann wahrscheinlich auch davon ausgehen, dass wie in den letzten Teilen ein paar große Namen auf den Bildschirmen zu sehen sein werden. Vielleicht versucht „Magic Mike’s Last Dance“ progressiver in die Richtung des zweiten Teils zu gehen und gesellschaftliche Geschlechtergrenzen noch weiter aufzubrechen. Möglicherweise ist das aber auch etwas viel verlangt von einem Film, in dem es um den Spaß am nackten Tanz geht.

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Quelle: slashfilm

Titelbild: Warner Bros. Pictures

 

Alexander Weinstein
Hat den Kesselflug in weniger als 10 Parsec geschafft

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