The Witcher: Blood Origins – Netflix gibt Goldesel nicht auf

Kaum eine Woche ist vergangen, seit der Veröffentlichung der zweiten “The Witcher” Staffel. Da wurde auch schon “The Witcher: Blood Origins” in einem kurzen Teaser präsentiert. Netflix reitet auf der mitschwingenden Erfolgswelle und zeigt abermals, dass das Eisen geschlagen werden muss, solange es heiß ist. Das könnte Vorteile aber auch Nachteile mit sich bringen.

Neue Wege werden gebahnt mit “The Witcher”

Am 17. Dezember erschien die lang erwartete zweite Staffel der Netflix Witcher Serie. Bereits im September bestätigte der Streamer, dass auch schon eine dritte Staffel in Arbeit sei. Und wie manche bereits aus diversen Interviews herausgehört haben, planen die Showrunner sogar mit sieben Staffeln für die Serie. Wahrscheinlich sollen damit alle Bücher der Geralt-Saga abgedeckt werden. Ein gewaltiges Unterfangen, welche Serie schafft ihr Niveau über sieben Staffeln zu halten? Zumindest die ersten beiden Staffeln sorgen für Appetit nach mehr und selbst Roman-Fans zeigen sich begeistert. Und das obwohl die zweite Staffel handlungstechnisch noch weiter von den Romanen wegdriftet. Das liegt wahrscheinlich an den überaus guten Schauspieler*innen, allen voran Henry Cavill. Aber wirklich alle spielen ihre Figuren sehr überzeugend. Da kann es Netflix nicht erlauben jetzt das Netflix-Extended-Witcher-Universe (“NEWU”  –  you heard it here first folks) in Ruhe zu lassen.

 

“The Witcher: Blood Origins” kommt mit einer ganz eigenen Idee

Während bisher immer Romane oder andere Medien als Quelle für die Serie hinzugezogen wurden, bricht die neue Prequel Serie mit dieser Tradition. “The Witcher: Blood Origins” erzählt eine Geschichte vor der bekannten Geralt-Saga. Im Mittelpunkt stehen die Elfen und ihre Zivilisation, die in den Romanen und der Serie bereits untergegangen ist. Das Prequel nimmt sich auch die Entstehung des ersten Hexers und die Spährenkonjuktionen zur Brust. Zwar gibt es in den verschiedenen Büchern immer wieder diverse Erklärungen und Geschichten zu diesen Ereignissen, aber komplett durchleuchtet wurden sie nie. Was eigentlich auch einen gewissen Reiz darstellt. Das Mysterium, die verlorene Geschichte des Kontinents, diente als spannende Grundlage für die Geschichten rund um Geralt. Sie mussten nie ausformuliert sein. Es bleibt also spannend, ob dieses Projekt als Serie funktionieren wird. Auf der Figurenliste fällt ein Name manchen Fans direkt ins Auge. Ein gewisser Eredin spielt anscheinend keine unbedeutende Rolle in der Vorgeschichte.

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  • Gewährt Zugang zu allen bisher veröffentlichten Zusatzinhalten des Spiels, einschließlich neuer Waffen, Rüstungen, Nebenquests, Spielmodi und neuen GWINT-Karten
  • Bietet zudem technische und optische Verbesserungen sowie eine neue Benutzeroberfläche, die anhand des Feedbacks von Mitgliedern der Witcher-Community komplett neu gestaltet wurde
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren

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Quelle: Netflix Deutschland, Österreich und Schweiz

Titelbild: © Netflix

 

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Geschrieben von Alexander Weinstein
Hat den Kesselflug in weniger als 10 Parsec geschafft
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