Da haben sich die Entwickler*innen von Stalker 2: Heart of Chernobyl aber schnell umentschieden. Erst kürzlich verkündete man die Implementierung von NFT’s, nun aber ruderte man schnell wieder zurück. Was ist geschehen?
Community geht gegen Stalker 2: Heart of Chernobyl auf die Barrikaden
GSC Game World, das Entwicklerstudio hinter Stalker 2, wollte NFT’s in das Spiel integrieren. Dies sind im Spiel einzigartige Gegenstände, die man erwerben, als auch weiterverkaufen kann und von denen sich insbesondere Publisher zusätzliche Einnahmen versprechen. Das Prinzip der nächsten Stufe von Mikrotransaktionen kommt allerdings bei den Fans nicht gut an. Daher entfachte im Netz ein regelrechter Shitstorm gegen die Praktiken von GSC. Diese planten nämlich eine Auktion, bei der die meistbietende Person als NFT-NPC im Spiel integriert wird und der dann dieser NPC auch gehört, sprich Besitzer*in ist. Nach der massiven Kritik ruderte GSC nun zurück.
Man höre die Sorgen und Einwände der Community und man wolle das Spiel mit und für die Community machen. Da man die Interessen der Community in den Vordergrund rücken möchte, entschloss man sich für diesen radikalen Schritt. Alle NFT-bezogenen Inhalte sollen nun doch nicht mehr in das Spiel integriert werden. Sehr zur Freude der Community. Ubisoft ebenfalls sehr konkrete NFT-Pläne vorgestellt, macht aber keinerlei Anzeichen daran etwas zu ändern. Auch EA und Square Enix sind angetan von dem Konzept. Xbox-Boss Phil Spencer dagegen gefällt die Idee weniger und sieht von einer Implementierung solcher Inhalte ab.
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Quelle: GSC Game World via Twitter

